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Themen - Industrieelektriker

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Hallo,

ich experimentiere mit 5mm x 5mm x 5mm Neodym-Magneten.

Die ordne ich dann als Ketten mit variabler Länge an, damit weitgehend nur ein Pol wirksam ist.

Eine rein statische Anordnung habe ich bisher nicht zum Drehen gekriegt.

Für eine Drehbewegung brauche ich aber nur einen Pol, es ist keine Polumkehr notwendig.

Und zwar so:

AUFBAU 1:
Als "Stator" werden die Magnetketten möglichst dicht nebeneinander als Ring verbaut.
Zum Befestigen der Magnete benutze ich immer gutes Gewebeklebeband.
(Das kann man mit der Hand einfach abreißen, hält die Magnete aber dort wo sie bleiben sollen.)
Als "Rotor" nehme ich eine Trennscheibe, die mit einer Kabelverschraubung auf einem Passstift befestigt ist,
der wiederum in einem Kugellager steckt.
Auf der Trennscheibe ist eine Magnetkette so befestigt, dass der gleichnamige Pol nach außen zeigt und der andere
irgendwo in der Mitte der Scheibe endet, wo er nichts bewirken kann und auch nicht soll.

Zum Drehen krieg ich das Ganze wenn ich mit dem "Stator" eine reine Präzessionsbewegung mache.

AUFBAU 2:
"Rotor" bleibt, aber ohne "Stator".

Im richtigen Zeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehung, führe ich einen gleichnamigen Pol abwechselnd
der einen Seite der Trennscheibe zu und dann der anderen Seite. Immer hin und her.
Frequenz und Phase beider Bewegungen müssen also zueinander "passen", sonst stoppt die Scheibe.

Beim Anlaufen können mehr als zwei "Zuführungsspunkte" an die Scheibe erforderlich sein.

Bei beiden Varianten muss also das Magnetfeld einfach im richtigen Zeitpunkt verschwinden und
nachdem der Magnet auf der Scheibe diesen Punkt passiert hat wieder "eingeschaltet" werden.
Geschieht dieses "Abschalten" nicht, dann stoppt die Scheibe, da die Magnete einander abstoßen.
(Die Trägheit der Scheibe reicht nicht, um diese magnetische Kraft zu überwinden.)

Rein theoretisch würde  mich interessieren, wie schnell sich eine Scheibe mit m=0,1 kg und einem Radius von 11,5cm
drehen müßte, um die magnetischen Gegenkräfte zu überwinden.
Die nötige Drehgeschwindigkeit wird vermutlich so hoch sein, dass man relativistisch rechnen muß.
Leider bin ich nicht so der theoret. Physiker, der das mal, wenigstens spaßeshalber ausrechnen könnte.

LG

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Wissenschaft und Spiritualität / Bewußtsein und Realität
« am: 22. April 2015, 21:47:25 »
Hallo,

könnte an folgendem etwas dran sein ?

Zunächst zur Verdeutlichung ein einfaches Beispiel.

Solange die magnetischen Dipole in einem geeigneten Gegenstand nicht in eine Richtung ausgerichtet sind, heben
sich ihre magnetischen Wirkungen gegenseitig auf. Der Gegenstand ist unmagnetisch.

Richtet man die magnetischen Dipole darin in eine Richtung aus, dann wird der Gegenstand magnetisch..

Übertragen auf das Bewußtsein:
Den magnet. Dipolen entsprechen das individuelle Bewußtsein z.B. eines Menschen.
Dem Gegenstand entspricht eine Gruppe von Menschen. Je größer desto mächtiger.

Wenn sich genügend Menschen mit ihrem individuellen Bewußtsein auf eine Sache ausrichten,
könnte ein solches kollektives Bewußtsein eventuell in der Lage sein die physikalische Realität
in gewissen Grenzen zu modellieren, so wie es der magnetisierte Gegenstand nun vermag Eisen anzuziehen ?

Es ist ohnehin die Frage:
Ist Bewußtsein das Ergebnis von chemischen und elektrischen Vorgängen im Gehirn oder sind
diese Vorgänge im Gehirn nicht die Ursache sondern die Auswirkung eines unabhängig
existierenden Bewußtseins ?

