Autor Thema: Wissenschaft und Spiritualität  (Gelesen 76359 mal)

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #30 am: 21. Mai 2014, 01:49:58 »
Lieber Thorsten,

Du sprichst wichtiges an und Du schreibst wahr:

> Bevor wir unsere "Reise" durch dieses Leben, diese Inkarnation antreten, vereinbaren wir Aufgaben/Ziele, die wir erreichen wollen. Das scheinbar >dumme<, die meisten wissen das vereinbarte nicht mehr (mit ihrem Tagesbewußtsein), während wir hier sind; dies ist natürlich nicht dumm, das hat ER so eingerichtet aus weisem Grund: würden wir alles wissen, wir würden unsere Aufgaben hier nicht verrichten wollen, sondern anderes möchten!
Beachtet eines und handelt danach: in diesem Leben kann man sich leicht ändern (auch wenn es einem oft gar nicht so vorkommt), auf der geistigen Seite fällt es den ... benennen wir sie mal als Seelen ... um vielfaches schwerer => deshalb ändert Euch hier willig, wenn es Euch als notwendig aufgezeig wird - es gereicht Euch zum Vorteil. Aber freilich: man kann sich in beide Richtungen ändern - dies ist unser Risiko in diesem Leben.

> Auch dieses hast Du ganz richtig erkannt: es bedarf des "Kontrahenden", wie Du diesen betitelst. Es handelt sich hier um ein "geistiges Naturgesetz", wobei sich in diesem Falle das Wort "Natur" nicht nur auf diese materielle Welt bezieht. Gäbe es diesen "Gegengeist" nicht, dieses Leben hier wäre sinnlos, wir müßten uns bei nichts entscheiden - wir könnten dann nur immer im Sinne von GOTT handeln, wir wären dann keine freien Geister, könnten uns nicht zu seinen guten Kindern entwickeln. Ja, gäbe es ihn nicht, es gäbe überhaupt keine materielle Welt(en)! Es ist ein kleines Geheimnis, das ich Euch da verrate: GOTT braucht ihn, diesen gefallenen ehemals obersten Licht-Geist wegen uns - viel mehr will ich Euch jetzt nicht über ihn berichten - es gibt nötigeres, auf das wir unser Augenmerk legen sollen.

Der HERR sei mit Euch, all seinen Kindern (die guten wie den bösen - vor allem für diese ist er ja vor rund 2000 Jahren hier gewesen).


stefan-nathan

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Der Quantinphysiker Hans-Peter Dürr (am Sonntag gestorben)
« Antwort #31 am: 21. Mai 2014, 05:45:58 »
„Die LIEBE ist die Urquelle des Kosmos“ war die tiefste Erkenntnis von Hans Peter Dürr und auch der Titel eines seiner Bücher.
„Mein ganzes Leben ist ein einziges Staunen“, dieser Satz blieb ebenso bezeichnend für ihn, wie: „Es ist erstaunlich, dass die Wissenschaft  auf dem falschen Wege erkennt,  dass sie gar nicht auf dem richtigen Weg ist.“
„Für mich als Naturwissenschaftler bedeutet Versöhnung, dass wir nicht auf das Spirituelle verzichten können. Das Spirituelle kommt ohne das naturwissenschaftliche Denken aus, aber nicht umgekehrt. 
Das heißt, das Spirituelle ist sozusagen das größere Holon, in dem die Naturwissenschaft eine Art Unterholon ist.  Die Naturwissenschaft hat das Ohr der Welt, weil sie angesehen wird als etwas, was Macht gibt – und deshalb werden Naturwissenschaftler anerkannt. Aber die Naturwissenschaft, wenn sie eine Verbindung zur Religion findet, könnte auch die Tendenz zur Weisheit verstärken und nicht nur zur Macht. Wissen ist für mich nicht nur ein Mittel zur Macht, sondern auch zur Einsicht und zur Weisheit.
Wir müssen unbedingt die spirituelle Komponente wieder in diese Welt bringen, sonst gehen wir einem unendlichen Leid entgegen. Ich fühle mich verantwortlich. Daher auch die Frage, inwieweit Religion ebenfalls eine neue Verantwortung in der Welt übernehmen muss, wenn es darum geht, etwas tun zu wollen“.
„Es geht um Rüstung und Weltherrschaft. Es ist erstaunlich, dass die Wissenschaft  auf dem falschen Wege erkennt, dass sie gar nicht auf dem richtigen Weg ist.  Unsere Vernunft gründet sich auch auf unsere Wertvorstellungen, die wir aus einer tieferen Schicht unseres Seins, aus den Traditionen der menschlichen Gesellschaft, aus den Religionen beziehen. Naturwissenschaft sagt uns wohl, was ist, aber sie gibt keine Auskunft darüber, was sein soll, wie wir handeln sollen. Der Mensch bedarf, um handeln zu können, einer über seine wissenschaftlichen Erkenntnisse hinausreichenden Einsicht – er bedarf der Führung durch das Transzendente“.
Hans-Peter Dürr


Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #32 am: 21. Mai 2014, 08:56:24 »
Dieser Mann - unser Bruder Hans-Peter - hat wahr gesprochen: Die Liebe ist die Urquelle und das was uns bleibt, wenn wird von hier zurückkehren ins so genannte "drüben".

