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Nachrichten - albert

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News rund um den QEG / Neuigkeiten von FTW und J. Robitaille
« am: 25. August 2014, 22:31:19 »
Auf dieser Seite findet man Instruktionen zum "Konditionieren" des QEG Kerns mittels Exciter Coil, Antenne und Erdverbindung.

http://be-do.com/index.php/en/forum/manuals-documents-and-tutorials/542-qeg-instructions-for-engineers

Sie haben jetzt also eine Antenne gespannt, und versuchen mittels Tuning über die sog. exciter coil die atmosphärische Energie anzuzapfen.

Würde gerne wissen, was Ihr dazu meint. Ist das nur wieder ein Trick um Zeit zu schinden, oder könnte an der Idee was dran sein?
Nach neueren Infos scheint es auch so zu sein, dass die Maschine nur funktioniert, wenn man sie länger nicht vom Fleck bewegt. Was natürlich " mobile" Demonstrationen praktischerweise ausschliesst.
Nebelkerzen und Schwindel oder wirkliche Info, da ist hier die Frage!

Bin im Moment im Urlaub und habe nur gelegentlich Internetzugang...


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Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, hier so eine Art Zaun zum Schutz der eigenen Weltanschauung zu errichten?
Ich finde gerade den Schlagabtausch den sich manche hier liefern interessant. Wenn das manchen nun zuviel wird, dann denke ich, wer austeilt, muß auch einstecken können ( PhysikFan) und wer ständig erstaunliche Behauptungen aufstellt, muss auch erstaunliche Beweise bringen oder eben hinnehmen, dass man ihm den wohligen  Teppich der eigenen Weltanschauung unter den Füßen wegzieht. Es ist ja so einfach, sich in einem kuschligen Weltbild einzurichten und mit der Realität nur noch Kontakt zu haben, wenns denn gar nicht anders geht.
Ich möchte, dass hier Leute in Frage gestellt werden, und sich auch selber in Frage stellen. 
Das dogmatische Denken führt immer in Sackgassen. Wer sich ein Weltbild zusammengezimmert hat, in dem auf jede Frage gleich die Antwort präsentiert wird, der sollte das dringend hinterfragen. Die meisten, die hier mitmachen, tun das eigentlich auch. Wenn ein paar abspringen, die das nicht können, ists auch  nicht schlimm. Wenn man sieht, was in anderen Foren abgeht, ist das hier noch recht zivil.
Dei esoterischen Schwindler und Abzocker, bei denen unten auf der Webseite dann der Link für ein Flascherl Lichtessenz oder "Dr Schlurfsattels Famous Tonic" zu 500 Euro steht, führen sich selber ad absurdum. Die hats immer gegeben und die wirds immer geben. Wer bei solchen Kaffeefahrern einsteigt, braucht sich nicht wundern, dass er dann mit einer Heizdecke für 1000 Euro heimkommt.
Ich find das eher amüsant. 
Der eigentliche Grund für den Frust ist, dass aus der Richtung des Themas QEG nichts mehr kommt. Wir alle haben im Moment andere Sorgen und ich denke, dass nach der Sommerpause, ich geh jetzt auch erst mal in Urlaub, dann schon wieder was passieren wird. Wir brauchen mühsame und eigentlich langweilige Reihenversuche um der Sache auf den Grund zu gehen. Ein schlagartiger Eureka-Effekt wird sich wohl nicht einstellen....ich lass mich da aber gerne eines besseren belehren.
Die FTW Truppe gerät allmählich wohl in Bedrängnis, weil sie nichts vorweisen können, und das wird sich auch in absehbarer Zeit wohl nicht ändern. He länger es dauert, desto klarer wird, dass sie etwas angefangen haben, ohne die geringste Ahnung, wie sie es zu Ende bringen können. Nur sitzt denen jetzt die Angst im Nacken, dass ihnen ihre Sponsoren, die viel Geld in sie investiert haben, nun bald mal auf den Pelz rücken werden. 
Bei uns gibts diesen Druck nicht und nur ruhige Arbeit im Labor wird uns weiterbringen. Aber das dauert halt.

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Also ich finde es ist ein großes Rätsel, wie diese Kornkreise gemacht werden. Irgendwer steckt bestimmt dahinter, aber wie es geht, ist mir schleierhaft.
Wie kann man eine so präzise Geometrie in ein Kornfeld stanzen, ohne genauen Überblick von oben? Und ohne dass es jemand merkt?
Diese komplizierten Formationen sind wohl sicherlich von Menschenhand gemacht. Aber wie?

