Autor Thema: Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"  (Gelesen 4744 mal)

albert

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Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« am: 15. Mai 2014, 20:50:42 »
An alle Experimentatoren!

Kann nicht schaden, die Grundlagen zu lernen. In diesem E Book lernt man eine Menge über AC, also Wechselstrom- Schaltungen. Bei mir sind da einige Knöpfe aufgegangen...

http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/AC/index.html

albert

anonJo

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #1 am: 15. Mai 2014, 22:49:45 »
Hallo Albert,

herzlichen Dank für dieses tolle Nachschlagewerk.

Ich hab nochmal die Bedeutung der Punkte für die Kennzeichnung des Wicklungssinns nachgelesen.
Nun bin ich mir sicher, dass wenn die Wicklungen nach der Aussage von James gewickelt werden, ein QEG nicht ! funktioniert.
Die Primärspulen müssen magnetisch in Reihe geschaltet werden.

@ Physikus

Kannst du bitte mal die Aussagen hier vergleichen:
http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/AC/AC_9.html

LG Jo

KurtX

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #2 am: 15. Mai 2014, 23:20:58 »
@AnonJo: Wenn Du die Primärspulen magnetisch in Reihe schaltest, läuft der gesamte magnetische Fluss quasi-optimal durch den Ringkern. Der Rotor bliebe völlig wirkungslos. Erst wenn sie gegenläufig geschaltet sind, bietet der Rotor eine "Abkürzung" für den magnetischen Fluss, und ändert damit die Induktivität der Primärspulen, was den Primärschwingkreis anregt.

anonJo

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #3 am: 15. Mai 2014, 23:42:15 »
@AnonJo: Wenn Du die Primärspulen magnetisch in Reihe schaltest, läuft der gesamte magnetische Fluss quasi-optimal durch den Ringkern. Der Rotor bliebe völlig wirkungslos. Erst wenn sie gegenläufig geschaltet sind, bietet der Rotor eine "Abkürzung" für den magnetischen Fluss, und ändert damit die Induktivität der Primärspulen, was den Primärschwingkreis anregt.
@ KurtX

Betrachte bitte mal nur eine einzige Spule.  Die andere Spule einfach mal ignorieren (ausblenden).
Aus der Sicht einer einzelnen Spule verkürzt der Rotor sehr wohl den Weg des mag. Flusses  ;)

LG Jo

KurtX

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #4 am: 16. Mai 2014, 01:00:32 »
Betrachte bitte mal nur eine einzige Spule.  Die andere Spule einfach mal ignorieren (ausblenden).
Aus der Sicht einer einzelnen Spule verkürzt der Rotor sehr wohl den Weg des mag. Flusses  ;)

@anonJo: Bei einer Spule ist das korrekt. Die zweite Spule ist aber da. ;) Vielleicht ist folgende Vorstellung hilfreich: Bitte stelle Dir anstelle der Statorpole Luftspalte im Ringkern vor. Bei magnetisch in Reihe geschalteten Primärspulen hat der magnetische Fluss auf der einen Seite eines dieser Luftspalte nun die "Wahl", entweder zu einem gleichstarken entgegengesetzten Pol direkt "gegenüber" zu fliessen (dem der anderen Primärspule) oder durch den Rotor zum entgegengesetzten eigenen Pol. Der Fluss durch den Rotor ist hier in jedem Fall ungünstiger. Das gilt ohne die Luftspalte (mit denen es mir nur leichter vorstellbar erscheint) genauso.

Physikus

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #5 am: 16. Mai 2014, 02:14:03 »
Hallo albert

Prima Link! Ich finde es immer wieder bewundernswert, wenn Leute so viel Arbeit in etwas hineinstecken, was sie dann frei zugänglich ins Internet stellen.   :)

Hallo anonJo

Auf den Bildern ist zu sehen, dass bei Vertauschung der Anschlüsse die Kurve auf dem Oszi 'andersherum' ist, also mit einem Tal statt einem Berg beginnt. KurtX hat ja schon die Sache gut erklärt, sodass ich mich nur noch mit einer Anmerkung begnügen möchte: Wenn man bei dem Bild
http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/AC/AC_9.html#02311.png
eine der Spulen über 2 Ecken des rechteckigen Kerns hinweg auf die rechte Seite verschieben würde, dann käme der Punkt (das sei jetzt mal das Pluszeichen) nach unten. Dieser Unterschied zweier auf einem Ringkern gegenüberliegender Spulen zu zwei auf einem Stabkern liegenden stiftet manchmal Verwirrung.

