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Themen - Reinhard

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Hallo QEGtiker,

in diesem thread wollen wir die Beiträge zu den Chancen des QEG einstellen, over-unity zu erreichen.

Reinhard

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Hallo Tesla Fans,

laßt uns hier einen produktiven Dialog zu Tesla führen.  Dabei wird es helfen, konsequent zwischen (möglichst gesicherten) Fakten und den Mythen, die sich im Laufe der Jahre gebildet haben, zu unterscheiden.    Konstruktiv, ohne persönliche Beleidigungen / Zynismen, mit dem Ziel, diesen genialen Erfinder besser zu verstehen und von ihm zu lernen.

Reinhard

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An alle Bewußtseins-Forscher und Akteure im Umfeld der Freien Energie

Die Energonauten in München und andere Gruppen haben erkannt, daß Energie neben der technischen und physikalischen auch eine Bewußtseinsdimension hat. Dennoch ist es zur Zeit noch so, daß die Techniker in der Garage basteln, während die Geistes-Arbeiter sich im Meditationsraum aufhalten--- möglichst unerkannt und ungestört von einander. Wissen doch die Techniker und Physiker nichts mit Bewußtsein und Spiritualität anzufangen und die Geistes-Arbeiter sehen keine Möglichkeit der Unterstützung.
Nehmen wir die (inzwischen etwas abflachende) Begeisterung für den Quantum Energie Generator (QEG) zum Anlaß, diese Lücke zu schließen. Denn es gilt ja die Annahme, daß sich beide Richtungen im Quanten Energiefeld treffen.

Ein Tipp: Wer als Techniker, Physiker, Empiriker nichts mit Bewußtsein und Spiritualität am Hut hat ----- einfach nicht weiterlesen, ist OK!

Für alle anderen: Stefan Schubert hat konkrete, sehr positive Erfahrungen in beiden Bereichen gemacht und ruft zur Unterstützung der Entwicklung des QEG und weiterer FE Geräte auf:

Bewusstseins-Unterstützung der Freien Energie – QEG Jetzt


Meine Aufgabe – Eure Aufgabe:

Bei dem ersten QEG-Treffen der Energonauten in München Anfang April habe ich den festen Wunsch gespürt, hier etwas beitragen zu dürfen. Denn, obwohl ich einen technischen Beruf habe, meinte ich, ich könnte momentan nicht direkt zur Entwicklung und Bau des QEG beitragen. In den Osterferien habe ich schließlich die Antwort bekommen; nämlich einfach ab sofort das zu tun, was ich in anderem Zusammenhang bereits erfolgreich praktiziere: die geistige bzw. Bewußtseins-Unterstützung. Das ist etwas, was ich seit über 10 Jahren in einem Freundeskreis für geistige Lebenshilfe gelernt habe. Hier habe ich viele 'Wunder' im medizinischen und materiellen Bereich weltweit erlebt.
Die Kraft des Glaubens kann somit Berge versetzen.

In dem QEG-Forum.de wurde gleichzeitig der Beitrag „Wissenschaft und Spiritualität“ eingestellt (auch kein Zufall!). Dort habe ich diese Idee eingebracht und viele Freunde teilen und verbreiten es inzwischen.

Einfach tun, ab jetzt:

Das QEG-Projekt hat bereits weltweit eine Bewusstseinsänderung eingeleitet, indem sich zum ersten mal viele Menschen in Open-Source-Struktur in Respekt, Demut,Kompetenz und Hoffnung zusammen finden. Wir alle wissen, dass mit der Verbreitung des QEG ein Paradigmenwechsel kommt. Ein kompletter, gesellschaftlicher Bewusstseinwandel wird erzeugt und viele weitere Stufen/Bereiche werden folgen.
Dies geschieht nur, wenn der QEG oder ein anderes Gerät funktioniert! Noch ist es nicht so weit! Unterstützung auf allen Ebenen ist nötig!
Die jetzige Phase muß mit geistiger Kraft genährt werden.

Mein Vorschlag lautet: Tragt bitte jede/r in Eure QEG bzw FE-Arbeitsgruppe, oder Bewußtseinesgruppe, diese Idee und sprecht alle an, die sich von ihrem Herzen her be-rufen fühlen: Wir praktizieren zweimal täglich das „Einstellen“ – In Resonanz Gehen! (Beten, Meditieren, usw.) ca. 10 min oder länger. Wichtig ist, in die Stille gehen, Alltag abgeben, Kraft aufnehmen und das Gebet, bzw. Mantra sprechen, das wahrscheinlich die meisten kennen:

„Ich bitte um Liebe und Segen
für den Durchbruch der freien Energie,
für Alle im Sinne des Ganzen.“


Je mehr Menschen sich gleichzeitig einstellen, desto höher ist die Energie, aber nicht in der Summe sondern in der Potenz. Gleichzeitig, und zwar jeweils morgens und abends, möglichst um 9:00 Uhr ------ weil die heilige Zahl 9 bei der Planung und Konstruktion des QEG-Projektes anscheinend eine ganz wichtige Rolle spielt (goldener Schnitt, Resonanz, usw). Darüber hinaus bittet für den jeweiligen nächsten Schritt, die Führung und den Schutz Eurer Gruppe usw.--- ganz nach Belieben--- so lange das Herz auf ist.

