Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es dir alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachte, dass du nur solche Beiträge sehen kannst, zu denen du auch Zugriffsrechte hast.


Nachrichten - Industrieelektriker

Seiten: [1] 2
1
Hallo,

ganz genau.

Probieren geht über Studieren. :)

LG

2
Hallo,

ich bekomme eine Drehbewegung bei folgendem Aufbau:

Eine drehbare Flexscheibe als "Rotor" mit spiralförmig angeordneten Magneten gleicher Polungsausrichtung
Ein "Stator" in Form einer Flexscheibe wo Magnete in einem Kreis drauf angeordnet sind, und zwar möglichst dicht nebeneinander.
Der "Stator" wird oberhalb des "Rotors" gehalten.

Den "Stator" brauche ich nur etwas außermittig bewegen, ohne Präzession oder Drehung.
Dann dreht sich der "Rotor". Hab auch ein kleines Video gemacht, dass das zeigt.

Die Frage ist jetzt:
Wenn ich den "Stator" nun oberhalb in geeigneter Nähe zum "Rotor" montiere und zwar gehalten
mit geeignet dimensionierten Federn, könnte das dann alleine laufen ?

LG

3
Hallo,

ja das hatte ich nicht berücksichtigt.

Der Supraleiter wird deswegen vom Magnetfeld abgestossen, weil er das magnetische Feld verdrängt,
solange das äußere magnet. Feld nicht zu stark wird. Dann nämlich wird der Supraleiter wieder normal leitend.

Vielleicht kann man genau diesen Umstand für eine Aufhebung der Abstoßungskraft im richtigen Moment nutzen, um
keinen Sticky Point entstehen zu lassen. Kommt halt auch drauf an, wie schnell etwas supraleitend oder normalleitend wird.

Ich muss da wohl nochmal drüber nachdenken.

LG

4
QEG zusamenbauen / Supraleitende Ringe oder Spulen als Stator
« am: 27. April 2015, 03:04:41 »
Hallo,

ich habe dann alternativ mal an so was gedacht.

Das Problem bei Permanentmagneten als Stator ist und bleibt der Sticky Point.

Ich habe mir folgenden theoret. Aufbau überlegt:

Auf dem Rotor werden Permanentmagnete montiert, so dass entweder nur ein Pol nach außen wirksam ist
oder abwechselnd Nord- und Südpol.

Der Stator besteht aus z.B. drei supraleitenden kurzgeschlossenen Spulen oder einfach Ringen, die nicht direkt
zur Rotationsachse zeigen, sondern etwas in Drehrichtung.

Kommt nun z.B. ein Nordpol in die Nähe zu so einer Spule, dann wird dort ein Strom induziert (ungenau formuliert), der der Ursache entgegenwirkt, d.h. das erzeugte Magnetfeld der Spule wird erst ein Südpol zum Rotor hin zeigen. Folge ist Anziehung.

Dann durchsetzt der Rotormagnet mit seinem Magnetfeld die Spule und es wird diesmal ein Nordpol zum Rotor hin "induziert"
(genauer: es wird in der Spule eine Spannung induziert, die einen Strom so treibt, dass dieses Magnetfeld dem äußeren entgegenwirkt)
Folge ist Abstoßung, und der Rotor ist hoffentlich weit genug gekommen, dass in Drehrichtung abgestoßen wird
 
Dann "verläßt" der Rotormagnet die Spule und es wird dann kurz und ungenau gesagt ein Magnetfeld genau andersrum induziert, so dass
jetzt wieder ein Südpol zum Rotor zeigt.

Bei der Drehung kommt dann bald der nächste Rotor-Nordpol in den Wirkungsbereich der Spule und wird dort
wegen des Südpols anfangs kurz angezogen, bis ein gleichnamiger Pol "induziert" wird => Abstoßung

Das ist eine Möglichkeit, die mir noch eingefallen ist.

Energieauskopplung:
Dafür werden drei weitere supraleitende Spulen benötigt.
Wenn ein Rotormagnet vorbeigelaufen ist, dann verbleibt dort ein induzierter Strom, der auch nicht abnimmt.
In genau der Zeit, wo kein Rotormagnet sich dort befinden, soll dieser Strom ausgekoppelt werden.
Damit vermeidet man die sonst direkte Bremsung durch Stromentnahme, wie man sie von klass. Generatoren her kennt.

Anmerkung:
Ich wäre für den Anfang erst mal froh, wenn das selbst läuft ohne Energieentnahme.

Irgendwelche Denkfehler drin ?

PS:
Im Bild könnte es auch sein, dass der Rotormagnet in der Spule ein Magnetfeld mit umgekehrter Polung hinterläßt.
In dem Fall müßten sich auf dem Rotor Nord- und Südpole am Außenrand einander abwechseln.

