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Nachrichten - TeslaTech

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Hallo,

Hier sind ein paar Messwerte, und Beschreibungen von Versuchen, die wir in den letzten Tagen bei zwei kurzen "Sitzungen" mit dem QEG ermitteln konnten.

Wir haben prinzipiell Resonanz im unteren Drehzahlbereich untersucht. Der Motor kann zwar bis ca 3000 UPM drehen. Aber die Maschine wird dann extrem laut. Leider sind die Bleche des Rotors beim Zusammenbau nicht in Epoxi getaucht bzw. verklebt worden, sondern lediglich verschraubt. Auch hat der QEG von Sebastian bewusst keine Schrauben im Inneren des Kerns durch die Polschuhe (Magnetischer Kurzschluss). Daher machen die Bleche extrem laute sägende Geräusche. Das kann erst bei der nächsten Demontage korrigiert werden.

Die von uns sogenannte Grund- Resonanz ohne Last im Ausgang tritt auf bei 1350 RPM. Stromverbrauch kurz vor dem Erreichen des Resonanzpunktes: 243 Watt. Bei Resonanz sind es 376 Watt ohne Last im Ausgangskreis. Gemessen wurde mit Wattmeter in der Steckdose. Scopeshot dieses Zustandes ist angefügt. Dabei ist die gelbe Kurve die Spannung im Ausgangskreis, die blaue die im Eingangskreis. Bei der niedrigen Drehzahl scheint noch keine parametrische Oszillation einzutreten.

Strom mit Last im Ausgang sowie Ströme an Lampen konnten noch nicht gemessen werden, da es noch nicht gelungen ist mit vertauschten Ein- und Ausgangsspulen eine stabile Resonanz unter Last zu erreichen.

Wir haben zunächst versucht einen Bau- Halogenstrahler mit 230 Volt 500 Watt und einem Widerstand von 7.93 Ohm (kalt) an den Ausgang anzuschliessen, Kondensatorbeschaltung wie im video gezeigt. Es konnte keine Resonanz bis 2500 RPM erreicht werden. Das Feldstärkemessgerät schlägt bei durchfahren des Drehzahlbereiches mehrmals aus.
Als nächstes wurde die Maschine ohne Last in die Resonanz gefahren und dann versucht den Baustrahler zuzuschalten. Dies wurde mangels eines hochspannungstauglichen Schalters durch Verbindung der Drähte erreicht. Dabei kann man einen ca 2cm langen kräftigen Lichtbogen erzeugen, ohne dass die Maschine aus der Resonanz fällt.
Verbindet man die Drähte dann fest, fällt die Maschine aus der Resonanz und dreht hoch.
Anschliessend haben wir den gleichen Baustrahler im Primärkreis angeschlossen. Ohne Last im Ausgangskreis. Hierbei leuchtete der Strahler bei Herunterfahren der Drehzahl kurz auf. Diese Drehzahl konnte aber nicht näher eingekreist werden. ( Extrem enge Resonanzstelle, der Regeltrafo kann die Drehzahl nicht langsam genug variieren.)
Im Primärkreis ohne Last ist also ein hoher Strom vorhanden.

Versuche mit in Serie geschalteten Lampen:

6x 77 Watt E27 mit je 46 Ohm Kaltwiderstand. Keine Resonanz.

6x 33 Watt : Keine Resonanz.

3x 33 Watt : keine Resonanz, in der dritten Lampe trat eine hell bläuliche Gasentladung im Inneren  des Glaskolbens zwischen den Anschlussdrähten zur Halogenbirne auf. Es muss also auch ohne Resonanz eine Hochspannung anliegen.


6 x 33 Watt mit jeweils parallel geschalteten Funkenstrecken: Instabile Resonanz bei ca 1400 RPM, Lampen und Funkenstrecken leuchten gleichzeitig. Schwebungseffekt, Lampen leuchten ungleichmässig hell. Dieser Versuch endete mit einem Überschlag an der Aussenseite einer Funkenstrecke, durch den die Maschine aus der Resonanz fiel. Das ist auf dem Video gezeigt.

Vorläufiges Fazit: Bei parallel zu den Lampen geschalteten Funkenstrecken treten HV- und HF- Effekte auf, ähnlich wie bei der bekannten Lecherleitung, auch als Hairpin bekannt. Das ist nichts Unerwartetes und auch nichts Besonderes, den gleichen Effekt könnte man auch mit einem Neon- oder Ölheizungs- Zündtrafo erreichen.  Durch die Funkenstrecken dürfte sich der Widerstand verringern.
Es ist also zu beachten, dass 500 Watt Baustrahler was anderes sind als 500 Watt in Reihe geschaltete Glühbirnen. Auf den Widerstand kommt es an.