Darum jetzt:

Ich empfinde, daß jetzt die wichtigste Zeit ist, den geistigen Schutz, die göttliche Führung und die ganze gute Kraft auf den QEG zu lenken, um jede Hürde zu nehmen. Bitte trage das in Deine Gemeinschaft und/oder suche Dir einen Freund (Spiritualikus) der das vorträgt und die anderen Freunde in der Gemeinschaft beim Treffen möglichst persönlich dazu einlädt. Ihr dürft es auch gerne in andere Freundeskreise, die der freien Energie gegenüber aufgeschlossen sind, weiter tragen. Es soll ein geistiges Band um die Erde entstehen, welches die Kraft zusammen hält. Ich stehe Euch gerne für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

In Demut, Liebe und voller Hoffnung

Am Chiemsee, im Mai 2014
Stefan

5
Dialoge zu Detailfragen / .....nur was für Poeten und Literaten
« am: 04. Juni 2014, 09:32:26 »
Die Dynamik um den QEG erinnert mich an ein Gedicht, das wohl die 'älteren Semester' unter uns mal auswendig gelernt haben  ;)

  Die Schatzgräber 


von:  Bürger, Gottfried August


Ein Winzer, der am Tode lag,
rief seine Kinder an und sprach:
In unserm Weinberg liegt ein Schatz;
grabt nur danach ! - An welchem Platz ?
Schrie alles laut den Vater an. -
Grabt nur ! - O weh ! Da starb der Mann.

Kaum war der Alte beigeschafft,
da grub man nach aus Leibeskraft.
Mit Hacke, Karst und Spaten ward
der Weinberg um und um gescharrt.
Da war kein Kloß, der ruhig blieb;
man warf die Erde gar durchs Sieb
Und zog die Harken kreuz und quer
nach jedem Steinchen hin und her.
Allein, da ward kein Schatz verspürt,
und jeder fühlt sich angeführt.

Doch kaum erschien das nächste Jahr,
so nahm man mit Erstaunen wahr,
dass jede Rebe dreifach trug.
Da wurden erst die Söhne klug
und gruben nun jahrein, jahraus
des Schatzes immer mehr heraus.

6
Grundlagenpapiere / Lesson in electric circuits
« am: 16. Mai 2014, 09:22:24 »
Hier ein sehr aufschlußreicher Beitrag von Albert.  Siehe auch den detaillierten Dialog in der offenen Rubrik "Dialog zu Detailfragen".

An alle Experimentatoren!

Kann nicht schaden, die Grundlagen zu lernen. In diesem E Book lernt man eine Menge über AC, also Wechselstrom- Schaltungen. Bei mir sind da einige Knöpfe aufgegangen...

http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/AC/index.html

albert

8
Florin Fugaciu (13.05.2014)

 
Im Bild QEG_Taiwan.png ist zu sehen, dass vor Erreichung der Resonanz die 240 Hz Linie sehr ausgeprägt ist. Der Stelltrafo und der Motor laufen zu diesem Zeitpunkt schon eine ganze Weile.  Man kann auch sehr gut die sich bildenden Obertöne beobachten, deren Frequenz mit der Erhöhung der Motordrehzahl übereinstimmt.
 
S80: Das zweite und stärkere Aufleuchten der Glühbirnen ist in den stabilen Frequenzlinien zu sehen
 
S82: Fast sämtliche Obertöne werden vom Jubel übertont
 
S84: Das Spektrum bleibt Stabil, QEG ist in Resonanz
 
Starke Frequenzlinien:
146, 240, 292, 440, 476, 660, 730, 804, 952, 1026, 1048, 1246, 1320, 1356, 1392, 1536, 1686 Hz
 
Anhand des Spektrums würde ich sagen, in Taiwan nutzt man auch 60Hz Netzspannung.
 
Noch ein Vergleich zwischen den Bildern von Taiwan und WITTS: QEG_TaiwanUeberWITT2kW.png:
man sieht, dass die Spektren sich im allgemein ähneln, die Abweichungen sind auf die völlig unterschiedlichen Räumlichkeiten und die Lärmkulisse zurück zu führen.
...
 
Da im Marokko-Video von Anfang an die Resonanz da war, sieht man nicht, wie sich die Obertäne Bilden. Deutlich zu sehen ist die Ausrichtung auf 50Hz Netzspannung und auch der Resonanzgesang der Zuschauer: QEG_Marokko.png

 

9
Autor:  Albert

Hier sind Links zu 3 YouTube Videos von Dan Combine, in denen er das Tuning seines "TransVerters" erklärt.
Direkter Bezug zum QEG!

http://www.youtube.com/watch?v=JrDMT6lSeEo

http://www.youtube.com/watch?v=fd_3lCG1oiI

http://www.youtube.com/watch?v=aOEdFI1qXCU


Im dritten Video zeigt er eine Möglichkeit auf, das Signal aus dem Ausgangsschwingkreis auszukoppeln.
In den Kommentaren zum 3. Video spricht ihn jemand direkt auf den QEG an. Wäre spannend wenn er antworten würde.


Das Gerät ist ein Ferro-Resonanter Trafo, dasselbe wie der QEG, nur funktioniert der QEG mechanisch.