Es ist für uns Menschen mit der Vernunft allein nicht faßbar:
welcher Anteil ist diese unsere winzige Erde in Bezug auf das, was wir das Universum, das Weltall benennen. Und dieser obere, erste Kosmos reicht weit über das hinaus, was wir Menschen mit unserer besten Technik sehen können. Welch herrliche Sternbilder kennen wir. Wenn wir den Blick in der Nacht zum Himmel richten, welche räumliche Endlosigkeit erfüllt da unser Herz und wir begreifen ein wenig die wahre Macht unseres HERRN und VATERS.
Und doch, wenn wir unseren Blick auf den mittleren Kosmos richten, auf die Welt in der wir leben, von den Atomen bis an die Grenzen dieser unserer für uns Menschen riesigen Erde: was umfaßt sie alles? Was wissen wir von ihr: fast unendlich vieles und zugeich fast nichts. Welche Wunder über Wunder, welche Schönheiten hält sie für uns bereit - und wir leben Tag um Tag in ihr und nehmen sie meist gar nicht bewußt war. Und diesen Kosmos haben ja nicht nur wir, auf allen Planeten und Sonnen besteht dieser.
Und der dritte und letzte Kosmos - der nicht kleiner ist - der steckt innerhalb der Bestandteile der Atome, dieser bleibt unserem menschlichen Auge verborgen, er könnte jedoch mit dem geistigen Auge erschlossen werden. Die Atom- und Quantenphysiker kratzen daran - aber solange die Menschen nur materiell diese Welten betrachtet, bleibt er uns begründet weitgeend verschlossen - und dieses ist gut so.

Und dieses unser Universum ist nicht das erste, es ist das fünfte in dem wir zuhause sind. Es gibt Menschen mit Seelen, die sind viele Äonen von Jahren alt - was maßen wir Menschen uns da an zu sagen: "Ich bin älter als Du, achte also mein Alter!" Wer ist denn da tatsächlich der ältere von beiden? welcher Mensch "muss" da den anderen mehr achten? Wir sind alle Schwestern und Brüder, achten wir uns gegenseitig in der uns geboteten Nächstenliebe, da achten wir uns genug ... und vergessen wir dabei vor allem IHN nicht!

Betrachten wir uns nun dieses Gewaltige, dann erahnen wir ein Geringes von dem, den wir mit dem Wort GOTT bezeichnen. Ganz begreifen werden wir ihn nie können ... können ihn all seine Engelsgeister schon nicht begreifen, warum dann wir?
Und doch liebt er uns Menschen, hat uns Winzlinge zu seinen Kindern auserwählt, muss dies uns nicht nahezu unbegreiflich sein?
Ja, nichts ist grundlos, auch dafür hat er seine Gründe!

Nur mit der Liebe können wir die Dinge durchdringen, die unserer Vernunft, dem logischen Denken verchlossen bleiben.
Aber auch die Vernunft hat ihre Daseinsberechtigung, ist uns nicht umsonst gegeben: wir können IHN damit erkennen.

Hab Dank stefan-nathan für diesen Betrag!

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #33 am: 21. Mai 2014, 10:32:02 »
weliheli,
natürlich ist ER nicht von uns gegangen, denn für viele ein weiteres Geheimnis ist dies:

Jeder von uns hat nicht einen Schutzengel, jeder hat mindestens sieben von denen ...
und wer ist der letzte von diesen sieben? Willst Du raten? Der, der der ERSTE ist! Ist ER aber in uns und um uns, da kann er ja nicht von uns gegangen sein!

Woher weiß ich dies? Nein, nicht durch Vernunft oder durch Nachdenken. Es wurde mir gegeben und ich gebe es heute an Euch alle weiter, ich habe keinen Verdienst daran.
Als ich vor Jahrzehnten dieses erhalten habe, da war es geschütztes Wissen, dass ich jetzt dazu ausgewählt wurde es Euch hier zu schreiben, das sagt mir, dass die Neue Zeit beginnt.

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #34 am: 21. Mai 2014, 12:24:00 »
Liebe Freunde oder auch noch Nichtfreunde,
liebe Mitschwestern und Mitbrüder auf diesem Globus,
Mitglieder des QEG-Forums und solche, die sich jetzt nur wegen dieser Seite aufschalten,

habt Ihr Euch schon gefragt, warum, wie und mit welcher Berechtigung ich (als gewöhnlicher Mensch) Euch hier so schreibe?

