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Themen - TeslaTech

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Liebe Freunde der alternativen Energien,

Nach sehr vielen Anfragen wegen der Vorführung des 40KW Generator von Timothy Thrapp und speziell Anfragen zum Kauf von Lizenzen zum Vertrieb des QEG sind folgende Fakten und Gedanken aufgetaucht:

1: Einige Investoren fragten nach Patenrechten etc., nun hat aber Timothy kein Patent auf den Generator (lt. Aussage von ihm selbst, ist der 40KW Generator eine Erfindung von Nikola Tesla)

2: Nur allzu oft sind in der Vergangenheit funktionierende Maschinen durch das Problem mit Big Money und Big Investors gescheitert.
Diese Maschinen sollen für jedermann zugänglich sein.

Nach langer Überlegung und vielen Gesprächen bin ich zu folgender Entscheidung zum Angebot von Timothy Thrapp gelangt:
Wir sollten unsere QEG Initiative unbedingt auf einem eindeutigen open-source Kurs halten.  Open source ist dabei nicht mit klassischen Lizenzierungsbemühungen (inkl. Patenterwerb, Investoren, etc) vereinbar.   Es gibt meines Erachtens auch keinen Graubereich, oder ein Sowohl-als-auch.  Wer uns unterstützen will, ist als Spender von Geld, Zeit, Expertise und unterstützende Aufmerksamkeit herzlich willkommen.
Da ich meinen QEG nur nebenberuflich weiterentwickeln kann, muß ich mich fokussieren, so gut es geht.  Weil in unserem Netzwerk sehr viele und gute Experten (und Imperten) zusammengeschlossen sind, habe ich den Eindruck, dass wir zwar Unterstützung, aber keinen Übervater brauchen.
Ich werde daher eine Beteiligung an einer Präsentation Timothys absagen, ihm aber anbieten, uns auf open-source Basis bei der Realisierung des QEG zu unterstützen.

Zusätzlicher Vorschlag / Idee zu einer möglichen Zusammenarbeit:
Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang zu erwähnen falls Timothy auf unser open source Angebot eingeht wir im Gegenzug
einen freiwilligen Betrag pro verkauften Gerät an Timothy spenden. Dies setzt aber wiederum voraus dass Timothy uns alle Details
der Inbetriebnahme des 40KW Generators liefert. Dies ist keine Lücke des open-source Gedanken, sondern gilt als Dankenschön an Timothy für seine geleistete Hilfe an uns. Man darf nicht vergessen dass er eine gewisse Vorarbeit geleistet hat.
Die Höhe des Betrags (z.B. 5-10%) und ob überhaupt gespendet wird ist freiwillig.

Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass der Ansatz, den QEG regional durch viele kleine Firmen / Gruppen zu vertreiben am besten wäre.

Liebe Grüße

TeslaTech

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Forumregeln gelten für alle Mitglieder / Forumsregeln
« am: 03. Juni 2014, 22:49:00 »
Liebe Forum-Gemeinde,

durch wiederholte Beschwerden und aufgrund vieler Anfeindungen in den Beiträgen, hat das Moderatoren-Team sich dazu entschieden die folgenden Regeln zu vereinbaren. Diese Regeln gelten für alle Mitglieder.
Eventuell müssen die Regeln in Zukunft noch etwas angepasst oder ergänzt werden.

1.  Dieses Forum ist ein privates Forum mit öffentlichem Zugang.
2.  Sinn des Forums ist die Förderung des Netzwerkes von Entwicklern und Unterstützern des QEG und andere FE Geräte
3.  Sehr willkommen sind daher konstruktive Beiträge und Dialoge zu technischen, wissenschaftlichen und anderen unterstützenden Aspekten.
4.  Die Dialoge folgen einfachen, selbstverständlichen Regeln:
        - sie tragen zur positiven Energie und Einstellung des Forums bei
        - sie bauen konstruktiv aufeinander auf
        - alle Teilnehmer sind open-minded, lernbereit und aufnahmebereit für konstruktive Rückmeldung
        - voneinander abweichende Meinungen werden auf faire Weise ausgetauscht
        - nicht tolerierbar sind alle Verhaltensweisen und Beiträge, die destruktive Auswirkung haben und eine negative Energie ins Forum einbringen wie:  Respektlosigkeit;  persönliche Beleidigungen;  lange Selbstdarstellungen und Anpreisung eigener Produkte;  Aggressivität;  Besserwisserei;  ständige Abweichung vom Thema des speziellen Fadens.

5.  Beiträge, die gegen diese Anstandsregeln verstoßen, werden von den Moderatoren gelöscht;  bei wiederholten Verstößen werden die Autoren vom Forum verwiesen.


Vielen Dank für Euer Verständnis!


TeslaTech

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Liebe Forumgemeinde,

langsam geht es bei uns vorwärts. Das folgende youtube video hat Albert gedreht.
An dieser Stelle Vielen Dank an Albert für das Videodrehen und seine scharfe Auffassungsgabe!

https://www.youtube.com/watch?v=9k7Ifp2RfdQ&feature=youtu.be

Bei diesem Test ist ein sehr interessanter Effekt aufgetreten.