Bisher ist es uns noch nicht gelungen, so weit zu kommen wie Herr Robitaille in seinem letzten Video aus Marokko. ( Stabile Resonanz, 6x100 Watt am Ausgang.) Das hat aber auch mit der Drehzahl zu tun, die in Marokko 2800 RPM beträgt. Von OU oder auch nur einem stabilen Betrieb sind wir im Moment noch weit entfernt. Im Moment verhält sich die Maschine wie ein Energiespeicher, der die durch den Motor hineingebrachte Energie entweder schlagartig oder langsam wieder abgibt.

Leider können Versuche immer nur in der freien Zeit durchgeführt werden. Das ändern der Beschaltung ist im Moment noch relativ langwierig, alles muss geklemmt werden.

So stellen sich also folgende Variablen heraus, an denen "gedreht" werden kann:

Drehzahl

Kapazität im Eingangskreis
Kapazität im Ausgangskreis

widerstand im Eingangskreis
Widerstand im Ausgangskreis

Dazu kommen noch mögliche Beschaltungen wie Funkenstrecken, Antenne, Erdung, Exciter usw. Dies durchzuprobieren wird länger dauern.



Es geht langsam, daher bitten wir um Geduld.

Kommentare sind willkommen!


Liebe Grüße

TeslaTech

Text + Scopeshot: Albert

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Liebe Freunde der alternativen Energien,

Nach sehr vielen Anfragen wegen der Vorführung des 40KW Generator von Timothy Thrapp und speziell Anfragen zum Kauf von Lizenzen zum Vertrieb des QEG sind folgende Fakten und Gedanken aufgetaucht:

1: Einige Investoren fragten nach Patenrechten etc., nun hat aber Timothy kein Patent auf den Generator (lt. Aussage von ihm selbst, ist der 40KW Generator eine Erfindung von Nikola Tesla)

2: Nur allzu oft sind in der Vergangenheit funktionierende Maschinen durch das Problem mit Big Money und Big Investors gescheitert.
Diese Maschinen sollen für jedermann zugänglich sein.

Nach langer Überlegung und vielen Gesprächen bin ich zu folgender Entscheidung zum Angebot von Timothy Thrapp gelangt:
Wir sollten unsere QEG Initiative unbedingt auf einem eindeutigen open-source Kurs halten.  Open source ist dabei nicht mit klassischen Lizenzierungsbemühungen (inkl. Patenterwerb, Investoren, etc) vereinbar.   Es gibt meines Erachtens auch keinen Graubereich, oder ein Sowohl-als-auch.  Wer uns unterstützen will, ist als Spender von Geld, Zeit, Expertise und unterstützende Aufmerksamkeit herzlich willkommen.
Da ich meinen QEG nur nebenberuflich weiterentwickeln kann, muß ich mich fokussieren, so gut es geht.  Weil in unserem Netzwerk sehr viele und gute Experten (und Imperten) zusammengeschlossen sind, habe ich den Eindruck, dass wir zwar Unterstützung, aber keinen Übervater brauchen.
Ich werde daher eine Beteiligung an einer Präsentation Timothys absagen, ihm aber anbieten, uns auf open-source Basis bei der Realisierung des QEG zu unterstützen.

Zusätzlicher Vorschlag / Idee zu einer möglichen Zusammenarbeit:
Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang zu erwähnen falls Timothy auf unser open source Angebot eingeht wir im Gegenzug
einen freiwilligen Betrag pro verkauften Gerät an Timothy spenden. Dies setzt aber wiederum voraus dass Timothy uns alle Details
der Inbetriebnahme des 40KW Generators liefert. Dies ist keine Lücke des open-source Gedanken, sondern gilt als Dankenschön an Timothy für seine geleistete Hilfe an uns. Man darf nicht vergessen dass er eine gewisse Vorarbeit geleistet hat.
Die Höhe des Betrags (z.B. 5-10%) und ob überhaupt gespendet wird ist freiwillig.

Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass der Ansatz, den QEG regional durch viele kleine Firmen / Gruppen zu vertreiben am besten wäre.

