Autor Thema: Funktion der Spulen im QEG  (Gelesen 49835 mal)

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #60 am: 29. Mai 2014, 20:12:36 »
Hallo,

der QEG basiert auf dem Prinzip der parametrischen Schwingungserzeugung. Hierzu auch ein sehr interessantes Dokument aus dem Technical Physics
 Journal von 1934:
www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf
...
Eine Frage bleibt jetzt noch: "Wie kann sich eine Spannung bzw. Strom im primären Schwingkreis aufbauen wenn offensichtlich kein Strom von aussen hinzugeführt wird?"
Außerdem gibt es keine Magnete weder im Rotor noch im Stator?
Das Geheimnis dahinter ist das durch das Magnetfeld der Erde eine leichte Magnetisierung des Ringkerns vorhanden ist. Diese leichte Magnetisierung reicht aus damit sich eine höhere Spannung und Strom im primären Schwingkreis aufbauen kann. Diese leichte Magnetisierung wird sozusagen hochgeschaukelt.

Viele Grüße

TeslaTech

@ TesalTech und Alle im Forum,

das Aufschaukeln des Schwingkreises  kann nicht durch eine vorhandene Magnetisierung des Ringkerns erklärt werden.

Im o.g. pdf-Dokument steht eindeutig, daß die Versuche hauptsächlich mit einer 3 mm dicken Scheibe aus Aluminium durchgeführt wurden. Versuche mit einer gleich dicken Scheibe aus Kupfer haben annähernd die selben Ergebisse erbracht.  Versuche mit einer 2 mm dicken Scheibe aus Eisen ergaben jedoch kein Aufschaukeln. Seite 24:
" ... Except for the disk made of duralumin we also made experiments with a disk of iron of the same shape, but with thickness equal to 2 mm. Despite the fact that the stator coils were pulled together to the distance of 4 mm in order to enhance the field concentration, there was no parametric excitation effect ... "

Das o. g. Geheimnis ist also noch immer nicht gelüftet und damit eine der fundamentalen Fragen zur Funktionsweise des QEG  ;)

Ein Ergebnis meiner Recherche dazu ist ein Patent FR9110472 "Activateur pour mutation isotopique".
Demnach scheint es was mit der Spinnresonanz bzw. einem " isotopic mutation effect " zu tun zu haben. Die ominösen 400 Hz tauchen auch wieder auf:
" ...
The inventors claim that if we introduce 105 eV to the iron (isotope 56), its change to the iron isotope 54. The energy generated by this nuclear reaction inside the iron rod will produce an energy gain of 20,000 eV. The energy required for generating the isotopic mutation is produced by a nuclear magnetic resonance effect. The parametric excitation is obtained by the coil #2 acting as the pump.
The energy output is collected by the coil #3 which is able to produce 110-220-380V at 400Hz.
The iron rod is used as the main source of energy by isotopic mutation effect, thus, this will provide a simple and cheap source of energy for a long time.
The inventors claim that this device can be used for building self-powered elecrical power supplies.
Translated from the french patent FR9110472 "Activateur pour mutation isotopique" ... "

http://jnaudin.free.fr/html/mmcgen.htm

Vielleicht findet sich ja unter den Lesern jemand, der damit was anfangen kann und uns davon berichten will  ;)

LG Jo

« Letzte Änderung: 29. Mai 2014, 20:37:44 von anonJo »

Felix

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #61 am: 29. Mai 2014, 20:55:43 »
@anonJo: Guck mal da:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/9-induktive-variante-eines-konverters#9
In der PDF ist eine durchgängige mathematische Beschreibung zum Generatorprinzip. Auf der Seite wird die dann noch simuliert und die Simulation durch ein Experiment im Wesentlichen bestätigt.

Eine verbale Erklärung ist hier zu finden:
http://qeg-forum.de/index.php/topic,57.msg1095.html?PHPSESSID=e753e4b1e0c7c1e8e2c84c4d22b9e845#msg1095
Die ist wahrscheinlich ziemlich schwer nachzuvollziehen, wenn man sich vorher nicht ausgiebig mit Rückkopplungsmechanismen beschäftigt hat, mit denen man irgendwelche Effekte aufschaukeln kann. Leute die wissen wie eine Influenzmaschine funktioniert sind da klar im Vorteil.

Das Prinzip resultiert aber eindeutig aus den Grundlagen der Elektrotechnik, wie es Simulation und Experiment auch gezeigt haben.

