QEG Forum

Funktionsweise des QEG => Aufbau und Funktion der Spulen => Thema gestartet von: TeslaTech am 08. April 2014, 20:10:01

Titel: Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 08. April 2014, 20:10:01
Hallo,

der QEG basiert auf dem Prinzip der parametrischen Schwingungserzeugung. Hierzu auch ein sehr interessantes Dokument aus dem Technical Physics
 Journal von 1934:
www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf (http://www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf)

Die beiden Hochspannungsspulen (3100 Windungen) sind antiparallel verschaltet, sodaß sie ihre Magnetfelder vermeintlich auslöschen. Parallel dazu sind die Kondensatoren 0.268 uF angeschlossen
und ergeben zusammen einen Schwingkreis.
Da wir aber aus dem Physikunterricht wissen, dass man Energie nicht vernichten kann löschen sie sich nicht wirklich aus sondern es enstehen skalare Magnetfeldern welche Energie
von außen einsaugen.

Die parametrische Schwingungsanregung entsteht dadurch das periodisch die Länge des Kerns der HV-Spulen geändert wird.
Wenn der Rotor zwei gegenüber liegende Pole erreicht verkürzt er den Magnetfluss und erhöht dadurch den Henry Wert in den beiden HV-Spulen bzw. die Induktion wird erhöht.
Wenn der Rotor die beiden Pole verlässt muss der Magnetfluss wieder durch den Ringkern fließen womit sich die Länge des Kerns verlängert und die Induktion/Henry abnimmt.
Durch die periodische Änderungen der Induktion in den HV-Spulen und im Zusammenspiel der Kondensatoren, entstehen beachtliche Spannungen.
Die höchste Spannung/Ampere die ich und mein Team erreicht haben war:  9.3kV bei 0.7A würde rein rechnerisch 6.51 kW ergeben.

Eine Frage bleibt jetzt noch: "Wie kann sich eine Spannung bzw. Strom im primären Schwingkreis aufbauen wenn offensichtlich kein Strom von aussen hinzugeführt wird?"
Außerdem gibt es keine Magnete weder im Rotor noch im Stator?
Das Geheimnis dahinter ist das durch das Magnetfeld der Erde eine leichte Magnetisierung des Ringkerns vorhanden ist. Diese leichte Magnetisierung reicht aus damit sich
eine höhere Spannung und Strom im primären Schwingkreis aufbauen kann. Diese leichte Magnetisierung wird sozusagen hochgeschaukelt.

Viele Grüße

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 10. April 2014, 12:17:11
Hallo Tesla Tech,

Interessant zu erwähnen ist auch noch dass im Patent Nr. 390.721 von Nikola Tesla ein Exiter erwähnt wird welcher an einem Ringkern angeschlossen ist!!!

Habt ihr das schon versucht? :D

Viele Grüße
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 10. April 2014, 23:35:22
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen zusätzlichen Informationen hier in diesem Forum.

Die Beschreibung dieses QEG wird von Tesla Tech hier echt toll erklärt.

Wie Raffaela richtig bemerkt, sind jedoch noch einige Sachen unklar.
Mich beschäftigt im Moment besonders der Sinn bzw. die Funktion des "Exiters" bzw. der Funkenstrecke.
Soweit ich es verstehe ist diese Komponente eine Art "Hochfrequenzgenerator" mit einem sehr breit gestreutem Frequenzspektrum.
Damit soll wohl irgendwie der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden. Evtl. durch die Einleitung von Oberwellen ?

Über weitere Infos dazu würde ich mich sehr freuen  :)

LG (auch aus dem schönen Allgäu) an alle von

Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 11. April 2014, 00:14:10
Hallo miteinander,

Es sind sehr viele Sachen bzgl. der Funktion der Schaltung nicht abgeklärt.
Ich denke wir sollten zusammen die Funktion der Schaltung erst einmal analysieren, bevor man etwas aufbaut und Geld zum Fenster rauswirft.

Für mich offene Fragen sind:

1. Die Punktmarkierungen an den Spulen geben nur an, dass von hier aus gewickelt wird!
Es ist aber nirgends der Wickelsinn beschrieben, also recht oder links rum.
Das bestimmt nämlich die Polarisation. Und die ist sehr wichtig bzgl. der Kernpolarisierung.
Somit ist noch nicht abgeklärt, ob irgendwelche Spulen gegeneinander laufen, vergleichbar mit einem parametrisch erregten Schwingkreis.

2. Der Exiter, Erreger ist auch so eine Sache.
Ich kenne aus der Tontechnik, dass ein Exiter künstlich Obertöne dem Original Signal zufügt. Nur mal so ein Gedanke.
Im QEG wird die Erregerspule verwendet, um einen „Übertragungspfad“ durch das Quantenfeld in den Generatorkern aufzubauen. Dies erzeugt eine Polarisierung des Kerns, die dann
systematisch die Ausgangsleistung erhöht.
Eine effektive Art und Weise das Wirkungsprinzip des QEG zu verstehen ist, ihn als leistungsstarken,
selbst steuernden Oszillator (eine Stromtank – Schaltung) zu betrachten.

Ich denke, der Exiter ernährt sich von der Abschaltspannung der zwei 350Wdg, Spulen. Dann macht auch die Funkenstrecke einen Sinn.
Da die Funkenstrecke, ja zig Frequenzen enthält, könnte es möglich sein. das der Schwingkreis des Exiters nur die harmonischen berücksichtigt,
die für die Einkopplung ins Quantenfeld wichtig sind.

Da ich nicht sehr viel mit Wechselspannung arbeite, mehr mit gepulster Gleichspannung habe ich hier ein wenig Probleme mit der Schaltung.

Fact ist: Wird durch eine Spule mit Eisenkern ein Gleichstrom geschickt, so nimmt deren Induktivität mit steigendem Strom ab.

So wie Teslatech schreibt, wird der Kern mehr oder weniger in die Sättigung gefahren, so verändert sich die Induktivität.
Vorbedingung wir haben es mit Spulen die gegeneinander laufen zu tun?.
Falls irgendwelche Spulen gegeneinander laufen, werde ich dsbzgl. näher darauf eingehen was da passiert.
Da Teslatech ja schon einen QEG gebaut hat, kann er uns bestimmt sagen wie der Wicklungssinn und somit die Polarisierung der Spulen ist.

Wir müssen auch noch die Elementarfrequenz des Eisens von 560Khz in Betracht ziehen, die hier vielleicht auch eine Rolle spielt?

Also wie ihr seht ist noch vieles zum QEG offen.

Kann man hier eigentlich Bilder einstellen, ich sehe keine Funktion dafür?
Habe auch noch festgestellt, dass man nach ein paar Minuten automatisch ausgeloggt wird?

Grüße aus dem Allgäu Raffaela


PS: Wir haben es beim QEG mit Elementarquanten und vermutlich Rydbergquanten zu tun.
Also vergesst bei der Analyse der Schaltung Euer Wissen, dass ihr in der Schule in Physik gelernt habt.
In der neuen Quantenphysik sind die Natur Gesetze mit berücksichtigt, und sogar die Magnetfeldlinien laufen anderst als ihr es gelernt habt.
Weil unsere alte Physik kann die Natur nicht beschreiben, oder wird es unseren Physiklehrern einfach verboten.
Das ist naheliegend, weil die meisten Lehrer die darüber in ihren Vorlesungen informieren, werden massiv bekämpft.

Hallo und Willkommen im QEG-Forum Raffaela,

Vielen Dank für deine sehr ausführliche Nachricht. Daumen hoch!  :)
Hört sich ja gut an was Du geschrieben hast! Hast Du Erfahrung in Quantenphysik?
Tja, es sind halt eben nicht nur Elektronen die da durch ein Kabel fließen.
Sondern ein ganzes Gemisch aus subatomaren Partikeln...

Viele Grüsse

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 11. April 2014, 00:20:27
Hallo,

alle Spulen sind in dieselbe Richtung gewickelt. Das ist garnicht so einfach sich das vorzustellen. Am einfachsten ist es sich das so vorzustellen
als würde man auf der Außenseite des Ringkernes als "Minimänchen" entlanglaufen und dort wo man stehenbleibt wickelt man halt in eine Richtung...

klingt seltsam ist aber so...

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Jürgen am 11. April 2014, 01:40:48
Im Uhrzeigersinn oder andersherum? Denn das Männchen könnte ja in beide Richtungen wickeln oder ist es im Endeffekt egal oder kommt es darauf an, in welche Richtung sich dann der Rotor dreht?
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Jürgen am 11. April 2014, 12:27:18
Hallo,

super, in Stuttgart kann ich einem Treffen beiwohnen, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin, dass wir in einer Nussschale leben.  ;)
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 11. April 2014, 16:31:51
Hallo Zusammen mir ist da fogendes aufgefallen,

die Schumannfrequenz ändert sich täglich in einer bestimmten Bandbreite von 7-8-10Hz.

Beim QEG gibt es die externe Erregerspule die in einem Schwingkreis mit Funkenstrecke etc. mit 1,3MHz arbeitet (Ferritkern!).

Dieser Erregerschwingkreis geht wenn ich das richtig verstanden habe mit der Schumannfrequenz in Resonanz. Die Maschine verstärkt durch Aufschaukeleffekt diese Schwingung. Wobei hier der magnetische Fluss durch den Kern und dessen Abkürzung über den geblechten Rotor eine Rolle spielen.

Der Rotor ist kein Permanentmagnet da er scheinbar aus Weichmagnetischem Material sein muss um die schnellen Ummagnetisierungsvorgänge mitmachen zu können.

Bis jetzt lassen sich die gebauten Maschinen zwar zum laufen bringen, es ist aber noch keine direkte starke Resonanz die zum Selbstlauf führen würde vorhanden.

Ich meine nun erkann zu haben, das es mit der exakten Einstellung auf die aktuelle tägliche Schuhmannfrequenz zu tun haben könnte. Vielleicht bedarf es dort einer elektronischen Steuerung mit aktueller Ermagnetfeldmessung.
Die Schumannfrequenz ist in einer bestimmten Bandbreite an verschiedenen Ort auf der Welt unterschiedlich. Das kann bedeuten das eine funktionierende Maschine z.B. in Hamburg läuft und in London nicht.

Da wäre noch der Brückengleichrichter, der nach meiner Meinung im Stromkreis des Gleichstromantriebsmotors fehlt. Den die Rückspeisung von 240V 400Hz könnte für den Regeltrenntrafo schwierig werden. Mit jedem Stromwechsel baut sich Gegenspannung in der Spule auf. Für den Trafo ist das vielleicht nicht entscheident aber für den Antriebsmotor sicherlich.
Und bei Gleichrichtung wäre das kein Tehma mehr.

Herzliche Grüße

Trionis ;)
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 11. April 2014, 16:44:22
Hallo hier noch im Anhang was über Magnetismus und Schumannfrequenz.

http://www.biosensor-physik.de/biosensor/magnet-fragen.htm

Herzliche Grüße

Trionis
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 11. April 2014, 20:11:00
Im Uhrzeigersinn oder andersherum? Denn das Männchen könnte ja in beide Richtungen wickeln oder ist es im Endeffekt egal oder kommt es darauf an, in welche Richtung sich dann der Rotor dreht?

Das ist Wurst nur sollten alle Spulen in eine Richtung gewickelt sein. Die Rotor Richtung spielt keine Rolle, dass habe ich bereits ausprobiert der QEG geht in Resonance wenn die benötigte Geschwindigkeit eingetreten
ist, die eben für den Schwingkreis benötigt wird.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 11. April 2014, 23:54:46
Hallo Raffaela,

um Bilder rein zu stellen musst Du lediglich unten links auf

-> Erweiterte Optionen

-> Datei anhängen und auf Durchsuchen klicken

fertig.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 12. April 2014, 00:58:55
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen zusätzlichen Informationen hier in diesem Forum.

Die Beschreibung dieses QEG wird von Tesla Tech hier echt toll erklärt.

Wie Raffaela richtig bemerkt, sind jedoch noch einige Sachen unklar.
Mich beschäftigt im Moment besonders der Sinn bzw. die Funktion des "Exiters" bzw. der Funkenstrecke.
Soweit ich es verstehe ist diese Komponente eine Art "Hochfrequenzgenerator" mit einem sehr breit gestreutem Frequenzspektrum.
Damit soll wohl irgendwie der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden. Evtl. durch die Einleitung von Oberwellen ?

Über weitere Infos dazu würde ich mich sehr freuen  :)

LG (auch aus dem schönen Allgäu) an alle von

Jo

Lieber Jo Willkommen im QEG Forum,

ja, Die Idee hatte ich auch das durch einen Funkenüberschlag ein Impuls und ein Frequenzgemisch der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden könnte.
Der Funkenüberschlag kommt aber erst dann wenn sich eine Spannung in den Kondensatoren aufbaut.+
Da die Spule aber nur 451uH hat wird sich keine Schwingung aufbauen und der Strom geht einfach so durch die Spule wie durch einen normalen Leiter.
Wie soll jetzt die Spule/Exciter den nötigen Kick kriegen?

Viele Grüsse

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 12. April 2014, 10:42:23
Hallo Zusammen,

das mit dem Wickelsinn der verschiedenen Spulen ob in der Erregerspule oder im Stator der Maschine, sehe ich nicht als großes Problem. Ich bin gelernter Elektromaschinenbaumeister und die Wicklung des QEG ist zwar etwas Aufwendig aber nicht schwer.
Wo ich Handlungsbedarf sehe ist die systematische experimentelle Vorgehensweise. Aufteilen von Kompetenzen, herstellen von Versuchsmaschinen, finden von Geldgebern (Sponsoren). Deshalb bitte ich alle die ernsthaft an so etwas arbeiten wollen zum Treffen in Pittenhart-Oberbrunn  zu kommen. Damit wir uns dort zu einem starken Netzwerk ausbauen können wo nicht nur geredet sonder konkret gehandelt wird.
Ich muss euch nicht die schwierige Lange auf unserem Planeten Erde erkläre, das hat auch der letzt verstanden.