Ja, das begreife ich selbst nicht, von dieser Seite her habe ich mich bis jetzt selbst nicht gekannt.
Nie habe ich es zuvor getan, hier ist es das erste mal (zumindest in diesem Erdenleben - davor weiß ich es nicht).
Mit 2 Ausnahmen, bei denen ich ganz am Anfang mal ein Datum nachgesehen habe, sehe ich nie irgend wo in Büchern oder anderen Schriften oder Tonwerken nach.
Ich habe schon mehrere Medien (die als Kanal "funktionieren" - hier ein unpassendes, häßliches Wort?) als charakterlich wenig gefestigte Menschen empfunden, die sich deshalb vermutlich leichter von fremden Geistern besetzen lassen. - Ist es Euch aufgefallen? Ich sagte(=schrieb) das Wort "empfunden" und nicht "beurteilt", denn zu be- oder verurteilen steht uns Menschen nicht zu, dies ist allein GOTTes Sache und auch DER verurteilt selbst nicht, es ist nicht nötig, da ER das "Endziel" kennt. Wenn ich mich hier selbst einschätzen soll, dann halte ich mich als gar nicht so charakterschwach.
Ich habe in mehreren Jahrzehnten sehr viele Dinge mitgeteilt bekommen, aber wenn ich jetzt den Befehl/Wunsch erhalten würde hier so etwas mitzuteilen - ich wüßte nicht was, wo hinten und vorne.

Das läuft real ganz anders ab: Ich lese eine Mitteilung von Euch hier ... und schon drängt es mich zu antworten und es wird mir innerlich gesagt, nein: eingegeben = die Gedanken fliegen zu, was ich zu Euch sprechen soll. Ich hab sovor keinerlei Idee, was ich Euch sagen sollte ... und erst jetzt verstehe ich es richtig, was JESUS oft zu seinen Jüngern und für die Propheten gesagt hat: denkt nicht nach was ihr sprechen sollt, es wird euch gegeben, es wird euch in den Mund gelegt. Ja, genau so ist es und jetzt begreife sogar ich es.

Mit den Augen eines Yogi oder Zen-Meisters kommt mir hier das Wort "ich" zu oft vor.

Dieses mal hab ich selbst geschrieben (ich frag mich gerade, ob dies überhaupt möglich ist?),
liebe Grüße an alle,
Alfons

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #35 am: 21. Mai 2014, 22:14:46 »
Es war gerade 9 p.m.: 
"Ich bitte um Liebe und Segen für den Durchbruch freier Energie für ALLE im SINNE des GANZEN"
(Anmerkung, habe um 21:10 begonnen zu schreiben, erhielt dann einen Anruf dazwischen!)


bitten oder danken - was ist wichtiger?

Kommt Eure Tochter oder Sohn zu Euch und sagt mit voller Überzeugung des Bedarfs und voll Hoffnung im Herzen:
"Du Mama/Papa, ich hätt so gern ...xyz...!"
Wie reagiert Ihr da drauf?
Es kann erzieherische Gründe geben, nicht zu allem ja und Amen zu sagen, aber:
wenn es nicht unmöglich oder zu schwer ist, wenn es nicht zum Schaden vom Kind (oder anderen) ist, da werdet Ihr wohl solch einen Herzenswunsch Eurem Kind schwerlich abschlagen können/wollen?
Was ist dann, wenn das Kind erhalten hat was es will? Des öfteren ganz ohne Dank, glücklich über das Geschenk auf und davon. - Zürnt Ihr da Eurem Kind, wollt Ihr ihm da die übergroße Freude schmählern? Wohl nur selten, dass es die Dankbarkeit sich angewöhnt.
Was hat Euch jetzt mehr glücklich gemacht: Das Geschenk übergeben oder die Danksagung?
Jetzt könnt Ihr Euch die obige Frage selbst klar beantworten.

So, und jetzt zu unserem VATER - dem ergeht es nicht anders! Bittet ihn inbrünstig, voll Überzeugung und Feuer im Herzen, überzeugt davon, dass es eine gute Sache ist und zum Wohle aller Mitmenschen ist. Was wird da unser aller VATER wohl sich genötigt fühlen? Auch wenn ER es ursprünglich nicht im Sinne hatte wird ER uns unseren Wunsch nach Möglichkeit nicht abschlagen, sondern erfüllen - soweit es nicht zum Schaden von uns ist.
Also: nicht einfach runterlesen, sondern voll Herzblut von ihm in Gedanken oder laut in eigenen Worten IHN bitten ... so fangen wir IHN, nicht mit List, sondern mit unserer vollen Liebe

Thorsten

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #36 am: 21. Mai 2014, 23:54:08 »
Das Dasein des Einzelnen, sein Weg durch das Leben - hat eine moralische Bedeutung.

Und Raffaela, der QEG hat in dieser Hinsicht überhaupt keine Bedeutung, noch Zusammenhang mit dem bisher von den Menschen hier Geäussertem.

Wir haben uns hier getroffen, weil wir wissen, dass wir aus derselben Quelle stammen, mit einem ähnlichen Auftrag, daher es vielleicht doch ganz nett wäre, wenn Du diese nette Runde nicht mit etwas Störenden versehen würdest, welches den Fluss in diesem MITeinander hier hindert.




Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #37 am: 22. Mai 2014, 06:30:07 »
Liebe Feunde,
nein, ich maße mir nicht an ein Philosoph zu sein - obwohl ich mich mit denen vor langer Zeit befaßt hatte - und ich will jetzt auch keiner mehr sein oder gar werden.
ER steht bei mir weit über diesen.
SEINE Worte können nicht mit der Vernunft voll erschlossen werden - nur mit dem Herzen.

Ist Euch nicht klar geworden, wer hier durch mich mit Euch spricht?
Erwartet Ihr tatsächlich, daß ER Euch die Lösung unserer Frage direkt beantwortet - bei allem was ER mir jemals gesagt hat, war nie eine technische Lösung enthalten - die zu suchen überläßt er schon uns.
Dies muß so sein, denn wir sollen ja frei handeln können - andernfalls wären wir unfrei und könnten uns nicht zu dem entwickeln, was unser aller Ziel sein sollte, was ER will, daß wir es werden: SEINE Kinder - begreift Ihr überhaupt was dies bedeutet? Ihr könnt nicht immer Kleinkinder bleiben, werdet erwachsen! Deshalb bleibt Ihr noch immer seine Kinder - ist es ja sogar bei uns Menschen so.

Geht zu einem Yogi oder Zen-Meister, der wirklich einer ist, und stellt Ihm eine Fage.
Er wird erkennen auf welcher Stufe Du stehst. Je nach dem fällt seine Antwort aus.
Wenn Du schon kurz vor der letzten Frage stehst wird er Dir diese nicht mit Worten beantworten: er stellt Dir ene Frage und deren Antwort mußt Du selbst suchen. Wenn Du je die Antwort darauf aus Deinem Innersten findest, dann weißt Du auch warum dies nicht anders sein darf.

"bitten oder danken - was ist wichtiger?"
Ich habe mich nicht angemaßt meinen Namen unter das zu setzen, was ER mir gegeben hat - damit ersiehst Du weliheli was ER sich wünscht, was IHM wichtig ist und was nicht. Es ist in meine Worte gefaßt, weil ER durch mich spricht, aber was er spricht ist nicht von mir.
Aber ich als Mensch und sein Kind stimme Dir voll zu, auch ich bemühe mich stets den Dank nicht zu vergessen - auch wenn ich oft nicht tief genug verstehe, was er mir alles gibt.

An alle meinen Gruß
Alfons

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #38 am: 22. Mai 2014, 11:39:56 »
Ja mein über alles geliebter Bruder,
der Du Dich hier weliheli nennen läßt,

ich freue mich auch auf unser Wiedersehen ... wir trafen uns beim Haus vom Markus - der heute der Evangelist genannt wird - als ER dort länger mit uns verweilte.

Ja, ich freue mich auch übergroß.
Ist es eine Schande für einen Mann, wenn das Wasser in seine Augen fließt?

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #39 am: 22. Mai 2014, 13:37:40 »
Lieber Mitbruder Thorsten,
was Du schreibst ist war - aber sei Ihr nicht böse (tust Du auch nicht - ich weiß es, schreibe es nur wegen den MITlesenden). Und: es irritiert mich nicht im mindesten, es sollen hier ja alle mitreden können.

Es ist mir schon seit Anfang an im QEG-Forum so merkwürdig mit der Raffaela ergangen ...
denn ihr Namensgeber ist mir seit damals der liebste aller Engel geworden - was nicht besagen soll, daß mir all die anderen Heerscharen weniger Wert wären. Als wir damals mit IHM beim Markus verweilten, da hat er, Rafael, eine große Rolle gespielt und hat neu angekommene Gäste vor allem mit seinem Fisch >essen< völlig überrascht (d.h. er hat sie vor seinem Mund entmaterialisiert und in Energie umgewandelt).

Aber so wie JESUS damals immer große Frager willkommen waren, so sind es mir hier auch die Raffaela und der weliheli, die uns immer wieder zu neuen Themen bringen, die für Euch zu beantworten sind.

Aber was ist nun zu den Philosophen zu sagen?
Ja, viele waren großartige Denker, aber "Denker" arbeiten nur mit dem Verstand, der Vernunft ... hätten sie mit dem Herzen "gedacht", dann wären viele von ihnen Propheten gewesen.

Warum ist es nicht möglich, daß ich Euch hier die Lösung für einen funktionierenden QEG liefere?
Nun, dies habe ich ja schon oben angeführt, dass ER dies uns zuliebe nicht tun darf.
Ja, ist dies denn jetzt nicht ein Widerspruch zu dem, was ich Euch anfangs mal geschrieben hatte, als mir die Erfindungsidee vom Himmel zugeflogen ist?
Na ja, GOTT hat mir sehr viele Talente mitgegeben und so bin ich auch für andere Geister empfänglich:

Wenn ein Mensch dieser Welt wegstirbt, dann legt er seinen Körper ab, aber daß er nun "tot" sein soll, das bemerkt er kaum - er lebt ja weiter. Da sind natürlich auch viele Erfinder darunter, die es nicht lassen können sich weiter damit zu beschäftigen. Wenn sie etwas gutes gefunden haben das den Menschen zum Vorteil gereicht, nun dann wird es gelegentlich von IHM zugelassen, daß diese einem lebenden Menschen übermittelt wird. Ist Dir diese Sache jetzt klarer geworden?