Im Video sind 6 x 30 Watt Glühbirnen zu sehen. Die Birnen sind in Reihe geschaltet und dazu parallel jeweils eine GDT (Gas discharge tube) geschaltet, welche bei ca. 300V zünden.
Vorher sieht man noch kurz eine Breitbandmessung (B-Feld) im Messbereich von 100mG / 10µT. Dieses Feld ist beim Eintreten der Resonanz in etwa 6-7 Meter im Durchmesser groß.
Aber auch bereits vorher ist ein schwaches Feld zu messen das vom QEG angeregt wird.

Im letzen Drittel des Videos sieht man, dass nicht alle Glühbirnen gleichmäßig leuchten sondern wie eine Art Lecher-Leitung unterschiedlich leuchten obwohl sie ja in Reihe geschalten sind.
Es wird eine stehende Welle produziert wobei aber ihre Frequenzbäuche bzw. Knoten hin und her driften. Unter jeder Glühbirne sieht man dass die GDTs gezündet haben.
Nach meinen Berechnungen und Tests, muss die Ausgangs-Resonanzfrequenz ca. doppelt so hoch eingestellt werden (über Kondensatoren) als die Resonanzfrequenz im primären LC-Kreis.
ABER: Bei (nahezu) gleicher Resonanzfrequenz auf prim. und sek. Seite war keine Leistung am Ausgang zu entnehmen!

Die Lecherleitung, bekannt auch als Hairpin circuit, haben Albert und ich bereits 2010 diskutiert. Albert hatte auch explizit zum QEG erwähnt, dass in Kombination
mit den GDTs die Lecher-Leitung entstehen würde. Dies ist auch meine Meinung.
Der Begriff Hairpin circuit ist ein Umgangssprachlicher Ausdruck. Das Experiment kann in dem Buch von Thomas Commerford Martin mit dem Titel: "The inventions, researches and writings of Nikola Tesla"
in dem Kapitel "Impedance Phenomena" nachgeschlagen werden.
Im deutschen gibt es da die Buchreihe (6 Bände) vom Michaels-Verlag. Es ist das Buch mit dem Titel: "Hochfrequenzexperimente"


Anbei noch zwei Fotos (Fotos:Albert).

LG

TeslaTech

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News rund um den QEG / Neuer Test des bayerischen QEGs
« am: 31. Mai 2014, 20:12:06 »
Liebe Forumgemeinde,

langsam geht es bei uns vorwärts. Das folgende youtube video hat Albert gedreht.
An dieser Stelle Vielen Dank an Albert für das Videodrehen und seine scharfe Auffassungsgabe!
https://www.youtube.com/watch?v=9k7Ifp2RfdQ&feature=youtu.be

Bei diesem Test ist ein sehr interessanter Effekt aufgetreten.

Im Video sind 6 x 30 Watt Glühbirnen zu sehen. Die Birnen sind in Reihe geschaltet und dazu parallel jeweils eine GDT (Gas discharge tube) geschaltet, welche bei ca. 300V zünden.
Vorher sieht man noch kurz eine Breitbandmessung (B-Feld) im Bereich von 100mG / 10µT. Dieses Feld ist beim Eintreten der Resonanz in etwa 6-7 Meter im Durchmesser groß. Aber auch bereits vorher ist ein schwaches Feld zu messen.

Im letzen Drittel des Videos sieht man, dass nicht alle Glühbirnen gleichmäßig leuchten sondern wie eine Art Lecher Leitung unerschiedlich leuchten obwohl sie ja in Reihe geschalten sind. Es wird eine stehende Welle produziert wobei aber ihre Frequenzbäuche bzw. Knoten hin und her driften. Unter jeder Glühbirne sieht man dass die GDTs gezündet haben.

LG

TeslaTech

P.S.: Weitere Experimente werden unter der Rubrik QEG-Energonauten - Versuchberichte - Prototyp 0..... zu finden sein

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Hallo,

folgend interessantes Video von James möchte ich euch zeigen:

https://www.youtube.com/watch?v=Jhd0Ebygriw&feature=youtu.be


LG

TeslaTech

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Liebe Forumgemeinde,

soeben habe ich einen Anruf von Timothy Thrapp erhalten mit dem Hinweis das Thrapp und seine Ingenieure diesen Sommer in (voraussichtlich)Österreich eine Vorführung
des 40KW Generators zeigen werden. Ich wurde zu diesem Treffen auch eingeladen.
Es wird nach Investoren gesucht die Lizenzen entweder für Österreich, Schweiz und Deutschland erwerben möchten.

Für nähere Informationen könnt Ihr mich privat kontaktieren unter:
sg@teslatech.de

Viele Grüße

Sebastian Gonczarek (TeslaTech)

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Liebe Forumgemeinde,

unsere Entwicklung ist transparent und deswegen sind alle Schenkungen die wir für die Entwicklung und Herstellung des QEG Generators
benötigen in der nachfolgenden Tabelle aufgelistet. Jeglicher Fortschritt und neue Erkenntnisse sowie Messungen im Bezug auf den QEG
werden in einer Dokumentation veröffentlicht. Diesbezüglich arbeiten wir mit den Energonauten zusammen.