Bitte vergleicht die Wellenformen in diesen Videos mit denen die von Bernhard beim Sebastian-System ermittelt worden sind.

Nebenbei: So sollte ein instruktives Video aussehen.


Wikipedia Artikel über Ferroresonanz gefunden von Albert

Ferroresonance or nonlinear resonance is a type of resonance in electric circuits which occurs when a circuit containing a nonlinear inductance is fed from a source that has series capacitance, and the circuit is subjected to a disturbance such as opening of a switch.[1] It can cause overvoltages and overcurrents in an electrical power system and can pose a risk to transmission and distribution equipment and to operational personnel.[2]

Ferroresonance should not be confused with linear resonance that occurs when inductive and capacitive reactances of a circuit are equal. In linear resonance the current and voltage are linearly related in a manner which is frequency dependent. In the case of ferroresonance it is characterised by a sudden jump of voltage or current from one stable operating state to another one. The relationship between voltage and current is dependent not only on frequency but also on a number of other factors such as the system voltage magnitude, initial magnetic flux condition of transformer iron core, the total loss in the ferroresonant circuit and the point on wave of initial switching.[2]

Ferroresonant effects were first described in a 1907 paper by Joseph Bethenod.[2][3] The term "ferroresonance" was apparently coined by French engineer Paul Boucherot in a paper from 1920, where he analysed the phenomenon of two stable fundamental frequency operating points coexisting in a series circuit containing a resistor, nonlinear inductor and a capacitor.[4][5]
Conditions

Ferroresonance can occur when an unloaded 3-phase system consisting mainly of inductive and capacitive components is interrupted by single phase means.[6][7] In the electrical distribution field this typically occurs on a medium voltage electrical distribution network of transformers (inductive component) and power cables (capacitive component). If such a network has little or no resistive load connected and one phase of the applied voltage is then interrupted, ferroresonance can occur. If the remaining phases are not quickly interrupted and the phenomenon continues, overvoltage can lead to the breakdown of insulation in the connected components resulting in their failure. <Akinci/>

The phenomenon can be avoided by connecting a minimal resistive load on the transformer secondaries or by interrupting the applied voltage by a 3-phase interrupting device such as a ganged (3 pole) circuit breaker.[6]
See also
Constant-voltage transformer (Wikipedia)

The ferroresonant transformer, ferroresonant regulator or constant-voltage transformer is a type of saturating transformer used as a voltage regulator. These transformers use a tank circuit composed of a high-voltage resonant winding and a capacitor to produce a nearly constant average output voltage with a varying input current or varying load. The circuit has a primary on one side of a magnet shunt and the tuned circuit coil and secondary on the other side. The regulation is due to magnetic saturation in the section around the secondary.

The ferroresonant approach is attractive due to its lack of active components, relying on the square loop saturation characteristics of the tank circuit to absorb variations in average input voltage. Saturating transformers provide a simple rugged method to stabilize an AC power supply.

Older designs of ferroresonant transformers had an output with high harmonic content, leading to a distorted output waveform. Modern devices are used to construct a perfect sine wave. The ferroresonant action is a flux limiter rather than a voltage regulator, but with a fixed supply frequency it can maintain an almost constant average output voltage even as the input voltage varies widely.

The ferroresonant transformers, which are also known as Constant Voltage Transformers (CVTs) or ferros, are also good surge suppressors, as they provide high isolation and inherent short-circuit protection.

A ferroresonant transformer can operate with an input voltage range ±40% or more of the nominal voltage.

Output power factor remains in the range of 0.96 or higher from half to full load.

Because it regenerates an output voltage waveform, output distortion, which is typically less than 4%, is independent of any input voltage distortion, including notching.

Efficiency at full load is typically in the range of 89% to 93%. However, at low loads, efficiency can drop below 60%. The current-limiting capability also becomes a handicap when a CVT is used in an application with moderate to high inrush current like motors, transformers or magnets. In this case, the CVT has to be sized to accommodate the peak current, thus forcing it to run at low loads and poor efficiency.

Minimum maintenance is required, as transformers and capacitors can be very reliable. Some units have included redundant capacitors to allow several capacitors to fail between inspections without any noticeable effect on the device's performance.

Output voltage varies about 1.2% for every 1% change in supply frequency. For example, a 2 Hz change in generator frequency, which is very large, results in an output voltage change of only 4%, which has little effect for most loads.

It accepts 100% single-phase switch-mode power supply loading without any requirement for derating, including all neutral components.

Input current distortion remains less than 8% THD even when supplying nonlinear loads with more than 100% current THD.

Drawbacks of CVTs are their larger size, audible humming sound, and the high heat generation caused by saturation.

10
Hier ein kurzer Statusbericht von HopeGirl mit und Erklärung, was zu den Verzögerungen in Marokko geführt hat sowie Darlegung der nächsten Schritte:

   http://www.gofundme.com/hopegirlfixtheworldqeg

Leider kein Wort zu Taiwan.

Reinhard

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Damit diese wichtigen Informationen nicht im Allgemeinen 'Rauschen' nicht verloren gehen, hier Links zu einigen Grundlagen (panacea, Tesla) und ein Dialog dazu:

Albert:    AN ALLE QEG'ler:

Alle stochern immer noch im dunkeln, wie der QEG funktionieren könnte. Vielleicht sind hier einige Lösungen zu finden.