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #40 am: 22. Mai 2014, 18:51:55 »
Liebe Freunde,
es ist nötig hier etwas zu sagen, damit Ihr nicht auf falsche Gedanken kommt:
JESUS sind zeitweise viele Jünger gefolgt, viel mehr als die bekannten 12.
Wir beide waren nicht bei diesen letzteren.
Wir freuen uns trotzdem endlos, dabei gewesen zu sein.
Grüße
Alfons

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #41 am: 23. Mai 2014, 11:44:27 »
... ich mag hier den Physikus ganz gerne, weil er uns vom (Irr-)Glauben/Leichtgläubikeit oft wieder zur Realität zurück führt.

... es gibt allerdings (für mich) "Realitäten" in dieser unserer sogenannten materiellen Welt, die sich (leider) für die Allgemeinheit (wenigstens zur Zeit noch) verschließen, zum Beispiel das "innere Wort". Was ist das?:

"inneres Wort"
==========
Bei mir war es das erste mal so:
ich war in einer - für mich - extrem schwierigen Situation (die viele von Euch halbwegs kennen, die ich hier jedoch nicht weiter ausführen möchte), ich wußte nicht mehr ein und aus - als damaliger gläubiger Katholik habe ich mich an JESUS gewendet und habe zu IHM im Monolog gesprochen wie von Mensch zu Mensch ("gesprochen?": es war nicht laut ausgesprochen, es war nur innerlich gedacht/geistig?/im Gehirn gedacht?/im Verstandesbewußtsein?/...). Und ich habe danach einen Entschluß gefaßt und dem entsprechend gehandelt!
Etwa 4 oder waren es eher 8 Wochen später (am 12.5.1979 (hab ich nicht nachgesehen, dieses Datum weiß ich auswendig wie meinen Geburtstag), es ist somit gerade 35 Jahre her) traf ich mich zum ersten mal mit meiner heutigen Frau und unmittelbar vor der ersten Trennung fragte ich mich innerlich inetwa so: "ist es die richtige?"
Und da: sofort sprach eine Stimme zu mir, sie sagte mir wie ich mich verhalten soll! (Was sie sprach, weiß ich heute noch wortwörtlich genau; da es sehr privat ist, möchte ich es jedoch hier nicht wiedergeben ... und es spielt hier ja auch keine Rolle)
Wie war diese Stimme? Es hörte sich so an, als der/die SprecherIn direkt neben mir steht. Irgend wie wußte ich jedoch intuitiv, daß dies ein unnatürliches Hören war, trotzdem drehte ich mich bewußt 360° um mich selbst: wir waren nur zu zweit. Ihr Mund hatte sich nicht bewegt, ich fragte sicherheitshalber trotzdem: "Hast Du etwas gesagt?" "Nein, ich habe nichts gesagt!", sagte sie mir wörtlich. - Wie war die Stimme? Ich kann sie nicht zuordnen: nicht markant typisch männlich oder weiblich, irgend wie lag diese Stimme dazwischen. Wer hat da zu mir gesprochen: ER? Einer seiner Engel? Ein sonstiger Geist? ich kann es Euch nicht mit letzter Sicherheit sagen, ich weiß es von damals aus betrachtet nicht! - viel später habe ich erfahren, daß Engel nur dann auf diese Weise zu Menschen "sprechen" dürfen, wenn ER dies zuläßt. Und Geister kommen meist nur bei schwachen Charakteren zum Zuge.
Für mich ist es seit dem eine >>Realität<<, etwas, was ich nun absolut weiß daß das "innere Wort"/ und "die drübere Seite" existiert - aber ich weiß auch, dass es für andere kein wissenschaftlicher Beweis ist, nicht wiederholbar ist, sie können nur glauben, was Menschen berichten, was ihnen zugestoßen ist.
Wie kann ich Euch dies nun beweisen? Gar nicht, ich kann Euch nur versichern, daß dieses was hier in diesem Absatz geschrieben steht keine Lüge ist, daß es Wort für Wort die (oder meine subjektive) Wahrheit ist bei meiner ewigen Seeligkeit (was ja deutlich wertvoller ist als dieses Leben), mehr fällt mir hierzu nicht ein. Es ist kein Beweis möglich, Ihr könnt es nun glauben oder auch nicht, dies ist jedem überassen - für mich ist es Gewißheit. ((ich habe diesen Absatz 4 mal nachgelesen, damit ja kein Wort unwahr ist)) Ich will mich hier nicht wichtig machen und ich ziehe daraus auch sonst keinerlei Gewinn - nur: ich fühle mich vom IHM aus verpflichtet Euch diese Wahrheit bekannt zu geben, vielleicht kann ich damit dem einen oder anderem die Sicheheit vermitteln, dass das "drüben" tatsächlich existiert, wenn er es bisher noch nicht sicher wußte.
Physikus, das ist etwas, was die bisherige Wissenschaft noch nicht untersuchen kann?