LG


5
Hallo,

ich möchte hier mal kurz theoretisch werden und mal kurz beleuchten, was man zur Überwindung des
Sticky Points bräuchte (egal ob das jetzt machbar ist oder nicht).

Das magnetische Feld breitet sich mit endlicher Geschwindigkeit aus, nämlich etwa Lichtgeschwindigkeit.

Wenn nun die Bahngeschwindigkeit des äußeren Rotorrandes mit einer derart hohen Geschwindigkeit läuft,
dass man sie leichter in Teilen der Lichtgeschw. c ausdrückt, dann könnte folgender Effekt eintreten:

Wenn sich der Magnet auf dem Rotor auf einen Statormagneten zubewegt, dann ist wegen der endl.
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Kraftwirkung, genau diese KLEINER als  sie bei gleicher Position
bei einer Geschwindigkeit v<<c wäre.

Wenn sich der Rotormagnet wieder vom Statormagnet wegbewegt (vorausgesetzt Sticky Point überwunden
wegen oben beschriebener niedrigerer Kraftwirkung), dann ist die wirkende magnet. Kraft GRÖSSER
als unter gleichen Umständen bei einer Geschwindigkeit v<<c.

Der Effekt wird umso krasser, je näher die Geschwindigkeit v sich der Lichtgeschwindigkeit c nähert.

Oder ist da irgendwo ein Wurm drin ?

Natürlich wird man HEUTE sagen, dass eine Anordnung mit einer Umdrehungsfrequenz von gut 50 MHz unmöglich ist zu bauen.
Aber ich möchte mir keine Denkverbote auferlegen, obgleich ich Konstruktionen bevorzuge, die HEUTE baubar sind.

Solche extremste Umdrehungszahlen könnte ich mir in Zukunft etwa in Form von Nano-Anordnungen vorstellen,
wovon dann zig geeignet "zusammengeschaltet" sind und in Summe makroskopisch als Energiequelle funktionieren könnten.

Energetisch gesehen, ist die Rotationsenergie bei solchen Geschwindigkeiten auf atomarer Ebene handhabbar groß oder klein,
selbst bei v=0,9 c

LG

6
Genauso ist es.

Es ist die Frage, ob die magnetische Abstossung unmittelbar nach Passieren des Sticky Points, die
Bremsung vorher auszugleichen vermag.

LG

7
Hallo,

ich frage mich eines:

Hat man eine Drehbewegung mit rein statischer Magnetkonfiguration nur deshalb nicht hinbekommen, weil
die Drehzahlen zu niedrig waren und möglicherweise auch heute noch nicht erreichbar sind ?

Gedankenexperiment:
Man wende die nötige Energie auf, um einen Rotor mit Permanentmagneten in einem Stator
ebenfalls mit Permanentmagneten (gleichpolig !) auf eine extrem hohe Drehzahl anlaufen zu lassen.

Ich würde gerne mal anhand marktüblicher kleiner Magneten ausrechnen wollen, mit welcher
Geschwindigkeit ein Rotor (in Form einer Scheibe oder Zylinders) denn rotieren müßte,
damit diese Sticky-Points aufgrund der Trägheit der Scheibe überwunden werden.
Auch wenn die Ergebnisse HEUTE noch nicht praktikabel sein könnten, etwa weil die Bahngeschwindigkeit
am Rotorrand evtl. die halbe Lichtgeschwindigkeit erreichen müßte.

Ein Wagen ohne Pferde galt im Mittelalter ebenfalls als blanker Unsinn und Spinnerei.
Und doch hat man Wege gefunden: Es gibt ja Autos.

In der Tat  ist  Prof. Turtur in seinen Ausführung auf sehr hohe Drehzahlen gekommen, so etwa 30000 bis 40000 U/min.

LG
 

8
Hallo,

ich experimentiere mit 5mm x 5mm x 5mm Neodym-Magneten.

Die ordne ich dann als Ketten mit variabler Länge an, damit weitgehend nur ein Pol wirksam ist.

Eine rein statische Anordnung habe ich bisher nicht zum Drehen gekriegt.

Für eine Drehbewegung brauche ich aber nur einen Pol, es ist keine Polumkehr notwendig.

Und zwar so:

AUFBAU 1:
Als "Stator" werden die Magnetketten möglichst dicht nebeneinander als Ring verbaut.
Zum Befestigen der Magnete benutze ich immer gutes Gewebeklebeband.
(Das kann man mit der Hand einfach abreißen, hält die Magnete aber dort wo sie bleiben sollen.)
Als "Rotor" nehme ich eine Trennscheibe, die mit einer Kabelverschraubung auf einem Passstift befestigt ist,
der wiederum in einem Kugellager steckt.
Auf der Trennscheibe ist eine Magnetkette so befestigt, dass der gleichnamige Pol nach außen zeigt und der andere
irgendwo in der Mitte der Scheibe endet, wo er nichts bewirken kann und auch nicht soll.

