Autor Thema: DER Schlüssel zum QEG....panacea pdf und Dialog dazu  (Gelesen 3246 mal)

Reinhard

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Damit diese wichtigen Informationen nicht im Allgemeinen 'Rauschen' nicht verloren gehen, hier Links zu einigen Grundlagen (panacea, Tesla) und ein Dialog dazu:

Albert:    AN ALLE QEG'ler:

Alle stochern immer noch im dunkeln, wie der QEG funktionieren könnte. Vielleicht sind hier einige Lösungen zu finden.

In diesem Papier stehen einige sehr wichtige Grundlagen über das was Tesla und andere als "radiant energy" bezeichnen. Wichtigster Satz ist folgender:

The RE (Radiant Energy) phenomenon occurs when a R-L-C circuit has appropriate impedance, is in resonance and when a standing wave is created. Because of the L (inductor) and C (capacitor) there is a 90 Degree phase shift between V (Voltage) and I (current in Ampere) vector.

Dieser Satz ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum QEG. Auf der Ausgangsseite muss ein Schwingkreis entstehen, aus dem die Leistung ausgekoppelt werden kann, ohne dass im Generator ein Verlust oder eine Bremswirkung am Motor auftritt.
 Der QEG ist lediglich die eine Hälfte der Schaltung, sozusagen die Elektronenpumpe. Der Ausgangskreis muss die richtige Impedanz und auch die korrekte Leitungslänge haben. Der Schlüssel zur OU ist also keine nebulöse Quanten-Energie, sondern eine nicht genutzte Form der Elektrizität, die nicht im Widerspruch zu den bekannten Naturgesetzen steht, sondern sozusagen eine Seitenstraße ist, auf der bisher einfach noch niemand gefahren ist.  Im Prinzip darf der Generator von der angeschlossenen Last "nichts merken". Leichter gesagt als getan, ich weiss. Herr Robitaille ist meiner Meinung nicht bis zu diesem Punkt gekommen in seinem Nachbau, sondern hat, gedrängt von seiner Familie, gleich behauptet, die Resonanz im QEG sei schon Overunity. Das ist mit Sicherheit falsch, es fehlt das entscheidende Element, "TUNING".

Das Papier ist sehr schwer zu lesen, weil es anscheinend von jemand aus dem Spanischen ins Englische übersetzt worden ist, und noch dazu ständig Insider-Abkürzungen wie RV (steht für rotoverter) oder PM (prime mover) steht für den Antriebsmotor einer Versuchsanordnung , verwendet werden. Im zweiten Teil des Papiers verliert sich der Autor auch in bestimmte Spekulationen, denen ich nicht mehr folgen mag. Aber ich bin sicher dass viele Aussagen dieses Papiers korrekt sind. Man muss sich regelrecht durchbeissen manchmal.
Tesla war sich im Klaren, dass es durch geeignete Phasenverschiebungen möglich ist, in einer Schaltung Punkte zu erzeugen an denen NUR Spannung oder NUR Strom abzugreifen ist. Das ist dann nach seiner Theorie aber eine andere Form von Elektrizität, die er mehr zur Elektrostatik rechnet. Heute haben wir ein wesentlich besseres Wissen über Hochfrequenztechnik und können viele Dinge besser erklären. Ob das nun die sogenannten Longitudinalwellen sind, von denen auch Eric Dollard spricht, mag dahingestellt sein.
WENN man mit Teslas Ideen Erfolg haben will, muss man sich in den Geist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, also in die Zeit vor der Quantenphysik und der Relativitätstheorie versetzen. Der QEG passt da gut hinein, weil er absolut mit den Mitteln Teslas gebaut hätte werden können. Das ist der Grund, warum ich diese Versuche immer noch mit Interesse verfolge.

http://panacea-bocaf.org/files/RE-OU-v6_1.pdf

Der Autor des Papiers ist vermutlich Hector Torrez der Erfinder der sogenannten rotoVerter Schaltung, die im Internet an vielen Stellen ausführlich beschrieben ist.

Ein wichtiges Buch von Tesla findet man hier:

https://drive.google.com/file/d/0B2rSroUC8bsDQzVBUVR2YTFlV3M/edit

Ein Facsimile von Teslas wichtigsten Erfindungen.  Bitte:  Lest seine Beschreibung der Experimente mit Hochfrequenz und Hochspannung, besonders die Ausführungen über seine sogenannte "Haarnadel" Schaltung, bei der er bei einem kompletten Kurzschluss im Ausgangskreis durch Abstimmung stehende Wellen erzeugt hat und Glühlampen und Neonröhren zum Leuchten gebracht hat. Ab Seite 338 wird es interessant. Man muss wwirklich manchmal bis in die Nebensätze hinein genau lesen!
Natürlich spricht er von Hochfrequenz, erzeugt eben durch Funkenstrecken und Kondensatoren a la 19. Jahrhundert.

