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Themen - albert

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News rund um den QEG / Neuigkeiten von FTW und J. Robitaille
« am: 25. August 2014, 22:31:19 »
Auf dieser Seite findet man Instruktionen zum "Konditionieren" des QEG Kerns mittels Exciter Coil, Antenne und Erdverbindung.

http://be-do.com/index.php/en/forum/manuals-documents-and-tutorials/542-qeg-instructions-for-engineers

Sie haben jetzt also eine Antenne gespannt, und versuchen mittels Tuning über die sog. exciter coil die atmosphärische Energie anzuzapfen.

Würde gerne wissen, was Ihr dazu meint. Ist das nur wieder ein Trick um Zeit zu schinden, oder könnte an der Idee was dran sein?
Nach neueren Infos scheint es auch so zu sein, dass die Maschine nur funktioniert, wenn man sie länger nicht vom Fleck bewegt. Was natürlich " mobile" Demonstrationen praktischerweise ausschliesst.
Nebelkerzen und Schwindel oder wirkliche Info, da ist hier die Frage!

Bin im Moment im Urlaub und habe nur gelegentlich Internetzugang...


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Allgemeine Diskussionen / Toyota entwickelt Freikolbenmaschine
« am: 07. Juli 2014, 19:38:37 »
Interessant- wahrscheinlich können wir das dann wieder als japanische Erfindung konsumieren.


http://www.extremetech.com/extreme/185789-toyota-develops-high-efficiency-free-piston-no-crankshaft-combustion-engine-to-power-an-ev

Bei dieser Maschine handelt es sich genau um das Tesla- Patent, das die FTW Leute verwenden, um den QEG mit Tesla in Verbindung zu bringen. Sein Oszillator war damals noch für Druckluft oder Dampfantrieb gedacht.
Es ist auch die gleiche Idee wie der berühmte Stelzer- Motor, der schon lange herumgeistert, mal auf YT suchen.
Als Generator für ein Hybridfahrzeug könnte das interessant sein.

Old ideas never die...sie kommen nur aus Japan.

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Versuchsberichte / Neue QEG Tests Prototyp 0 am 25. 6.
« am: 27. Juni 2014, 15:54:24 »
Diesmal ging es darum, wie der QEG auf eine niederohmige Last (Baustrahler 450 W Halogen mit einem Kaltwiderstand von 8.2 Ohm) im Primärkreis ( Niederspannungswicklung) reagiert. Die von den Amerikanern in Serie verwendeten Glühbirnen haben ja einen Widerstand von mindestens 200 Ohm bei gleicher Watt-Zahl.
Auch wollten wir testen, wie die Maschine sich im oberen Drehzahlbereich verhält. Bisher waren wir nur in der unteren Resonanz bei ca. 1400 rpm unterwegs.

Wenn  im primären Kreis  später mal der Antriebsmotor angeschlossen werden soll, muss da entsprechend Energie rauskommen.

7. 4 Mikrofarad Kondensatoren im Primärkreis, Sekundärkreis OFFEN.

1. Versuch:
Maschine erreicht Resonanz bei 2900 RPM. KEIN phase lock, der Bereich kann durchfahren werden, die Maschine drehte bis 3400 rpm hoch, die Lampe wurde heller.
Input Motor 105 Volt, 4.8 Ampere.
Lampe leuchtet bei Erreichen der Resonanz schlagartig auf, bei ca. 50-60 % Helligkeit. Vorher kurzes Aufblitzen bei Durchfahren des unteren Resonanzpunktes von 1400 rpm , hier keine stabile Resonanz möglich.
Der frei laufende Ausgang der Hochspannungsspulen hatte 950 Volt RMS. Frequenz ca.400 Hertz.
Änderung der Kondensatorbank auf 6 Mikrofarad ergab 1.35 KV und 551 Hertz am Ausgang mit leicht heller leuchtendem Baustrahler.

2. Versuch: Baustrahler wie gehabt, im Sekundärkreis 4 x 77 Watt Glühlampen mit insgesamt 184 Ohm Kaltwiderstand. 50 NanoFarad Kondensatoren.