Herzliche Grüße

Trionis
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 12. April 2014, 14:48:56
Hallo mitnander,
bin neu hier im Forum. Will mich kurz vorstellen: Ich baue schon seit ca. 15 Jahren Pulsmotoren, habe mich mit dem Rotoverter beschäftigt
und verschiedenen Generatoren (durchaus mit Erfolg)
Den QEG habe ich erst kürzlich entdeckt, wir haben auch eine Arbeitsgruppe gegründet. Ich schlage vor, daß wir unsere Gruppen vernetzen
und uns austauschen. Bin auch in 2 engl. Foren zugange, wenn so viele mitmachen, sollte es doch irgendwann klappen.
Mich freut, daß hier ernsthaft gearbeitet und diskutiert wird. Die Praxis wird schon zeigen, ob es geht.
LG
Äon
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 12. April 2014, 18:43:25
Hallo Raffaela,

das mit der Schumannfrequenz ist mir was den technische Bereich anbelangt noch nicht klar. Die Skalarwellen verfügen über Oktaven. Also Skalarwellen mit höherer Frequenz innerhalb anderer Skalarwellen. Und ich habe die Vermutung das es mit dem Erregerkreislauf zu tun hat dessen Spule eine Art Antenne ist. Diese muss auf die richtige Frequenz eingestellt werden. Und da ist mir die Idee gekommen das man in dem Erregerschwingkreis den Kondensator in zwei Kondensatoren aufteilen könnte.
Z.B. in einem Verhältnis 1/2 zu 1/2 oder 2/3 zu 1/3 wobei der kleinere oder die andere Hälfte ein einstellbarer Kondensator wäre um so die richtige Frequenz ansteuern zu können.
Man darf nicht vergessen oder viele wissen das gar nicht, dass Nicola Tesla zum Selbstschutz und zum Schutz seiner Patente oft wichtige Details verschwiegen hat.

Herzliche Grüße

Trionis
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 12. April 2014, 22:31:43
Hallo TeslaTech,

vielen Dank für deinen interessanten Hinweis zu Exiter-Spule.

Nach dem Bauplan des FTW-Teams ist die "Exiter-Spule" parallel zu einem Kondensator geschaltet. Dort ist die Kapazität des Kondensators (33 pF) und die Induktivität der Spule (451 uH) angegeben. Wenn man die Resonanzfrequenz dieses Parallelschwingkreises berechnet kommt genau der im Bauplan  angegebene Wert von 1,3 MHz heraus.

Allerdings liegt laut Bauplan noch eine Wicklung mit 350 Windungen in Reihe zu diesem Parallelschwingkreis.
Da die Induktivität dieser Spule nicht bekannt ist kann leider auch keine Resonanzfrequenz für das gesammte System berechnet werden  :(

Daher komme ich zu folgendem Ergebnis:

1. Die beiden Spulen und der Kondensator bilden einen Schwingkreis und schwingen auf einer unbekannten Frequenz
2. Die Funkenstrecke dient dabei zur permanenten Anregung dieses Schwingkreises  ;)
3. Die Funkenstrecke begrenzt gleichzeitig auch die Spannung an den Kondensatoren ( siehe www.Minotech.de )
4. Der durch die beiden Spulen fliesende Strom ist ein Wechselstrom und erzeugt dabei eine Magnetisierung des Stators.

@ Raffaela und Trionis

Beim QEG nach dem FTW-Team handelt es sich um eine Konstruktion vergleichbar mit einem leistungsstarken Elektromotor. Daher wäre es bei langfristiger Anwendung und bei empfindlichen Menschen sicher empfehlenswert dem Ganzen ein Abschirmgehäuse aus weichmagnetischem Eisen zu verpassen um die elektromagnetischen Felder abzuschirmen.

Soweit ich die Erklärungen von Prof. Tutur verfolgt habe handelt es sich bei der angezapften Energiequelle um eine natürliche Energiequelle und sollte daher zunächst einmal ungefährlich sein. Allerdings gibt es offenbar verschiedene Resonanz-Frequenzen, bei denen ein Generator funktionieren kann. Daher sollten die für den Menschen bekannten kritischen Frequenzen und deren Oberwellen vermieden werden wie z. B. die Resonanzfrequenz unserer DNA (150 MHz)  ;) Weitere Infos dazu z. B. von Dieter Broers unter:
http://www.dieter-broers.de/artikel/grundgedanken-%C3%BCber-die-schwingungsmedizin

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 13. April 2014, 01:04:41
Hallo Zusammen,

das mit dem Wickelsinn der verschiedenen Spulen ob in der Erregerspule oder im Stator der Maschine, sehe ich nicht als großes Problem. Ich bin gelernter Elektromaschinenbaumeister und die Wicklung des QEG ist zwar etwas Aufwendig aber nicht schwer.
Wo ich Handlungsbedarf sehe ist die systematische experimentelle Vorgehensweise. Aufteilen von Kompetenzen, herstellen von Versuchsmaschinen, finden von Geldgebern (Sponsoren). Deshalb bitte ich alle die ernsthaft an so etwas arbeiten wollen zum Treffen in Pittenhart-Oberbrunn  zu kommen. Damit wir uns dort zu einem starken Netzwerk ausbauen können wo nicht nur geredet sonder konkret gehandelt wird.
Ich muss euch nicht die schwierige Lange auf unserem Planeten Erde erkläre, das hat auch der letzt verstanden.

Herzliche Grüße




Trionis



Hallo Trionis,

könntest Du mir bitte das Datum und Ort für das Treffen in Oberbrunn mitteilen.
Ich werde es dann auf der Hauptseite in den News reinstellen.
Außerdem werde ich noch Leute aus dem skype darauf hinweisen.

Viele Grüße

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 13. April 2014, 22:15:40
Hallo TeslaTech,

hier die gewünschten Infos:

Wir werden beim Stammtisch einige der unten aufgeführten Videos zeigen, über die rasanten Entwicklungen des QEG berichten und unsere eigene Projektgruppe gründen?

Wann? – Ostermontag, 21. April, 19 Uhr 30 (Einlass ab 18 Uhr)

Wo? – Im Biocafé in 83132 Pittenhart-Oberbrunn im Chiemgau/Bayern, Nähe Kosterseeon

Damit wir uns vorbereiten können, bitten wir um Anmeldung:
online
telefonisch unter 08624-87979-24
oder per E-Post an info@haus-oberbrunn.de

Nehmt euch bitte Zeit dafür, ich hoffe sehr das wir mehr „Licht“ ins Dunkle bringen!

Das ist ein Insider! ;D

Herzliche Grüße

Trionis

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 14. April 2014, 01:15:21
Hallo zusammen,

interessante Überlegungen von Raffaela  :)
Beim Start wird dem System durch den Motor zunächst erst mal mechanische Energie zugeführt.
Diese Energie wird dann in elektrische und magnetische Wechselfelder umgewandelt.

Den Sinn der Rechnungen über die Drahtlängen kann ich leider nicht nachvollziehen.
Die Exiter-Spule ist eine Spule ohne Kern im Gegensatz zur 2. Spule auf dem Ringkern (Stator).
Ich würde eher vermuten dass es sich um einen Synchron-Motor handelt, da er bei Resonanz bei einer ganz bestimmten Frequenz bzw. Drehzahl läuft  ;)

Deine pessimistischen Feststellungen Raffaela führe ich auf die schon fortgeschrittene Zeit zurück  ;)
Dass bei den Preisen für die Blechpakete (Rotor, Stator oder die Kondesnatoren) schnell mal 20 k$ weg sind kann ich mir gut vorstellen. In den Videos sieht man auch, dass von den Ringkernen nicht nur einer gefertigt wurde.

Wenn man z. B. ein EEG oder EKG betrachtet dann sind Wechselstöme in der Natur doch recht weit verbreitet.
Aber Gleichstrom ist mir auch lieber, da gesünder wenn man einen Schlag bekommt  :)

Bin noch am überlegen ob sich eine Fahrt in den Chiemgau wirklich lohnt :-\
Evtl. ginge ja eine Fahrgemeinschaft zusammen so dass es sich eher lohnen würde.

Einen schönen Start in die neue Woche wünscht euch

Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Quishi am 14. April 2014, 12:09:06
Hallo Allerseits,

ich möchte mal eine Bemerkung zum QEG loswerden.

Zum einen hoffe und glaube ich das es eine Art "freie Energie" gibt die es zu erschließen gilt.
Zum anderen bin ich aber noch recht skeptisch das dieses System wirklich so funktioniert wie es im WWW beschrieben wird.

Es gibt recht verschiedene Ansichten zu der Funktion der Erreger-spule.
Möglicherweise ist diese aber auch des Rätsels Lösung - die sich meinem Verständnis leider völlig entzieht.

Mir fällt außerdem auf, das hier mit einem rotierendem Ferritkern, der offensichtlich beim Start unmagnetisiert ist, eine Schwingung in Gang gebracht und später erhalten werden soll.
Das bedeutet das alleine für die erstmalige Ladung des Hochspannungsschwingkreises eine Potentialdifferenz von einigen (hundert wenn nicht sogar tausend(en)) Volt mit einem (erstmal)nicht
magnetisierten Ferrit-Rotor, der sich mit 2500 U/min (41,66 Hz) bewegt, erzeugt werden müsste um überhaupt irgendeinen Effekt zu erzielen.
Bei dem angegebenen Rotordurchmesser von ca. 152 mm entspricht das einer Geschwindigkeit von etwa 20 Meter/Sekunde.

Ist es überhaupt denkbar das bei einer derart "langsamen" Geschwindigkeit das Gravitations, Quantum, Vakuumfeld oder wie man das auch immer bezeichnen will "angezapft" werden kann?

Selbst wenn das gelingen sollte, stellt sich mir die Frage wie dieser sich mit ca. 2500 U/Minute (41,66 U/Sekunde = Hz _ bei zwei Spulen möglicherweise 83,33 Hz_ bei vier Spulen 166,66 Hz) rotierender Ferrit-Rotor mit der Schwingungsfrequenz von 400 Hz in Zusammenhang stehen kann.
Nach meinem Empfinden kann hier etwas nicht passen.
Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.


Erfolgreiche "freie Energie" Erschließung





 
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Quishi am 14. April 2014, 20:15:19
Ich will ja nicht klugscheißen, aber im Prinzip sind sich alle ferromagnetischen Werkstoffe von den Eigenschaften mehr oder weniger doch sehr, sehr ähnlich....

Trafoblech, Elektroblech, Weichmagnetische Werkstoffe...

http://de.wikipedia.org/wiki/Weichmagnetische_Werkstoffe
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Trionis am 14. April 2014, 20:37:56
Hallo Quishi,
Ich will ja nicht klugscheißen, aber im Prinzip sind sich alle ferromagnetischen Werkstoffe von den Eigenschaften mehr oder weniger doch sehr, sehr ähnlich....

Trafoblech, Elektroblech, Weichmagnetische Werkstoffe...

http://de.wikipedia.org/wiki/Weichmagnetische_Werkstoffe

Für die durch Induktion entstehenden Wirbelströme macht das sehrwohl einen Unterschied. Je mehr Wirbelströme im Blechpacket entstehen um so mehr heizt sich das Backet auf.
Schau ich mir den Raumenergiekonverter von Dr. Prof. Turtur an der mit einem Polpaar min. 30100 U/min. braucht um mit der Raumenergie in Resonanz zu tretten, dann kommt mir 2500 U/min. auch sehr wenig vor.
Und ich bin immer noch der Meinung das die Exiterspule (externe Erregerspule) durch verschiedene Schaltungen z.B Aufteilung des Kondensators in Haupt- und Einstellkondensator und oder die Spule als Ringferritkern (wegen 1,3MHZ) erforscht werden sollte.
Sollange ich diese Maschine nicht persönlich gesehen habe und an ihr experimentiert habe halte ich mich was Funktion oder nicht Funktion anbelang zurück mit Aussagen.
Dr Prof. Turtur hat wissenschaftlich zumindestens im Ansatz die Existzenz und die Verfügbarkeit von Raumenergie nachgewiesen. Und er hat eine Möglichkeit aufgezeigt wie Raumenergiemaschinen theoretisch gebaut werden können.
Allerdings ist das mit den vielen Verlustarten die an solch einer Maschine anfallen nicht so einfach.
Deshalb bin ich der Meinung das eine overunity Maschine wie der PM3 mit externem Antrieb auch Beachtung finden sollte.
Wenn ich 100% Energie in eine Maschine hineinstecke und z.B. 300% herausbekommen könnte oder auch nur 150% so hätte immer noch einen Gewinn.
Und es ist kein Märchen das rotierende  Neodymmagnete bei der richtigen Geschindigkeit und Anordnung (richtiges System) in eine Selbstbeschleunigung kommen. Diese weisen dann solche Kräfte auf das damit ohne weiteres ein overunity Effekt entstehen kann. Und diese wäre mit einer stark genugen Antriebsmaschine regelbar.

Herzliche Grüße

Trionis

P.S.: Vielleicht beschäftigt sich ja mancher mit Büchern wie z.B. "Die Urkraft aus dem Universum" von Klaus Jebens. Dort werden viele Erfinder von freien Energiemaschinen beschrieben. Und bin mir 100% sicher, das diese Form der Energie bzw. eine Maschine dazu schon lange verfügbar wäre wenn....... na ihr kennt ja alle die Geschichten
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 14. April 2014, 20:58:47
Hallo,
die Selbsterregung ist ja nichts neues, das wird im qeg sicher funktionieren. Ein geringer Restmagnetismus im Rotor reicht dafür. Hier ein Prinzipversuch:https://www.youtube.com/watch?v=-_CN6aE2meY
Gotoluc hat noch mehr vids dazu gemacht, nr. 1 zeigt z.B.,daß die Spannung im Resonanzfall aprupt und steil ansteigt. Das ist also kein Rätsel.
Die Frage ist eher, ob die Lenzkräfte weiter ansteigen, wenn die Last erhöht wird, möglicherweise ist das nicht der Fall.
LG
Ä.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 14. April 2014, 22:08:11
Hallo zusammen,

meinen Dank an Äon !
Die mittlerweile 3 Videos  ;) von "Luc Choquette" zeigen eindeutig, daß durch das Vorbeigleiten von Kernmaterial eine Spannung in der Spule entsteht.
Da es sich offenbar um gebrauchtes Kernmaterial handelt wird es vermutlich noch eine leichte Rest-Magnetisierung haben.

Dadurch erklärt sich die Erzeugung einer Spannung in den Spulen durch simple Induktion.
Wenn das Kernmaterial neu ist dauert es durch das schwache natürliche Magnetfeld der Erde nur etwas länger bis sich in den Spulen eine Spannung aufbaut (aufschaukelt).

Wie Tesla Tech schon beschrieben hat verändert der Rotor je nach Stellung die Induktivität der Spulen.
Wenn sich der Rotor genau zwischen 2 Polen befindet dürften die Spulen die höchste Induktivität haben.
Entsprechend die niedrigste Induktivität wenn sich der Rotor zwischen 2 Polen befindet.
Die Drehung des Rotors erzeugt daher eine Verschiebung von Ladungen (Strom fließt).
Bei abnehmender Induktivität müssen Ladungen in die Kondensatoren verschoben werden, da das Magnetfeld abnimmt und damit weniger Energie gespeichert werden kann.
Entsprechend bei zunehmender Induktivität in die Spulen um dort ein stärkeres Magnetfeld zu erzeugen.