LG

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QEG zusamenbauen / Energiebilanz
« am: 18. April 2015, 00:12:11 »
Hallo,

ich beziehe mich auf den Bauplan mit dem DC-Motor und der Stator/Rotor-Anordnung ohne Permanentmagente, die Teil eines
Schwingkreises ist.

In der Stator/Rotor-Anordnung befinden sich Spulen auf einem Ringkern, die mit den extern dazu geschalteten  Kapazitäten
einen Schwingkreis bilden.

Jeder Schwingkreis ist aber verlustbehaftet: Die beteiligten Spulen im Stator haben einen ohmschen Widerstand, ebenso
wie die Kondensatoren.

Um die Resonanz aufrechtzuerhalten und das Ganze am Laufen zu halten muss also irgendwoher Energie
zugeführt werden, was bei diesem Aufbau schlicht nicht der Fall ist (zumindest ist es mir nicht klar)

Es ist schon denkbar, dass man mit einem solchen Resonanzeffekt nach dem Abschalten vom Netz den Rotor
noch eine Weile nachlaufen lassen kann, aber irgendwann ist eben die im System gespeicherte Energie aufgebraucht.

Ich würde in einem Aufbau daher Permanentmagneten erwarten, um den von Prof. Turtur genannten Energiekreislauf
anzuzapfen, d.h. Magnet strahlt Feldenergie ab, Raum nimmt diese Energie auf und Magnet holt sich die Energie aus dem Raum.

Vielleicht wäre das originale Tesla-Patent von Interesse, evtl. wurde ein Detail übersehen.
Hier ein Link dortin: http://www.keelynet.com/tesla/00511916.pdf

LG

4
Hallo,

Ich glaube nicht, dass parametrische Resonanz allein ausreichend ist eine Overunity eines QEG zu erhalten.

Welche Energiequelle genau soll deńn angezapft werden ?

Ich bin noch nicht allzu tief im QEG-Thema, daher ein paar Begriffe, die mir dazu einfallen:
Raumenergie
Nullpunktswellen
Dunkle Energie

Laut Turtur wandeln wohl Permanentmagnete am besten Raumenergie in mechanische Energie um.

Vielleicht könnte man über eine Anordnung mit einem Drehstrrom-Asynchronmotor (zum Anlaufen) und
einem permanentmagenterregten Synchronmotor (für den Generator) nachdenken, wo eine
Parametrische Resonanz genutzt wird; geeignete Rückkopplung vorausgesetzt.

Ich werd mir hier mal die Grundlagenpapiere reinziehen. Vielleicht werd ich dann schlauer.

Schlimmstenfalls werd ich mich wohl mal näher mit der Quantenphysik auseinandersetzen müssen.

LG

5
Permanentmagnete sind wohl out, wie man mir hier sagte.

Irgendwie soll es mit der parametrischen Resonanz laufen.

Bisher galten Permanentmagnete doch als Quelle der Raumenergie-Konversion.

Ich könnte mir wohl eine Anordnung aus einem Drehstrom-Asynchronmotor (DASM) und einem permanentmagneterregten Synchronmotor (PMSM) vorstellen,
wo die induzierte Spannung des PMSM geeignet auf den DASM rückgekoppelt wird, so dass parametrische Resonanz genutzt werden kann.
Ich habe da noch keine konkreten Vorstellungen.

Auf Basis konkreter Schaltpläne könnte man besser diskutieren.

LG

6
Hallo,

ich habe mich etwas mit permanentmagneterregten Synchronmotoren (PMSM) beschäftigt.

Diese haben drei Statorspulen, deren Induktivität wohl abhängig von der Rotorlage zwischen einem
Minimum L-d und einem Maximum L-q in Sinusform pendelt.

Nun da auch hier in den Bauanleitungen ebenfalls Permanentmagnete für den Rotor
vorgesehen werden und ebenfalls mit LC-Schwingkreisen bestehend aus externen Kondensatoren
und Spulenwicklungen hantiert wird, taucht die Frage auf, ob auch hier ebenfalls die Induktivitäten
der Spulenwicklungen wie bei den PMSM schwanken.

Schwankende Induktivitäten bedeuten dann auch schwankende Resonanzfrequenzen der LC-Schwingkreise und die
beschriebenen Systeme können niemals DAUERHAFT in Resonanz geraten.

Irgendwelche Vorschläge zur Kompensation dieses Problems ?

LG


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