Baustrahler leuchtet auf, Funkenstrecken an den Fassungen der Glühbirnen im sekundären Kreis zünden, Lampen bleiben aber dunkel.
Input Motor 112 V, 4.6 A.

Bei der hohen Drehzahl wird die Maschine durch Vibrationen in den Rotorblechen extrem laut. Wenn hier weiter experimentiert werden soll, muss erst eine Demontage erfolgen, bei der die Rotorbleche entweder seitlich verschweisst oder verklebt werden. Ausserdem empfiehlt sich eine Abdeckung der Luftspalte so wie es die FTW Leute machen.
Der Motor und der Antrieb funktionieren auch bei den höheren Drehzahlen bestens.

Geplante Versuche: Einschalten eines Regeltrafos in die Primärwicklung.
Impedanzanpassung im Sekundärkreis. Wie beeinflussen sich die Schwingkreise gegenseitig?

DD
TeslaTech
Albert (Text)

Wenn Antworten hier nicht möglich sein sollten, einfach einen neuen Thread aufmachen. Kommentare WILLKOMMEN!





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Grundlagenpapiere / Magnetic Energy Recovery Circuit MERS
« am: 23. Juni 2014, 13:06:11 »
Diese Schaltung habe ich gerade entdeckt. Wie vielleicht manchen bekannt ist, befassen sich auch andere mit der "reactive Power" . Drüben im energeticForum läuft ein Thread zu den Versuchen von Jim Murray und Paul Babcock, aus den berühmten VARS wieder VAs zu machen. ( Powerfactor correction).
http://www.energeticforum.com/renewable-energy/16966-cop-20-0-2000-demonstration.html

Nun gibts da anscheinend schon seit einiger Zeit eine Schaltung, die aus 4 MosFets und einem Kondensator besteht und eigentlich genau das tun soll, was am Ausgang des QEG nötig ist.
Bitte die Elektroniker sich das mal anzuschauen.

http://paginas.fe.up.pt/~ee04109/Documentos%20e%20imagens/53%20-%20Feasible%20Series%20Compensation%20Applications%20using%20Magnetic.pdf

http://www.nr.titech.ac.jp/~rshimada/?plugin=attach&refer=2005%C7%AF%C5%D9&openfile=IPEC2005_narushima.pdf

http://www.telegrid.enea.it/Conferenze/SOFE05/DATA/12_04.PDF




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Grundlagenpapiere / Charles Steinmetz
« am: 14. Juni 2014, 13:01:10 »
Charles P. Steinmetz war ein Physiker und Zeitgenosse von Tesla.
Er hat Erscheinungen untersucht, die in den ersten Stromnetzen auftraten, und die für unser Verständnis von OU Effekten wichtig sind.
"Transients" sowie kurze Überspannungspulse in Stromnetzen führten zum Ausfall ganzer Umspannstationen.
Steinmetz hat die Schwingungen untersucht und mathematisch behandelt.
Der englische Wikipedia Artikel hat jede Menge links zu seinen Papieren.

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Grundlagenpapiere / Professor Seike und "g-strain"
« am: 06. Juni 2014, 17:40:36 »
Habe länger suchen müssen, aber hier könnte etwas sein. In dem Artikel wird von negativer Elektrizität gesprochen....unter "the transistorized coil".

Seike wird auch in dem Dan Combine- Torres Papier konkret angesprochen.

http://www.rexresearch.com/seike/seike.htm

Wenn es diese "kalte" Elektrizität gibt, ist es das, wonach gesucht werden muss.

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Dialoge zu Detailfragen / Geschalteter Output
« am: 05. Juni 2014, 18:10:03 »
An alle Mit- Denker!

Heute nacht hatte ich folgenden Gedanken.

Nachdem wir beim QEG sowas wie einen "Trafo mit Antrieb" haben, könnte man jederzeit durch Anzapfen der Rotorwelle ein phasenstarr mit den Vorgängen im Inneren der Maschine gekoppeltes Schaltsignal bekommen.