Gruß Felix
« Letzte Änderung: 29. Mai 2014, 20:58:22 von Felix »
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #62 am: 29. Mai 2014, 22:39:05 »
@ Felix

herzlichen Dank für die äußerst interessanten Links !
Nun ist mir auch die Analogie zur Influenz klar  :)

Wikipedia:
" ... Ladungsverschiebung und -trennung mittels Influenz, indem von der Umgebung isolierte elektrische Leiter im Einflussbereich elektrischer Felder bewegt werden. Infolge der Wirkung des elektrischen Feldes auf elektrische Ladungen im leitfähigen Körper kommt es dabei aufgrund der Influenz zu einer Ladungsverschiebung innerhalb des metallischen Leiters. Durch eine räumliche Bewegung des metallischen Leiters, wobei Arbeit gegen die elektrischen Feldkräfte verrichtet werden muss ... "

Dagegen die parametrische Spannungserzeugung durch Änderung der Induktivität.
D. h. es werden durch eine Änderung der Induktiviät die Elektronen in einer Spule "irgendwie angeschubst" und erzeugen dadurch eine Spannung.
Das "irgendwie angeschubst" ist damit zwar noch nicht erklärt, reicht mir aber erst einmal.

Nun muß ich mir aber erst noch Gedanken machen, warum es bei dem "Motorgetriebenen induktiven Plattenkondensator von Asterix " zu keiner OU kommt  ;)

Nachmals vielen Dank und liebe Grüße

Jo


anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #63 am: 30. Mai 2014, 16:46:34 »
@anonJo,

wahrlich hast du noch etwas falsch verstanden.
Also nochmal:

Die beiden Spulen der Primärseite sind gegeneinander geschaltet, also zwei gleiche Pole gegeneinander.
Das heisst: Diese beiden Spulen haben keine Induktivität mehr.
Wo es keine Induktivität gibt, kann auch nichts schwingen.
Das heisst: im Primärkreis entsteht keine Schwingung!!!!!
Es lauft ja auch U1 gegen U2, die Sekundärseite sieht keine Spannung
Was entsteht im Primärkreis, es entsteht eine Raumzeitdehnung, diese bewirkt einen horizontalen mechanischen Druck auf den Kern.
Der Kern atmet quasi, er atmet auf der Primärseite ein, und auf der Sekundärseite aus.
Du kannst dir das so vorstellen.
Wenn du eine Luftspule nimmst, und schiebst immer in einem bestimmten Takt einen Eisenkern hinein.
Dann veränderst du laufend im Takt die Induktion der Spule.

C1 ist nur dafür da, die Abschaltspannung der oberen Primärspule aufzufangen.
Weil U1 dreht dann seinen Zeiger, und diese Abschaltspannung fließt dann Richtung 24V

C2 und R1 schützen den Kollektor vor der Abschaltspannung der unteren Primärspule
Weil U2 dreht dann ebenfalls seinen Zeiger Richtung Kollektor.
Der Kollektor würde sonst zerstört werden.

Ich hoffe du kommst jetzt damit klar.

Gruß Raffaela

PS: Was ich auch noch ins Gedächtnis zurückholen möchte, ist wahrscheinlich auch nicht allen klar.
Das hin und herschwingen in einem Schwingkreis findet in Wirklichkeit mit der doppelten Eigenfrequenz statt

@ Raffaela

die Induktivität ist zwar klein aber nicht ganz 0.
Die Spulen sind übrigens nicht magnetisch gekoppelt  ;)
Der Primärkreis muß schwingen, sonst könnte keine Energieübertragung stattfinden.
Hier die Erklärung:
" ... Da aber immer kleine Spannungen wegen der geringen Unterschiede der beiden Trafos induziert werden, erregt sich der Schwingkreis in der Praxis immer von selbst. ...  In der Elektrotechnik wird üblicherweise L als Konstante angenommen, so dass dieser Term wegfällt. Eine Vereinfachung, die nicht immer zutreffend ist, wie man sieht ... "

Ausführlicher unter: http://www.hcrs.at/PARAMET.HTM

LG Jo

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #64 am: 31. Mai 2014, 13:00:30 »
Hallo Raffaela,
wenn du von idealen Spulen ausgehst, dann passt das. Dann kann aber auch nichts Schwingen.
Es hatte mich verwirrt, da du auch geschieben hattest, man kann mit dieser Schaltung recht viel Energie übertragen  ;)
Die Induktivität der Spulen wurde auch gemessen. Anhand des Diagramms sieht man, dass die Induktivität zwar deutlich abnimmt, aber dann doch noch ein ganz beträchtlicher Wert übrig bleibt.