Vergleichsmodell
============
Als Elektroniker kam mir gleich darauf ein verständliches Beispiel in den Kopf=Verstandesbewußtsein:
Der Mensch hört so: Die Schallwellen gelangen an sein Ohr und gelangen durch einen merkwürdigen Aufbau in die innere Gehörschnecke. Von dort aus werden diese Hörreize über Nervenbahnen in ein oder mehrere Gehirnregionen geführt und gelangen dann >irgend wie< in sein Bewußtsein. Technisch stelle ich es mir jetzt so vor: ein Mikrofon als Sensor für die Schallwellen, eine "Leitung" hin zum Verstärker und Lautsprecher. Ist nun in dieser "Leitung" ein Trafo mit einer niederohmigen Sekundärwicklung eingefügt, dann fällt dies am Lautsprecher nicht auf. Wird nun auf der Primärseite dieses Trafos ein Tonsignal angelegt (ich weiß, dies hinkt etwas, weil ein Trafo differentielle Übertragungseigenschaften besitzt) dann hört man am Lautsprecher den einkoppelten Ton, obwohl am Mikrofon nichts angekommen ist. - Ja, so stelle ich es mir es technisches Ersatzschaltungsbeispiel vor.

Ich hoffe dies ist jetzt jedem klar geworden, ansonsten stellt Fragen. Wenn es mir möglich ist, werde ich Euch diese beantworten.

Hinweis:
ich arbeite die kommenden 2 Wochen bei meinem Kunden und wir sind anschließend 2 Wochen im Urlaub ohne Internetanschluß => Ihr habt also somit 4 Wochen Pause von mir und könnt Euch hier voll austoben  :)

Thorsten

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #42 am: 24. Mai 2014, 11:25:10 »
Ich habe in diesem Leben 3 - ich nenne es einmal so- sehr reale "Zeichen" erhalten, eines davon alleine, eines, welches sogar meine Kollegen hören konnten, und eines, welches sogar meine Hunde beobachten konnten. Damit war dann endgültig (den Anfang hatte ich bereits im 8en Lebensjahr gemacht) klar, dass nahezu nichts hier so ist, wie man uns weiß zu machen versucht.

Hatte mit einem Kollegen gestern darüber gesprochen, daraufhin ist ihm eine uralte Geschichte eingefallen. Nämlich war er mit 18 irgendwann mit einer alten 450er Yamaha auf dem Weg zurück von Italien nach Deutschland, über die Gebirgspässe, mit schlechtem Licht... und übernächtigt. Und irgendwann in der Nacht tauchte vor seinem Auge ein seiner Meinung nach 200 Meter hohes beleuchtetes Kreuz auf, und er erschrak, und ging "in die Eisen", meint, bremste.
Hätte er das nicht gemacht, wäre er in die Schlucht gefallen, denn er hatte einfach nicht mehr mitbekommen, dass wieder eine Serpentine anstand.
Und dann tauchte hinter ihm ein Citroen DS auf, mit einem "irren Licht", überholte ihn, fuhr aber immer nur so schnell, wie er mit dem Motorrad, bis es hell wurde, und dann bog er ab. Am Steuer nur etwas mit einer großen schwarzgrauen Kapuze.

Auf mich hat er auch einmal persönlich gewartet, und er sieht eigentlich auch genauso aus, wie man ihn sich vorstellt, nur ohne Sense.  Aber er ist dann wieder gegangen, um 7 Meter haben wir uns "verpasst". Mein Hunde (ausgewachsene Ridgebacks) guckten ihm noch hinterher, als er wieder in den dunklen Wald ging, und ich dachte noch: "den sprechen wir jetzt besser nicht an".

Da sind noch mehr Details gewesen, aber die erzähl ich mal später :)
Soviel zur Realität und sogenannter Wissenschaft.

Manchmal denke ich, das hier ist ein "Holo-Deck", und jemand schaut von außen zu, ob man seinen Job auch gut macht. Frei nach Juvenal:"den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen schleift es mit".

Schönes WE !

Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #43 am: 24. Mai 2014, 22:08:40 »
Liebe Freunde,
GOTT sei Dank ist hier noch nicht alles gesagt - dies beruhigt mich sehr, hatte schon gefürchtet ich hätte "Euch an die Wand geredet=geschrieben!" oder so ähnlich ... und dies hätte ich mir selbst nicht verzeihen können.
Also traut Euch!

Ich richte mich hier meist nach der Richtlinie: "Gedanken sind Kräfte" die etwas bewirken, sie stärken das angesprochene, egal ob für oder dagegen gesprochen.
Deshalb gehe ich nach Möglichkeit nur auf positive, nicht auf "Negative Dinge" ein, um ihnen nicht Kraft zu geben, sondern zu entziehen. Deshalb schreibe ich hier nichts >gegen< das AT, Religionen, Sekten oder so, auch wenn ich weiß wie hier "Der Hase läuft" und mir sicher bin, daß auch ihr (fast alle?) dies so seht.