Davon abgesehen, habe ich als Modellflieger immer wieder in der Nähe von Kornfeldern gesehen, dass sich bei trockenem Wetter und stärkerem Wind hier extreme elektrostatische Aufladungen bilden können. Man spürt dass sich die Härchen an den Unterarmen bewegen, wenn man in der Nähe ist.

Und wir hatten, als es noch die alten 35 MHz Funkfernsteuerungen gab, oft brutale Aussetzer oder "Reißer" über Kornfeldern, also Störungen in der Funkübertragung. Ich bin vor einigen Jahren mit meinem kleinen Quadrocopter sogar mal ganz am Rand eines Feldes runtergefallen, weil der runterhängende Antennendraht die Spitzen des Getreides gestreift hat. Da war schlagartig der Empfang weg. Mit den neueren Anlagen die auf 2.4 Ghz arbeiten, gibt es diese Effekte nicht mehr.

Manchmal kann man bei Kornfeldern auch ein deutliches Knistern hören, so wie es entsteht, wenn man einer Katze übers Fell streicht.
Ich kenne auch das berühmte Buch von Andrews und Delgado über Kornkreise. Sie haben immer wieder beschrieben, dass elektronische Kameras und Fotoapparate in der Nähe oder in solchen Kreisen  plötzlich aussetzen.
Es wäre interessant  zu wissen, ob moderne Erntemaschinen wie Mähdrescher Vorrichtungen zum Ableiten von elektrostatischen Ladungen haben. Könnte mir gut vorstellen, dass ein Überschlag in einer solchen Maschine sonst zu Verpuffungen oder Staubexplosionen führen könnte.
Dass "empfindliche" Leute also in solchen Feldern etwas spüren, liesse sich vielleicht noch erklären. Aber diese Geometrien? Die billigen "debunker" Erklärungen sind oft so primitiv, dass man es nur mal selber probieren muss, sowas mit einem Brett und einer Schnur zu machen. Oft gensuso unsinnig wie die Ideen von irgendwelchen Lichtwesen oder Ausserirdischen, die sich so manifestieren. Wenn man sich schon die Mühe macht, den warp drive anzuschmeissen und in die nächste Galaxie zu fliegen, hätte man da nicht was anderes zu tun als Kreise in Kornfelder zu stanzen?

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Schon erstaunlich, in welche Welten des Wahns man kommt, wenn man einem dieser Links folgt.

Nimmt man nun die rote oder die blaue Pille?

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Allgemeine Diskussionen / Antw:Rosch Auftriebskraftwerk 2
« am: 17. Juli 2014, 21:07:50 »
Wasserstoff- oder Knallgasheizung wäre durchaus denkbar, wenn man zur Stromerzeugung die eigenen Solarzellen am Dach nehmen könnte. Wenn es möglich wäre das Gas  gefahrlos zu speichern.

Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden könnte da eine Lösung sein. Ohne die Gefahr einer Explosion.

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Ich habe im Deutschen Museum die Patente von Hermann Plauson eingesehen, der sich bereits Anfang des 20. Jhdts mit Energiegewinnung aus atmosphärischer Elektrizität befasst hat.
Ich nehme auch an, dass der technische Aufwand die Ausbeute nicht rechtfertigt, und denke, dass solch ein Kraftwerk erstens  nur sehr schwer gegen Blitzschlag abzusichern ist und zweitens Gewitter regelrecht anziehen würde. Damit möchte ich lieber nicht experimentieren.

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Allgemeine Diskussionen / Antw:Rosch Auftriebskraftwerk 2
« am: 11. Juli 2014, 13:06:28 »
Es muß doch immer sofort der Alarm losgehen, wenn man irgendwelche finanzielle Vorleistungen für etwas erbringen soll, das "noch" nicht funktioniert....
Schwindelschema Nummer eins, leider auch von FTW und anderen fleissig angewendet. Hier können Sie ein Eisbärfell kaufen. Bitte überweisen Sie 1000 Euro, dann kaufen wir erst mal ein Jagdgewehr. Und wenn Sie noch mehr spenden,  schicken wir jemanden in die Arktis, der dann den Eisbären schießt.