Ich hatte dich doch noch gefragt wie die Spulen in deiner Skizze mag. gekoppelt sind. Diese Frage ist dann aber nicht beantwortet worden und ist wohl irgendwie untergegangen  ;)

Soweit ich den französischen Zeitungsartikel übersetzten konnte steht da was von diesen Frequenzen. Den betreffenden Teil hatte ich als einzelne Seite angehängt.
Beim 2. Treff im Chiemgau war übrigens auch ein Vortrag von einem "Frequenzforscher". Der Name fällt mir gerade nicht ein  >:(
Da habe ich erfahren, dass das wohl auch den Beatles bekannt war und dass sie daher die Vorgabe machten die Instrumente müssten nach den 432 Hz gestimmt werden.

Ich hoffe auch, dass beim QEG keine Stahlung erzeugt wird. Soweit ich das französiche Patent verstanden habe wird mit der mittleren Spule und einer sinusförmigen Wechselspannung ein Magnetfeld von 10 Mili-Tesla bei einer Frequenz von 21 MHz erzeugt. Dabei soll das Eisenisotop 56 in das Isotop 54 umgewandelt werden.

Die Idee von Ullrich ist echt gut. Das werde ich vermutlich auch machen müssen, da bisher einfach ein paar grundlegende Messungen fehlen.
Sicher haben diese Messungen schon viele gemacht nur trauen sich nicht das hier zu zeigen.

Der Hinweis mit der parallelen Induktivität des Stelltrafos (Variac) auf der Sekundärseite ist wirklich gut.

Ich könnte mir auch eine wesentliche Verbesserung des QEG vorstellen um den äzenden Lärm des Motors zu eliminieren.
Der sich drehenden Rotor könnte durch 2 (PS: stationäre ) sich in der Mitte kreuzenden Spulen ersetzt werden.
Allerdings bräuchte man dazu 2 leistungsstarke, verstellbare und genau aufeinander abgetimmte Signalgeneratoren zur Ansteuerung dieser Spulen.
Damit könnten dann sogar noch Versuche gemacht werden um die Eingangsenergie deutlich zu senken (s. Patent von Komrey: http://www.borderlands.de/energy.kromrey.php3 )

Mit dem Rotor und den 400 bzw. 432 Hz habe ich ein Problem, denn die Pole des Rotors und des Stators sind ja genau gegenüber.
Daher fallen immer 2 Impulse gleichzeitig an. Bin mir nicht sicher ob man dann immer noch mit 4 Multiplizieren kann.
Ich kann mir die Verdoppelung der Frequenz von 200 Hz durch den Rotor auf 400 Hz im Kern nur so erklären, dass da eine stehende Welle entsteht, die reflektiert wird und dadurch die Frequenzverdoppelung entsteht.

Gleichzeitig ist mir nun auch klar geworden, dass es sich beim QEG um 2 parametrisch angeregte Oszillationen handelt.
Die 1. prametirsche Anregung kommt durch die Drehung des Rotors.
Die 2. parametrische Anregung kommt vom LC-Schwingkreis im Primärkreis, durch die gegeneinander arbeitenden Primärspulen.
Kommt es dann zu der nach Prof. T. erforderlichen Doppelresonanz  ;)

So nun habe ich wieder einigen Stoff zum Nachdenken geliefert.
Mal sehen ob das mit dem QEG doch noch was wird  :)

LG Jo
« Letzte Änderung: 31. Mai 2014, 14:39:50 von anonJo »

Ulrich

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #65 am: 01. Juni 2014, 22:21:15 »
Guten Abend @Raffaela, @anonJo und natürlich alle Anderen,

nur um einem Missverständnis vorzubeugen. Mein Modell ist nicht ein verkleinerter QEG selber Bauform, sondern eine alternative Ausführung. Ziel ist die einfachere Herstellung eines Gerätes mit relativ einfachen Mitteln, für eigene Versuche. Ich möchte damit das Grundprinzip und Verhalten am konkreten Gerät kennen lernen.

Gehört zwar ins Thema "Alternativer Aufbau des QEG" - hier also nun doch einmal ganz kurz:

- 8-eckiger Aufbau mit EI96 Trafoblechen
- Verwendung 2er fertiger Hochspannungsspulen
- Direktantrieb mit kleinem 20W Gleichstrommotor
- Rotor aus Schmiedeeisen

...nächste echte Herausforderung; das Schleifen der Rundung im Stator :)
Ich gehe davon aus, dass ich frühestens nach den Sommerferien mit dem Modell fertig werde.
(steter Tropfen...)