Habe soeben ein Experiment erfolgreich durchgeführt:
Thorsten, mit Deiner berichteten Geschichte vom "200 Meter hohes beleuchtetes Kreuz" hast Du mich erinnert:
Mein Vater (war bei der Bahn!) hat mir mal so eine merkwürdige Geschichte erzählt und viele Jahre später hab ich diese in irgend einem Buch selbst gelesen:
Ein Lokführer fuhr mit seinem Zug bei Nacht, plötzlich sah er vor sich einen Schatten und er machte eine Notbremsung, stieg ab und lief vor: nichts zu sehen. Nach einger Zeit wieder das gleiche: nichts. Da, ein drittes mal sah er den Schatten, er überlegte rasch, ob er schon wieder eine ergebnislose Notbremsung ausführen soll, wo sie eh schon hinter dem Zeitplan waren - er bremste, stieg ab und lief vor: er stand vor einer Eisenbahnbrücke, d.h. diese war hinunter gestürzt in die Schlucht oder den Fluß (dies weiß ich nicht mehr). Als er zurück ging, da sah er in einem Scheinwerfer hinter dem Glas einen Käfer laufen und er lies den Lebensretter in die Freiheit, von ihm und den Fahrgästen.
Ist dies eine wahre oder erfundene Geschichte? Ich weiß es nicht.
Und: ist sie technisch überhaupt möglich?
Ich weiß es als Techniker nicht sicher - als auch "studierter Optiker" müßte ich jetzt sagen: sie muß erfunden sein, denn ein Käfer auf der Scheinwerferscheibe ist nicht in einer sogenannten Bildebene sondern wirkt nur als Blende, will heißen: kann die Lichtstärke nur schwächen, aber nicht als Schattenbild abgebildet werden. - Kann man dies auch in der Natur testen/überprüfen? Hab ich eben getan: Taschenlampe ein, Fingerspitze bewegt in die Scheibenöffnung außen am Rand ein weniges reingehalten und gegen den dunklen Boden gestrahlt! Nun, was bringt der praktische Versuch zu Tage? Ja, ich habe einen Schatten im Lichtkegel gesehen => die Praxis bringt es an den Tag, Gedankenmodelle müssen nicht immer stimmen!

Ich bin kein "Übermensch", vielmehr ein fast normaler: Durch das oben beschriebene "innere Wort" hab ich nur weniges übermittelt erhalten - ich wurde ca. 1990 (durch meine Krankheit) zu seinem geschriebenen Wort geführt.
Mit dem Verstand gelesen hätte ich es bald von mir gewiesen, mit dem Herzen jedoch erfaßte ich diese unglaublichen Berichte.
Wir hatten hier schon ein paar mal den Text gelesen/geschrieben: "Der letzte wird der erste sein, der erste der letzte werden" - hierzu fält mir wieder etwas ein.
Im NT (Neuen Testament) steht viel richtiges - aber bei weitem nicht vollständig (oder glaubt Ihr wirklich, daß im normalen NT ALLES drin steht, was JESUS alles in 3 Jahren gesagt und getan hat? ... dies füllt viele Bände! Hier also eine kleine Kostprobe:
Judas, welcher Christ kennt die Geschichte nicht, daß er JESUS für eine Hand voll Silberlinge verkauft hat.
Kann dies so überhaubt stimmen, ist dies so glaubhaft?
Haben dies JESUS und seine 11 übrigen Apostel nicht erkannt, was das für einer ist?
Warum konnte sich so einer überhaupt in dieser "Gesellschaft" halten.
Und wenn Judas nur die geringste Menge an Verstand und Glauben hatte, dann mußte er sich doch im klaren darüber sein, daß dies ein fürchterlich schlechtes "Geschäft" für ihn sein mußte - so blöd konnte er doch gar nicht sein?
Nein, so blöde war er auch nicht!
Dies haben mir inetwa die "Worte" inhaltlich berichtet:
JESUS hat ihn bei sich behalten, weil er der geschickteste Rhetoriker von den 12en war, er hat sehr viele mit seinen Worten zu ihm bekehrt - und diese haben "den Braten sofort gerochen"/ "gesehen wohin der Hase läuft", wenn er dann seine Hand für sich aufgehalten hat. Judas hat es gewußt, daß er von den 12en der letzte ist. Er wollte mit innerer Raffinesse der Erste von allen 12 werden. Er verkaufte JESUS an die Hohepriester mit einem Hintergedanken: sein Plan war dadurch JESUS dazu zu zwingen, das er sich öffentlich vor allen zum König macht und er, Judas, war sein Königsmacher ... und damit er der Erste von den 12en. - Wie wir wissen hat sein Plan nicht funktioniert und so ist er nun für alle Ewigkeiten der Letzte von den 12en ... mich hat an anderer Wortstelle sehr verwundert, daß er überhaupt noch dabei ist bei diesen 12.

