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Nachrichten - Physikus

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Dialoge zu Detailfragen / Antw:Berechnungen zum QEG
« am: 17. April 2016, 01:52:14 »
@Kundalini: Was genau suchst Du denn? Es gibt weltweit nichts (ausser noch einer Ausarbeitung von Physikus hier im Forum, die aber gegenwärtig vermutlich aufgrund eines technischen Problems nicht zugänglich ist), ...

Hallo KurtX

Freut mich, dass du meine Ausarbeitung weiterempfiehlst!  :)
Wieso der Link nicht mehr funktioniert, ist mir unklar. Irgend etwas scheint umgeändert worden zu sein, zumindest die Anhangnummer hat sich geändert. Der Link ist jetzt http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=65.0;attach=252

Da auch mir immer noch jeder Hinweis auf eine wirklich OverUnity liefernde Maschine fehlt, habe ich in meiner Arbeit diese ausdrücklich ausgeklammert und nur die tatsächlich beobachtbaren Phänomene untersucht.

Gruß,
  Physikus

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Hallo KurtX
Offensichtlich habe ich hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr reingeschaut. Warum der Link nicht mehr funktioniert, ist mir unklar. Jetzt habe ich ein bisschen herumgegraben und ihn hier wiedergefunden: http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=65.0;attach=252
Gruß,
  Physikus

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Forumregeln gelten für alle Mitglieder / Antw:Forumsregeln
« am: 06. August 2015, 13:08:52 »
Hallo Geraldkexy und NowardKar

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"Forumregeln gelten für alle Mitglieder" ist der Titel dieses Thread. Das gilt auch auch für euch! Oder für dich, falls ihr ein und die selbe Person seid. Hier geht es um den QEG und verwandte Themen, aber nicht um Werbung für Potenzmittel! Ich habe deshalb eure Ergüsse ohne Vorwarnung gelöscht und bitte, solche Postings in Zukunft zu unterlassen.

Gruß,
  Physikus

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Allgemeine Diskussionen / Antw:Prof.Turtur
« am: 11. Juni 2015, 02:19:38 »
Herrensteinrunde
Vor einiger Zeit habe ich erfahren, dass die Herrensteinrunde im Besitz mehrerer Magnetmotor-Technologien sei. Gibt es eine Chance, sich das mal ansehen zu können?

Gruß,
  Physikus

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Allgemeine Diskussionen / Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« am: 02. Juni 2015, 14:01:23 »
Hallo anonJo
Bin gespannt wie das wieder mal widerlegt wird  ;)
Mit diesem Satz sprichst du, denke ich, ein ganz großes Problem in dem weiten Gebiet der Freien Energie an. Viele dieser Meldungen werden einfach so, ohne den Versuch, Näheres darüber herauszubekommen, weitergegeben. Und dann gibt es viele Forenmitglieder, die sich diese Meldungen eine nach der anderen vornehmen und darin die Haken und Ösen herausklambüsern und Unstimmigkeiten finden und sich damit oft sogar unbeliebt machen.

Wäre es nicht wesentlich produktiver, beim Weitergeben einer solchen Nachricht gleich mal selbst etwas zur Aufklärung mitzuwirken, z.B. den Autor der Webseite, des Youtube-Videos oder der PDF-Datei anzuschreiben mit der Frage, ob man einmal das Experiment vor Ort anschauen darf, einen Aufbau ausleihen kann oder ob es ein Exemplar der vorgestellten Maschine zu kaufen gibt. Dann wird sich ja zeigen, wie zumindest der Autor selbst zu seiner Behauptung steht.

Ich würde wirklich viel dafür geben, wenn ich einmal eine Freie-Energie-Maschine mit eigenen Augen sehen könnte.

schöne Grüße,
  Physikus

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Hallo Industrieelektriker

Dass der Parametrische Oszillator als Kandidat für OverUnity hoch im Kurs steht, hat wohl mit dieser Überlegung zu tun: Ein Parametrischer Oszillator beruht darauf, dass man einen frequenzbestimmenden Parameter periodisch ändert. Das sollte ja eigentlich keine Energie kosten, aber es kommt auf jeden Fall Energie heraus. Also muss das Freie Energie sein.