Der Antriebsmotor ist somit der Taktgeber für die Schwingungen zwischen den elektrostatischen Feldern in den Kondesatoren und den magnetischen Feldern der beiden Spulen mit 3100 Windungen.

Ich hoffe das ist so korrekt. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen  ;)

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 14. April 2014, 23:21:03
@ Rafaela
Ich meine, daß es im QEG nicht um Elektrostatik geht, zumindest nicht vorranging. Die Selbsterregung kennen wir aus allen möglichen Motoren/Generatoren. Das vid zeigt das auch sehr schön. Außerdem eben auch den Spannungsanstieg im Resonanzfall. Das kann eigentlich nur heißen (imho), daß wir hier einen vorhandenen Fluß einladen, im Kern zu fließen, und zwar geteilt in zwei Richtungen. Das ist naturgemäß!
Der Rotor reißt den Fluß immer wieder ab, das zusammenbrechende Magnetfeld erzeugt einen Hochspannungspuls, der von den Kondensatoren
gespeichert wird und beim nächsten "Einschaltpunkt" im System vorhanden ist, so kann die Spannung sich hochschaukeln. Wenn man diesem System nichts entnimmt, könnte die Spannung theoretisch endlos steigen, die Grenzen setzt eher der mechanische Aufbau und das durchschlagen
der Spannungen in den Kern! bei zu hohen Werten. Im Moment ist das noch recht spekulativ, ich mache dazu noch praktische Versuche. Die größte Arbeit müsste meiner Meinung nach das durchreißen des Rotors durch das entstehende Magnetfeld sein, möglicherweise (bin hier lieber vorsichtig)
wird das eben nicht mehr bei zunehmender Last. Ich habe bei meinen vielfältigen Pulsmotor Versuchen oft festgestellt, daß sich um den Motor herum ein Feld aufzubauen scheint. Der Motor läuft dann bei fest eingestellten Referenzpunkten in Stufen hoch, der Input kann sogar sinken dabei, weil ja die Schaltfrequenz höher wird und die Einschaltzeiten kürzer. Es lassen sich enorme Skinspannungen feststellen, die für die elektronischen
Messgeräte ziemlich unangenehm sind. Schaltnetzteile für die Spannungsversorgung haben da auch so ihre Probleme.. ;D

@ Jo
Ja, das sehe ich wie Du. Es ist einfache Induktion, es entsteht auch ein sehr starkes Magnetfeld, wie man in Luc's vid. sehen kann.
Ich bin der Meinung, daß wir es sowohl mit einer parametrischen Resonanz wie auch mit Eigenresonanz der Spulen zu tun haben, bzw. einer Mischung aus beidem. Ich habe dazu Versuche gemacht mit einem Window Motor. Dem kann ich alle möglichen Spulen einbauen. Was mich sehr überrascht hat, ist, daß sogar eine echt bifilare Spule den Motor zum rennen bringt, sogar so heftig, daß ich die Magnete wieder einsammeln mußte.
Mit der Deutung bin ich noch vorsichtig.
Aber zum Versuch: Der Motor wird mit einem Kommutator geschaltet (niedrigster Schaltwiderstand!). Den Gleichstrom habe ich zusätzlich gepulst
über Transistor/Frequenzgenerator. Die Spule schwingt bisweilen so laut wie ein Lautsprecher mit, in einem konkreten Bereich kann ich den motor
nur mit dem Frequenzgenerator betreiben (also ohne Kommutator). Eigentlich nicht überraschend.
Die Kurven im Oszi sind aber höchst interessant, kann mal Bilder einstellen gelegentlich. Hohe Amplituden bei Resonanzpunkten.
Messen leider schwierig bei hohen Frequenzen, die digitalen Messgeräte sind da nicht vertrauenswürdig. Auch am Oszi kann man Fehler machen.
Ich hoffe, daß sich diese Versuche für den QEG nutzbar machen lassen, werde wohl mal was kleines bauen zum testen. Berichte dann.
LG
Ä.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 15. April 2014, 17:55:15
Hallo zusammen,

ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen und die Bauversuche um den QEG mit Interesse.
Ich habe seit 2007 mit Pulsmotoren experimentiert und auch einige gebaut sowie mich mit den Konzepten zur Freien Energie befasst.
Leider bin ich inzwischen sehr skeptisch geworden, da noch immer niemand eine NACHPRÜFBAR funktionierende Maschine gebaut hat, die mehr Energie liefert als reinkommt.
Zunächst sollte man sich mal fragen, was ist diese Maschine? auf keinen Fall ist sie ein klassischer Generator im Sinne eines Dynamos oder Magnetos.
Schon eher ist sie eine Art variabler Transformator mit eingebauter Selbsterregung. Ein "reluctance switch". Wo dabei die überschüssige Energie herkommt, ist mir im Moment noch nicht erklärlich. Ich sehe aber viele Parallelen zu anderen Versuchen von Bearden , Ecklin Brown, Kromrey bis hin zu Kapanadze. Bei allen ist aber auch nicht klar, wie weit die Erfinder selbst damit gekommen sind.

Beim QEG bin ich zurück zu den Wurzeln gegangen und habe mir mal sehr genau das Video von Tim Thrapp von ca 2009 angeschaut, und zwar das lange mit 23 Minuten, das in Youtube immer noch zu finden ist.

WENN das wirklich echt sein sollte, wofür es immer noch keine Beweise von dritter Seite gibt,dann ist der interessantere Teil bei diesem Video nicht das Bild sondern der Ton.
Wenn die Maschine so arbeitet wie sie beschrieben wird, ist zunächst mal kein Grund vorhanden, warum sie soviel Krach machen sollte.
Bei genauem Hinhören zeigt sich, dass Thrapp mit dem Regeltrafo langsam den Antriebs-Motor hochfährt, ohne sichtbare Last auf der Generatorseite. Nach einiger Zeit stellt sich ein lautes Betriebsgeräusch ein, das sich für mich so anhört, als ob der Kern der Maschine in die Sättigung geht und auch die ganze Zeit so bleibt. Ein lautes RRRRRR mit ca. 60 Hz. Man kann auch bei Überschreiten einer bestimmten Dehzahl deutlich einen Einschwingvorgang hören, wie bei einer PLL ( Phase locked loop). Also geht die Maschine in Resonanz und zwar in eine stabile Resonanz. Könnte das jemand mal anhand des Video-Tons bestimmen, vor allem auch wie stabil diese Frequenz ist?
Später sieht man wie Thrapp den Netzstecker aussteckt, und die Maschine auf den Selbstläuferbetrieb umschaltet. Man hört deutlich, wie die Resonanz bei Abfall der Drehzahl wegfällt und dann wieder kommt, sobald sich das System stabilisiert hat.
Was mich stutzig macht, ist dass dieses ganze System ein sehr fein eingestellter Schwingkreis sein muss. Bei ALLEN FE- Maschinen bisher hat es sich als unmöglich erwiesen, diesem Schwingkreis Energie zu entnehmen, ohne das System zu verstimmen und die Resonanz zum Zusammenbruch zu bringen. Enenso ist eine Leistungsmessung wegen der Phasenverschiebungen von Spannung und Strom sehr schwierig. Thrapp schaltet aber nach Belieben Lasten in Form von Glühbirnen zu und aus, ohne dass sich in seiner Maschine etwas verstimmt.
Ich bin daher fest davon überzeugt, dass in dem Nachbau von Robitaille/HopeGirl , der ja nach deren eigener Aussage noch keine Energie liefert, ein ganz  entscheidender Teil, DER entscheidende Teil,  fehlt. Entweder brennen die Wicklungen durch, weil sich die Oszillationen extrem hochschaukeln, bis etwas durchschlägt, oder es passiert gar nichts, weil die Resonanz nicht erreicht wird.
Vielleicht ist ein Teil der Lösung der sogenannte Exciter, der möglicherweise falsch angeschlossen ist oder jedenfalls nicht zum Anregen der Schwingung, aber vielleicht mit der Funkenstrecke als Regler zu verstehen ist, damit die Sache nicht unkontrollierbar wird.
irgendwo fehlt noch ein Stein in diesem Puzzle, und es würde mich nicht wundern, wenn Herr Thrapp sich all das anschaut und sich diebisch drüber freut, wie alle rumbasteln und nicht wirklich weiterkommen. Vielleicht kann er dann irgendwann als deus ex machina auftauchen und gegen VIEL Geld das grosse Geheimnis enthüllen....er wird sich aber hüten denk ich.
Ich finde die Grundidee richtig, wie GotoLuc es auf dem Overunity Forum macht, sich durch grundlegende Versuche erst mal an die Sache ranzutasten. Ich frage mich auch, ob die Maschine nicht als kleines Miniaturmodell genauso funktionieren würde wie in dieser sehr teuren Grösse. Es geht im Moment doch erst einmal darum zu beweisen ob das Prinzip funktioniert. Die Grundidee ist jedenfalls gut durch einen mechanischen Rotor nur den Magnetischen Fluss zwischen den Spulen umzuschalten, und eine Anregungsfrequenz für die parametrische Schwingung zu liefern, was ja eigentlich kräftefrei möglich sein sollte. Wenn man das wie bei Tom Beardens MEG nur elektronisch machen will kommt man in den Wald, weil sich alles gegenseitig beeinflusst und verstimmt. Mit der Mechanik hat man wenigstens EINEN festen Parameter, die Drehzahl des Rotors. 
TeslaTech, wenn Du schon soweit bist mit Deiner Maschine, kannst Du die genauen Resonanzpunkte der Vorrichtung bestimmen, da gibt es sicher beim Hochfahren der Drehzahl mehrere. Müssen die 4 Spulen exakt auf der gleichen Frequenz schwingen, müssen sie gegeneinander verstimmt sein, an welchen Parametern ausser Drehzahl und Ändern der Kondensator- Kapazitäten kann man noch drehen, was ist die geeignete Last, die das System am wenigsten verstimmt undsoweiter. Kann man nicht auch mit einem Frequenzgenerator ohne Drehen des Rotors erstmal die genauen Resonanzpunkte finden?
In einem der alten Forschungspapiere war von Neonröhren als Last die Rede, weil die ja bei Überschreiten einer bestimmten Spannung einen Kurzschluss erzeugen und so das Hochschiessen der Spannung begrenzen könnten. Ich könnte mir auch eine Art Ausgangstransformator oder Übertrager (Drossel) vorstellen.
Ferner ist wahrscheinlich das Material des Kerns entscheidend. Auch hier bin ich mir nicht sicher ob wir in Europa genau das Material kriegen aus dem Thrapp seine Maschine gebaut hat. Möglicherweise steckt er selber in der Zwickmühle, dass er eine funktionierende Maschine hat, aber keine zweite hinbekommt. Eben weil irgendein Parameter anders ist. Im Prinzip der gleiche Engpass wie bei schon so vielen Versuchen. Ohne systematische Messungen, Rechnen und Testreihen kann man nicht weiterkommen. Und genau dafür muss man ja erst mal wissen wo man hinwill.   
Im Moment scheints mir so zu sein, dass alle sich durchaus bemühen, aber ich denke, ohne viel mehr Wissen und ein paar glückliche Zufälle kann es noch sehr lange dauern bis etwas weitergeht. Ich wünsche Euch allen von Herzen dass es klappen möge.

Albert
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Wodka am 15. April 2014, 19:44:49
Hallo zusammen,

ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen und die Bauversuche um den QEG mit Interesse.
Ich habe seit 2007 mit Pulsmotoren experimentiert und auch einige gebaut sowie mich mit den Konzepten zur Freien Energie befasst.
Leider bin ich inzwischen sehr skeptisch geworden, da noch immer niemand eine NACHPRÜFBAR funktionierende Maschine gebaut hat, die mehr Energie liefert als reinkommt.
Zunächst sollte man sich mal fragen, was ist diese Maschine? auf keinen Fall ist sie ein klassischer Generator im Sinne eines Dynamos oder Magnetos.
Schon eher ist sie eine Art variabler Transformator mit eingebauter Selbsterregung. Ein "reluctance switch". Wo dabei die überschüssige Energie herkommt, ist mir im Moment noch nicht erklärlich. Ich sehe aber viele Parallelen zu anderen Versuchen von Bearden , Ecklin Brown, Kromrey bis hin zu Kapanadze. Bei allen ist aber auch nicht klar, wie weit die Erfinder selbst damit gekommen sind.

Beim QEG bin ich zurück zu den Wurzeln gegangen und habe mir mal sehr genau das Video von Tim Thrapp von ca 2009 angeschaut, und zwar das lange mit 23 Minuten, das in Youtube immer noch zu finden ist.