Daher auch meine ewige Frage, auf die mir immer noch keiner hier eine Antwort gegeben hat:
HAT DER QEG SO WIE ER IM MOMENT LÄUFT, EIN HOCHFREQUENTES SPEKTRUM? (erzeugt er Funkstörungen, mit jedem blöden Transistorradio nachweisbar!!)
Wenn das nicht der Fall ist , nix Overunity, noch nix!
Denkt beim Lesen auch an die Teile, die noch nicht ihren Platz gefunden haben, die funkenstrecke und die sogenannte exciterspule. Alles Hinweise darauf, dass hier noch was entscheidendes fehlt---
Viel Glück beim Experimentieren, und passt um Himmels willen auf die Hochspannung auf. Solche Kondensatoren können einen Ochsen (z)erlegen. Oder ein menschliches Rindviech, das an die falsche Stelle fasst!

Antwort Raffaela:

Radiant Energie ist Strahlungsenergie.
Wenn ihr euch das ganze pdf. einmal durchlest, seht ihr, dass der goldene Schnitt 1,618 eine entscheidende Rolle spielt, wird hier explizit beschrieben. Meinte ich als ich über Geometrie schrieb.
1,618 ist der Vermittler von der statischen Seite zur dynamischen Seite. 90 grad verschoben.

Wir haben es mit einer stehenden Welle zu tun, aber einer endlichen, nicht unendlichen. Weil am Lichthorizont endet die!
Und da spielt nicht nur eine Frequenz eine Rolle, es sind sehr viele Frequenzen( harmonische und disharmonische) im Spiel, die Knoten und Bäuche erzeugen, aufwärts und abwärts Beschleunigungen.
Druck und Sog.

Wenn der Sog innen größer ist als der Druck außen, haben wir einen selbstspeisenden Wirbel ( Tornado Prinzip)
Statischer Äquator, dynamischer Äquator?  Oder dipolare Gravitation.
Die Phasengeschwindigkeit muss auch beachtet werden!!

Beitrag Jo:

Hallo Albert,

wie du richtig erkannt hast ist die "Stehende Welle" der entscheidende Punkt.
Nur wissen wir leider immer noch nicht auf welcher Frequenz diese stehende Welle schwingen muß  ;)
Beim QEG scheint das so um die 400 Hz zu sein.

Nullpunktsenergie oder wie auch immer man die angezapfte Energiequelle nennen mag ist bereits lange bekanntes Wissen aus der Quantenphysik. (s. z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt)

Ich glaube James hat das mit der OU schon richtig erkannt und spricht daher ja vom sog. "Tuning". Nur haben das seine beiden Mädels nicht richtig begriffen  ;)

Wenn die Resonanz eintritt, ist das erst mal nur die Resonanz zwischen LC-Schwinkreis und mechanischem Schwingkreis ( = Rotordrehzahl ).
Der Rotor ist sozusagen ein mechanischer Taktgeber. Prof. T. spricht dabei von Doppelresonanz.

Der QEG erfüllt aus meiner Sicht alle Kriterien um OU erreichen zu können.


Beim "Tuning" werden dann die Frequenzen gesucht bzw. eingestellt, bei denen ein Energieüberschuß auftritt. An diesem Punkt wird genau die Energie gewonnen, die am Ausgang entnommen wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das beschreibt James mit dem Effekt, dass man die Leistung des Antriebsmotors erhöhen muß, wenn man am Ausgang mehr Leistung haben will. Die Drehzahl des Rotors würde sich dabei nur geringfügig ändern.
Das bedeutet, dass die Ausgangsleitung erhöht wird, indem eine Phasenverschiebung vergrößert wird. Das ist auch genau das, was bei Prof. T. bei seinem EMDR-Motor beschrieben wird.

Der QEG muß bestimmte Frequenzen und deren Oberwellen ausstrahlen, bei den Stromstärken und ohne jegliche Abschirmung als Gehäuse oder über die Leitungen. Das ist aber kein Kriterium ob OU erreicht wurde oder nicht.



« Letzte Änderung: 25. Mai 2014, 10:16:48 von Reinhard »