Autor Thema: FFT Analyse des Audiostreams des 2. WITTS Videos  (Gelesen 2865 mal)

Reinhard

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FFT Analyse des Audiostreams des 2. WITTS Videos
« am: 09. Mai 2014, 19:22:47 »
FFT Analyse des Audiostreams des 2. WITTs Videos: http://youtu.be/-Ztt3R4Bu_0
Autor: FlorinF


S184: Man beginnt, einen 60Hz Ton zu hören. Dieser scheint von einer unbekannten Quelle zu kommen, da sich im Bild nichts wesentliches ändert. Möglicherweise von der Deckenlampe?

S304: Mit dem Drehen am Stelltrafo hört man einen Ton mit 120Hz.  Er wird immer lauter.  Bei Resonanz tritt ein sehr starker Lärm auf. Der Stelltrafo wird offensichtlich bei Resonanz sehr belastet. Hier sind dann auch mehrere Oberwellen zu den 60Hz zu bemerken: 240Hz, 480Hz.
Diese Töne können auch vom Motor stammen, denn wenn das Kabel aus den Stecker rausgezogen wird, verschwindet dieser Ton, bis die zwei Schalter betätigt werden, die laut Plan Strom vom QEG zum Stelltrafo fließen lassen.
Solange der Motor unter Strom ist und läuft, ist dieser laute Ton mit 120Hz zu hören.

Hauptsächlich habe ich folgende, stärkere Tonsequenzen gefunden ( Angaben in Hz):

60, 120, 244, 488, 976 → Obertöne Stromnetz 60Hz
40, 80, 162, 324, 648, 1298
408, 812, 1591
570, 1138
732, 1453
1056
1220
1380
1705
1869
Fett bedeutet eine sehr starke und ausgeprägte Frequenz.
Es gibt die ca. 40 und 80 Hz, und die 60 und 120Hz Töne auch im ersten Video. In beiden Videos beginnen die 40 und 80 Hz Töne erst nach Einstellung der Resonanz. Im ersten Video ist der 40Hz Ton am lautesten, im zweiten 324 und 1220Hz.

Und weiter:

Ich habe mir die Frequenzen von den beiden Filmen nochmals sehr genau angeschaut. Ich kann keinen Fake entdecken.
Es gibt zwar zwei /drei Frequenzen zwischen 850 und 1030Hz, die in beiden Filmen zu sehen ist, die ordne ich den Räumlichkeiten zu. Die 980Hz verstärkt sich während des Laufes des Motors bei 2kW. Diese Linien sind im 900W Film etwa 20Hz tiefer als im 2kW Film.
Da die tiefsten Schwingungen auch etwas niedriger, im 900W Film etwa 4Hz tiefer als im 2kW Film, sind, denke ich, es ist etwas im Raum verändert worden: Renovierungsarbeiten, Bretter befestigt, neue Schränke etc.
Die Entstehung der Oberwellen nach dem Einschalten und deren Abklingen sind sehr deutlich in beiden Filmen, sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch beim Umschalten auf Selbstversorgung zu sehen (s. alle Bilder im Anhang).
Sogar die Schwingungen von 36 bzw. 40Hz mit Oberwellen kommen von den mechanischen Vibrationen im Raum und sind drehzahlabhängig (s. Bilder im Anhang).
 
Beim Umschalten auf Selbstversorgung ist die kurze Unterbrechung der 60, 120 und 240Hz Linie zu sehen → Bilder mit dem Umschalten.
In beiden Filmen gibt es einen Inverter, der den Strom von den Lastspulen auf Stromnetzeigenschaften d.h. 60Hz bringt. Möglicherweise kommen die 120Hz auch von diesem.

Das Einzige was mir noch fraglich ist, ist die 60Hz Linie, die sogar hörbar ist, wenn nichts läuft. Das Video (2kW) scheint am Tag gefilmt worden zu sein und doch glaube ich gemerkt zu haben, dass mitten im Raum eine Lampe aufgehängt ist. Wenn der Kameramann sich dieser Lampe nähert, wird dieser 60Hz Ton hörbar. Er kommt also vermutlich von dieser Lampe.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2014, 18:43:13 von Reinhard »