WENN das wirklich echt sein sollte, wofür es immer noch keine Beweise von dritter Seite gibt,dann ist der interessantere Teil bei diesem Video nicht das Bild sondern der Ton.
Wenn die Maschine so arbeitet wie sie beschrieben wird, ist zunächst mal kein Grund vorhanden, warum sie soviel Krach machen sollte.
Bei genauem Hinhören zeigt sich, dass Thrapp mit dem Regeltrafo langsam den Antriebs-Motor hochfährt, ohne sichtbare Last auf der Generatorseite. Nach einiger Zeit stellt sich ein lautes Betriebsgeräusch ein, das sich für mich so anhört, als ob der Kern der Maschine in die Sättigung geht und auch die ganze Zeit so bleibt. Ein lautes RRRRRR mit ca. 60 Hz. Man kann auch bei Überschreiten einer bestimmten Dehzahl deutlich einen Einschwingvorgang hören, wie bei einer PLL ( Phase locked loop). Also geht die Maschine in Resonanz und zwar in eine stabile Resonanz. Könnte das jemand mal anhand des Video-Tons bestimmen, vor allem auch wie stabil diese Frequenz ist?
Später sieht man wie Thrapp den Netzstecker aussteckt, und die Maschine auf den Selbstläuferbetrieb umschaltet. Man hört deutlich, wie die Resonanz bei Abfall der Drehzahl wegfällt und dann wieder kommt, sobald sich das System stabilisiert hat.
Was mich stutzig macht, ist dass dieses ganze System ein sehr fein eingestellter Schwingkreis sein muss. Bei ALLEN FE- Maschinen bisher hat es sich als unmöglich erwiesen, diesem Schwingkreis Energie zu entnehmen, ohne das System zu verstimmen und die Resonanz zum Zusammenbruch zu bringen. Enenso ist eine Leistungsmessung wegen der Phasenverschiebungen von Spannung und Strom sehr schwierig. Thrapp schaltet aber nach Belieben Lasten in Form von Glühbirnen zu und aus, ohne dass sich in seiner Maschine etwas verstimmt.
Ich bin daher fest davon überzeugt, dass in dem Nachbau von Robitaille/HopeGirl , der ja nach deren eigener Aussage noch keine Energie liefert, ein ganz  entscheidender Teil, DER entscheidende Teil,  fehlt. Entweder brennen die Wicklungen durch, weil sich die Oszillationen extrem hochschaukeln, bis etwas durchschlägt, oder es passiert gar nichts, weil die Resonanz nicht erreicht wird.
Vielleicht ist ein Teil der Lösung der sogenannte Exciter, der möglicherweise falsch angeschlossen ist oder jedenfalls nicht zum Anregen der Schwingung, aber vielleicht mit der Funkenstrecke als Regler zu verstehen ist, damit die Sache nicht unkontrollierbar wird.
irgendwo fehlt noch ein Stein in diesem Puzzle, und es würde mich nicht wundern, wenn Herr Thrapp sich all das anschaut und sich diebisch drüber freut, wie alle rumbasteln und nicht wirklich weiterkommen. Vielleicht kann er dann irgendwann als deus ex machina auftauchen und gegen VIEL Geld das grosse Geheimnis enthüllen....er wird sich aber hüten denk ich.
Ich finde die Grundidee richtig, wie GotoLuc es auf dem Overunity Forum macht, sich durch grundlegende Versuche erst mal an die Sache ranzutasten. Ich frage mich auch, ob die Maschine nicht als kleines Miniaturmodell genauso funktionieren würde wie in dieser sehr teuren Grösse. Es geht im Moment doch erst einmal darum zu beweisen ob das Prinzip funktioniert. Die Grundidee ist jedenfalls gut durch einen mechanischen Rotor nur den Magnetischen Fluss zwischen den Spulen umzuschalten, und eine Anregungsfrequenz für die parametrische Schwingung zu liefern, was ja eigentlich kräftefrei möglich sein sollte. Wenn man das wie bei Tom Beardens MEG nur elektronisch machen will kommt man in den Wald, weil sich alles gegenseitig beeinflusst und verstimmt. Mit der Mechanik hat man wenigstens EINEN festen Parameter, die Drehzahl des Rotors. 
TeslaTech, wenn Du schon soweit bist mit Deiner Maschine, kannst Du die genauen Resonanzpunkte der Vorrichtung bestimmen, da gibt es sicher beim Hochfahren der Drehzahl mehrere. Müssen die 4 Spulen exakt auf der gleichen Frequenz schwingen, müssen sie gegeneinander verstimmt sein, an welchen Parametern ausser Drehzahl und Ändern der Kondensator- Kapazitäten kann man noch drehen, was ist die geeignete Last, die das System am wenigsten verstimmt undsoweiter. Kann man nicht auch mit einem Frequenzgenerator ohne Drehen des Rotors erstmal die genauen Resonanzpunkte finden?
In einem der alten Forschungspapiere war von Neonröhren als Last die Rede, weil die ja bei Überschreiten einer bestimmten Spannung einen Kurzschluss erzeugen und so das Hochschiessen der Spannung begrenzen könnten. Ich könnte mir auch eine Art Ausgangstransformator oder Übertrager (Drossel) vorstellen.
Ferner ist wahrscheinlich das Material des Kerns entscheidend. Auch hier bin ich mir nicht sicher ob wir in Europa genau das Material kriegen aus dem Thrapp seine Maschine gebaut hat. Möglicherweise steckt er selber in der Zwickmühle, dass er eine funktionierende Maschine hat, aber keine zweite hinbekommt. Eben weil irgendein Parameter anders ist. Im Prinzip der gleiche Engpass wie bei schon so vielen Versuchen. Ohne systematische Messungen, Rechnen und Testreihen kann man nicht weiterkommen. Und genau dafür muss man ja erst mal wissen wo man hinwill.   
Im Moment scheints mir so zu sein, dass alle sich durchaus bemühen, aber ich denke, ohne viel mehr Wissen und ein paar glückliche Zufälle kann es noch sehr lange dauern bis etwas weitergeht. Ich wünsche Euch allen von Herzen dass es klappen möge.

Albert
Hallo Albert,
Deinen Beitrag finde ich sehr treffend. Auch für mich wäre es wichtig, eine funktionierende Maschine gesehen zu haben, um ein Gespür für das Mögliche zu bekommen.
Danke für diesen tollen Beitrag.
Ich wünsche uns allen, dass wir es gemeinsam schaffen werden!
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 16. April 2014, 07:10:29
@ Äon:
Ich kann dir nur zustimmen  :)
Die Ergebnisse deiner Versuche sind hoch interessant und bestätigen im Prinzip das Ergebnis im Video von Luc.
D. h. es kann auch eine Resonanz ohne diese ominöse Exiter-Spule erzeugt werden.

@ Tesla Tech:
Ich habe mir die kurze Beschreibung der Exiter-Funktion in der Anleitung vom FTW-Team nochmal genau durchgelesen.
Daraus kann man erkennen, dass man in den ersten Wochen den Kern vor dem Start ein paar Mal über einen externen Strom vorerregen bzw. vormagnetisieren soll. Später im Betrieb soll es dann einen konstanten Funken über die Funkenstrecke geben. Diese Vormagnetisierung  soll dann nach längerem Betrieb nicht mehr notwendig sein  ;)

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 18. April 2014, 18:52:19
Hallo zusammen,

hat eigentlich schon jemand Werte zu den Induktivitäten der Spulen ( die mit 350 und 3100 Windungen ) entdeckt ?
Dazu werde ich leider nirgendwo fündig  :(

Evtl. kann ja Tesla Tech mal eine ( wenn auch nur ungefähre  ;) ) Messung durchführen, um wenigstens mal eine grobe Vorstellung davon zu bekommen, in welcher Größenordung man sich bei diesen Spulen bewegt.

Dann erst mal schöne Feiertage an alle.

Jo

PS: Zur Erzeugung von Induktion in den Spulen mit Aluminium als Rotor hier noch ein kurzes Video von "woopyjump":
https://www.youtube.com/watch?v=gukCFm81K7k&list=UUi3fFZN1pwHTyM8H_nSxerg
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: rblue7 am 27. April 2014, 05:25:26
Vielen Dank für dieses Forum ... Es ist das einzige, das ich mit einigen aufgeschlossenen Diskussion gefunden. Ich bin mit einem Übersetzer, so verzeihen Sie das Grammatik.

Ich fand das sehr interessanten Vortrag und bin bei teilen sie relevant oder unbekannte Ihnen allen ist.

Ich glaube, dass, wenn die QEG eine gültige Entdeckung, die Erfinder nicht wirklich verstehen, wie es funktioniert, und deshalb ist diese Gelegenheit für einige wissenschaftliche Untersuchung.

http://spiritualscience.net.au/resources/konstantin-meyl.html
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: TeslaTech am 27. April 2014, 14:19:31
Hallo zusammen,

hat eigentlich schon jemand Werte zu den Induktivitäten der Spulen ( die mit 350 und 3100 Windungen ) entdeckt ?
Dazu werde ich leider nirgendwo fündig  :(

Evtl. kann ja Tesla Tech mal eine ( wenn auch nur ungefähre  ;) ) Messung durchführen, um wenigstens mal eine grobe Vorstellung davon zu bekommen, in welcher Größenordung man sich bei diesen Spulen bewegt.

Dann erst mal schöne Feiertage an alle.

Jo

PS: Zur Erzeugung von Induktion in den Spulen mit Aluminium als Rotor hier noch ein kurzes Video von "woopyjump":
https://www.youtube.com/watch?v=gukCFm81K7k&list=UUi3fFZN1pwHTyM8H_nSxerg

Hallo Jo,

die Henry-Werte betragen 30H wenn der Rotor gegenüber der Pole ist und 10 H wenn der Rotor nicht die Pole geschlossen hat.

Gruß

TeslaTech
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 27. April 2014, 22:24:33
Hallo Tesla Tech,

herzlichen Dank für diese Info.
Das deckt sich sehr gut mit den Angaben 27 H bzw. 11 H die ich heute auch noch gefunden habe.
http://www.alittlesenough.com/blog/2014/4/22/qeg-basics

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 27. April 2014, 22:44:55
Hallo,

alle Spulen sind in dieselbe Richtung gewickelt. Das ist garnicht so einfach sich das vorzustellen. Am einfachsten ist es sich das so vorzustellen
als würde man auf der Außenseite des Ringkernes als "Minimänchen" entlanglaufen und dort wo man stehenbleibt wickelt man halt in eine Richtung...

klingt seltsam ist aber so...

TeslaTech

Hallo Tesla Tech,

das mit der Richtung wie die Spulen gewickelt werden ist mir (und vermutlich vielen anderen auch  ;) ) nicht klar.

Im update von heute (http://www.alittlesenough.com/blog/2014/4/22/qeg-basics) steht:
... " The core consists of 4 windings around the steel core.  These windings are technically vibrator coils with the 2 primaries being the 3100 turn coils and the secondaries being the other 350 turn coils.  The two primaries are wired in series by connecting the starts of each coils together.  This also serves as a safety check by insuring to keep the voltage on the core as low as possible since in series the core can only produce half the total voltage on the core.  Also these windings are opposed and one is winded clockwise and the other counter-clockwise.  These windings keep the oscillation going within the core. " ...

Demnach wird eine der 3100er-Wicklungen (primaries bzw. vibrator coils) mit entgegensetztem Richtungssinn gewickelt ?

Wenn man mal den Kern wie einen normalen Ringkern betrachtet und gedanklich einen Gleichstrom durch die beiden Spulen schickt, dann erzeugen beide Spulen nur so einen magnetischen Fluß der in die gleiche Richtung fließt. ( Rechte-Hand-Regel)

Aber dann stimmt das mit der "so niedrigen Spannung wie möglich" wieder nicht. Mit der Serienschaltung der beiden Spulen addieren sich die Spannungen.
Wenn die Spannung niedrig gehalten werden soll, müssten die beiden Spulen statt in Serie besser parallel geschaltet werden.
Wie man erkennt ich bin im Moment total verwirrt  :-[

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: ToniG am 28. April 2014, 21:42:28
Hallo Raffaela,
schöne Zeichnung und Erklärung. Aber kann es sein, dass du den Emitter des Transitors zu sehr auf Masse gelegt hast? So haben R1 & C2 keine wirkliche Bedeutung. Es sei den du legst noch einen Widerstand zwischen Emitter und C2 - Tr2 (N) oder Emitter und Masse.
Danke für deine Beiträge...

Anmerkung: Die Zeichnung wurde korrigiert! Danke Raffaela
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 28. April 2014, 22:43:12
@ Raffaela
danke für die Schaltung. Könnte man das auch kaskadiert verwenden? Ich knabbere grad noch an meinem Gegen Projekt rum (kennst Du sicher?)
Die hohe Frequenz (20 KHz) macht schon einige Probleme bei der Gleichrichtung. Könnte man Deine Schaltung verwenden, um die Frequenz in Stufen in einen brauchbaren (gut messbaren) Bereich zu bringen?
danke
Äon
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 28. April 2014, 23:00:45
Hallo Raffaela,

so wie ich die Schaltung im Anhang verstehe erzeugt der Wechselstrom der Primärseite im Kern magnetische Flußänderungen.
Damit wird in den Spulen im Sekundärkreis durch Induktion Energie übertragen.

Die hohe Energieübertragung ist daher wohl auf die starke magnetische Sättigung zurückzuführen. Zum geringeren Teil evtl. auch durch weniger Wirbelstromverluste wegen der geringeren Frequenz auf der Sekundärseite.

Willst vermutlich auf die Verschaltung der beiden Primär-Spulen ( 3100-Windungen ) beim QEG hinweisen  ;)

Jo

PS: Beim QEG schwingen die Primärspulen aber mit 200 Hz und am Ausgang sind es auf der Sekundärseite plötzlich 400 Hz.
      Also genau anders herum  ;)
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 29. April 2014, 00:48:48
Hallo Raffaela,

danke für den Hinweis auf die pulsierende Gleichspannung.
Dieses Rechtecksignal soll doch den Schwingkreis auf der Primärseite ( Parallelschwingkreis aus C1 und den beiden Spulen der Primärseite) zum Schwingen auf dessen Resonanzfrequenz anregen ?
Oder habe ich das falsch verstanden !?

Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 29. April 2014, 23:38:07
Hallo Äon,

ich verstehe dich nicht recht.
Ich kenne dein Gegen Projekt nicht, und weiss auch nicht was du mit der Kaskatierung meinst.
20Khz sind doch kein Problem gleichzurichten.
Da musst du mir näheres schreiben

Gruß Raffaela

Hallo Raffaela.
hier mal rasch ein Link zum Gegen:http://jnaudin.free.fr/gegene/gegene06en.htm
Wie würdest Du bei 20KHz gleichrichten? (ich meine nat. verlustarm)
Mit der Kaskadierung meinte ich, daß ich nach einer Möglichkeit suche, die Frequenz in Stufen zu verringern, hatte so die Idee, daß das mit Deiner
Schaltung möglich wäre, weil sie nach Deiner Aussage die Frequenz jeweils halbieren würde.
Mit dem Gegen habe ich viel experimentiert, augenscheinlich gibt es da einen großen Überschuß, wenn alle Parameter passen. Messtechnisch aber nicht einfach, weil bei 20KHz auch die true Rms Messgeräte nicht mehr korrekt sind. Den Versuch von Naudin habe ich in etwa nachgestellt, im Oszi sehe ich den Überschuß bestätigt. Habe einen Freund (Ingenieur der Elektr.) hinzugezogen (bin selbst Laie). Er rechnet anders und meint, daß beide sichtbaren Sinuskurven in die Outputrechnung mit eingehen müssen, also 2x durch Wurzel 2 dividieren.
Trotz aller Bedenken dürfte aber seiner Meinung nach ein Luftspulentrafo max. einen Wirkungsgrad von 60% erreichen, das ist hier sicher widerlegt. Ich bin im Moment dabei, die Schaltung umzubauen, damit die Erregerfrequenz regelbar wird. Außerdem möchte ich die Spule im Induktionskocher gegen eine bifilare Flachspule tauschen und die Abnehmerspule nur als Flachspule auslegen. Erste Versuche haben gezeigt.daß die Ausgangsspannung sehr stark ansteigt bei ebenso ansteigenden Strömen. Über den Input kann ich noch nichts genaues sagen.