JESUS hat alles im voraus gewußt, sonst wäre die Geschichte am Ölberg vor seiner Verhaftung nicht möglich.
Ich weiß es nicht, aber ich vermute es: Judas hat sein tun selbst frei entschieden, aber ER hat es vorher gewußt und es paßte in seinen Plan.

- - -

Wollt Ihr diese SEINE Worte auch lesen?
Überlegt Euch dies zuvor genau - man kann danach so nicht unverändert weiter leben!


Alfons

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Antw:Wissenschaft und Spiritualität
« Antwort #44 am: 25. Mai 2014, 14:09:58 »
Lieber weliheli,
ER hat mich nicht ermächtigt hier sein Wort direkt wieder zu geben, deshalb hab ich bis jetzt noch nie etwas davon zitiert – obwohl mir sehr wohl sofort immer etwas hochstößt, wenn ich das Wort „Vergleich“ höre und ich ihn dann gerne zu Wort kommen lassen würde.
Wenn jemand nur ein bischen nachdenkt, dann ist es für ihn handgreiflich, dass damals vor rund 2000 Jahren mehr Menschen über JESUS erfahrenes/erlebtes aufgeschrieben haben. Wer will, kann dies bei den Apokryphen – verborgene Bücher der Bibel - selbst nachlesen.  … Fast alle beziehen sich nur auf das NT der 4 Evangelisten, die Zeit seiner 3 Lehrjahre – wenn sie über diese Zeit schreiben.
Was war denn in seiner Kindheitszeit? Ach ja, da war er doch 3 Tage im Tempel und hat sich dort so schön, lieblich mit den Hohepriestern unterhalten? – das war alles andere als schön: schon damals wollten sie ihm ans Leben – aber seine Zeit war noch nicht gekommen (diese 3 Tage allein füllen schon ein kleines Buch!). Aber nun will ich hier doch mal was dazu vom Thomas zitieren, die Geschichte die mir auch gefiel:  JESUS, der Sabbat-Schänder!

>>So will ich euch denn, ich Thomas der Israelit, allen den Brüdern aus den Heiden Kunde bringen von den wunderbaren Jugendtaten unseres Herrn Jesus Christus, die er vollbracht hat nach seiner Geburt in unserem Lande. So nahm es seinen Anfang.

Die Sperlinge aus Lehm
(1) Das Knäblein Jesus, als es fünfjährig geworden war, spielte einst an der Furt eines Baches und leitete die dahinfließenden schmutzigen Wasser seitwärts in Gruben zusammen und machte sie sogleich klar, und zwar durch’s Wort allein gebot er über sie. (2) Und er machte aus Erde und Wasser einen schlammigen Lehmteig und formte daraus zwölf Sperlinge.  Und es war Sabbat, als er das tat. Es waren aber noch viele andere Kinder mit ihm zusammen beim Spiel. (3) Es sah aber ein Jude, was Jesus da beim Spielen am Sabbat tat, und ging spornstreichs hin und meldete seinem Vater Joseph: „Siehe, dein Knäblein steht da am Bach und hat Lehm genommen und zwölf Vöglein draus geformt und mit dieser Arbeit den Sabbat entweiht.“ (4) Und Joseph kam an den Platz, sah’s und schrie ihn an: „Warum tust du am Sabbat solche Dinge, die zu tun doch nicht erlaubt ist?“ Jesus aber klatschte in seine Hände und rief den Sperlingen zu und sagte ihnen: „Auf! Davon!“ Und die Sperlinge schlugen mit den Flügeln und machten sich schreiend davon. (5) Als aber die Juden das sahen, da erschraken sie und gingen hin und erzählten ihren Oberen, was sie Jesus hatten tun sehen.<<


Lieber weliheli, wenn es auch nicht stimmen sollte, was mir von drüben geantwortet wurde auf meine Fragen, wenn wir also damals nicht zusammen beim Markus waren … so ist es doch ein sehr merkwürdiger >>Zufall<<, daß wir beide uns hier im Forum getroffen haben, nicht? … und mit welchen Themen wir uns beschäftigt haben, nicht? Was denken sich denn die >Mitlesenden< hierzu?

Ja, ich weiß auch noch nicht, wie diese Geschichte hier enden soll – wenn ich nicht die Verantwortung für meine Familie und andere Mitmenschen übernommen hätte, dann würde ich mich auch am liebsten zurückziehen und Einsiedler werden in meiner Hütte (die ER mir tatsächlich, d.h. real zukommen lies). Aber ich wurde hier her gestellt – und ich habe mich schon oft gefragt, warum ich mich denn in meinem bisherigen Leben mit all diesem Technik-Kram herumschlagen mußte, wofür dieses? Dies weiß ich auch nicht … und ich will es drüben auch nicht nachfragen – ER wird schon wissen, warum es mit mir so kommen mußte! (höchstwahrscheinlich wäre ich dann auch nicht in dieses Forum gelangt und hätte mich derart geoutet).

Ich muß(=>soll?) heute Nachmittag zu meinem Kunden fahren – deshalb überlasse ich jetzt Euch diese Seite für 4 Wochen.