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Wenn ein demokratischer Staat zuläßt, daß sich in seinem Inneren eine nicht mehr durch demokratische Machtstrukturen kontrollierte Macht aufbaut, ist es kurz vor 12.
Wenn ein Staat mit zunehmend gegen die eigenen Bürger gerichteten totalitären Methoden beginnt, einen angeblichen Feind von außen zu bekämpfen, sind wir im Bereich von George Orwell.
Zuerst muß mal ein Feindbild aufgebaut werden. Dann wird Hysterie geschürt. Und am Ende wird der Staat zu genau dem Gebilde, gegen das die "Terroristen" kämpfen. Man denke an die Kommunistenhatz unter McCarthy.
99% der Probleme mit denen sich die Vereinigten Staaten im Moment konfrontiert sehen, rühren daher, dass man in den USA

keine Ahnung hat, wie andere Länder funktionieren
keine Ahnung hat, wie eine andere Kultur funktioniert,
keine Ahnung hat, wie es ist, einen Krieg auf eigenem Boden zu erleben.

Die Amerikaner waren im Grunde immer ungern Außenpolitiker. Sie würden sich nur zu gerne auf ihren eigenen Kram in ihrem eigenen Land zurückziehen. Nun sind sie aber global so vernetzt, dass das nicht mehr geht. Nur am Bewußtsein hat das nicht viel geändert.
Die Sache mit den Maulwürfen in deutschen Geheimdiensten zeigt ja nur zu deutlich, dass die Geheimdienste machen können was sie wollen, und dass es keine Kontrolle mehr gibt.
Zu was für einer Welt das führen wird, ,wenn man die ganzen ungeheuren technischen Möglichkeiten zur Überwachung skrupellos nutzt, die in früheren Jahrzehnten nicht vorhanden waren, das wage ich mir nicht auszumalen.

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Ich stelle meinen am Anfang geschriebenen Beitrag nochmal hier rein, weil keiner mir eine Antwort gegeben hat:

Die entscheidende Frage ist nicht, wie es passiert ist, sondern a) warum es nicht verhindert werden konnte und b) was danach passiert ist.
Nachdem wir nun wissen was für eine perfekte Überwachungsmaschinerie die NSA und die anderen Secret Services haben, ist nicht erklärbar, dass sie keine Ahnung hatten. Die Tatsache, dass hinterher in kürzester Zeit bekannt war wie und wer es gemacht hat ist höchst verdächtig.
Ich stehe auf dem Standpunkt dass die US Regierung genau gewusst hat was passieren wird. Sie haben es geschehen lassen um dann sofort dem amerikanischen Volk das "Heimatschutz"-Ministerium aufs Auge drücken zu können, mit einer totalen Beschneidung der in der amerikanischen Verfassung jedem garantierten Grundrechte. Was Besseres hätte den Leuten um Bush und Cheney gar nicht passieren können. Sie hatten auf dem Präsentierteller den Vorwand für den Irakkrieg, der nur ums Öl ging und geht. Eigentlich hätten sie bin Laden, der ja vorher systematisch von ihnen aufgebaut und finanziert wurde,  ein Denkmal setzen müssen.
Pearl Harbor war der Grund für den Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg. 9/11 war der Grund für den Eintritt in den Krieg um die letzten Ressourcen, der jetzt im Gang ist.
Wer auch immer 9/11 ausgelöst und durchgeführt hat, die US Regierung hat diesen Vorgang zur Ausführung eines kalten Staatsstreichs ausgenutzt.
Lest mal die Aussage des ehemaligen technischen Direktors der NSA vor dem deutschen Untersuchungsausschuss . Er hat nach 9/11 seinen Job hingeschmissen, weil ihm klar wurde, dass die USA auf dem Weg in eine faschistoide Diktatur sind. "totalitär" war jedes zweite Wort in seiner Aussage.
Das sind Tatsachen, an denen nichts weg zu diskutieren ist. Wie 9/11 abgelaufen ist, und ob es ein "inside job" war, ist dagegen sekundär. Entscheidend ist, was draus gemacht wurde.