Ich sehe einen Bezug zum QEG in der exiter coil und möchte mir gern darüber Klarheit verschaffen, deswegen habe ich diese Experimente wieder aufgenommen. Wenn ich richtig liege, braucht's den Ringkern zur Erregung gar nicht, die nötigen Hochspannungen kann man leicht anders erzeugen, die Frequenzen ebenso. Tesla hatte diese Möglichkeiten noch nicht im Jahr 1894.
LG und danke
Äon
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 30. April 2014, 21:17:43
@Äon,

Für 20 kHz würde ich schnelle Schottky Dioden verwenden,
Müsste gehen.
Dem Naudin traue ich persönlich nicht. Der hat für mich noch nie ein Gerät vorgestellt,
dass mehr Output als Input hat.
Der Gegene wurde schon von anderen Leuten hier in Deutschland nachgebaut, hatten aber keinen Überschuss

https://www.youtube.com/watch?v=5aCh-WBXXZ0&list=PLEB3CAFB4250AF202&index=29

Trotzdem viel Spass beim basteln.

Gruß Raffaela

Hallo Raffaela,
danke für Deine Antwort.
Mit schnellen Dioden habe ich es schon probiert, im direkten Vergleich ohne Gleichrichtung verliert man aber einiges.
Die Versuche von Segelohrenbob kenne ich, sind nicht so gut. Seine Spulen sind nicht wirklich gut. Die Kocher scheinen auch sehr verschieden
zu sein in der Qualität, deswegen sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich.
Ich sehe am Oszi unter Last eine Pik to Pik Spannung von 600V, Stromspitzen bis 26A, man kann die komplette Leistung über einen 0,5 mm Cul
schicken ohne Erwärmung!  Ich sehe da auch einen Zusammenhang mit dem QEG, wahrscheinlich ist die Exiter coil das Kernstück und nicht der Ringkern. Aus diesem Grund mache ich die Gegen Versuche neu.

Kennt sich hier jemand mit der sog. "Snubber Technik" aus? Gleichrichtung mit schnellen Dioden und parallel Kondensator. Wie berechnet man den optimalen Wert des Kondensators bei gegebener Frequenz?
Ich will diese Sache genauer untersuchen, die Exiter coil läßt sich ja auch anders ansteuern, würde dann eine Abnehmerspule drüber wickeln.
Dem Ringkern allein gebe ich so nicht viel Chancen auf OU.
Hier noch ein älteres Vid von mir, war für Freunde in einem anderen Forum gemacht, deswegen ist nichts erklärt.
Was man sieht: Einer meiner Adamsmotoren treibt einen Schrittmotor als Generator. Die 15 W Lampe links wird von den Rückpulsen der Spulen
betrieben, sie ist auf voller Leistung bei 240V. Unter Last dreht der Generator hoch, es sind hier 2x 20W Halogenlampen ( die aber nicht auf volle Spannung kommen). Eingangsleistung bleibt unverändert bei ca. 30W, Ausgang sind etwa 35 W. Ist zwar nicht der große Knaller, aber immerhin..
Den Effekt an den Schrittmotoren kann jeder probieren, einfach mal einen an einen Treibermotor anflanschen und Ausgangsseitig kurzschließen.
Die große Eisenmasse ist zu träge für die vielen Polwechsel, dadurch gibt es eine Phasenverschiebung von Strom und Spannung. Ist aber Frequenz- und Lastabhängig, d.h. es geht erst ab einer minimal Drehzahl und der Lastwiderstand muß klein sein, also möglichst volle leistung ziehen. Wenn der QEG extrem hochgedreht würde, könnte es auch zu solchen Effekten kommen, allerdings würde dann die Spannung viel zu hoch werden um noch leicht beherrschbar zu sein, wenn das Ding funktioniert, muß es andere Gründe (Funktionsweisen) haben.
Ich bin Praktiker.
LG
Äon
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 30. April 2014, 21:19:30
ach, der Link nat:http://www.youtube.com/watch?v=5szHAMUAzI8
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: ToniG am 30. April 2014, 23:32:48
auch nicht schlecht...
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Äon am 01. Mai 2014, 15:29:20
@ Raffaela
ich diskutiere gar nicht über andere Systeme sondern möchte mich einem Verständnis der exiter coil annähern. Bis jetzt ist sie ja noch gar nicht im Spiel und der QEG ist weit under unity. Der Verdacht liegt doch nahe, daß diese Spule die "Schnittstelle" zum umgebenden Energiefeld darstellt.
Könnte mir die Überlagerung zweier (oder mehrerer) Schwingungsmuster vorstellen. Ich vermute außerdem, daß die exiter noch gar nicht vollständig dargestellt ist.
Dein Hintergrundwissen zum Muller Generator würde mich auch sehr interessieren - teilst Du das?
LG
Ä.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Mike am 02. Mai 2014, 12:42:45
Ich habe beim Surfen eine Interessante Anregung entdeckt,
die vielleicht übertragbar ist (Quelle: http://www.hcrs.at):

Könnte eine induktive Kopplung über eine mitrotierende Rotor-Spule
und eine feststehende Stator-Spule in der gleichen Achse etwas bewirken?

(Das Magnetfeld "weiß" ja nicht, dass es in sich rotiert)

So hat man auch direkten Zugriff auf die Rotorspannung,
und nicht nur einen kapazitiven Durchgriff vom Stator !?

LG, Mike
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: tesla55 am 02. Mai 2014, 17:16:10
Hallo Raffaela,


hier ist eine gute Beschreibung zum QEG bzw. zum Witts Generator

 http://www.energeticforum.com/renewable-energy/16584-analysis-witts-generator.html



Gruss Tesla55
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: tesla55 am 02. Mai 2014, 20:02:53
Hallo,

hier noch einige wichtige Dateien zum Thema!


Gruss Tesla55
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Thorsten am 02. Mai 2014, 23:00:57
Lassen wir das einfach auf uns zukommen.
Der QEG war weder das erste, noch das letzte Aggregat, welches der Menschheit das Leben einfacher macht.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 02. Mai 2014, 23:14:33
Ich möchte hier keine negativ Stimmung verbreiten.
Dieses hier sind alles belegbare Fakten.


Mein Fazit: Das QEG System muss für elektromagnetische Wellen, die mit der Raumenergie interferieren komplett abgeschirmt werden, was natürlich. keine Funktion des QEG mehr hervorruft.

Also wie ihr seht, müssen die Laien, die von der Raumenergie zu wenig Erfahrung haben, und Systeme aufbauen, extrem aufpassen...

Gruß Raffaela

Hi Raffaela,

mit deiner Warnung hast du mir und vermutlich vielen anderen einen schönen Schrecken eingejagt  :o

Es hat jetzt nur noch der Hinweis gefehlt, das ein QEG allein schon wegen der hohen Spannung im Primärkreis (bis zum 25 kV) aber auch im Sekundärkreis (230V/400Hz) lebensgefährlich ist . Aber das sollte sich ja inzwischen auch so schon herumgesprochen haben  ;)

Da du dich offenbar recht gut auskennst würde mich jetzt natürlich brennend interessieren, wie eine wirksame Abschirmung gegen die Wirkungen eines QEG überhaupt technisch realisiert werden kann.

Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 03. Mai 2014, 09:50:51
New Age Quark. Quantum Schmantum.
Was muss man hier alles für Blödsinn lesen.
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 03. Mai 2014, 10:21:10
"Müssen" tut hier niemand was  :)  Außer irgend wann mal Sterben. Aber das hoffentlich nicht so bald  ;)
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 03. Mai 2014, 22:59:25
@ weliheli
ok, statt "Sterben" eben "diese Welt und den Körper verlassen". Ich denke darauf können wir uns einigen  ;)

@ Raffaela

Da ich mit künftigen Versuchen am QEG die Zeit bis zum Verlassen der Welt nicht unnötig verkürzen möchte wäre es wichtig zu wissen, wie man die gefährlichen Auswirkungen des QEG abschirmen könnte  ;)
Evtl. mit Kristallen ?

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Reinhard am 04. Mai 2014, 19:11:28



@ Reinhard, wie weit bist du mit deinen Ausarbeitungen?

Gruß Raffaela

Hallo Raffaela,
....da ich kein Techie bin, hab ich diese Seite zufällig entdeckt.
Ich organisiere die Energonauten Treffen in München (brauchst nur googlen).   Vor einer Woche haben wir eine neue Gruppe gegründet, die QEG-Energonauten.  Eine kleine Fachgruppe daraus ist heute bei Sebastian (TeslaTech), um intensive Messungen an seinem QEG zu machen.


Ich werde das Protokoll des QEG Energonauten Treffen in den nächsten Tagen ins qeg-forum stellen und denke, dass auch die Ergebnisse von heute interessant genug sein werden, um sie hier zu veröffentlichen.

Ich rate zur Geduld.....auch wenn's schwer fällt  ;)

Reinhard
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 06. Mai 2014, 00:29:38

Die beiden Spulen der Primärseite sind gegeneinander geschaltet, also zwei gleiche Pole gegeneinander.
Das heisst: Diese beiden Spulen haben keine Induktivität mehr.
Wo es keine Induktivität gibt, kann auch nichts schwingen.
Das heisst: im Primärkreis entsteht keine Schwingung!!!!!

Hi Raffaela,

deine Schaltung treibt mich und evtl. ich auch dich noch  ;)  in den Wahnsinn.
Sind die Primärspulen Tr1 und Tr2 magnetisch gekoppelt ?

Wenn die beiden Primärspulen magnetisch miteinander gekoppelt sind:
Elektrisch sind sie in Reihe geschaltet. Magnetisch sind sie gegeneinander geschaltet.
Die Spannungen U1 und U2 heben sich dadurch auf.
Angenommen die Induktivität beider Spulen sei gleich z. B. je 500 mH
Nach meiner Recherche müsste sich bei dieser Konstellation über beide Primärspulen eine Induktivität von ca. 250 mH ergeben d. h. L > 0  :-\

Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Tom Tesla am 06. Mai 2014, 18:02:26
Hallo,

der QEG basiert auf dem Prinzip der parametrischen Schwingungserzeugung. Hierzu auch ein sehr interessantes Dokument aus dem Technical Physics
 Journal von 1934:
www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf (http://www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf)

Die beiden Hochspannungsspulen (3100 Windungen) sind antiparallel verschaltet, sodaß sie ihre Magnetfelder vermeintlich auslöschen. Parallel dazu sind die Kondensatoren 0.268 uF angeschlossen
und ergeben zusammen einen Schwingkreis.
Da wir aber aus dem Physikunterricht wissen, dass man Energie nicht vernichten kann löschen sie sich nicht wirklich aus sondern es enstehen skalare Magnetfeldern welche Energie
von außen einsaugen.

Die parametrische Schwingungsanregung entsteht dadurch das periodisch die Länge des Kerns der HV-Spulen geändert wird.
Wenn der Rotor zwei gegenüber liegende Pole erreicht verkürzt er den Magnetfluss und erhöht dadurch den Henry Wert in den beiden HV-Spulen bzw. die Induktion wird erhöht.
Wenn der Rotor die beiden Pole verlässt muss der Magnetfluss wieder durch den Ringkern fließen womit sich die Länge des Kerns verlängert und die Induktion/Henry abnimmt.
Durch die periodische Änderungen der Induktion in den HV-Spulen und im Zusammenspiel der Kondensatoren, entstehen beachtliche Spannungen.
Die höchste Spannung/Ampere die ich und mein Team erreicht haben war:  9.3kV bei 0.7A würde rein rechnerisch 6.51 kW ergeben.

Eine Frage bleibt jetzt noch: "Wie kann sich eine Spannung bzw. Strom im primären Schwingkreis aufbauen wenn offensichtlich kein Strom von aussen hinzugeführt wird?"
Außerdem gibt es keine Magnete weder im Rotor noch im Stator?
Das Geheimnis dahinter ist das durch das Magnetfeld der Erde eine leichte Magnetisierung des Ringkerns vorhanden ist. Diese leichte Magnetisierung reicht aus damit sich
eine höhere Spannung und Strom im primären Schwingkreis aufbauen kann. Diese leichte Magnetisierung wird sozusagen hochgeschaukelt.

Viele Grüße

TeslaTech

@ Teslatech
Hallo Se.
Wenn ich dich richtig verstanden habe hast du im HV Kreis 6,51 Kw gemessen. Hat schon mal jemand diesen Stromkreis als Energiequelle in betracht gezogen. Denn, wenn deine Angaben stimmen dann hast du doch OU erreicht. Vielliecht sollte man doch mal etwas um die Ecke denken, denn wie so oft werden wir FE Anhänger durch geschickte Manipulation behindert. Aber das brauche ich dir ja nicht zu sagen. Und vielleicht ist es genau das was Witts verschweigt. In vielen Teslaschaltungen wäre nämlich genau das der richtige Weg. Was mich auch immer irritiert ist die Zeichnung aus der Patentschrift von Tesla wo angeblich der QEG abgebildet ist. Für mich sieht das eher wie eine Turbine mit angekoppeltem Generator aus.
Wenn es gelänge die Hochspannung auf ein gebräuchliches Maß herunter zu transformieren dann wäre das Ziel doch erreicht. Und wenn die 220V Wicklung nur dazu benutzt würde um z.B. einen Akkupack zu laden der den Antriebsmotor versorgt. Selbstverständlich nach vorheriger Optimierung des Antriebes.
LG Tom
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: AlzHeimer am 07. Mai 2014, 16:43:46
Hallo Zusammen,

ich habe mich heute neu angemeldet und möchte gleich mal für Eure Beiträge, Diskussionen, Vorschläge, ... zu Thema QEG bedanken.
Auf der deutschen Übersetzung der Bauanleitung von Hopegirl steht auf Seite 13, letzter Satz folgender Hinweis:

"Die ungradzahligen Trafobleche sind an jeweils 4 Stellen WIG verscheißt."

Hat jemand eine Idee, ob das wirklich so gemacht werden soll, wenn ja, welche praktische Lösung kommt da in Frage?

HG
Alz Heimer
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Tom Tesla am 07. Mai 2014, 17:17:36
@ Alz Heimer
Hallo Alz
Dass mit dem verschweißen des Kerns kannst abhaken, so macht man das nur an Billigtrafos. Da die magnetischen Eigenschaften des Blechpakets durch Verschweißen sich verschlechtern und der Wirkungsgrad abnimmt. So glaube ich kanns auch ein Laie verstehen. :D
LG Tom
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: AlzHeimer am 07. Mai 2014, 18:00:49
@Tom Tesla - das ist doch mal eine Ansage - vielen Dank!! Das konnte auch ich verarbeiten.
HG Alz
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 10. Mai 2014, 21:19:37
Hallo Zusammen,

ich habe mich heute neu angemeldet und möchte gleich mal für Eure Beiträge, Diskussionen, Vorschläge, ... zu Thema QEG bedanken.
Auf der deutschen Übersetzung der Bauanleitung von Hopegirl steht auf Seite 13, letzter Satz folgender Hinweis:

"Die ungradzahligen Trafobleche sind an jeweils 4 Stellen WIG verscheißt."