Liebe Grüße

TeslaTech

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Forumregeln gelten für alle Mitglieder / Forumsregeln
« am: 03. Juni 2014, 22:49:00 »
Liebe Forum-Gemeinde,

durch wiederholte Beschwerden und aufgrund vieler Anfeindungen in den Beiträgen, hat das Moderatoren-Team sich dazu entschieden die folgenden Regeln zu vereinbaren. Diese Regeln gelten für alle Mitglieder.
Eventuell müssen die Regeln in Zukunft noch etwas angepasst oder ergänzt werden.

1.  Dieses Forum ist ein privates Forum mit öffentlichem Zugang.
2.  Sinn des Forums ist die Förderung des Netzwerkes von Entwicklern und Unterstützern des QEG und andere FE Geräte
3.  Sehr willkommen sind daher konstruktive Beiträge und Dialoge zu technischen, wissenschaftlichen und anderen unterstützenden Aspekten.
4.  Die Dialoge folgen einfachen, selbstverständlichen Regeln:
        - sie tragen zur positiven Energie und Einstellung des Forums bei
        - sie bauen konstruktiv aufeinander auf
        - alle Teilnehmer sind open-minded, lernbereit und aufnahmebereit für konstruktive Rückmeldung
        - voneinander abweichende Meinungen werden auf faire Weise ausgetauscht
        - nicht tolerierbar sind alle Verhaltensweisen und Beiträge, die destruktive Auswirkung haben und eine negative Energie ins Forum einbringen wie:  Respektlosigkeit;  persönliche Beleidigungen;  lange Selbstdarstellungen und Anpreisung eigener Produkte;  Aggressivität;  Besserwisserei;  ständige Abweichung vom Thema des speziellen Fadens.

5.  Beiträge, die gegen diese Anstandsregeln verstoßen, werden von den Moderatoren gelöscht;  bei wiederholten Verstößen werden die Autoren vom Forum verwiesen.


Vielen Dank für Euer Verständnis!


TeslaTech

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News rund um den QEG / Antw:Neuer Test des bayerischen QEGs
« am: 01. Juni 2014, 13:44:01 »
Hallo TeslaTech,
leider hast Du das (schlecht aufgelöste) Video entfernt und so konnte ich es jetzt nicht sehen.

Kann es bei dem Effekt nicht daran liegen, dass Glühlampen Kaltleiter-Eigenschaft besitzen, d.h. noch kalte/kältere Glühbirnen sind leitfähiger, haben damit kleineren Widerstand und damit fällt bei diesen weniger Spannung ab was (deutlich?) kleinere Leistung zur Folge hat. Ja, natürlich fließt durch alle Serien-Glühbirnen der gleiche Strom.
Hab das mal schnell bei mir im Labor mit 2 Glühbirnen an einem Regeltrafo überprüft: eine ist immer etwas dunkler (d.h. kommt später und wird früher wieder finster als die andere). => dies sollte zur Folge haben, dass sich die Spannung nicht gleichmäßig aufteilt und damit brennt die eine schneller durch???
Bei reiner Parallel-Schaltung kann dieser Effekt selbstredend nicht so deutlich auftreten.

Servus
Alfons

Lieber Alfons,

es wird morgen am Nachmittag ein video mit sehr hoher Auflösung eingestellt. Außerdem war auf dem video jemand zu sehen der eigentlich nicht in das video gehörte.
Denn das video kann jeder sehen auch Kreise die nicht gerne sehen was wir da "tun".
Das ist kein Nachteil für den technischen Teil.
Ich bitte noch um Geduld bis morgen...

LG

TeslaTech

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News rund um den QEG / Antw:Neuer Test des bayerischen QEGs
« am: 01. Juni 2014, 01:39:00 »
Hallo,

leider habe ich aus Versehen das video mit schlechter Auflösung auf youtube hochgeladen.

Ich werde  die bessere Version (sobald ich sie habe) so schnell wie möglich hochladen.


LG

TeslaTech

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Liebe Forumgemeinde,

langsam geht es bei uns vorwärts. Das folgende youtube video hat Albert gedreht.
An dieser Stelle Vielen Dank an Albert für das Videodrehen und seine scharfe Auffassungsgabe!

https://www.youtube.com/watch?v=9k7Ifp2RfdQ&feature=youtu.be

Bei diesem Test ist ein sehr interessanter Effekt aufgetreten.