Zum Drehen krieg ich das Ganze wenn ich mit dem "Stator" eine reine Präzessionsbewegung mache.

AUFBAU 2:
"Rotor" bleibt, aber ohne "Stator".

Im richtigen Zeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehung, führe ich einen gleichnamigen Pol abwechselnd
der einen Seite der Trennscheibe zu und dann der anderen Seite. Immer hin und her.
Frequenz und Phase beider Bewegungen müssen also zueinander "passen", sonst stoppt die Scheibe.

Beim Anlaufen können mehr als zwei "Zuführungsspunkte" an die Scheibe erforderlich sein.

Bei beiden Varianten muss also das Magnetfeld einfach im richtigen Zeitpunkt verschwinden und
nachdem der Magnet auf der Scheibe diesen Punkt passiert hat wieder "eingeschaltet" werden.
Geschieht dieses "Abschalten" nicht, dann stoppt die Scheibe, da die Magnete einander abstoßen.
(Die Trägheit der Scheibe reicht nicht, um diese magnetische Kraft zu überwinden.)

Rein theoretisch würde  mich interessieren, wie schnell sich eine Scheibe mit m=0,1 kg und einem Radius von 11,5cm
drehen müßte, um die magnetischen Gegenkräfte zu überwinden.
Die nötige Drehgeschwindigkeit wird vermutlich so hoch sein, dass man relativistisch rechnen muß.
Leider bin ich nicht so der theoret. Physiker, der das mal, wenigstens spaßeshalber ausrechnen könnte.

LG

9
Wissenschaft und Spiritualität / Bewußtsein und Realität
« am: 22. April 2015, 21:47:25 »
Hallo,

könnte an folgendem etwas dran sein ?

Zunächst zur Verdeutlichung ein einfaches Beispiel.

Solange die magnetischen Dipole in einem geeigneten Gegenstand nicht in eine Richtung ausgerichtet sind, heben
sich ihre magnetischen Wirkungen gegenseitig auf. Der Gegenstand ist unmagnetisch.

Richtet man die magnetischen Dipole darin in eine Richtung aus, dann wird der Gegenstand magnetisch..

Übertragen auf das Bewußtsein:
Den magnet. Dipolen entsprechen das individuelle Bewußtsein z.B. eines Menschen.
Dem Gegenstand entspricht eine Gruppe von Menschen. Je größer desto mächtiger.

Wenn sich genügend Menschen mit ihrem individuellen Bewußtsein auf eine Sache ausrichten,
könnte ein solches kollektives Bewußtsein eventuell in der Lage sein die physikalische Realität
in gewissen Grenzen zu modellieren, so wie es der magnetisierte Gegenstand nun vermag Eisen anzuziehen ?

Es ist ohnehin die Frage:
Ist Bewußtsein das Ergebnis von chemischen und elektrischen Vorgängen im Gehirn oder sind
diese Vorgänge im Gehirn nicht die Ursache sondern die Auswirkung eines unabhängig
existierenden Bewußtseins ?

LG

10
QEG zusamenbauen / Energie eines starken Permanentmagneten
« am: 21. April 2015, 18:14:56 »
Hallo,

ich beziehe mich auf Würfelmagnete (als Beispiel) von https://www.magnet-shop.net mit 2cm Kantenlänge.

Das Datenblatt dazu ist:

https://www.magnet-shop.net/pdf/pdf.php?model=wm-20x20x20-n

Jetzt bin ich mal hingegangen und habe ausgerechnet was denn so ein Magnet, der schon sehr stark ist,
an Energie hat.

Im Datenblatt ist das Energieprodukt B X H angegeben und gibt die Energiedichte des Magneten an.

Um die Energie zu erhalten rechnet man:  0,5 x Energieprodukt x Volumen des Magneten

In diesem Beispiel erhält man bei diesem Magneten damit maximal:

W = 0,5 x 358000 J/m3 x 8000 mm3 = 1,432 Joule = 1,432 Ws

Heißt: Nimmt man zehn dieser Magnete "in Reihe"  dann hat man: W = 14,32 Ws
und kann damit eine LED-Lampe die 6,3 W nimmt etwa 2,2 sec betreiben.

Fand ich schon ernüchternd auf den ersten Blick.

Dennoch sind die magnetischen Kräfte sehr stark, selbst bei 5mm x 5mm x 5mm Würfelmagneten.

Ich experimentiere gerade mit reinen Permanentmagnetanordnungen.