Hat jemand eine Idee, ob das wirklich so gemacht werden soll, wenn ja, welche praktische Lösung kommt da in Frage?

HG
Alz Heimer

Hi AlzHeimer, Hi Thomas,

mit "ungeradzahlig" habe ich auch meine Probleme.

Ist da die Gesamtzahl der Bleche gemeint ?
Rechnerisch kommen genau 140 Blech raus: 3,5"/0,025"= 140 Stück.
Also sollen entweder 139 Sück oder 141 Stück verwendet werden  :-\

Zun Notwendigkeit des Schweißens:
Die Bleche sind nicht alle 100% gerade. Daher werden die Blechstapel in einer Presse zusammengepresst.
Damit der Blechstapel aufgrund der Elastizität der Bleche sich nach dem Zusammenpressen nicht wieder ausdehnen kann wird der Blechstapel an mehreren Stellen auf der Außenseite quer über alle Bleche verschweißt. Über die Schweißnaht werden die Bleche mechanisch und auch elektrisch miteinander verbunden.
Wie Thomas richtig bemerkt, wird an den Verbindungspunkten durch die Hitzeeinwirkung des Schweißens das Blech in seinen magnetischen Eigenschaften verschlechtert. Die Schweißnaht stellt aber auch eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den untereinander isolierten Blechen dar und verstärkt  dadurch die Bildung von Wirbelströmen.

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Alfons am 11. Mai 2014, 00:59:18
Hallo Tom, Alz und Jo,
Ihr habt jetzt geschrieben, was man besser unterlassen sollte ... aber nicht wie diesem Übel abzuhelfen ist:
> beidseitig Spannrahmen die zusammengeschraubt werden (z.B. mit Gewindestangen, passende Schraubenlängen, ...) und aus welchem Material (wohl möglichst unmagnetisch?)
> durch starke Spannbügel rundum

??? ... oder hätte ich besser nicht fragen sollen, weil da schon jemand seine Patente drauf angemeldet hat ;)
Servus sagt der
Alf
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 11. Mai 2014, 02:39:58
Hallo Alfons,

ich glaube mit einer guten Idee dazu könntest du ein schönes Patent anmelden  ;)
Der Tom ist bzgl. Trafobau eigentlich besser bewandert als ich.
Trotzdem mal meine Gedanken dazu:
Bei kleineren Trafos macht man soviel ich weiß durchgehende Bohrungen und steckt lange Schrauben durch. So wie die Bohrungen beim QEG-Kern zur Befestigung.
Bei großen Kernen geht das wohl nicht mehr. Ich würde in diesem Fall vorschlagen die Bleche vollflächig mit einem dünnen Klebefilm zusammenzukleben und den Kleber unter Druck in der Presse aushärten lassen. Das geht natürlich nur bei kleinen Stückzahlen  ;)

LG Jo

 
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Alfons am 11. Mai 2014, 11:27:26
Hallo anonJo,
das mit den Patenten war natürlich nur als Spaß gedacht => so wie gute Trafos hergestellt werden (mit abwechselnden Kernschnitten) ist das Kleben vermutlich keine gute Alternative(?), weil man in den Spulen nicht mehr pressen kann (dem Ende zu vor allem) und der Spulenkörper so großen Kräften normalerweise nicht stand hält. Bei Massenfertigung kleiner presst man diese oft mit dünnen Stiften und umspritzt dann den Kern - Aber: wenn man beim QEG die Spulen und Spulenkörper nachträglich anbringt, dann ist Deine Klebetechnik durchaus vorstellbar, brauchbar denke ich :)

Ausserdem bzgl. Patente:
haben wir ja den Ehrencodex alles zu veröffentlichen - weiß nicht, ob sich da alle daran halten? Ich hab damit kein Problem - habe selbst über 50 Patente angemeldet ... und außerdem: was veröffentlicht ist, das kann nicht mehr patentiert werden.
Und: ich habe schon als Schüler Trafos selbst gewickelt, aber ich bin deshalb kein Experte auf diesem Gebiet - dieses Feld überlasse  ich gerne denen, die es besser wissen, Erfahrung darin verfügen
... mein Ziel war ja, von Euch nicht nur zu erfahren wie es nicht geht, sondern Lösungen zu lesen ... oder wenigstens Euch dazu anzuregen ;)  ... und dies hat ja zumindest bei Dir funktioniert, haha. (soll lustig sein, keine Beleidigung!)

Grüße Alfons
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 29. Mai 2014, 20:12:36
Hallo,

der QEG basiert auf dem Prinzip der parametrischen Schwingungserzeugung. Hierzu auch ein sehr interessantes Dokument aus dem Technical Physics
 Journal von 1934:
www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf (http://www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf)
...
Eine Frage bleibt jetzt noch: "Wie kann sich eine Spannung bzw. Strom im primären Schwingkreis aufbauen wenn offensichtlich kein Strom von aussen hinzugeführt wird?"
Außerdem gibt es keine Magnete weder im Rotor noch im Stator?
Das Geheimnis dahinter ist das durch das Magnetfeld der Erde eine leichte Magnetisierung des Ringkerns vorhanden ist. Diese leichte Magnetisierung reicht aus damit sich eine höhere Spannung und Strom im primären Schwingkreis aufbauen kann. Diese leichte Magnetisierung wird sozusagen hochgeschaukelt.

Viele Grüße

TeslaTech

@ TesalTech und Alle im Forum,

das Aufschaukeln des Schwingkreises  kann nicht durch eine vorhandene Magnetisierung des Ringkerns erklärt werden.

Im o.g. pdf-Dokument steht eindeutig, daß die Versuche hauptsächlich mit einer 3 mm dicken Scheibe aus Aluminium durchgeführt wurden. Versuche mit einer gleich dicken Scheibe aus Kupfer haben annähernd die selben Ergebisse erbracht.  Versuche mit einer 2 mm dicken Scheibe aus Eisen ergaben jedoch kein Aufschaukeln. Seite 24:
" ... Except for the disk made of duralumin we also made experiments with a disk of iron of the same shape, but with thickness equal to 2 mm. Despite the fact that the stator coils were pulled together to the distance of 4 mm in order to enhance the field concentration, there was no parametric excitation effect ... "

Das o. g. Geheimnis ist also noch immer nicht gelüftet und damit eine der fundamentalen Fragen zur Funktionsweise des QEG  ;)

Ein Ergebnis meiner Recherche dazu ist ein Patent FR9110472 "Activateur pour mutation isotopique".
Demnach scheint es was mit der Spinnresonanz bzw. einem " isotopic mutation effect " zu tun zu haben. Die ominösen 400 Hz tauchen auch wieder auf:
" ...
The inventors claim that if we introduce 105 eV to the iron (isotope 56), its change to the iron isotope 54. The energy generated by this nuclear reaction inside the iron rod will produce an energy gain of 20,000 eV. The energy required for generating the isotopic mutation is produced by a nuclear magnetic resonance effect. The parametric excitation is obtained by the coil #2 acting as the pump.
The energy output is collected by the coil #3 which is able to produce 110-220-380V at 400Hz.
The iron rod is used as the main source of energy by isotopic mutation effect, thus, this will provide a simple and cheap source of energy for a long time.
The inventors claim that this device can be used for building self-powered elecrical power supplies.
Translated from the french patent FR9110472 "Activateur pour mutation isotopique" ... "

http://jnaudin.free.fr/html/mmcgen.htm

Vielleicht findet sich ja unter den Lesern jemand, der damit was anfangen kann und uns davon berichten will  ;)

LG Jo

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Felix am 29. Mai 2014, 20:55:43
@anonJo: Guck mal da:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/9-induktive-variante-eines-konverters#9
In der PDF ist eine durchgängige mathematische Beschreibung zum Generatorprinzip. Auf der Seite wird die dann noch simuliert und die Simulation durch ein Experiment im Wesentlichen bestätigt.

Eine verbale Erklärung ist hier zu finden:
http://qeg-forum.de/index.php/topic,57.msg1095.html?PHPSESSID=e753e4b1e0c7c1e8e2c84c4d22b9e845#msg1095
Die ist wahrscheinlich ziemlich schwer nachzuvollziehen, wenn man sich vorher nicht ausgiebig mit Rückkopplungsmechanismen beschäftigt hat, mit denen man irgendwelche Effekte aufschaukeln kann. Leute die wissen wie eine Influenzmaschine funktioniert sind da klar im Vorteil.

Das Prinzip resultiert aber eindeutig aus den Grundlagen der Elektrotechnik, wie es Simulation und Experiment auch gezeigt haben.

Gruß Felix
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 29. Mai 2014, 22:39:05
@ Felix

herzlichen Dank für die äußerst interessanten Links !
Nun ist mir auch die Analogie zur Influenz klar  :)

Wikipedia:
" ... Ladungsverschiebung und -trennung mittels Influenz, indem von der Umgebung isolierte elektrische Leiter im Einflussbereich elektrischer Felder bewegt werden. Infolge der Wirkung des elektrischen Feldes auf elektrische Ladungen im leitfähigen Körper kommt es dabei aufgrund der Influenz zu einer Ladungsverschiebung innerhalb des metallischen Leiters. Durch eine räumliche Bewegung des metallischen Leiters, wobei Arbeit gegen die elektrischen Feldkräfte verrichtet werden muss ... "

Dagegen die parametrische Spannungserzeugung durch Änderung der Induktivität.
D. h. es werden durch eine Änderung der Induktiviät die Elektronen in einer Spule "irgendwie angeschubst" und erzeugen dadurch eine Spannung.
Das "irgendwie angeschubst" ist damit zwar noch nicht erklärt, reicht mir aber erst einmal.

Nun muß ich mir aber erst noch Gedanken machen, warum es bei dem "Motorgetriebenen induktiven Plattenkondensator von Asterix " zu keiner OU kommt  ;)

Nachmals vielen Dank und liebe Grüße

Jo

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 30. Mai 2014, 16:46:34
@anonJo,

wahrlich hast du noch etwas falsch verstanden.
Also nochmal:

Die beiden Spulen der Primärseite sind gegeneinander geschaltet, also zwei gleiche Pole gegeneinander.
Das heisst: Diese beiden Spulen haben keine Induktivität mehr.
Wo es keine Induktivität gibt, kann auch nichts schwingen.
Das heisst: im Primärkreis entsteht keine Schwingung!!!!!
Es lauft ja auch U1 gegen U2, die Sekundärseite sieht keine Spannung
Was entsteht im Primärkreis, es entsteht eine Raumzeitdehnung, diese bewirkt einen horizontalen mechanischen Druck auf den Kern.
Der Kern atmet quasi, er atmet auf der Primärseite ein, und auf der Sekundärseite aus.
Du kannst dir das so vorstellen.
Wenn du eine Luftspule nimmst, und schiebst immer in einem bestimmten Takt einen Eisenkern hinein.
Dann veränderst du laufend im Takt die Induktion der Spule.

C1 ist nur dafür da, die Abschaltspannung der oberen Primärspule aufzufangen.
Weil U1 dreht dann seinen Zeiger, und diese Abschaltspannung fließt dann Richtung 24V

C2 und R1 schützen den Kollektor vor der Abschaltspannung der unteren Primärspule
Weil U2 dreht dann ebenfalls seinen Zeiger Richtung Kollektor.
Der Kollektor würde sonst zerstört werden.

Ich hoffe du kommst jetzt damit klar.

Gruß Raffaela

PS: Was ich auch noch ins Gedächtnis zurückholen möchte, ist wahrscheinlich auch nicht allen klar.
Das hin und herschwingen in einem Schwingkreis findet in Wirklichkeit mit der doppelten Eigenfrequenz statt

@ Raffaela

die Induktivität ist zwar klein aber nicht ganz 0.
Die Spulen sind übrigens nicht magnetisch gekoppelt  ;)
Der Primärkreis muß schwingen, sonst könnte keine Energieübertragung stattfinden.
Hier die Erklärung:
" ... Da aber immer kleine Spannungen wegen der geringen Unterschiede der beiden Trafos induziert werden, erregt sich der Schwingkreis in der Praxis immer von selbst. ...  In der Elektrotechnik wird üblicherweise L als Konstante angenommen, so dass dieser Term wegfällt. Eine Vereinfachung, die nicht immer zutreffend ist, wie man sieht ... "

Ausführlicher unter: http://www.hcrs.at/PARAMET.HTM

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 31. Mai 2014, 13:00:30
Hallo Raffaela,
wenn du von idealen Spulen ausgehst, dann passt das. Dann kann aber auch nichts Schwingen.
Es hatte mich verwirrt, da du auch geschieben hattest, man kann mit dieser Schaltung recht viel Energie übertragen  ;)
Die Induktivität der Spulen wurde auch gemessen. Anhand des Diagramms sieht man, dass die Induktivität zwar deutlich abnimmt, aber dann doch noch ein ganz beträchtlicher Wert übrig bleibt.

Ich hatte dich doch noch gefragt wie die Spulen in deiner Skizze mag. gekoppelt sind. Diese Frage ist dann aber nicht beantwortet worden und ist wohl irgendwie untergegangen  ;)

Soweit ich den französischen Zeitungsartikel übersetzten konnte steht da was von diesen Frequenzen. Den betreffenden Teil hatte ich als einzelne Seite angehängt.
Beim 2. Treff im Chiemgau war übrigens auch ein Vortrag von einem "Frequenzforscher". Der Name fällt mir gerade nicht ein  >:(
Da habe ich erfahren, dass das wohl auch den Beatles bekannt war und dass sie daher die Vorgabe machten die Instrumente müssten nach den 432 Hz gestimmt werden.

Ich hoffe auch, dass beim QEG keine Stahlung erzeugt wird. Soweit ich das französiche Patent verstanden habe wird mit der mittleren Spule und einer sinusförmigen Wechselspannung ein Magnetfeld von 10 Mili-Tesla bei einer Frequenz von 21 MHz erzeugt. Dabei soll das Eisenisotop 56 in das Isotop 54 umgewandelt werden.

Die Idee von Ullrich ist echt gut. Das werde ich vermutlich auch machen müssen, da bisher einfach ein paar grundlegende Messungen fehlen.
Sicher haben diese Messungen schon viele gemacht nur trauen sich nicht das hier zu zeigen.

Der Hinweis mit der parallelen Induktivität des Stelltrafos (Variac) auf der Sekundärseite ist wirklich gut.