Liebe Grüße
Ulrich




Mike

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #66 am: 04. Juni 2014, 09:11:24 »
@raffaella
Ich mag Deine Ausführungen, und stimme mit dem meisten überein, auch dass das entstehende Feld gesundheitsgefährdend sein kann. Ich kann aber folgendes nicht nachvollziehen: "Der QEG zerstört ja alle elektronischen Geräte um ihn herum. In was für einem Radius kann ich nicht abschätzen!!" Dann gäbe es doch keine Videos, weder von Witts noch von Sebastian, da der Camcorder eingegangen wäre ... Und auch die Peripherie-Elemente des QEG würden dabei zerstört werden !? Also entweder steh ich auf der Leitung, oder der besagte Radius ist zu klein um relevant zu wirken ... Lg Mike

albert

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #67 am: 04. Juni 2014, 15:58:21 »
Also bisher hats nichts zerschossen. Scope, Computer, FGs usw. leben noch. Auch meiner Kamera gehts blendend und die Kreditkarten funktionieren auch noch....

albert

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #68 am: 04. Juni 2014, 17:17:35 »
Wir machen nur kurze Läufe von wenigen Minuten.


Physikus

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #69 am: 16. Juni 2014, 00:38:45 »
Hallo Raffaela

In einem Schwingkreis pendelt Energie stets zwischen 2 Formen hin und her: Einmal als Spannung im Kondensator, vergleichbar mit einer gespannten Feder oder potentieller Energie, und einmal als Strom in der Spule, vergleichbar mit einer kinetischen Energie. Die Spule stellt dabei, wie auch der Kondensator, einen Energiespeicher dar.

In der Spule trägt der Strom in allen Windungen gemeinsam zu dem Magnetfeld bei, das wiederum alle Windungen gemeinsam durchsetzt. Eine stehende Welle auf dem Spulendraht bildet sich daher nicht aus. Zum Anregen einer stehenden Welle muss man den Draht gerade ausstrecken oder ein Koax-Kabel verwenden, um die Kopplung der Windungen untereinander aufzuheben.

Wenn man die Spule durch einen geraden Draht ersetzt und die Kondensatorplatten einfach den beiden Enden dieses Drahtes gleichsetzt, dann hat man aber tatsächlich einen Dipol, auf dem sich eine stehende Welle ausbildet. Man rechnet dann nicht mehr mit einer Induktivität und einer Kapazität, sondern setzt die Länge des Dipols in Relation zur Wellenlänge der Hochfrequenzschwingung.

Gruß, Physikus

Physikus

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #70 am: 16. Juni 2014, 03:31:54 »
Hallo Raffaela

Ja, klar, das sind Grundlagen. In der genannten Zusammenfassung fehlt noch der Ausgangskreis mit seiner sich ständig ändernden Kopplung, weswegen ich hier noch mal den Link zu meiner Ausarbeitung anfüge:
http://qeg-forum.de/index.php?action=dlattach;topic=65.0;attach=89

Ich hatte dich so verstanden, als wollest du wissen, ob sich in dem Schwingkreis eine stehende Welle ausbildet, und ich habe dementsprechend geantwortet. Wenn du jetzt sagst, da sei eine, möchte ich von dir gern Näheres zu dem Vorgang wissen.

Gruß, Physikus

albert

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #71 am: 16. Juni 2014, 21:09:09 »
Was passiert wenn man zwar den Kern hat aber durch die gegenläufigen Aktionen in den Spulen ein Teil der magnetischen Feldlinien aus dem Kern hinausgedrückt wird? "Air core  transformer"..
Ich hak immer wieder bei dem Punkt ein, dass die Maschine selber in allen Teilen unter Unity arbeitet aber ein "Tor" zum Einkoppeln externer Energie darstellen könnte. Ein Photovoltaiksystem ist in allen Teilen unter unity, aber durch das Einfangen der Sonnenenergie kommt mehr raus als reingeht.

Wir haben

Magnetostriktion
Sättigung des Kerns
Resonanz UND Ferroresonanz
Reaktive Power
Parametrische Oszillation...