Gruß, Physikus

albert

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #6 am: 16. Mai 2014, 08:50:44 »
Ich habe noch einen Nachtrag. Wenn man den obigen Link anklickt, kommt man nur  zum AC teil der E -Bücher. Es gibt aber noch mehr. DC, Elektronische Schaltungen, Digital, Halbleiter usw. Eine richtige Enzyklopädie.

http://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/

Das ist der Link der zu allen Büchern führt.

Bitte an die Physiker : Schaut Euch mal das Kapitel 14 im AC Buch an. " Transmission lines". Dort wird der Einfluss der Leitungen und der Aufbau einer stehenden Welle erklärt.

Thrapp hatte diesen "Delay line" Generator als Video online, er kennt diese Effekte ganz genau. 

Bin nach wie vor der Meinung dass es eine Art Resonator am Ausgang des QEG braucht. Damit könnte man sowohl Energie in die Wicklung zurück fliessen lassen, eine Art Turbolader ,oder man könnte Energie auskoppeln. Und der Exciter könnte evtl. auf 1.618 Mhz schwingen, das ist die Frequenz, die Combine aus seiner Theorie mit dem goldenen Schnitt ableitet. Alles nur  " Exciter" Gedanken von mir, vielleicht regt das Ideen bei Euch an.
Ich sehe eine Verwandtschaft zum  Laser. Denkt mal drüber nach. Es fängt an mit Energie die in einen Resonator gepumpt wird, und am Ende kommt Licht mit vollkommen anderen Eigenschaften heraus, als wir es vor der Erfindung gekannt haben. So etwas muss es auch für die Elektrizität geben.
Combine / Torrez nennen das den EASER.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2014, 08:52:29 von albert »

KurtX

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #7 am: 16. Mai 2014, 09:40:34 »
@albert: Warum sollte 1.618 MHz Sinn ergeben? Die Einheit Hertz bedeutet die Anzahl periodischer Vorgänge pro Sekunde, und die Zeitspanne einer Sekunde ist völlig willkürlich festgesetzt. Daher stehe ich jeder Zahlenmagie in Bezug auf Hertz äusserst skeptisch gegenüber.

albert

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #8 am: 16. Mai 2014, 17:18:05 »
Dan Combine Buch Seite 54/55. Lesen! Ich behaupte nicht, dass ich es verstanden habe... ;D


"T1 excites T2, T2 excites T1. Jin-Yang
circuit at resonance, one excites the other to OU saturation. As for the values I let to the user as the BASIC
diagram explains all. Ferroxplana is best material Hi frequency gives the optimal gain.
Magnet is fixed at a distance to provide "Latching fuel" to any of the 2 transformers. This distance is determined
by unit power level as magnet distance "TUNES" the circuit. Magnetic field feeds energy to the system, distance
TUNES & Matches Magnetic field resonance to Unit resonance by proximity.
It can be made in solid state LCs (tuned transformers). You start with 3 cycles per second resonance in LC, split
it to 1.5 Cycles using the 1.618 factor where you have a mass core delay of .181 CPS, so end product is 1.5CPS.
This is MIXED to drive another core at 3 + 1.5 = 4.5CPS, where divided by 2 becomes 2.5 CPS at x 2 times
interval, that is for every 6 cycles you inject back a LEADING 4.5 half cycle to rotary LC engine.

The system will self-loop with a feedback requirement of .002 the total power within the circuit. If done within 1
of the 81 universal octaves you have infinite energy to draw from universal waviton component (sinewave
integral) – see cyclo-conversion.
When you touch a wire, you get frozen fingers, especially at 1.6 MHz operating frequency ... and yes this is
same Original Hendershot principle, all you need is to get proper ratios, zap it, and it starts to generate self
oscillation."

albert

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Antw:Grundlagenpapier "Lessons In Electric Circuits"
« Antwort #9 am: 16. Mai 2014, 21:06:39 »
Hallo Raffaela,

das mit der Abkühlung scheint ein Merkmal aller (funktionierenden) FE Maschinen zu sein. Nur leider nachgewiesen hat es bisher so weit ich weiss niemand. Dabei wäre das ja die einfachste Messung von allen, die einem zeigen könnte, ob man auf dem richtigen Weg ist. Mit Sicherheit auf dem Holzweg ist man wenn was heiss läuft.