Im Video sind 6 x 30 Watt Glühbirnen zu sehen. Die Birnen sind in Reihe geschaltet und dazu parallel jeweils eine GDT (Gas discharge tube) geschaltet, welche bei ca. 300V zünden.
Vorher sieht man noch kurz eine Breitbandmessung (B-Feld) im Messbereich von 100mG / 10µT. Dieses Feld ist beim Eintreten der Resonanz in etwa 6-7 Meter im Durchmesser groß.
Aber auch bereits vorher ist ein schwaches Feld zu messen das vom QEG angeregt wird.

Im letzen Drittel des Videos sieht man, dass nicht alle Glühbirnen gleichmäßig leuchten sondern wie eine Art Lecher-Leitung unterschiedlich leuchten obwohl sie ja in Reihe geschalten sind.
Es wird eine stehende Welle produziert wobei aber ihre Frequenzbäuche bzw. Knoten hin und her driften. Unter jeder Glühbirne sieht man dass die GDTs gezündet haben.
Nach meinen Berechnungen und Tests, muss die Ausgangs-Resonanzfrequenz ca. doppelt so hoch eingestellt werden (über Kondensatoren) als die Resonanzfrequenz im primären LC-Kreis.
ABER: Bei (nahezu) gleicher Resonanzfrequenz auf prim. und sek. Seite war keine Leistung am Ausgang zu entnehmen!

Die Lecherleitung, bekannt auch als Hairpin circuit, haben Albert und ich bereits 2010 diskutiert. Albert hatte auch explizit zum QEG erwähnt, dass in Kombination
mit den GDTs die Lecher-Leitung entstehen würde. Dies ist auch meine Meinung.
Der Begriff Hairpin circuit ist ein Umgangssprachlicher Ausdruck. Das Experiment kann in dem Buch von Thomas Commerford Martin mit dem Titel: "The inventions, researches and writings of Nikola Tesla"
in dem Kapitel "Impedance Phenomena" nachgeschlagen werden.
Im deutschen gibt es da die Buchreihe (6 Bände) vom Michaels-Verlag. Es ist das Buch mit dem Titel: "Hochfrequenzexperimente"


Anbei noch zwei Fotos (Fotos:Albert).

LG

TeslaTech

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News rund um den QEG / Neuer Test des bayerischen QEGs
« am: 31. Mai 2014, 20:12:06 »
Liebe Forumgemeinde,

langsam geht es bei uns vorwärts. Das folgende youtube video hat Albert gedreht.
An dieser Stelle Vielen Dank an Albert für das Videodrehen und seine scharfe Auffassungsgabe!
https://www.youtube.com/watch?v=9k7Ifp2RfdQ&feature=youtu.be

Bei diesem Test ist ein sehr interessanter Effekt aufgetreten.

Im Video sind 6 x 30 Watt Glühbirnen zu sehen. Die Birnen sind in Reihe geschaltet und dazu parallel jeweils eine GDT (Gas discharge tube) geschaltet, welche bei ca. 300V zünden.
Vorher sieht man noch kurz eine Breitbandmessung (B-Feld) im Bereich von 100mG / 10µT. Dieses Feld ist beim Eintreten der Resonanz in etwa 6-7 Meter im Durchmesser groß. Aber auch bereits vorher ist ein schwaches Feld zu messen.

Im letzen Drittel des Videos sieht man, dass nicht alle Glühbirnen gleichmäßig leuchten sondern wie eine Art Lecher Leitung unerschiedlich leuchten obwohl sie ja in Reihe geschalten sind. Es wird eine stehende Welle produziert wobei aber ihre Frequenzbäuche bzw. Knoten hin und her driften. Unter jeder Glühbirne sieht man dass die GDTs gezündet haben.

LG

TeslaTech

P.S.: Weitere Experimente werden unter der Rubrik QEG-Energonauten - Versuchberichte - Prototyp 0..... zu finden sein

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Hallo,

folgend interessantes Video von James möchte ich euch zeigen:

https://www.youtube.com/watch?v=Jhd0Ebygriw&feature=youtu.be


LG

TeslaTech

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Liebe Forumgemeinde,

soeben habe ich einen Anruf von Timothy Thrapp erhalten mit dem Hinweis das Thrapp und seine Ingenieure diesen Sommer in (voraussichtlich)Österreich eine Vorführung
des 40KW Generators zeigen werden. Ich wurde zu diesem Treffen auch eingeladen.
Es wird nach Investoren gesucht die Lizenzen entweder für Österreich, Schweiz und Deutschland erwerben möchten.

Für nähere Informationen könnt Ihr mich privat kontaktieren unter:
sg@teslatech.de

Viele Grüße

Sebastian Gonczarek (TeslaTech)

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