...hab ich was vergessen? so ziemlich alle Bausteine der diversen "Overunity"-Baukästen...wenn da nicht irgendwo ein Austausch mit der in der Umwelt überreichlich vorhandenen Energie auftritt, sollt es mich sehr wundern.
Langsam kommen wir denk ich der Sache näher.




anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #72 am: 16. Juni 2014, 23:01:52 »

Was ich beim QEG zum jetzigen Zeitpunkt, noch vermisse, ist die Asymmetrie gegenüber der Natur.
Dies ist eine Voraussetzung, dass uns die Natur eins drauf gibt.
Ist für mich alles noch zu symmetrisch, da kann nichts einkoppeln.
Der Sog muss kontrolliert hergestellt werden, wie bei einem Tornado.
Dann wird das System autark, und speist sich selber, und vor allem es wird kühl.

Gruß Raffaela

Um die Symmetrie zu stören und die Tür für OU zu öffnen gäbe es evtl. 2 Möglichkeiten:

1.
Bei Anregung des QEG-Kernmaterials mit passender Frequenz und passender Magnetfeldstärke werden die Elektonen von Eisen in einen angeregten Zustand versetzt.  ( Ferromagnetische Resonanz ) Damit wird die natürliche Symmetrie im Eisenatom gestört.
Um zum Normalzustand zurückzukehren müssen die Elektronen die aufgenommene Energie wieder abgeben.
Das passiert im QEG-Kern immer dann, wenn die Magnetfeldstärke unter den "passenden Wert" abfällt. ( ca. 150 bis 400 mal pro Sekunde )
Evtl. gibt es eine Möglichkeit diese Energieabgabe der Elektronen aus dem System auszukoppeln  ;)
Die Natur wäre dann gezwungen die Symmetrie wieder herzustellen und die ausgekoppelte Energie von außerhalb der Systemgrenzen nachzuliefern. Sonst würde die Energiebilanz im Atomkern nicht mehr stimmen und der Atomkern würde zusammenberechen.
( was ja bekanntermaßen nur bei radioaktiven Stoffen passiert )

2.
Die 2. Möglichkeit zur Störung des Symmetrie könnte eine Veränderung der Phasenverschiebung zwischen der parametrischen Schwingung im Kern durch den Rotor und der parametrischen Schwingung im Primärkreis sein.
Soweit ich es verstehe ist die Schwingung im Primärkreis genau um 180° zur Schwingung durch den Rotor verschoben. ( Daher die scheinbare Frequenzverdopplung im Kern bei Doppelresonanz )
Diese Phasenverschiebung von 180° scheint sehr starr mit der Rotordrehzahl gekoppelt zu sein.
( Läßt sich nicht einfach durch Ändern der Rotordrehzahl verändern )
Daher wäre zu überlegen ob es nicht noch weitere Möglichkeiten zur Veränderung dieser 180° Phasenverschiebung gibt z. B. durch Parallelschaltung einer Induktivität o. ä.

LG Jo

« Letzte Änderung: 16. Juni 2014, 23:37:26 von anonJo »

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #73 am: 16. Juni 2014, 23:24:18 »
Hallo Raffaela,

das hört sich nicht gut an für meine Therorie  ;)
Aber nach dem einen oder anderen Bier oder Kaffee werden wir uns dann schon einig werden  :)

LG Jo

Felix

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #74 am: 17. Juni 2014, 00:10:32 »
Zitat von: Raffaela
Was passiert, deinen Kenntnissen nach, wenn zwei Spannungen 180grad gegeneinander laufen?
Man kann Spannungsquellen mit um 180° in der Phase verschobenen Spannungen zusammen (parallel) schalten, was dann einen Kurzschluss bewirkt. Das geht übrigens auch mit Gleichspannungsquellen die man dann entsprechend mit umgekehrter Polung zusammen (parallel) schaltet.

Zitat von: Raffaela
Was passiert, mit den 90grad dazu verschobenen Strömen?
Kommt darauf an, was man damit macht. Wenn man die z.B. sozusagen zusammen kommen lässt, dann addieren die sich zu jedem Zeitpunkt.

Zitat von: Raffaela
Ich gehe von idealen Spulen aus, und die Ausgangsspulen vergessen wir.

Probiers ganz einfach hier in der Simulation aus.
http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2988-quantum-energy-generator?start=60
Die macht genau das.

Zitat von: Raffaela
Da wir diesen Zustand, mit der gegenläufigen Spannung und Strom, im Schwingkreis haben, wäre es wichtig, dieses abzuklären.
Diesen so genannten Zustand könntest Du ja einmal versuchen nachvollziehbar darzustellen, damit man nachvollziehen kann, was Du damit meinst.

Gruß Felix
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)