Habe mir übrigens mal das Leben von Burkhard Heim angesehen, den du ja bereits mehrmals erwähnt hast.

ein sehr interessanter Mann und auch ein sehr interessantes Leben. Aber die Mathematik scheint sogar für ausgewachsene Theoretiker zu hoch zu sein. Und nachdem er nicht im "mainstream" war, ist er heute fast vergessen, leider...einige haben ihm wohl auch Fehler nachweisen können....aber wer sich da nun irrt.....
Ein mehrdimensionales Universum anzunehmen mit 6 bis 12 Dimensionen erscheint mir logisch. Wir sind vierdimensional, also notwendigerweise begrenzt.

Ich sehe auch, dass reine Information die Welt total verändern kann, aber nichts wiegt. Meine SD Karte am Computer kann die gesammelten Werke von Shakespeare und Goethe zusammen speichern, aber sie ändert dabei weder ihr Gewicht noch ihr Aussehen. Die mikroskopisch kleinen Schalter auf dem Chip bekommen ein Muster aufgeprägt, das aber keine stoffliche Dimension hat. Stoff zum Nachdenken. Du siehst so weit weg sind wir nicht voneinander.
Nur hilft das unseren armen QEG Schraubern nicht weiter, ich weiss nicht in welche Richtung die Suche gehen soll.
Diese Maschinen sind wie ein Safe-Schloss, die Zahl der Möglichen Parameterkombinationen geht ins Unendliche. Wenn man dann noch nicht mal weiss wo man suchen muss, kommt man in den Wald.
Bisehr hat man mit den Mitteln der klassischen Physik alle Probleme lösen oder  zumindest berechnen können. Im Augenblick scheint die Physik in einer Situation zu sein ,die den Jahren vor der Relativitätstheorie und der Quantenphysik ähnelt. Mehr Fragen als Antworten.  Und jede Antwort stellt neue Fragen.
Wäre Deiner Meinung nach eine Technologie, die das Quantenvakuum, die Lebensenergie, Orgon  oder ZPE wie man das auch immer nennen will, anzapft, überhaupt ein Ausweg? Oder machen wir uns da ein noch viel schlimmeres Umweltproblem? Ich denke nicht dass es sowas wie "freie" Energie wirklich gibt. Sie geht anderswo verloren. Wenn jetzt plötzlich hunderte oder Millionen solcher Maschinen anfangen zu laufen, was löst man damit aus? Die Erddrehung ein bisserl abbremsen oder den Sonnenwind besser ausnutzen, wär nicht schlimm. Aber wenn plötzlich die "Lebenskraft" dahinschwindet, weil wir sie zum Antrieb von Autos verwenden, wäre es fatal....
Bei meinen ersten Studien zur Thestatika habe ich gelesen, dass die Gruppe in der Schweiz aufgehört hat, die nächst größere Maschine zu bauen, weil sie gesehen haben, dass sich ein Einfluss auf die Umwelt ergeben hat. Wetter, Einfluss auf Pflanzen usw. Da haben sies mit der Angst zu tun bekommen. Spekulation, sicherlich, aber DENKBAR.
Auch das ist also zu bedenken bevor man solch eine Sache auf die Menschheit loslässt.
Wie gesagt, mich interessieren die rein naturwissenschaftlichen Ansätze genau so wie die " spekulativen" . Nur müssen beide klar hergeleitet und begründet sein. Mit Andeutungen ist uns leider nicht geholfen. Die Naturwissenschaftler hier im Forum haben in einigen Postings schon sehr klar gesagt, wie es nicht funktioniert oder funktionieren könnte. Nun müssen halt alle an einem Strang ziehen um rauszubekommen wie es funktionieren SOLL.
Ich finde gerade die Mischung von Leuten hier hochinteressant, und bis jetzt ohne allzuviel gegenseitiges Befetzen, wie es in vielen deutschsprachigen Foren leider nur zu oft passiert. Dass man kontroverse Standpunkte austauschen kann ohne sich gegenseitig mit Eiern zu bewerfen sollte eigentlich normal sein, ist es aber leider nicht.
Das Potential ist da. Jetzt brauchen wir einen Durchbruch und neue Erkenntnisse. Ich halt die Daumen und versuche immer wieder Referenzen im Web zu finden, die andere vielleicht weiterbringen könnten.

Alles Gute

Albert
 
« Letzte Änderung: 16. Mai 2014, 21:16:56 von albert »