Nachdem unsere Versuche ergeben haben, dass bei Einschalten einer Funkenstrecke im Ausgang Leistung entnommen werden kann, ohne dass die Maschine aus der Resonanz fällt, kann man vielleicht durch eine Art - ich sags jetzt mal mit der Terminologie aus Teslas Zeiten- von "Unterbrecher" dafür sorgen dass dem Schwingkreis nur dann Energie entnommen wird, wenn der Unterbrecher geschlossen ist. Auch die Pulslänge ließe sich einstellen.
Die Serienfunkenstrecke ist auch eine Art Unterbrecher, denn sie zündet nur bei bestimmter Höhe der Spannung. Nur kann man das nicht sehr gut einstellen.
Mit einem Kontakt, der auf der Rotorwelle sitzt und einem Abnehmer, der  um 90 Grad drehbar ist, kann man beliebige Phasenwinkel des Schaltzeitpunkts einstellen, so wie bei der Zündung im Auto. Dies kann entweder rein elektronisch gehen über Magnete und Hallkontakte, über Lichtschranke undsoweiter. Oder halt mechanisch mit Kohlen und Kommutator.
Nebenbei gesagt könnte man so auch die  Motordrehzahl haargenau auf einen bestimmten Wert einstellen, wenn man einen Reglermechanismus mit Drehzahlmessung einfügt.

Die Umwandlung von Blindleistung in Wirkleistung hat sicher wenn sie denn gelingen sollte ALLES mit richtigem Timing und Impulslängen zu tun.

Dieser Abgriff auf der Welle könnte ein Schritt hierzu sein.
Ob damit OU ereicht werden kann, ist natürlich wieder eine andere Frage.... ;D ;)

Aber ausprobieren muss mans.....

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Hier ist die neueste Äußerung von hopeGirl zum Thema "Trolle im Internet".

http://hopegirl2012.wordpress.com/2014/06/03/free-energy-trolls-and-debunkers-a-new-paradigm-guide/

Ich erlaube mir, diese Äusserungen haarsträubend zu finden. Kein Wort zur berechtigten Kritik am Vorgehen und den Meßverfahren der Robitaille-Gruppe.

Ich finde den Tonfall und die ätzende Art und Weise gewisser Superskeptiker in den anderen Foren auch ätzend. Aber leider hat man ihnen zuviele Angriffspunkte geboten, die sie jetzt mit Vergnügen ausschlachten.
Eine sachliche Reaktion wäre hier geboten gewesen.

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Resonanzauspuff als Analogon ?

Im Original ist das ein animiertes Gif.

http://de.wikipedia.org/wiki/Resonanzauspuff


 Es zeigt wie die Druckwelle am Auspuff vom kegelförmigen Resonanzrohr in die Brennkammer des Motors zurückgeworfen wird und dort wie ein Turbolader wirkt.
Die Leistung des Motors kann sich verdoppeln, wie meine jahrelange Erfahrung mit Flugmodellen mir gezeigt hat. Ohne Mehrverbrauch, der Wirkungsgrad des Motors geht hoch.

Reaktive Power beim QEG könnte ähnlich sein? Kann man damit nur die Effizienz verbessern oder bekommt man Energie dazu?


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Grundlagenpapiere / Panacea Dokument TransVerter
« am: 02. Juni 2014, 13:29:10 »
http://www.panacea-bocaf.org/files/Trans-verter%20R%20and%20D.pdf

Diese Ideen könnten evtl. für Auskopplung von Energie aus dem QEG interessant sein.

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Videos und Links / Fernsehtip: Samstag abend 31.5. in ARTE
« am: 31. Mai 2014, 09:40:11 »
Liebe Energie-Kollegen,

heute, am Samstag, dem 31. 5. läuft in ARTE die hervorragend gemachte Dokumentation

"Shock And Awe" der BBC. Drei Filme von ca 90 Minuten Dauer erzählen die Geschichte der Elektrizität. In Deutsch synchronisiert.  Es gibt auch ein Kapitel über Tesla, Edison und den berühmten "War Of The Currents".

Sehenswert und wirklich sorgfältig gemacht. So hätt ich mir damals in der Schule den Physik-Unterricht gewünscht. Experimentiert wurde z. T mit den historischen Original-Geräten oder sehr guten Nachbauen davon.

Diese Filme sind zwar auch auf YouTube zu finden, aber in englisch und in miserabler Bildqualität.

Toll wäre es, wenn jemand das in HD aufzeichnen könnte.

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