In diesem Papier stehen einige sehr wichtige Grundlagen über das was Tesla und andere als "radiant energy" bezeichnen. Wichtigster Satz ist folgender:

The RE (Radiant Energy) phenomenon occurs when a R-L-C circuit has appropriate impedance, is in resonance and when a standing wave is created. Because of the L (inductor) and C (capacitor) there is a 90 Degree phase shift between V (Voltage) and I (current in Ampere) vector.

Dieser Satz ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum QEG. Auf der Ausgangsseite muss ein Schwingkreis entstehen, aus dem die Leistung ausgekoppelt werden kann, ohne dass im Generator ein Verlust oder eine Bremswirkung am Motor auftritt.
 Der QEG ist lediglich die eine Hälfte der Schaltung, sozusagen die Elektronenpumpe. Der Ausgangskreis muss die richtige Impedanz und auch die korrekte Leitungslänge haben. Der Schlüssel zur OU ist also keine nebulöse Quanten-Energie, sondern eine nicht genutzte Form der Elektrizität, die nicht im Widerspruch zu den bekannten Naturgesetzen steht, sondern sozusagen eine Seitenstraße ist, auf der bisher einfach noch niemand gefahren ist.  Im Prinzip darf der Generator von der angeschlossenen Last "nichts merken". Leichter gesagt als getan, ich weiss. Herr Robitaille ist meiner Meinung nicht bis zu diesem Punkt gekommen in seinem Nachbau, sondern hat, gedrängt von seiner Familie, gleich behauptet, die Resonanz im QEG sei schon Overunity. Das ist mit Sicherheit falsch, es fehlt das entscheidende Element, "TUNING".

Das Papier ist sehr schwer zu lesen, weil es anscheinend von jemand aus dem Spanischen ins Englische übersetzt worden ist, und noch dazu ständig Insider-Abkürzungen wie RV (steht für rotoverter) oder PM (prime mover) steht für den Antriebsmotor einer Versuchsanordnung , verwendet werden. Im zweiten Teil des Papiers verliert sich der Autor auch in bestimmte Spekulationen, denen ich nicht mehr folgen mag. Aber ich bin sicher dass viele Aussagen dieses Papiers korrekt sind. Man muss sich regelrecht durchbeissen manchmal.
Tesla war sich im Klaren, dass es durch geeignete Phasenverschiebungen möglich ist, in einer Schaltung Punkte zu erzeugen an denen NUR Spannung oder NUR Strom abzugreifen ist. Das ist dann nach seiner Theorie aber eine andere Form von Elektrizität, die er mehr zur Elektrostatik rechnet. Heute haben wir ein wesentlich besseres Wissen über Hochfrequenztechnik und können viele Dinge besser erklären. Ob das nun die sogenannten Longitudinalwellen sind, von denen auch Eric Dollard spricht, mag dahingestellt sein.
WENN man mit Teslas Ideen Erfolg haben will, muss man sich in den Geist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, also in die Zeit vor der Quantenphysik und der Relativitätstheorie versetzen. Der QEG passt da gut hinein, weil er absolut mit den Mitteln Teslas gebaut hätte werden können. Das ist der Grund, warum ich diese Versuche immer noch mit Interesse verfolge.

http://panacea-bocaf.org/files/RE-OU-v6_1.pdf

Der Autor des Papiers ist vermutlich Hector Torrez der Erfinder der sogenannten rotoVerter Schaltung, die im Internet an vielen Stellen ausführlich beschrieben ist.

Ein wichtiges Buch von Tesla findet man hier:

https://drive.google.com/file/d/0B2rSroUC8bsDQzVBUVR2YTFlV3M/edit

Ein Facsimile von Teslas wichtigsten Erfindungen.  Bitte:  Lest seine Beschreibung der Experimente mit Hochfrequenz und Hochspannung, besonders die Ausführungen über seine sogenannte "Haarnadel" Schaltung, bei der er bei einem kompletten Kurzschluss im Ausgangskreis durch Abstimmung stehende Wellen erzeugt hat und Glühlampen und Neonröhren zum Leuchten gebracht hat. Ab Seite 338 wird es interessant. Man muss wwirklich manchmal bis in die Nebensätze hinein genau lesen!
Natürlich spricht er von Hochfrequenz, erzeugt eben durch Funkenstrecken und Kondensatoren a la 19. Jahrhundert.

Daher auch meine ewige Frage, auf die mir immer noch keiner hier eine Antwort gegeben hat:
HAT DER QEG SO WIE ER IM MOMENT LÄUFT, EIN HOCHFREQUENTES SPEKTRUM? (erzeugt er Funkstörungen, mit jedem blöden Transistorradio nachweisbar!!)
Wenn das nicht der Fall ist , nix Overunity, noch nix!
Denkt beim Lesen auch an die Teile, die noch nicht ihren Platz gefunden haben, die funkenstrecke und die sogenannte exciterspule. Alles Hinweise darauf, dass hier noch was entscheidendes fehlt---
Viel Glück beim Experimentieren, und passt um Himmels willen auf die Hochspannung auf. Solche Kondensatoren können einen Ochsen (z)erlegen. Oder ein menschliches Rindviech, das an die falsche Stelle fasst!