Vielen Dank an Alle die ihren Beitrag geleistet haben!

Denn hier gilt: "NUR ZUSAMMEN SIND WIR STARK"

Liebe Grüße

TeslaTech (Sebastian Gonczarek)

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Liebe Forumgemeinde,

hier solle ein Tutorial enstehen wie man die benötigte Resonanzfrequenz von 1.3 Mhz in der Erreger / Exciter Spule findet und einstellt.

Zuerst brauchen wir aber ein bischen Theorie:
Der hier benötigte Schwingkreis ist ein paralleler LC-Kreis oder in Fachkreisen auch Saugkreis genannt.
Das bedeutet dass er, auf einer vorher über die Parameter der Spule und des Kondensators eingestellten Frequenz, Energie empfängt.
Alle anderen Frequenzen werden nicht "gesaugt" oder empfangen. Wichtig ist hier auch die Spulengüte zu erwähnen.

Nikola Tesla hat vor über 100 Jahren mit einem  von ihm entwickelt Radioempfänger, Blitzen und Gewittern gelauscht.
Blitze senden Radio-/EM-Wellen im vollen(bzw. nahezu vollen) RF-Spektrum, es gibt aber anscheinend Frequenzen die sich besonders gut eignen sollen, wie hier von James Robitaille genannten 1.3 Mhz. Evtl. hat es was mit der Wellenlänge zu tun. Wichtig ist die Interaktion mit der Ionosphäre,
dort wo Ladung entstehen, verursacht durch kosmische Strahlung. Lange Wellen werden von der Ionosphäre reflektiert. Somit kann man im Khz- bzw. niedrigen Mhz Bereich mit entfernten Ländern Kommunizieren. Z.B. über Amateurfunk. Es scheinen eben diese Frequenzen zu sein die mit der Ionosphäre interagieren. Es ist permanent ein Potentialgefälle zwischen Ionosphäre (Pluspol) und der Erde (Minuspol) vorhanden. Das Bindeglied ist die Radiofrequenz um uns an das Räderwerk der Natur anzuschließen.

Kommen wir wieder zurück zum Tuning.
Das Problem ist meistens geeignete Kondensatoren zu finden. Es muss ein Gleichgewicht zwischen Henry-Wert der Spule und Kapazitätswert des Kondensator herschen. Das Problem ist nämlich das bei höheren Frequenzen, sich Leitungen wie die der Spule auch kapazitiv verhalten.
Das bedeutet wiederum, dass wenn man einen sehr kleinen Kondensator-Wert nimmt wie z.B. 10pF und die Spule hat z.B. 300µH, man das Problem hat, dass der Tastkopf des Oszilloskops bereits zwischen 2-4pF hat. Was passiert jetzt wenn man die Spule einbauen will und dann natürlich das Oszi
vom LC-Kreis abhängt? Die vermeintlich gefundene Resonanzfrequenz stimmt nicht mehr!

Es ist auch für den Anfänger schwierig den LC-Kreis gleichzeitig zu messen und mit der benötigten Frequenz über den Frequenzgenerator zu versorgen. Hier entsteht nämlich meistens das Problem das ja der Tastkopf vom Oszi und die Anschlußklemmen vom Signalgenerator alle parallel
angeschlossen sind. Das bedeutet das man im schlimmsten Fall einfach die Frequenz des Signalgenerators misst und nicht die des Schwingkreis.
Mann könnte natürlich einen höheren Vorwiderstand am Ausgang des Signalgenerators benutzen(dieser muss wesentlich höher sein als die Impedanz des Signalgenerator, meistens 50 Ohm) und den LC-Kreis mit dem Oszi nach diesem Vorwiderstand messen. Dann entsteht aber das Problem, dass man nicht genügend Ampere in den Kreis bringt.

Um diese ganzen Schwierigkeiten auszuräumen, gibt es einen genialen sowie einfachen Trick:
Man verwendet eine Koppelspulle mit ca. 3 Windungen welche in die Nähe des zu untersuchenden Schwingkreis gebracht wird. Diese Koppelspule
wird direkt vom Signalgenerator gespeist. Nun empfängt der Schwingkreis tatsächlich etwas aus der Lust, auch wenn es am Anfang "nur" die RF-Energie des Signalgenerators ist. Durch dieses Vorgehen mit der gennanten Koppelspule entfallen die Schwierigkeiten des richtigen Messen.




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Videos und Links / Videos, Links und News
« am: 18. April 2014, 11:29:37 »
Liebe Forumgemeinde,

um die Übersicht nicht zu verlieren sollen hier alle wichtigen Links zu Videos, Dokumenten und News eingepflegt werden.

Neues Video von HopeGirl zum QEG:
Hope Moore presents the QEG at Rising Earth Symposium
https://www.youtube.com/watch?v=Tevgh2SX93s&feature=youtu.be


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