Ich könnte mir auch eine wesentliche Verbesserung des QEG vorstellen um den äzenden Lärm des Motors zu eliminieren.
Der sich drehenden Rotor könnte durch 2 (PS: stationäre ) sich in der Mitte kreuzenden Spulen ersetzt werden.
Allerdings bräuchte man dazu 2 leistungsstarke, verstellbare und genau aufeinander abgetimmte Signalgeneratoren zur Ansteuerung dieser Spulen.
Damit könnten dann sogar noch Versuche gemacht werden um die Eingangsenergie deutlich zu senken (s. Patent von Komrey: http://www.borderlands.de/energy.kromrey.php3 )

Mit dem Rotor und den 400 bzw. 432 Hz habe ich ein Problem, denn die Pole des Rotors und des Stators sind ja genau gegenüber.
Daher fallen immer 2 Impulse gleichzeitig an. Bin mir nicht sicher ob man dann immer noch mit 4 Multiplizieren kann.
Ich kann mir die Verdoppelung der Frequenz von 200 Hz durch den Rotor auf 400 Hz im Kern nur so erklären, dass da eine stehende Welle entsteht, die reflektiert wird und dadurch die Frequenzverdoppelung entsteht.

Gleichzeitig ist mir nun auch klar geworden, dass es sich beim QEG um 2 parametrisch angeregte Oszillationen handelt.
Die 1. prametirsche Anregung kommt durch die Drehung des Rotors.
Die 2. parametrische Anregung kommt vom LC-Schwingkreis im Primärkreis, durch die gegeneinander arbeitenden Primärspulen.
Kommt es dann zu der nach Prof. T. erforderlichen Doppelresonanz  ;)

So nun habe ich wieder einigen Stoff zum Nachdenken geliefert.
Mal sehen ob das mit dem QEG doch noch was wird  :)

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Ulrich am 01. Juni 2014, 22:21:15
Guten Abend @Raffaela, @anonJo und natürlich alle Anderen,

nur um einem Missverständnis vorzubeugen. Mein Modell ist nicht ein verkleinerter QEG selber Bauform, sondern eine alternative Ausführung. Ziel ist die einfachere Herstellung eines Gerätes mit relativ einfachen Mitteln, für eigene Versuche. Ich möchte damit das Grundprinzip und Verhalten am konkreten Gerät kennen lernen.

Gehört zwar ins Thema "Alternativer Aufbau des QEG" - hier also nun doch einmal ganz kurz:

- 8-eckiger Aufbau mit EI96 Trafoblechen
- Verwendung 2er fertiger Hochspannungsspulen
- Direktantrieb mit kleinem 20W Gleichstrommotor
- Rotor aus Schmiedeeisen

...nächste echte Herausforderung; das Schleifen der Rundung im Stator :)
Ich gehe davon aus, dass ich frühestens nach den Sommerferien mit dem Modell fertig werde.
(steter Tropfen...)

Liebe Grüße
Ulrich



Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Mike am 04. Juni 2014, 09:11:24
@raffaella
Ich mag Deine Ausführungen, und stimme mit dem meisten überein, auch dass das entstehende Feld gesundheitsgefährdend sein kann. Ich kann aber folgendes nicht nachvollziehen: "Der QEG zerstört ja alle elektronischen Geräte um ihn herum. In was für einem Radius kann ich nicht abschätzen!!" Dann gäbe es doch keine Videos, weder von Witts noch von Sebastian, da der Camcorder eingegangen wäre ... Und auch die Peripherie-Elemente des QEG würden dabei zerstört werden !? Also entweder steh ich auf der Leitung, oder der besagte Radius ist zu klein um relevant zu wirken ... Lg Mike
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 04. Juni 2014, 15:58:21
Also bisher hats nichts zerschossen. Scope, Computer, FGs usw. leben noch. Auch meiner Kamera gehts blendend und die Kreditkarten funktionieren auch noch....
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 04. Juni 2014, 17:17:35
Wir machen nur kurze Läufe von wenigen Minuten.

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 16. Juni 2014, 00:38:45
Hallo Raffaela

In einem Schwingkreis pendelt Energie stets zwischen 2 Formen hin und her: Einmal als Spannung im Kondensator, vergleichbar mit einer gespannten Feder oder potentieller Energie, und einmal als Strom in der Spule, vergleichbar mit einer kinetischen Energie. Die Spule stellt dabei, wie auch der Kondensator, einen Energiespeicher dar.

In der Spule trägt der Strom in allen Windungen gemeinsam zu dem Magnetfeld bei, das wiederum alle Windungen gemeinsam durchsetzt. Eine stehende Welle auf dem Spulendraht bildet sich daher nicht aus. Zum Anregen einer stehenden Welle muss man den Draht gerade ausstrecken oder ein Koax-Kabel verwenden, um die Kopplung der Windungen untereinander aufzuheben.

Wenn man die Spule durch einen geraden Draht ersetzt und die Kondensatorplatten einfach den beiden Enden dieses Drahtes gleichsetzt, dann hat man aber tatsächlich einen Dipol, auf dem sich eine stehende Welle ausbildet. Man rechnet dann nicht mehr mit einer Induktivität und einer Kapazität, sondern setzt die Länge des Dipols in Relation zur Wellenlänge der Hochfrequenzschwingung.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 16. Juni 2014, 03:31:54
Hallo Raffaela

Ja, klar, das sind Grundlagen. In der genannten Zusammenfassung fehlt noch der Ausgangskreis mit seiner sich ständig ändernden Kopplung, weswegen ich hier noch mal den Link zu meiner Ausarbeitung anfüge:
http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=65.0;attach=89 (http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=65.0;attach=89)

Ich hatte dich so verstanden, als wollest du wissen, ob sich in dem Schwingkreis eine stehende Welle ausbildet, und ich habe dementsprechend geantwortet. Wenn du jetzt sagst, da sei eine, möchte ich von dir gern Näheres zu dem Vorgang wissen.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 16. Juni 2014, 21:09:09
Was passiert wenn man zwar den Kern hat aber durch die gegenläufigen Aktionen in den Spulen ein Teil der magnetischen Feldlinien aus dem Kern hinausgedrückt wird? "Air core  transformer"..
Ich hak immer wieder bei dem Punkt ein, dass die Maschine selber in allen Teilen unter Unity arbeitet aber ein "Tor" zum Einkoppeln externer Energie darstellen könnte. Ein Photovoltaiksystem ist in allen Teilen unter unity, aber durch das Einfangen der Sonnenenergie kommt mehr raus als reingeht.

Wir haben

Magnetostriktion
Sättigung des Kerns
Resonanz UND Ferroresonanz
Reaktive Power
Parametrische Oszillation...

...hab ich was vergessen? so ziemlich alle Bausteine der diversen "Overunity"-Baukästen...wenn da nicht irgendwo ein Austausch mit der in der Umwelt überreichlich vorhandenen Energie auftritt, sollt es mich sehr wundern.
Langsam kommen wir denk ich der Sache näher.



Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 16. Juni 2014, 23:01:52

Was ich beim QEG zum jetzigen Zeitpunkt, noch vermisse, ist die Asymmetrie gegenüber der Natur.
Dies ist eine Voraussetzung, dass uns die Natur eins drauf gibt.
Ist für mich alles noch zu symmetrisch, da kann nichts einkoppeln.
Der Sog muss kontrolliert hergestellt werden, wie bei einem Tornado.
Dann wird das System autark, und speist sich selber, und vor allem es wird kühl.

Gruß Raffaela

Um die Symmetrie zu stören und die Tür für OU zu öffnen gäbe es evtl. 2 Möglichkeiten:

1.
Bei Anregung des QEG-Kernmaterials mit passender Frequenz und passender Magnetfeldstärke werden die Elektonen von Eisen in einen angeregten Zustand versetzt.  ( Ferromagnetische Resonanz ) Damit wird die natürliche Symmetrie im Eisenatom gestört.
Um zum Normalzustand zurückzukehren müssen die Elektronen die aufgenommene Energie wieder abgeben.
Das passiert im QEG-Kern immer dann, wenn die Magnetfeldstärke unter den "passenden Wert" abfällt. ( ca. 150 bis 400 mal pro Sekunde )
Evtl. gibt es eine Möglichkeit diese Energieabgabe der Elektronen aus dem System auszukoppeln  ;)
Die Natur wäre dann gezwungen die Symmetrie wieder herzustellen und die ausgekoppelte Energie von außerhalb der Systemgrenzen nachzuliefern. Sonst würde die Energiebilanz im Atomkern nicht mehr stimmen und der Atomkern würde zusammenberechen.
( was ja bekanntermaßen nur bei radioaktiven Stoffen passiert )

2.
Die 2. Möglichkeit zur Störung des Symmetrie könnte eine Veränderung der Phasenverschiebung zwischen der parametrischen Schwingung im Kern durch den Rotor und der parametrischen Schwingung im Primärkreis sein.
Soweit ich es verstehe ist die Schwingung im Primärkreis genau um 180° zur Schwingung durch den Rotor verschoben. ( Daher die scheinbare Frequenzverdopplung im Kern bei Doppelresonanz )
Diese Phasenverschiebung von 180° scheint sehr starr mit der Rotordrehzahl gekoppelt zu sein.
( Läßt sich nicht einfach durch Ändern der Rotordrehzahl verändern )
Daher wäre zu überlegen ob es nicht noch weitere Möglichkeiten zur Veränderung dieser 180° Phasenverschiebung gibt z. B. durch Parallelschaltung einer Induktivität o. ä.

LG Jo

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 16. Juni 2014, 23:24:18
Hallo Raffaela,

das hört sich nicht gut an für meine Therorie  ;)
Aber nach dem einen oder anderen Bier oder Kaffee werden wir uns dann schon einig werden  :)

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Felix am 17. Juni 2014, 00:10:32
Zitat von: Raffaela
Was passiert, deinen Kenntnissen nach, wenn zwei Spannungen 180grad gegeneinander laufen?
Man kann Spannungsquellen mit um 180° in der Phase verschobenen Spannungen zusammen (parallel) schalten, was dann einen Kurzschluss bewirkt. Das geht übrigens auch mit Gleichspannungsquellen die man dann entsprechend mit umgekehrter Polung zusammen (parallel) schaltet.

Zitat von: Raffaela
Was passiert, mit den 90grad dazu verschobenen Strömen?
Kommt darauf an, was man damit macht. Wenn man die z.B. sozusagen zusammen kommen lässt, dann addieren die sich zu jedem Zeitpunkt.

Zitat von: Raffaela
Ich gehe von idealen Spulen aus, und die Ausgangsspulen vergessen wir.

Probiers ganz einfach hier in der Simulation aus.
http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2988-quantum-energy-generator?start=60
Die macht genau das.

Zitat von: Raffaela
Da wir diesen Zustand, mit der gegenläufigen Spannung und Strom, im Schwingkreis haben, wäre es wichtig, dieses abzuklären.
Diesen so genannten Zustand könntest Du ja einmal versuchen nachvollziehbar darzustellen, damit man nachvollziehen kann, was Du damit meinst.

Gruß Felix
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Felix am 17. Juni 2014, 00:54:41
Zitat von: Raffaela
da du meine Fragen, nicht richtig verstanden hast, konntest du diese natürlich auch nicht richtig beantworten.
Sorry, aber ich hab mich heute Mittag schon gefragt ob ich meine Grillzange auswuchten sollte, damit die Steaks knuspriger werden. Darauf hab ich auch noch keine passende Antwort gefunden.
Zitat von: Felix
Diesen so genannten Zustand könntest Du ja einmal versuchen nachvollziehbar darzustellen, damit man nachvollziehen kann, was Du damit meinst.
Wenn Du verstanden hast, nach was Du da gefragt hast, sollt das doch kein Problem sein.
Gruß Felix

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 17. Juni 2014, 02:05:20
Hallo Raffaela

Nur der Vollständigkeit halber hier nochmals meine per PN erfragte Antwort:

Als stehende Welle kann man natürlich schon auch das Hin- und Herlaufen der Energie zwischen Spule und Kondensator bezeichnen. Eigentlich meint man aber damit das Ausbilden einer Schwingung, deren Wellenlänge ganzzahlig oft in die Länge des Schwingers passt. Um auf dem Raum des QEG von so um die 0,3 m eine stehende Welle (elektrisch/magnetisch) zu erhalten, muss man eine Frequenz von mindestens c / 0,3 m =  1 GHz anwenden.

Meinst du mit 'mechanische Skalarwelle' Schall? Der müsste dann viele kHz haben, um im Kern stehende Wellen auszubilden.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 17. Juni 2014, 02:06:14
Hallo Raffaela

Deine Frage zu den entgegengesetzten Spannungen beantworte ich so, wie du es bereits vorweggenommen hast: Sie heben sich gegenseitig auf und ergeben, wenn beide gleich groß sind, exakt Null. Wenn sich die Spannungen immer aufheben, fließt natürlich auch niemals Strom. Und im Kern bildet sich kein Magnetismus aus.

Gegen den Energie-Erhaltungssatz verstößt das nicht! Null + null ergibt auch in der Physik null. ;-)  Würden aber in beiden Spulen Ströme fließen, also Energie gespeichert sein, dann könnten sich allenfalls Magnetfelder an bestimmten Stellen des Kerns aufheben oder Spannungen für bestimmte Zeitpunkte neutralisieren, aber nie können sich zwei Energien gegenseitig aufheben.

Da du nochmals zu der gegenläufigen Spannung und dem Strom im Schwingkreis nachfragst, muss ich doch nochmals auf meine Ausarbeitung verweisen. Dort habe ich erläutert, warum sich die Induktivitäten nur teilweise aufheben und, wenn der Rotor zwei Eisenpole verbindet, die Spulen über eine 'Z'-förmige Verbindung sogar teilweise hintereinandergeschaltet sind. Das führt zu dem Variieren der Induktivität und dem Aufschaukeln einer Schwingung nach dem Prinzip des Parametrischen Oszillators.

Wenn man keinen Kern verwendet, funktioniert das wechselweise magnetische Verbinden nicht mehr, und der Rotor kann keine Energie vom Motor mehr in den Schwingkreis übertragen. Man könnte allenfalls eine Spule vor der anderen rotieren lassen, sodass beide einmal auf einer Linie in gleicher Richtung ihr Magnetfeld ausbreiten und einmal ihre Magnetfelder gegeneinanderrichten.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 17. Juni 2014, 22:02:08
Physikus,

ich weiss nicht ob es notwendig ist, dass die stehende Welle in dem Gerät Platz hat. Eigentlich ist es doch nur notwendig dass einer der Knoten zugänglich ist. Oder seh ich das falsch?