Antwort Raffaela:

Radiant Energie ist Strahlungsenergie.
Wenn ihr euch das ganze pdf. einmal durchlest, seht ihr, dass der goldene Schnitt 1,618 eine entscheidende Rolle spielt, wird hier explizit beschrieben. Meinte ich als ich über Geometrie schrieb.
1,618 ist der Vermittler von der statischen Seite zur dynamischen Seite. 90 grad verschoben.

Wir haben es mit einer stehenden Welle zu tun, aber einer endlichen, nicht unendlichen. Weil am Lichthorizont endet die!
Und da spielt nicht nur eine Frequenz eine Rolle, es sind sehr viele Frequenzen( harmonische und disharmonische) im Spiel, die Knoten und Bäuche erzeugen, aufwärts und abwärts Beschleunigungen.
Druck und Sog.

Wenn der Sog innen größer ist als der Druck außen, haben wir einen selbstspeisenden Wirbel ( Tornado Prinzip)
Statischer Äquator, dynamischer Äquator?  Oder dipolare Gravitation.
Die Phasengeschwindigkeit muss auch beachtet werden!!

Beitrag Jo:

Hallo Albert,

wie du richtig erkannt hast ist die "Stehende Welle" der entscheidende Punkt.
Nur wissen wir leider immer noch nicht auf welcher Frequenz diese stehende Welle schwingen muß  ;)
Beim QEG scheint das so um die 400 Hz zu sein.

Nullpunktsenergie oder wie auch immer man die angezapfte Energiequelle nennen mag ist bereits lange bekanntes Wissen aus der Quantenphysik. (s. z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt)

Ich glaube James hat das mit der OU schon richtig erkannt und spricht daher ja vom sog. "Tuning". Nur haben das seine beiden Mädels nicht richtig begriffen  ;)

Wenn die Resonanz eintritt, ist das erst mal nur die Resonanz zwischen LC-Schwinkreis und mechanischem Schwingkreis ( = Rotordrehzahl ).
Der Rotor ist sozusagen ein mechanischer Taktgeber. Prof. T. spricht dabei von Doppelresonanz.

Der QEG erfüllt aus meiner Sicht alle Kriterien um OU erreichen zu können.


Beim "Tuning" werden dann die Frequenzen gesucht bzw. eingestellt, bei denen ein Energieüberschuß auftritt. An diesem Punkt wird genau die Energie gewonnen, die am Ausgang entnommen wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das beschreibt James mit dem Effekt, dass man die Leistung des Antriebsmotors erhöhen muß, wenn man am Ausgang mehr Leistung haben will. Die Drehzahl des Rotors würde sich dabei nur geringfügig ändern.
Das bedeutet, dass die Ausgangsleitung erhöht wird, indem eine Phasenverschiebung vergrößert wird. Das ist auch genau das, was bei Prof. T. bei seinem EMDR-Motor beschrieben wird.

Der QEG muß bestimmte Frequenzen und deren Oberwellen ausstrahlen, bei den Stromstärken und ohne jegliche Abschirmung als Gehäuse oder über die Leitungen. Das ist aber kein Kriterium ob OU erreicht wurde oder nicht.




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Grundlagenpapiere / QEG Messungen und Funktionsweise
« am: 11. Mai 2014, 09:39:01 »
Hallo miteinander

In der hier herunterladbaren PDF-Datei habe ich die Funktionsweise des QEG aus meiner Sicht anhand von Zeichnungen erläutert und mit Messungen und Simulationen belegt.

Meine Untersuchungen beziehen sich nur auf die physikalischen Zusammenhänge, nämlich den Ringkern mit den vier Spulen und den Rotor, jedoch ohne Berücksichtigung des Exciters und des Anspruchs auf OverUnity.

Gruß, Physikus

Leider lag hier seit 10.4. eine Version, die noch ein paar Tippfehler enthält. Ich habe sie am 28.7. durch die neue, die auch bei http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=30.0;attach=88 vorliegt, ersetzt.

13
FFT Analyse des Audiostreams des 2. WITTs Videos: http://youtu.be/-Ztt3R4Bu_0
Autor: FlorinF


S184: Man beginnt, einen 60Hz Ton zu hören. Dieser scheint von einer unbekannten Quelle zu kommen, da sich im Bild nichts wesentliches ändert. Möglicherweise von der Deckenlampe?

S304: Mit dem Drehen am Stelltrafo hört man einen Ton mit 120Hz.  Er wird immer lauter.  Bei Resonanz tritt ein sehr starker Lärm auf. Der Stelltrafo wird offensichtlich bei Resonanz sehr belastet. Hier sind dann auch mehrere Oberwellen zu den 60Hz zu bemerken: 240Hz, 480Hz.
Diese Töne können auch vom Motor stammen, denn wenn das Kabel aus den Stecker rausgezogen wird, verschwindet dieser Ton, bis die zwei Schalter betätigt werden, die laut Plan Strom vom QEG zum Stelltrafo fließen lassen.
Solange der Motor unter Strom ist und läuft, ist dieser laute Ton mit 120Hz zu hören.

