Autor Thema: MEG - Ein Wandler mit OU  (Gelesen 14132 mal)

anonJo

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #30 am: 26. Januar 2016, 22:44:10 »
Den Kesche kann ich noch nicht richtig einschätzen.
Ich kenne ihn jetzt seit 4 Jahren und kann alles bestätigen, was hier zusammenfassend dokumentiert ist: http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2015/11/11/zehn-jahre-keshe-foundation-ein-rueckblick/
Aktuelle Infos dazu findet man hier: http://www.allmystery.de/themen/gw90507-395 Ein nachweislich funktionierendes Gerät gibt es kein einziges. Dafür jede Menge Ganoven, die mit dem Verkauf von potentiellem Giftmüll unterwegs sind.

Dass die Erteilung eines Patents nicht als Nachweis der Funktion gilt dürfte bekannt sein.
Die genauen technischen Angaben darin sind aber recht selten.
Den Beweis ob es funktioniert oder eben nicht wird wohl nur ein Nachbau erbringen können.

Immerhin bietet Valeri Ivanov mit seiner Präsentation eine Gegenleistung für das investierte Geld.
Man sollte jedoch vorher vereinbaren dass bei der Messung auch der COP  gemessen wird.

Vielen Dank für den aufschlußreichen Link über Keshe  :)
Da er sich selbst als Messias bezeichnet hat sich das Thema für mich nun geklärt  ::)

LG Jo



Felix

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #31 am: 27. Januar 2016, 12:53:54 »
*************
Die genauen technischen Angaben darin sind aber recht selten.
Dort kann man im Prinzip an beeindruckendem rein schreiben was man will. Ob das dann einen Sinn hinsichtlich Funktionalität macht, ist was ganz Anderes.

Immerhin bietet Valeri Ivanov mit seiner Präsentation eine Gegenleistung für das investierte Geld.
Altes Spiel. Es wird immer gerade soviel Gegenleistung geboten, dass ein Schwindel nicht auffliegen kann und man werbewirksam was von Überprüfung in die Welt hinein gaukeln kann. Wer mehr will, kommt nicht zum Zug. Bei Schwindeleien geht das nicht anders, wenn man an der Nullnummer verdienen will. Schau Dir einfach mal die Nummer mit dem AuKW an.
Bei den heutigen Möglichkeiten an Manipulation ist es auch kein Problem mit hauchdünnen Akkus zu arbeiten und/oder auch noch drahtlos Fremdenergie in die zu untersuchende Mimik einzubringen. Man muss also nach eingehender Untersuchung das Gerät auch noch schreddern um Betrug weitgehend auszuschließen.

Das kann man sich aber auch alles sparen. Die logische Vorgehensweise eines ehrlichen Erfinders  ergibt sich doch schon aus den ja zur Genüge vorhandenen Möglichkeiten zur Beschaffung des Startkapitals um damit dann Million um Million zu machen. Er kann sich eine seine Erfindung sogar in Deutschland schützen lassen wenn es ein Perpetuum Mobile ist:
Das Deutsche Patent- und Markenamt weist Patentanmeldungen, die ein Perpetuum mobile zum Gegenstand haben, unter Verweis auf die mangelnde Ausführbarkeit der Erfindung (gewerbliche Anwendbarkeit) nach § 1[14] PatG zurück. Der potenzielle Erfinder könnte einen Schutz seiner Erfindung nur dadurch erreichen, dass er dem Deutschen Patent- und Markenamt einen funktionstüchtigen Prototypen präsentiert.
   
Wenn er tatsächlich einen Überschuss nachweisen könnte wäre der Energieerhaltungssatz gekippt. Die Sensation hätte umgehend den Nobelpreis zur Folge. Der ist mit einer Prämie von 856.000 Euro gekoppelt. Hinzu kommen noch diverse andere Prämien die in der Richtung ausgelobt sind. Da kommt als Startvolumen schon die ein oder andere Million zusammen. Mit einem nachgewiesenen Energieüberschuss, hätte er automatisch Zugriff auf beliebig hohe Kredite. Er wäre innerhalb weniger Wochen Milliardär.

Bei so vielen Möglichkeiten bleibt dann im Betrugsfall nur noch die Ausrede von den bösen Freie Energie Verhinderern. Den Unsinn dürfte aber inzwischen kaum noch jemand ernst nehmen. Dass Physiker sich gegen Neues wehren ist übrigens auch Quatsch. Die Physiker Stefan Hell, Eric Betzig und William Moerner haben erst vor Kurzem eine fundamentale Grenze in der Physik geknackt und dafür den Nobelpreis erhalten.