Leider lässt sich die Natur aber nicht so einfach austricksen. Sobald man der Schwingung Energie entnimmt oder diese nicht reibungsfrei erfolgt, erfordert das Ändern des Parameters doch Energie. Ein sehr schönes Beispiel eines mechanischen Parametrischen Oszillators gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=2QFd_55El1I
Die Mönche ändern die Seillänge, die (zusammen mit der Erdschwerkraft) die Schwingfrequenz bestimmt. Solange der Weihrauchkessel noch wenig pendelt, ist das Heraufziehen energetisch das selbe wie das Herunterlassen. (Ein Linearmotor mit Bremsenergierückgewinnung würde fast keine Energie benötigen.) Aber die Mönche müssen immer dann am Seil ziehen, wenn sich der Weihrauchkessel am tiefsten Punkt befindet und die stärkste Fliehkraft entwickelt, und das Seil locker lassen, wenn die Zugkraft nur gering ist. Sie müssen daher tatsächlich Arbeit leisten, um die Schwingung aufzuschaukeln und entgegen dem Luftwiderstand aufrecht zu erhalten.

Die 'Raumenergie' soll eine - der Physik unbekannte - nutzbare Energie sein, die den ganzen Raum ausfüllt. Die Physik kennt etwas ähnliches, nämlich das 'Quantenvakuum', dessen Energie, genauso wie die 'Nullpunkt-Energie', zwar existent aber nicht nutzbar ist. Das ist (entfernt) vergleichbar mit dem Gewicht einer Wanduhr. Nach dem Hochziehen hat es viel (potentielle) Energie, die beim Absinken die Uhr antreibt. Am Ende, wenn die Kette am Ende ist oder das Gewicht auf dem Fußboden aufsitzt, hat das Gewicht natürlich immernoch Energie. Diese kann aber nicht mehr genutzt werden - man müsste eine längere Kette nehmen und ein Loch in den Fußboden graben. Wenn das Gewicht dann am Erdmittelpunkt angekommen ist, ist endgültig Ende. ;)

Die 'Dunkle Energie' ist eine Art Platzhalter für etwas, das theoretisch da sein müsste, um Beobachtungen des Weltalls zu erklären, was aber noch nicht direkt nachgewiesen wurde und erst recht nicht nutzbar ist.

Wie die Einkopplung stattfinden soll, ist mir unbekannt. Es wird viel experimentiert mit Antennen, Erdungen, zusätzlichen mechanischen und elektrischen Resonanzeffekten und Dauermagneten.

schöne Grüße,
  Physikus

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Hallo Hans

Guter Tipp - Danke!

Eine Wiederholung des ORF2 ist sogar über das Münchner Kabel zu empfangen:
http://tv.orf.at/program/orf2/20150414/732646301/394513

Gruß,
  Physikus

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Hallo stefan-nathan, hallo miteinander

Bin gerade nach sehr langer Zeit mal wieder am Stöbern hier im Forum und stoße dabei auf dieses Thema.

Jetzt interessiert mich doch einmal, was denn inzwischen, nach so langer Zeit, aus diesem Vorhaben geworden ist. Konnte aus dem Informationsfeld via TimeWaver etwas ausgelesen werden? Kann man das mit dem vergleichen, was inzwischen tatsächlich eingetreten ist?

Gruß,
  Physikus

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QEG zusamenbauen / Antw:FARBIGER BAUPLAN
« am: 13. April 2015, 14:26:40 »
Hallo Industrieelektriker

Zwischen Stelltrafo und DC-Motor muss natürlich ein Gleichrichter geschaltet werden. Das ist bei allen mir bekannten Aufbauten auch korrekt ergänzt worden, wenn nicht von vornherein ein anderer Antrieb gewählt wurde, wie z.B. ein direkt mit der Welle verbundener Drehstrommotor mit Wechselrichter. Warum noch so viele Pläne ohne den Gleichrichter kursieren, ist mir nicht klar.