Hauptsächlich habe ich folgende, stärkere Tonsequenzen gefunden ( Angaben in Hz):

60, 120, 244, 488, 976 → Obertöne Stromnetz 60Hz
40, 80, 162, 324, 648, 1298
408, 812, 1591
570, 1138
732, 1453
1056
1220
1380
1705
1869
Fett bedeutet eine sehr starke und ausgeprägte Frequenz.
Es gibt die ca. 40 und 80 Hz, und die 60 und 120Hz Töne auch im ersten Video. In beiden Videos beginnen die 40 und 80 Hz Töne erst nach Einstellung der Resonanz. Im ersten Video ist der 40Hz Ton am lautesten, im zweiten 324 und 1220Hz.

Und weiter:

Ich habe mir die Frequenzen von den beiden Filmen nochmals sehr genau angeschaut. Ich kann keinen Fake entdecken.
Es gibt zwar zwei /drei Frequenzen zwischen 850 und 1030Hz, die in beiden Filmen zu sehen ist, die ordne ich den Räumlichkeiten zu. Die 980Hz verstärkt sich während des Laufes des Motors bei 2kW. Diese Linien sind im 900W Film etwa 20Hz tiefer als im 2kW Film.
Da die tiefsten Schwingungen auch etwas niedriger, im 900W Film etwa 4Hz tiefer als im 2kW Film, sind, denke ich, es ist etwas im Raum verändert worden: Renovierungsarbeiten, Bretter befestigt, neue Schränke etc.
Die Entstehung der Oberwellen nach dem Einschalten und deren Abklingen sind sehr deutlich in beiden Filmen, sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch beim Umschalten auf Selbstversorgung zu sehen (s. alle Bilder im Anhang).
Sogar die Schwingungen von 36 bzw. 40Hz mit Oberwellen kommen von den mechanischen Vibrationen im Raum und sind drehzahlabhängig (s. Bilder im Anhang).
 
Beim Umschalten auf Selbstversorgung ist die kurze Unterbrechung der 60, 120 und 240Hz Linie zu sehen → Bilder mit dem Umschalten.
In beiden Filmen gibt es einen Inverter, der den Strom von den Lastspulen auf Stromnetzeigenschaften d.h. 60Hz bringt. Möglicherweise kommen die 120Hz auch von diesem.

Das Einzige was mir noch fraglich ist, ist die 60Hz Linie, die sogar hörbar ist, wenn nichts läuft. Das Video (2kW) scheint am Tag gefilmt worden zu sein und doch glaube ich gemerkt zu haben, dass mitten im Raum eine Lampe aufgehängt ist. Wenn der Kameramann sich dieser Lampe nähert, wird dieser 60Hz Ton hörbar. Er kommt also vermutlich von dieser Lampe.

14
FFT Analyse des Audiostreams des WITTs Videos:     http://youtu.be/8fR3vBB1Yn0
Autor: Alex-L

Das beschriebene Video ist eines von zwei mir bekannten Videos, welche den QEG als Selbstläufer darstellen.
Dem Video selbst ist nur begrenzt Information zu entnehmen.
Viele elektrische Effekte äußern sich jedoch auch in akustischen Signalen.
So ergibt sich die Möglichkeit, durch eine Audioanalyse in das System hinein zu messen.

Zum Diagramm:(s. Anhang)
Die X-Achse gibt die Frequenz wieder.
Die Y-Achse die verstrichene Zeit.
Die Helligkeit steht für die Intensität des analysierten Tons.
Links im Diagramm ist die Zeit in Sekunden eingeblendet.
Das Gerede am Anfang ist nicht berücksichtigt.

Analyse  (S=Sekunde):
S87:
Motor wird eingeschaltet, es bilden sich ab diesem Moment starke 60Hz Oberwellen auf 120Hz, 240Hz usw.
Die geradzahligen Oberwellen kommen vom Ummagnetisieren des Trafoblechs und sind einfach zu erklären.
Der Generator dreht sich anfangs noch nicht.
Die 120 Hz kommen entweder vom DC Motor oder vom Stelltrafo.

S96:

Der Generator (QEG) hat beschleunigt, und es kommt zu vielen Harmonischen und Sub-Harmonischen der Generatorfrequenz.
Die 38Hz könnten vielleicht die Grundwelle sein ==> 2280 RPM.
Bis zum Umschalten auf Selbstversorgung beschleunigt der Generator noch geringfügig.

S153:
Der Stecker wird gezogen und der Generator umgesteckt.
Nach einem kurzen Schwanken fängt sich die Generatorfrequenz wieder und bleibt nun auf einem konstanten Wert (keine weitere Beschleunigung).
Es gab als beim Umschalten irgend einen Effekt (evtl. Abtrennen der Energiezufuhr?)

S173-S208:
Nach und nach werden die Glühlampen eingeschraubt.
Was so nicht zu hören ist: Die Generatorfrequenz fällt mit steigender Last ein wenig ab.
Dies ist als Beweis zu werten, daß die Glühbirnen tatsächlich am QEG angeschlossen sind und nicht separat versorgt werden.

S570:
Die Glühlampen werden wieder entfernt.
Der Generator beschleunigt wieder etwas.

Besonders die Lastabhängigkeit des Generators und das Ändern des Verhaltens bei S153 wirken an sich sehr überzeugend.