Den Beweis ob es
funktioniert oder eben nicht wird wohl nur ein Nachbau erbringen können.
Ich denke, man muss da nichts ausprobieren. Die Vorgehensweise bei der Vermarktung ist nicht neu und spricht Bände. Auch hier ist das AuKW ein gutes Beispiel. Schau Dir mal an wie das vermarktet wurde, und wie viele Leute da mitverdienen.. Schade, dass da nie bekannt werden wird wie viele Leute mit der Kiste geschädigt wurden. Analoges gilt für den E-cat von Rossi. Da wurden von angeblichen Lizenznehmern Gelder von Kleinanlegern eingesammelt . Zu was die angeblichen Lizenzen gut waren, weiß ich nicht. E-cats konnte man damit aber nicht beschaffen. Würde mich mal interessieren wo das ganze Geld geblieben ist das die eingesammelt haben.


« Letzte Änderung: 27. Januar 2016, 13:32:31 von Felix »
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anonJo

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #32 am: 30. Januar 2016, 12:55:40 »
Das kann man sich aber auch alles sparen. Die logische Vorgehensweise eines ehrlichen Erfinders  ergibt sich doch schon aus den ja zur Genüge vorhandenen Möglichkeiten zur Beschaffung des Startkapitals um damit dann Million um Million zu machen. Er kann sich eine seine Erfindung sogar in Deutschland schützen lassen wenn es ein Perpetuum Mobile ist:
Das Deutsche Patent- und Markenamt weist Patentanmeldungen, die ein Perpetuum mobile zum Gegenstand haben, unter Verweis auf die mangelnde Ausführbarkeit der Erfindung (gewerbliche Anwendbarkeit) nach § 1[14] PatG zurück. Der potenzielle Erfinder könnte einen Schutz seiner Erfindung nur dadurch erreichen, dass er dem Deutschen Patent- und Markenamt einen funktionstüchtigen Prototypen präsentiert.
   
Wenn er tatsächlich einen Überschuss nachweisen könnte wäre der Energieerhaltungssatz gekippt. Die Sensation hätte umgehend den Nobelpreis zur Folge. Der ist mit einer Prämie von 856.000 Euro gekoppelt. Hinzu kommen noch diverse andere Prämien die in der Richtung ausgelobt sind. Da kommt als Startvolumen schon die ein oder andere Million zusammen. Mit einem nachgewiesenen Energieüberschuss, hätte er automatisch Zugriff auf beliebig hohe Kredite. Er wäre innerhalb weniger Wochen Milliardär.

Bei so vielen Möglichkeiten bleibt dann im Betrugsfall nur noch die Ausrede von den bösen Freie Energie Verhinderern. Den Unsinn dürfte aber inzwischen kaum noch jemand ernst nehmen. Dass Physiker sich gegen Neues wehren ist übrigens auch Quatsch. Die Physiker Stefan Hell, Eric Betzig und William Moerner haben erst vor Kurzem eine fundamentale Grenze in der Physik geknackt und dafür den Nobelpreis erhalten.

Manchmal ist es vielleicht auch gar nicht so einfach die genaue Funktionweise erklären zu können.
Wie hier z. B: https://www.youtube.com/watch?v=2kosQIrDCWM
LG Jo


Felix

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #33 am: 30. Januar 2016, 16:24:10 »
Das ist ein Transduktor . Bei dem Ding kann man u.A. die Magnetisierung des Kerns über eine mit Gleichstrom gespeiste Wicklung in Richtung Sättigung treiben. Versteht sich von selbst, dass die Magnetisierung des Kerns dann auch noch von einem außen angebrachten Magneten beeinflusst werden kann.
Die Dinger hat man zu Steuerungszwecken genutzt, als es noch keine Halbleiter gab. Heutzutage sind die aber nur noch im Museum zu finden. Und in etwas komplexerer Form auch noch bei einigen Liebhabern von alter Technik.
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anonJo

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #34 am: 31. Januar 2016, 20:55:36 »
Das ist ein Transduktor . Bei dem Ding kann man u.A. die Magnetisierung des Kerns über eine mit Gleichstrom gespeiste Wicklung in Richtung Sättigung treiben. Versteht sich von selbst, dass die Magnetisierung des Kerns dann auch noch von einem außen angebrachten Magneten beeinflusst werden kann.