Was ich gerne in die Runde werfen würde ist, ob nicht eine elektrische Rückkopplung zwischen den Eingangs und Ausgangsspulen notwendig ist.
Wenn man einen Operationsverstärker zum Schwingen bringen will, muss man eine Rückkopplung zwischen Eingang und Ausgang haben.
Zwischen den Spulen des QEG haben wir eine magnetische Kopplung durch den Kern. Um die Energie noch weiter anzufachen, könnte man auf irgendeine Weise den Ausgang als Rückkopplung elektrisch wieder mit dem Eingang verbinden?

Raffaela,

kann die Asymmetrie in der Schaltung nicht durch Verbindung mit Erde erzeugt werden?
Ich habe mir das Schema das Du reingestellt hast, (Arto Heino)  heute nachmittag nochmal genauer angeschaut.
Ich denke dass die miteinander interferierenden Schwingungen richtig dargestellt sind. Das Ganze erinnert mich manchmal an die Ansteuerung eines Schrittmotors.
Im Prinzip ein Polyphasen-System.
Oben rechts sind übereinander die verschiedenen Wellen dargestellt.
Double Transport Standing Wave..? was genau meint er damit? Und wo ist in der Schaltung der Nullpunkt? So wie es ausschaut bei N1. Was passiert wenn man den erdet?

Was ich als schwierig empfinde, ist, dass soviel gleichzeitig passiert wenn sich der Rotor dreht.  ;)
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 18. Juni 2014, 01:26:36
Hallo Albert

Die stehende Welle kann sich erst dann ausbilden, wenn genügend Platz ist, das ist ja deren Eigenart. Wie ich schon anmerkte, könnte man ein Koaxialkabel verwenden und dieses dann auf kleinem Raum zusammenrollen. In diesem könnte sich dann die stehende Welle ausbreiten, da sich die Windungen nicht gegenseitig beeinflussen. Wie bei einem Waldhorn! Das besteht aus einem langen aufgewickelten Rohr, in dem sich die stehende Schallwelle ausbilden kann. Bei der Spule beeinflussen sich die Windungen untereinander und können, wenn es sich nicht um eine sehr lang gestreckte Spule handelt, keine stehenden Wellen bilden.

Die Rückkopplung bei einem Operationsverstärker - wie auch bei einem dem Lautsprecherschall ausgesetzten Mikrofon - ist eine Signal-Rückkopplung, die sich mit Hilfe von außen zugeführter Energie verstärkt. Beim QEG müsste ein Prinzip gefunden werden, das eine der Physik unbekannte Energie auffängt - aber da endet leider meine Phantasie. ;)

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: albert am 18. Juni 2014, 10:33:31
Physikus,

darauf habe ich auch schon vor längerer Zeit aufmerksam gemacht : Tim Thrapp hat ein Video im Netz, das einen "delay line" Generator zeigt, der genau mit einem aufgewickelten Koaxkabel arbeitet.
Im Prinzip Kondensator und Spule in einem.

Danke für die Info zur Rückkopplung.

AnonJo und Raffaella

AnonJo, du bist schon länger hinter dem Prinzip Kernspin und QEG her. Bitte schaut Euch dieses Papier an:
http://www.free-energy-info.tuks.nl/McFreey.pdf

Es ist zwar für Kapanadze geschrieben, bietet aber auch ein Erklärungsmodell für den QEG. Kombination von Kernspin Effekten mit mechanischer Vibration/Oszillation. Das macht für mich Sinn, und zwar mehr als die bisher angenommenen Ideen. Die Präzessionseffekte werden ja sogar in der Medizin beim Kernspintomografen praktisch angewendet.

Passt auch perfekt zu Michel Meyer, Floyd Sweet und dieser Mechanismus wird auch von John Ecklin, der ja der eigentliche Erfinder der Maschine ist, angesprochen. Siehe Grundlagenpapiere. Ich habs erst jetzt verstanden. Polarisierung des Kerns der Maschine durch eine angelegte Spannung an einer DC Spule. Auch der Exciter soll ja sowas bewirken.
TeslaTech hat über einen Effekt berichtet, bei dem der Kern des QEG nach einem starken Kurzschluss sich nicht mehr in Resonanz bringen liess. Erst durch Anlegen eines starken Neodymmagneten an den Kern liess sich die Funktion wieder herstellen.
Nun müßte man aber ganz genau wissen wie das Kernmaterial aufgebaut ist.

PHYSIKER ans Werk!

Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 19. Juni 2014, 18:35:10
...AnonJo und Raffaella

AnonJo, du bist schon länger hinter dem Prinzip Kernspin und QEG her. Bitte schaut Euch dieses Papier an:
http://www.free-energy-info.tuks.nl/McFreey.pdf

Es ist zwar für Kapanadze geschrieben, bietet aber auch ein Erklärungsmodell für den QEG. Kombination von Kernspin Effekten mit mechanischer Vibration/Oszillation. Das macht für mich Sinn, und zwar mehr als die bisher angenommenen Ideen. Die Präzessionseffekte werden ja sogar in der Medizin beim Kernspintomografen praktisch angewendet.

Passt auch perfekt zu Michel Meyer, Floyd Sweet und dieser Mechanismus wird auch von John Ecklin, der ja der eigentliche Erfinder der Maschine ist, angesprochen. Siehe Grundlagenpapiere. Ich habs erst jetzt verstanden. Polarisierung des Kerns der Maschine durch eine angelegte Spannung an einer DC Spule. Auch der Exciter soll ja sowas bewirken.
TeslaTech hat über einen Effekt berichtet, bei dem der Kern des QEG nach einem starken Kurzschluss sich nicht mehr in Resonanz bringen liess. Erst durch Anlegen eines starken Neodymmagneten an den Kern liess sich die Funktion wieder herstellen.
Nun müßte man aber ganz genau wissen wie das Kernmaterial aufgebaut ist.

PHYSIKER ans Werk!

Lieber Albert,

vielen Dank für den o. g. Link.
Das ist sehr interessant !
Leider kommt der Autor am Schluß zu dem Ergebnis, dass damit keine OU erreicht wird.
Es wird Energie erzeugt nach dem Prinzip der Transmutation (= Kernumwandlung) http://de.wikipedia.org/wiki/Transmutation
Und diese Umwandlung hört irgendwann auf, wenn das Material vollständig umgewandelt wurde.

Allerdings ist dort auch nicht eindeutig beschrieben, in welcher Form die Energie genau abgegeben wird.
Die Energieabgabe kann wohl auf verschiedenen Arten geschehen und es könnte sein, das diese Energieabgabe nicht zwansläufig zu einer Kernumwandlung führen muß.

Ich hoffe dazu kann noch jemand was beitragen.

LG Jo





Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 22. Juni 2014, 21:37:39
Im Link von albert http://www.free-energy-info.tuks.nl/McFreey.pdf  gibt es wiedersprüchliche Aussagen dazu, woher die OU kommen soll. Einerseits soll es sich um Transmutation handeln.
 
Adererseits spricht der Autor vom Entstehen und der Energieabgabe angeregter Elektronen in Form von "schnellen geladenen subatomaren Partikeln" ( Phononen ? ).
Diese Partikel sollen im Metallgitter mit anderen Atomen wechselwirken und dabei ihre Energie entweder vom Metall absorbiert werden oder als Stahlungsenergie abgestrahlt werden (s. Seite 3).
Bei der Absorbtion im Metall soll es zu magnetischen Pulsen kommen die dann induktiv über die Spulen ausgekoppelt werden können.

Besonders interessant in Bezug zum QEG finde ich den Hinweis auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit von longitudinalen Wellen. (vl in Kupfer = ca. 4000 m/s, Seite 6).
Der QEG hat einen mittleren Durchmesser von (0,3048 m + 0,2286 m)/2 = 0,2667 m.
Daraus ergibt sich eine mechanische Resonanzfrequenz von fo= vl/pi*D = 4000 m/s /(pi * 0,2667 m) = 4,77 kHz
( Bei Eisen ca. 4,3 kHz )

Evtl. kann damit jemand was anfangen  ;)

LG Jo




Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 22. Juni 2014, 21:53:15
@Jo. wie kommst du auf 4,3khz für Eisen?

Gruß Raffaela

Hallo Raffaela,

die Dichte von Eisen ist höher niedriger als von Kupfer. Daher muß die Ausbreitungsgeschwindigkeit niedriger sein.
Ich habe bei Eisen mit einer Ausbreitungsgeschwindigkeit von 3600 m/s gerechnet.
Wurde hier auch messtechnisch ermittelt:  http://www.b-kainka.de/bastel104.htm

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 22. Juni 2014, 22:09:32
@ Raffaela,

danke für die Urlaubswünsche  :)

Dann weiß ich ja jetzt wo ich so Etiketten herbekomme, falls ich auch mal welche brauchen sollte  ;) ;D

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 22. Juni 2014, 22:47:18
Hallo Raffaela

Physikus, habe dir die Arbeit abgenommen, Entsprechen diese Polarisierungen deinen Überlegungen?
Überall Nord- und Südpole einzuzeichnen, ist natürlich auch eine Idee. Du kannst gern jede Pfeilspitze, die ich in meinen Zeichnungen eingetragen habe, mit einem Nordpol gleichsetzen und jeweils das andere Ende mit einem Südpol. Deshalb bitte in deinem Bild an der linken Spule 'N' und 'S' vertauschen!

Bitte auf folgende Feinheit achten: Wenn man in Gedanken dem Strom durch die Windungen folgt und der Verlauf dabei einem Rechtsgewinde gleicht, dann muss der Pfeil vorwärts gerichtet sein, wenn aber die Bewegung einem Linkgewinde entspricht, umgekehrt!

Alle gelben Pfeile in meiner Darstellung entsprechen dieser Regel. Beachtet werden muss noch, dass in den Spulen Wechselstrom fließt. Die Pfeile geben daher nur eine momentane Situation wieder, die sich in der nächsten Halbwelle wieder umkehrt.

Im Bild 3 verbindet der Rotor keine Pole, weswegen in der oberen und der unteren Spule zu dieser Zeit kein (sich nicht aufhebendes) Magnetfeld existiert. Deshalb gibt es in diesem Moment auch keine Magnetpole.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 22. Juni 2014, 23:16:05
Hallo Raffeala und Physikus ,

mit der Punktkennzeichung der Wicklungen habe (vermutlich nicht nur ich) ein Problem  :-[
Dazu die Definition gem. Anhang:

" ... Vom Punkt aus wird der gemeinsame Kern im gleichen Sinn umkreist. Die Ströme i1 und i2 erzeugen je einen Fluss in der gleichen Richtung. "

Der Fluß beider Spulen soll beim QEG ja entgegengesetzt sein. Müssten dann nicht auch die Punkte entgegengesetzt sein ?

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 22. Juni 2014, 23:54:07
...Der Punkt, sagt für mich nichts anderes aus, dass von hier der Anfang der Wicklung ist...

So lange, der Wicklungssinn, noch in der Schwebe ist, braucht keiner einen QEG Kern bewickeln!

Raffaela

Hallo Raffaela,

der Punkt legt aber auch die Stromrichtung fest. Damit wird dann gleichzeitig auch die Richtung des mag. Flußes festgelegt.

Ich wende die sog. Korkenzieherregel an: https://de.wikipedia.org/wiki/Korkenzieherregel
Da wird mit der rechten Hand der Draht umgriffen. Die Finger zeigen dann den Nordpol an.

Den QEG kann man doch trotzdem wickeln.
Wenns nicht passt kann man die Anschlüsse ja nachträglich noch umpolen  ;)

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Physikus am 23. Juni 2014, 00:16:35
Hallo Raffaela und anonJo

Die Zeichnung im Anhang deiner Meldung, anonJo, enspricht zufällig genau - in Bezug auf Wicklungssinn und Punktmarkierung - meiner Zeichnung vom QEG-Ringkern. Mit der Rechte-Hand-Regel liegst du, Raffaela, genauso richtig wie du, anonJo, mit der Korkenzieherregel. Das ist ja auch immer wieder der selbe physikalische Sachverhalt, der nur in verschiedenen Varianten veranschaulicht wird.

Tatsächlich kann man auch ohne das Problem mit den Punkten gelöst zu haben, den QEG aufbauen und dann sogar durch profanes Probieren - die Anschlüsse einer der Spulen vertauschen - die richtige Polung finden.

Der Kondensator wird nicht mit zwei gegeneinanderlaufenden Strömen 'zusammengedrückt', sondern es fließt durch einen geschlossenen Kreis - eine Spule, die zweite Spule, den Kondensator - an jeder Stelle der selbe Strom. Wenn also in eine Seite des Kondensators Strom hineinfließt, fließt ein gleicher Strom auch aus dem anderen Kondensatoranschluss heraus, wodurch sich auf einer Seite eine positive Ladung ansammelt und am anderen eine negative. In der nächsten Halbwelle fließt der Strom umgekehrt und entlädt den Kondensator zunächst und lädt ihn dann andersherum auf.

Gruß, Physikus
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 23. Juni 2014, 00:50:45
... Die Zeichnung im Anhang deiner Meldung, anonJo, enspricht zufällig genau - in Bezug auf Wicklungssinn und Punktmarkierung - meiner Zeichnung vom QEG-Ringkern. ...

Hallo Physikus,

du hat sicher die Abb. 3. gemeint.
Ja, bei beiden Zeichnungen ist die Punktmarkierung, der Wicklungssinn und auch die Richtung von i2 gleich.
Nur der i1 ist entgegengesetzt  ;)

Da die Punkte die Richtung des mag. Flußes angeben müsste der Punkt der linken Spule in deiner Zeichnung eigentlich unten und nicht oben sein.

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: anonJo am 23. Juni 2014, 01:02:29
Hallo Jo,

Nicht die Finger zeigen den Nordpol an, sondern dein Daumen.
Der kleine Finger zeigt den Pluspol an, und der Daumen zeigt den Minuspol an. Nach der technischen Stromrichtung...
Hallo Raffaella,

ja das war unglücklich formuliert von mir.
Die rechte Hand umfasst den Draht und der Daumen zeigt dabei in Richtung Minuspol.
Die Finger symbolisieren dann die Richtung der Magnetfeldlinien um den Draht.

LG Jo
Titel: Antw:Funktion der Spulen im QEG
Beitrag von: Industrieelektriker am 12. April 2015, 22:47:52
Alles was ich hier sehe ist lauter Theorie.

Als Grundlage sollte man erst mal einen detaillierten Entwurf machen, da der Teufel immer im Detail steckt
wie z.B. bei dem einen Plan der hier kursiert mit dem DC-Motor, der über einen Stelltrafo schwachsinnigerweise
mit Wechselstrom angetrieben werden soll.

Man kann ja einen Grobentwurf machen und den dann immer weiter verfeinern, um aufbaubar zu werden.

LG