Der Motor soll nie eine Spannung liefern. Er dreht lediglich mechanisch den Rotor (ein Trafoblech-Paket) im QEG, wobei die Drehzahl so einzustellen ist, dass sie zur Resonanzfrequenz des Schwingkreises passt. Dann schaukeln sich nach dem Prinzip der Parametrischen Resonanz Schwingungen auf, und an den Sekundärspulen kann man eine Wechselspannung gleicher Frequenz auskoppeln.

Gruß,
  Physikus

10
Hallo Industrieelektriker

Besser wäre es vielleicht, nicht allzuviele Threads mit nahezu den gleichen Fragen zu beginnen.

Ich habe auf deine Frage soeben hier
http://qeg-forum.de/index.php?topic=559.msg3516
geantwortet.

Die von dir angesprochene PDF der Uni Bayreuth interessiert mich sehr. Hast du einen Link dazu?

Gruß,
  Physikus

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Hallo Industrieelektriker

Der QEG ist bereits in seiner ursprünglichen Version ein Parametrischer Oszillator, erkennbar daran, dass er einen Schwingkreis enthält und keine Permamentmagneten. Ich habe diesen Sachverhalt hier
http://qeg-forum.de/index.php?topic=65.msg588
in einer PDF-Datei mit Schaltung und Funktionsbeschreibung zusammengefasst. "Wir haben Resonanz" wurde ja nun schon von vielen Arbeitsgruppen gemeldet, was heißt, dass der QEG im Einklang mit der Physik als Parametrischer Oszillator arbeitet - mit 'UnderUnity'. Die 'OverUnity', also ein Wirkungsgrad von mehr als 100%, blieb bis jetzt leider nur eine Hoffnung.

Gruß,
  Physikus

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Wissenschaft und Spiritualität / Antw:student
« am: 09. September 2014, 00:11:15 »
Dieser Beitrag wurde als 'Spam' gemeldet. Bitte, johnjonesa, erkläre, was du damit sagen möchtest oder lösche ihn. Andernfalls muss ich ihn leider löschen.
Gruß, Physikus

13
Allgemeine Diskussionen / Antw:Rosch Auftriebskraftwerk 2
« am: 08. September 2014, 22:49:32 »
Hallo miteinander

Gerade wieder zurück von der Reise, will ich ja eigentlich berichten, wie die Vorführung lief, aber leider lief nichts, sodass ich nicht berichten kann! ;)  Naja, so ein paar Beobachtungen dann doch:

Bei unserer Ankunft wurde uns ein Platz im Vortragssaal angeboten, aber gleich hinzugefügt, dass das Kraftwerk leider defekt sei und zur Reparatur nach Belgrad gebracht würde und erst am Abend wieder zu besichtigen sei. Okay, wir haben Zeit, meinte ich, aber gleich rückte mein Gegenüber von Gaia zurecht, dass er es nicht garantieren könne.

Drin war ein Redner von GAIA gerade dabei, zu erklären, dass es sich um ein ganz einfaches physikalisches Prinzip handele, dass aber das Kraftwerk erst morgen wieder da ist und er deshalb nur ein Video vom Vortag zeigen könne.

Auf dem Video sah man einige Leute, die sich um das laufende Kraftwerk drängten, und hörte, dass mit einfachen Multimetern gemessene Volt- und Amperezahlen verkündet wurden.

Der Vortragende zeigte dann an der Flipchart ein Blockschaltbild und die berechnete OverUnity:
Bei einem Input von 380 Watt soll der Generator 390 W geliefert haben, also 10 W Überschuss, und er betonte, dass die Kompressoren nicht optimal seien und durch solche für Koi-Aquarien ersetzt würden, wodurch sich die Effizienz nochmals um 200 W verbessere.

In der Schaltung ist links der Generator dargestellt, der ca. 280 W Gleichstrom liefert, die zusammen mit 20 W aus einer 'Ausgleichsbatterie'  über einen Wechselrichter den Kompressormotor, rechts im Schaltbild, mit 240 W versorgt, wobei noch 60 W für eine Lampe übrig sind. Hier sind es also wiederum 40 W Überschuss.