Vielen Dank für den Link zum Transduktor.

Das erklärt aber noch nicht warum durch Verwendung von Dauermagneten der Strom durch den Motor sinkt und gleichzeitig die Drehzahl steigt. Offensichtlich verbessert sich dadurch die Effizienz bzw. der Wirkungsgrad des Motors. Auf eine Erklärung dafür bin ich gespannt.

Felix

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #35 am: 01. Februar 2016, 12:43:02 »
Das erklärt aber noch nicht warum durch Verwendung von Dauermagneten der Strom durch den Motor sinkt und gleichzeitig die Drehzahl steigt.
Dass er da den Motorstrom misst kann ich nicht erkennen. Ich kann auch nicht erkennen wie und mit was die Anordnung gespeist wird und wie die verdrahtet ist. Spielt aber eigentlich auch keine Rolle. In Anbetracht der Sachlage, dass er das Ding auf YouTube veröffentlicht, anstatt sich den Nobelpreis nebst Patentrechten zu sichern, kann man davon ausgehen, dass da nichts außergewöhnliches dran ist und nur freie Energie vorgegaukelt wird. Wie in den gefühlten tausenden von ähnlich gelagerten Fällen auf YouTube auch.  Dazu braucht man nicht einmal  Techniker zu sein.

Einen Grund, warum es so viele von den Typen gibt, findet man übrigens hier: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/10/23/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-youtube/

Der hier ist mit inzwischen über 8 Millionen Klicks ziemlich erfolgreich: https://www.youtube.com/watch?v=yoCBORXzOqU

Interessant wäre es mal, sich zu überlegen was im Einzelnen den großen Erfolg bei solchen Videos eigentlich ausmacht und dann selbst mal in der Richtung als Gaukler tätig zu werden. Das eingegaunerte Geld könnte man ja für einen guten Zweck spenden. Wichtig scheint mir zu sein, dass so ein Video zunächst einmal vermittelt, das Gerät sei ziemlich einfach nachzubauen. Dann muss man noch irgendwie dafür sorgen, dass der Nachbauer das Video möglichst oft anklickt, wenn sein Nachbau dann wie zu erwarten nicht funktioniert. Ein nicht wirklich klarer Aufbau hilft da wahrscheinlich weiter um die Klicks dann noch mal zu maximieren.
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anonJo

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« Antwort #36 am: 05. Februar 2016, 22:08:11 »
Dass er da den Motorstrom misst kann ich nicht erkennen. Ich kann auch nicht erkennen wie und mit was die Anordnung gespeist wird und wie die verdrahtet ist. Spielt aber eigentlich auch keine Rolle. In Anbetracht der Sachlage, dass er das Ding auf YouTube veröffentlicht, anstatt sich den Nobelpreis nebst Patentrechten zu sichern, kann man davon ausgehen, dass da nichts außergewöhnliches dran ist und nur freie Energie vorgegaukelt wird. Wie in den gefühlten tausenden von ähnlich gelagerten Fällen auf YouTube auch.  Dazu braucht man nicht einmal  Techniker zu sein.
Dass hier die Stromaufnahme des Motors gemessen wird kann man eigentlich sehr leicht an der Veränderung der Anzeige erkennen. Der Nachweis eines solchen Effekts alleine rechtfertigt noch lange keinen Nobelpreis. Auch fehlt jegliche Erklärung für den Effekt.
Warum man davon ausgehen kann dass hier was vorgegaukelt werden soll ist nicht zu erkennen. Auch wann das in vielen andern Fällen auf YT so ist muß es hier nicht ungedingt auch so sein.

Felix

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Antw:MEG - Ein Wandler mit OU
« Antwort #37 am: 06. Februar 2016, 10:47:53 »
Dass hier die Stromaufnahme des Motors gemessen wird kann man eigentlich sehr leicht an der Veränderung der Anzeige erkennen.
Das ist definitiv falsch. Da kann sonst was gemessen worden sein. Selbst wenn man so ein Messgerät in Serie mir dem Motor schaltet, muss das noch lange nicht den effektiven Motorstrom anzeigen. Jeder, der sich einmal intensiv mit den Grundlagen der Elektrotechnik und ein wenig mit Messtechnik beschäftigt hat, der kann Dir das bestätigen.