Doch nun kommt das ganz Unerwartete:

Die beim Einschalten (S87) erstmals aufgetretenen 120Hz + Oberwellen bleiben auch nach dem Umschalten auf Eigenversorgung (S153) unverändert
und ändern die Frequenz nicht gemeinsam mit der Generatordrehzahl, wie dies bei einer Kopplung beider Maschinen im autarken Betrieb zu erwarten
wäre.
Diese Frequenzen bleiben netzsynchron erhalten, solange sich der Motor dreht.
Erst beim Abschalten des Generators verschwinden auch diese Frequenzen wieder.

Dies ist für mich ein Hinweis darauf, daß die primäre Energiezufuhr beim Umschalten auf Autarkie bei S153 nicht unterbrochen wurde!



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Zusammenfassung des 1. QEG-Energonauten Treffens

am 26. April 2014

Vision

Wir erreichen unsere eigene Energiewende bis spätestens 2020;
unter anderem, durch die weltweite Verbreitung des QEG (Prototypen) bis Ende 2015.

Strategie

Hoher professioneller Standard in Mechanik, Elektrotechnik, Organisation, Moderation von Teamtreffen, Dokumentation.
Offenlegung aller Ergebnisse und Erfahrungen im internationalen Netz (open source).
Gegenseitige Wertschätzung und Freude an der Zusammenarbeit.

Zielsetzung des Treffens

Die Teilnehmer lernen sich kennen;  klären ihre Interessen;  stimmen ihr Wissen und handwerklichen Erfahrungen miteinander ab, um einen (oder mehrere) QEG Prototypen zu bauen.
Freude am Austausch mit Gleichgesinnten.


Ablauf und Inhalte des Treffens

1. allgemeine Bestandsaufnahme

1a)      Zur Geschichte des QEG
           -  ähnliche Themen bei den Energonauten
               *  Rotoverter (Panacea) = Motor / Generator Kombination (vor 7 Jahren)
               *  QMoGen (PESN) = Kombination:  Motor/Generator/Schwungrad (2013)
            -  WITTS (T. Thrapp):  "Ur-" QEG (vor 10 Jahren).....sehr teuer!
            -  Fix-the-World (FWT):  DER QEG seit März 2014 ..... open source......
               *  Prototyp von Robitaille:  .....lt. R.:  erreicht Resonanz, COP 1:10???;    noch kein self-loop                                 
               * Nachbau:  Taiwan, Stand:  hat z. Zt. technische Probleme
               * Nachbau:  Marokko, Stand:  Resonanz erreicht am 28. April
               * QEG von Sebastian:  Stand:  hat bereits Resonanz erreicht,
                                                            noch keine  In-put/Out-put Messung
                                                            noch kein Over-unity

1b)     Stand der Technik bei Fix-The-World (FTW)
          -  FTW Handbuch:  weißt noch viele Fehler auf, ist kein "Kochbuch"
          -  QEG Funktion:  Vieles ist noch unklar, unverständlich;
                                      ist Netz werden bereits konkrete Verbesserungen diskutiert.

1c)      Stand der Diskussion bei den Energonauten ("Arbeitsgruppe1")      
          -  erste Versuche und wissenschaftliche Erklärungen zu technischen
             Teillösungen (s. Anhang)
          -  Arbeitsgruppe1 sieht sich als Forschungs- und Entwicklungsteam des QEG               
         
1d)      Stand der Vernetzungsinfrastruktur (Toni G.) ....
           s. QEG.lu / Minotech / qeg-forum.de
           ---- die QEG-ENERGONAUTEN Ergebnisse und Diskussionen werden
           im qeg-forum.de dargestellt.

2      Spezielle Bestandsaufnahme

2a)   geplante Prototypen in Deutschland

Prototyp 1:  Exakter Nachbau nach dem  berichtigten Handbuch v. FTW mit Originalteilen aus den USA
                  Start:  nach dem Bau und Messung des QEG Marokko

Prototyp 2:  erster "QEG-DE" mit allen Verbesserungen/Veränderungen, die bis dahin erarbeitet wurden;        aus deutschen Teilen gefertigt.

Prototyp 3:  soll schon sehr nahe an Serienfertigung sein

Prototyp 0:  Gerät von Sebastian, s. unten

2b)    Materialbeschaffung
Toni und Kollegen holen erste Angebote ein;
eine Zusammenstellung anderer Anbieter steht noch aus.

3      Finanzierung

es gibt bereits einen gemeinnützigen Verein, über den Spenden fließen werden;
ein Spendenaufruf wird erst ergehen, wenn Kosten genauer feststehen, es sind aber bereits erste Spenden eingegangen.

4       Organisation der QEG-ENERGONAUTEN (WER macht WAS in Kooperation mit WEM ?)

Entscheidung: der QEG von Sebastian wird fertig gebaut, getestet und dokumentiert (= "Prototyp 0")

Unterstützer zu jetzt erforderlichen Weiterentwicklung und Messung:

3D Drucker:  B F; A R.
Spektrumanalysator:  B
Doku der Messungen:  R
CAD Unterstützung:  A
Volt-/ Amperemeter:  B;  H-G R.
Ort:  bei TeslaTech oder einer Firma im Umkreis
Zeit:  wird noch festgelegt
finanzielle Unterstützung:  könnte über einen gemeinnützigen Verein  laufen.