Zum Starten der Maschine würde eine Batterie über einen Schalter, links unten im Bild, hinzugenommen, die dann wieder abgetrennt wird. Die Ausgleichsbatterie soll Unregelmäßigkeiten im vom Generator gelieferten Strom eliminieren.

Bei der Frage eines Zuhörers, wie man denn sicherstellen könne, dass aus der Ausgleichsbatterie von 20 W entnommen werden, erklärte der Redner etwas mühsam, dass die Messpunkte so gelegt sind, dass die Batterie keine Rolle spielt. Ich fragte, was denn passiert, wenn man diese Batterie testweise herausnimmt. Die Antwort war, die Maschine würde dann unregelmäßig laufen. Ich wollte wissen, warum man das nicht tut, um den Energiegewinn zweifelsfreier zu zeigen, doch er redete sich mit Vorgaben von Rosch heraus.

Aus meiner Sicht liegt genau bei dieser Batterie der Hase im Pfeffer! Wenn eine hinzugeschaltete Batterie an der gleichen Stelle der Schaltung die Energie liefert, um die Anlage in Bewegung zu setzen, dann ist doch garnicht einzusehen, warum die Ausgleichsbatterie nicht - ganz plump - die Energie für ein paar weitere Minuten Betrieb liefern soll. Ich finde es insofern sogar recht mutig, diese Energiequelle so offen in die Schaltung einzuzeichnen!

Gegenüber Fragen zeigte sich der smarte Herr mitunter recht allergisch. Einer wollte wissen, wie sich denn der Preis von 12000 Euro für das angebotene Kraftwerk zusammensetze. Er antwortete, diese Diskussion habe er schon oft genug geführt und würde diese nicht fortführen, und der Fragende könne ja selbst eins bauen. Ich wollte wissen, warum man das defekte Kraftwerk nach Belgrad transportiere, statt schleunigst ein paar Techniker zu schicken, die es vor Ort reparieren. Die Antwort war, das sei Sache von Rosch, worüber er nicht diskutiere. Auch kam die Frage auf, ob denn der vom Generator gelieferte Strom nicht wellig sei und deshalb per Oszilloskop statt einfach mit Volt- und Amperemeter erfasst werden müsse. Die Antwort war nur, es ist Gleichstrom!

Zu Hause angekommen, fand ich eine um 12 Uhr von GAIA abgeschickte Mail: "Seit ca. 30 Minuten ist am Funktionsmuster ein technischer Defekt aufgetreten. Ein beschädigtes Relais verhindert die Abschaltung der Starterbaterie, wodurch die Überschußenergie nachweisbar wird.
Das Funktionsmuster wird jetzt gerade ca. 450 km nach Kroatien in eine ROSCH Niederlassung verbracht und dort repariert. Noch heute soll es von dort auch wieder retourkommen.
..."

Gruß,
  Physikus

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Allgemeine Diskussionen / Antw:Rosch Auftriebskraftwerk 2
« am: 08. September 2014, 01:03:07 »
Heute, 8.9. um 16 Uhr. Bin gespannt, was es zu sehen gibt! Ich werde berichten.
Gruß, Physikus

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Allgemeine Diskussionen / Antw:Prof.Turtur
« am: 04. September 2014, 01:56:27 »
Hallo Felix

Das ist ja eine sehr gute Analyse! Prima! Genau auf die Sekunde und mit den passenden Kommentaren aus unserem Forum kombiniert. (Auch einen Teil meiner eigenen sehe ich hier wieder.) Ich denke, schon das Anschauen eines solchen Videos bis zum Ende ist eine Leistung! ;)

Mich würde doch mal interessieren, wie viele Leute auf unserer Erde schon versucht haben, nach den Anleitungen von Turtur funktionierende Maschinen zu bauen. Allein die Tatsache, dass das noch nicht gelungen ist, spricht ja Bände. Nun, da muss wohl wieder die Verschwörungtheorie herhalten: 'Jeder, dem ein Nachbau gelungen ist, wurde von schwarzen Männern abgeholt ...'

Gruß, Physikus

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