Ich will SELBER überprüfen, ob man damit was zum eigenständigen Drehen bringt oder nicht.
Erst dann mache ich mir Gedanken wieso, weshalb und warum.

Telefon wäre im Mittelalter auch für reine Spinnerei oder gar für Satanswerk gehalten worden.

Wenns funktioniert, dann ist das selbstredend kein Perpetuum mobile, wegen der Energieerhaltung.

LG

11
QEG zusamenbauen / Energiebilanz
« am: 18. April 2015, 00:12:11 »
Hallo,

ich beziehe mich auf den Bauplan mit dem DC-Motor und der Stator/Rotor-Anordnung ohne Permanentmagente, die Teil eines
Schwingkreises ist.

In der Stator/Rotor-Anordnung befinden sich Spulen auf einem Ringkern, die mit den extern dazu geschalteten  Kapazitäten
einen Schwingkreis bilden.

Jeder Schwingkreis ist aber verlustbehaftet: Die beteiligten Spulen im Stator haben einen ohmschen Widerstand, ebenso
wie die Kondensatoren.

Um die Resonanz aufrechtzuerhalten und das Ganze am Laufen zu halten muss also irgendwoher Energie
zugeführt werden, was bei diesem Aufbau schlicht nicht der Fall ist (zumindest ist es mir nicht klar)

Es ist schon denkbar, dass man mit einem solchen Resonanzeffekt nach dem Abschalten vom Netz den Rotor
noch eine Weile nachlaufen lassen kann, aber irgendwann ist eben die im System gespeicherte Energie aufgebraucht.

Ich würde in einem Aufbau daher Permanentmagneten erwarten, um den von Prof. Turtur genannten Energiekreislauf
anzuzapfen, d.h. Magnet strahlt Feldenergie ab, Raum nimmt diese Energie auf und Magnet holt sich die Energie aus dem Raum.

Vielleicht wäre das originale Tesla-Patent von Interesse, evtl. wurde ein Detail übersehen.
Hier ein Link dortin: http://www.keelynet.com/tesla/00511916.pdf

LG

12
QEG zusamenbauen / Antw:FARBIGER BAUPLAN
« am: 15. April 2015, 01:53:42 »
Hallo,

man sollte den Plan mal auf einen aktuellen Stand bringen und im Forum posten, damit
sichergestellt ist, dass alle über das gleiche reden und erledigte Dinge nicht noch mal durchgekaut werden.

LG

13
Hallo,

Ich glaube nicht, dass parametrische Resonanz allein ausreichend ist eine Overunity eines QEG zu erhalten.

Welche Energiequelle genau soll deńn angezapft werden ?

Ich bin noch nicht allzu tief im QEG-Thema, daher ein paar Begriffe, die mir dazu einfallen:
Raumenergie
Nullpunktswellen
Dunkle Energie

Laut Turtur wandeln wohl Permanentmagnete am besten Raumenergie in mechanische Energie um.

Vielleicht könnte man über eine Anordnung mit einem Drehstrrom-Asynchronmotor (zum Anlaufen) und
einem permanentmagenterregten Synchronmotor (für den Generator) nachdenken, wo eine
Parametrische Resonanz genutzt wird; geeignete Rückkopplung vorausgesetzt.

Ich werd mir hier mal die Grundlagenpapiere reinziehen. Vielleicht werd ich dann schlauer.

Schlimmstenfalls werd ich mich wohl mal näher mit der Quantenphysik auseinandersetzen müssen.

LG

14
Aufbau und Funktion der Spulen / Antw:Funktion der Spulen im QEG
« am: 12. April 2015, 22:47:52 »
Alles was ich hier sehe ist lauter Theorie.

Als Grundlage sollte man erst mal einen detaillierten Entwurf machen, da der Teufel immer im Detail steckt
wie z.B. bei dem einen Plan der hier kursiert mit dem DC-Motor, der über einen Stelltrafo schwachsinnigerweise
mit Wechselstrom angetrieben werden soll.

Man kann ja einen Grobentwurf machen und den dann immer weiter verfeinern, um aufbaubar zu werden.

LG

15
Permanentmagnete sind wohl out, wie man mir hier sagte.

Irgendwie soll es mit der parametrischen Resonanz laufen.

Bisher galten Permanentmagnete doch als Quelle der Raumenergie-Konversion.

Ich könnte mir wohl eine Anordnung aus einem Drehstrom-Asynchronmotor (DASM) und einem permanentmagneterregten Synchronmotor (PMSM) vorstellen,
wo die induzierte Spannung des PMSM geeignet auf den DASM rückgekoppelt wird, so dass parametrische Resonanz genutzt werden kann.
Ich habe da noch keine konkreten Vorstellungen.

Auf Basis konkreter Schaltpläne könnte man besser diskutieren.

LG

Seiten: [1] 2