5    Vorarbeiten zu weiteren Prototypen (= zusätzliche Potentiale durch
      Verbesserungen oder gänzlich andere Entwicklungen)


- neue Bleche
- Skalierung / Verkleinerungen (z.B. als Demonstratoren = schnellere Verbreitung) 
- neue Trafo Entwicklungen (z.B. vergossene Kugeln)
- vereinfachte Bauformen (z.B. geteilter Kern mit aufsteckbaren Spulen)
- solid state Varianten (= keine beweglichen Teile)
- Simulationen:  F&E:  Arbeitsgruppe1
- neue Spulen



...........das QEG-Energonauten Treffen hat Spaß gemacht und Freude gebracht: 



kurzes Augenzwinker-Fazit:  "....alle wissen, wie's funktioniert
                                              noch weiß keiner, wie's geht!"...........


Zusammenfassende und erste weiterführende Überlegungen

6       Ein enormer Erfolg zeigt sich bereits:

Fix-the-World hat eine Bewegung von großem Ausmaß und Stärke gezündet:  ein Netzwerk von vielen fachlich kompetenten und integren Menschen, die jetzt erleben, wie wirksam es ist, gemeinsam ein Ziel zu verfolgen UND die Ergebnisse der Forschung freizügig und bedingungslos zu teilen.


7     Organisation und Aufrechterhaltung des Netzwerkes ('network maintenance')


Wir befinden uns noch in der ersten Stufe der Netzwerkbildung:  spontanes Entstehen auf Grund eines konkreten Impulses und gemeinsamen Ziels --- wie in der Chemie, wenn man einen (Salz-) Kristall in eine gesättigte Salzlösung hält:  der Kristall wächst.

Ein weitere Stabilisierung des Netzes hängt stark vom Erfolg des QEG ab:

Variante a:  das QEG wird serienreif = die Produktionsstätten werden zu Kristallisationspunkten;  das Netz gleicht sich an/schwächt sich ab oder sucht neue Ziele..

Variante b:  das QEG erreicht kein overunity = das Netz schwächt sich ab/sucht neue Ziele / zerfällt.......

Beide Varianten legen nahe, sich rechtzeitig eine Netzwerk-Pflege zu überlegen, falls wir das Netz der 'fachlich kompetenten und integren Menschen' über den aktuellen Impuls hinaus erhalten wollen, z.B.:  vom QEG Netz zum FE Netz.....

Ein Art "Netzwerk-Energieerhaltung-Konzept" für QEG/FE Entwicklung  hat mehrere Komponenten:

1. Bau und Erhaltung der Netz-Infrastruktur
=  die Konsolidierung unterschiedlicher Infrastruktur die Toni gerade in bewunderswerter Art begonnen hat (das technische back-bone).

2. Wandel von einem instabilen, einschichtigen Netz zu einem mehrschichtigen Verbund von vielen Netzen /Systemen, wie es uns die Natur vormacht
          =  die 'Natur' besteht aus einer unendlichen Vielzahl untereinander vernetzter
              Teil-Systeme d.h.:  Stabilität durch Dezentralität.

3. (An-) erkennen, dass Stabilität und Dauer der QEG Bewegung von der Bildung
          und Erhaltung möglichst vieler konkreter Gruppen abhängt, die QEGs bauen.

4. Wandlung der QEG Baugruppen von Expertengruppen zu Teams
     = hier greifen alle Erkenntnisse zu Teambuilding, Gruppendynamik, Moderationstechnik, die meist vernachlässigt werden --- und die Effektivität
           und Freude an Projektarbeit stark schmälert.   D.h.:  es gilt, das 'Menschln' positiv zu steuern!!

5.   Konsequentes 'open-sourcing' hat eine starke 'Attraktor' Komponente
          (wie wir es aus der Chaos Forschung kennen):
           = die Veröffentlichung aller QEG Ergebnisse und Status-Berichte versorgt eine unbekannte Anzahl von vorsichtigen, furchtsamen,     
   neugierigen  Zusammenarbeits-scheuen, etc., 'Einzelkämpfern' mit wichtiger Information -- einige werden sich dann Teams anschließen,     
        falls sie eine gute Team-'atmosphäre' erleben (s. Punkt 4 hierzu).

8   Weiterführende Gedanken

a.   Ohne Panik-Mache müssen wir JETZT auch mögliche Risiken des QEG diskutieren.  Wir sollten Verantwortungs-bewußte, sachliche und fachliche Antworten auf die Warnungen von WITTS und Raffaela (qeg-forum.de) finden.

b.   Machen wir uns nichts vor:  die Mechanismen, Personen, Organisationen, die bisher die FE Entwicklungen kontrolliert/torpediert haben, schlafen nicht.  Sie werden nicht so einfach auf die Kontrolle verzichten.  Mit dem open-source QEG ist ein wichtiger Schritt getan.  Ein 'Selbst-läufer' ist er (noch) nicht --- in mehrfacher Hinsicht!!
Auch diese Risiken sollten wir uns rechtzeitig anschauen.

b.   Es gilt, die "QEG Energiewelle" zu nutzen, und Parallel-Entwicklungen zu ermutigen und zu unterstützen
(s. Punkt 5 und die anderen Energonauten Themen unter http://energonauten.123v.net).

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