Schaut Euch doch mal den Zustand an, in dem sich die USA jetzt befinden. Ein großer Teil der Misere ist direkt Auswirkung von 9/11. Der Verlust an Grundrechten ist von vielen amerikanischen Bürgern noch nicht mal bemerkt worden. Sogar ein befreundeter US Rechtsanwalt konnte nicht anders, als mir zuzustimmen.
Vom Land der Freiheit zu Guantanamo und zu Edward Snowden, der die Zustände nicht mehr ausgehalten hat. Und der Großteil der Amis ist so von der eigenen Propagandamaschine verdummt, dass nicht das geringste passiert. Wenn man die Zeit des Vietnamkriegs und die großen Protestaktionen dagegen hält, die damals von den jungen Leuten unternommen wurden, fragt man sich schon, wie ein ganzes Volk derartig gehirnamputiert werden konnte.

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"Deren" (robitailles) Konstruktionspläne sind nur das was sie von Thrapp herausbekommen haben. Das muss weder vollständig noch richtig sein. Sie haben nur so getan, als ob sie mehr wüssten, aber sie haben genausowenig Ahnung vom eigentlichen Prinzip wie wir alle. Stufe eins ist erreicht, Stufe 2 ist noch völlig offen.
Eine Richtantenne die zu diesem Zweck gebaut ist, zeigt je nach Ausrichtung im Raum eben Einstrahlung oder keine Einstrahlung. Ein Rasenmäher oder Küchenmixer natürlich nicht.

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Bei mir wars leider definitiv ein "Knalltrauma". Zu laute Geräusche von Maschinen in der Werkstatt.
Hattest Du in Indien Medikamente zur Malaria-Prophylaxe genommen? Chinin ist ein Killer für die Hörnerven, ich hatte durch diese Mittel einen schweren Rückfall.

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Die entscheidende Frage ist nicht, wie es passiert ist, sondern a) warum es nicht verhindert werden konnte und b) was danach passiert ist.
Nachdem wir nun wissen was für eine perfekte Überwachungsmaschinerie die NSA und die anderen Secret Services haben, ist nicht erklärbar, dass sie keine Ahnung hatten. Die Tatsache, dass hinterher in kürzester Zeit bekannt war wie und wer es gemacht hat ist höchst verdächtig.
Ich stehe auf dem Standpunkt dass die US Regierung genau gewusst hat was passieren wird. Sie haben es geschehen lassen um dann sofort dem amerikanischen Volk das "Heimatschutz"-Ministerium aufs Auge drücken zu können, mit einer totalen Beschneidung der in der amerikanischen Verfassung jedem garantierten Grundrechte. Was Besseres hätte den Leuten um Bush und Cheney gar nicht passieren können. Sie hatten auf dem Präsentierteller den Vorwand für den Irakkrieg, der nur ums Öl ging und geht. Eigentlich hätten sie bin Laden ein Denkmal setzen müssen.
Pearl Harbor war der Grund für den Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg. 9/11 war der Grund für den Eintritt in den Krieg um die letzten Ressourcen, der jetzt im Gang ist.
Wer auch immer 9/11 ausgelöst und durchgeführt hat, die US Regierung hat diesen Vorgang zur Ausführung eines kalten Staatsstreichs ausgenutzt.
Lest mal die Aussage des ehemaligen technischen Direktors der NSA vor dem deutschen Untersuchungsausschuss . Er hat nach 9/11 seinen Job hingeschmissen, weil ihm klar wurde, dass die USA auf dem Weg in eine faschistoide Diktatur sind. "totalitär" war jedes zweite Wort in seiner Aussage.
Das sind tatsachen, an denen nichts weg zu diskutieren ist. Wie 9/11 abgelaufen ist, und ob es ein "inside job" war, ist dagegen sekundär. Entscheidend ist, was draus gemacht wurde.

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Die Grundfrage ist, ob die Maschine eine Art Pumpe ist, die ein unbekanntes Energie-Reservoir anzapft. Bei Einstellung korrekter Werte für die externe Beschaltung kann das schlagartig passieren, ganz genau wie der bereits bekannte Resonanzeffekt. Ein bisserl daneben ist gleich ganz daneben.
Dafür muss die Maschine selber in ihren Einzelteilen nicht OU sein, und bleibt auch unter 100% solange dieser Effekt nicht eintritt.
Diese richtigen Werte zu finden ist wie ein Glückstreffer in der Klassenlotterie. Solange man nicht weiss, wonach man suchen muss, ist es so, wie wenn ein Tauber eine Geige stimmen soll oder wie ein Safeschloss bei dem man die Kombination nicht weiss.
Ich würde versuchen nachzusehen ob sich der Wirkungsgrad durch kleine Veränderungen an den äußeren Bedingungen bei gleicher Schaltung beeinflussen lässt. Zum Beispiel: Geht die Maschine nachts anders als am Tag? Spielt der Standort und die Ausrichtung der Achsen eine Rolle? (Nordsüd oder Ostwest)? Wenn diese Veränderungen einen messbaren Effekt haben sehen wir dass ein äußerer Einfluss in die Maschine hineinwirkt. Auf der Schiene würd ich suchen.
Ich setze auch darauf dass Timothy Thrapp jetzt aus seinem Versteck kommen wird, weil er seine Felle davonschwimmen sieht. Wenn er wirklich was weiß, wird es wohl bald herauskommen. Ein paar Hinweise würden wahrscheinlich genügen.