Nachweis eines solchen Effekts alleine rechtfertigt noch lange keinen Nobelpreis. Auch fehlt jegliche Erklärung für den Effekt. Warum man davon ausgehen kann dass hier was vorgegaukelt werden soll ist nicht zu erkennen.
Er hat ja gar keinen Effekt nachgewiesen. Nachweise sehen vom Inhalt her schon ganz anders aus. Er verbreitet Illusionen bei denen man dann davon ausgehen kann,  dass die Zuschauer sich selbst aus den gelieferten Mehrdeutigkeiten einen Effekt zusammendichten. Typisches Vorgehen von einem Illusionisten.

Auch wann das in vielen andern Fällen auf YT so ist muss es hier nicht ungedingt auch so sein.
Ich kann da keinen Unterschied zu den vielen anderen Fällen erkennen. Sorry, aber das was es früher auf den Jahrmärkten gab, das gibt es jetzt halt im Netz. Empfängliches Publikum gab es zu allen Zeiten. Und übers Netz sind jetzt sogar Großbetrügereien möglich. Da sind inzwischen etliche gut vernetzte Ganoven unterwegs. Von der Wunderheizung bis selbst laufenden Kraftwerk  ist da alles zu haben. Illusion zu vermarkten ist inzwischen extrem einfach geworden.


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« Antwort #38 am: 06. Februar 2016, 12:53:01 »
Dass hier die Stromaufnahme des Motors gemessen wird kann man eigentlich sehr leicht an der Veränderung der Anzeige erkennen.
Das ist definitiv falsch. Da kann sonst was gemessen worden sein. Selbst wenn man so ein Messgerät in Serie mir dem Motor schaltet, muss das noch lange nicht den effektiven Motorstrom anzeigen. Jeder, der sich einmal intensiv mit den Grundlagen der Elektrotechnik und ein wenig mit Messtechnik beschäftigt hat, der kann Dir das bestätigen.

Als jemand der sich ausgiebig mit Messtechnik befasst hat kann ich die Veränderung der Anzeige nachvollziehen. Daß das keinen wissenschaftlichen Kriterien standhält ist schon klar.

Statt die Energie auf irgendwelche " Haare in der Suppe " zu vergeuden sollten wir mit unserer Zeit besser haushalten und versuchen den Effekt genauer zu untersuchen.
« Letzte Änderung: 06. Februar 2016, 12:54:40 von anonJo »

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« Antwort #39 am: 06. Februar 2016, 15:49:17 »

Als jemand der sich ausgiebig mit Messtechnik befasst hat kann ich die Veränderung der Anzeige nachvollziehen.
Die Ursache der Veränderung kannst Du nur nachvollziehen wenn du eine brauchbare Versuchsbeschreibung hast. Und Du brauchst dazu ggf. auch noch ausgiebige Kenntnisse zu den Grundlagen der Elektrotechnik. Der QEG ist ein gutes Beispiel dafür. Für jemanden ohne ausreichende Grundlagenkenntnisse dürfte das Ding eigentlich nicht funktionieren. Es hält sich aber eindeutig an die längst bekannten Grundlagen .

Statt die Energie auf irgendwelche " Haare in der Suppe " zu vergeuden sollten wir mit unserer Zeit besser haushalten und versuchen den Effekt genauer zu untersuchen.
Wo kein neuer Effekt ist, da ist es doch reine Zeitvergeudung einen zu suchen. Wenn einer da wäre, dann könnte er den doch einfach so dokumentieren wie es sich für einen Techniker gehört . Ist doch wirklich nicht schwierig. Die Art der Dokumentation macht nun mal nur Sinn, wenn man die Leute veräppeln will.

Wenn man die Illusionisten unbedingt mit Klicks versorgen  will, dann hat man den Rest deines Lebens zu tun. Je besser man die füttert, desto mehr von denen tauchen auf YT auf.

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anonJo

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« Antwort #40 am: 06. Februar 2016, 20:49:24 »

Als jemand der sich ausgiebig mit Messtechnik befasst hat kann ich die Veränderung der Anzeige nachvollziehen.
Die Ursache der Veränderung kannst Du nur nachvollziehen wenn du eine brauchbare Versuchsbeschreibung hast. Und Du brauchst dazu ggf. auch noch ausgiebige Kenntnisse zu den Grundlagen der Elektrotechnik.
Zum Ablesen eines  Amperemeters braucht man glaube ich nicht auch noch ausgiebige Kenntnisse zu den Grundlagen der Elektrotechnik  ;)