Ich denke das letzte Wort ist hier noch lange nicht gesprochen. Auch wenn die Ergebnisse im Moment negativ sind.

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Also ich denke hier sind einfach die beiden unterschiedlichen Weltanschauungen, die sich nicht miteinander unter einen Hut bringen lassen. Ich finde es gut, daß Ihr euch damit auseinandersetzt.
Das alte Problem: Glauben ist nicht mit Wissen gleichzusetzen. Und die inneren Erfahrungen kann man niemand anderem vermitteln.
Ich hab seit x Jahren einen starken Tinnitus, ein Hörgeräusch. Das hat mich am Anfang fast wahnsinnig gemacht. Aber es ist eben nur in meinem Kopf und niemand anderer kann es nachvollziehen. Oder hören.
Der Mensch ist halt so gestrickt, dass er gerne an etwas glauben möchte. Die Aufklärung hat uns die Oberhoheit über unsere Köpfe wiedergegeben. Und mit dem glauben ist soviel Schindluder getrieben worden, dass es mich nicht wundert, wenn jemand sagt, er will damit nichts zu tun haben und er hält sich an das was er sehen und messen kann.

Komischerweise ist gerade die Physik heutzutage mit ihren abstrakten Gebilden und Gedankenexperimenten so unanschaulich geworden, dass es sich fast auch um eine Glaubensfrage handelt.
Nicht umsonst hat man ja den Teilchenbeschleuniger in Genf auch als Gottesmaschine bezeichnet. Manche Physiker suchen nach einem Beweis für einen Schöpfer, und andere möchten diese Idee ganz ins Reich der Träume verbannen. In der Quantenphysik wie auch in der Astronomie und Astrophysik wird uns das letzte Wissen immer verborgen bleiben. Schon deswegen weil wir über gewisse Ereignishorizonte nicht hinaussehen können. Für den Glauben wird es also immer noch einen Platz geben.
Goethe hat schon gesagt, dass es in allen Wissenschaften etwas Zugängliches und etwas Unzugängliches gibt.

Ich persönlich denke, dass es gerade bei der Freien Energie genug Möglichkeiten gibt, wie es funktionieren könnte. Ich hoffe, dass der QEG uns weitere Aufschlüsse geben kann.

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Wenn das Bewusstsein einen Einfluss hätte, warum haben dann die Deutschen gestern abend in einem Stadion voll mit 60000 Fanatikern, die ihnen alles mögliche gewünscht haben, nur nicht den Sieg, 7:1 gewonnen?

Müssen wir uns jetzt hier unbedingt auf das Niveau der esoterischen Spitzendeckchen begeben? Der Wackeldackel und der umstrickten Klorolle auf der Heckablage?
Vom großen Robert Neumann ( "Mit fremden Federn") habe ich gelernt, daß Zitate manchmal die bessere Parodie sind. Daher hier einige Perlen der Weisheit aus oben angeführter Webseite:

"Ich habe viele gechannelte Botschaften gelesen, die über diese empfindenden Technologien unserer galaktischen Geschwister sprechen. Ich habe gelesen, dass sie ihre Raumschiffe als fühlende WESEN betrachten, vollständig bewusst und imstande, Entscheidungen auf höchster Ebene göttlicher Intelligenz zu treffen. Außerdem berichten die Galaktischen, dass diese Formen von Bewusstsein sich nun zeigen und als technologische Formen anbieten, um ALLEM zu dienen, z.B. als Raumschiffe oder auf unzählige andere Arten, je nach den Bedürfnissen und Wünschen der beteiligten Parteien."

"Aussi möcht i" hätte Karl Kraus gesagt. Wirklich galaktisch.

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