Autor Thema: Funktion der Spulen im QEG  (Gelesen 50970 mal)

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #15 am: 12. April 2014, 22:31:43 »
Hallo TeslaTech,

vielen Dank für deinen interessanten Hinweis zu Exiter-Spule.

Nach dem Bauplan des FTW-Teams ist die "Exiter-Spule" parallel zu einem Kondensator geschaltet. Dort ist die Kapazität des Kondensators (33 pF) und die Induktivität der Spule (451 uH) angegeben. Wenn man die Resonanzfrequenz dieses Parallelschwingkreises berechnet kommt genau der im Bauplan  angegebene Wert von 1,3 MHz heraus.

Allerdings liegt laut Bauplan noch eine Wicklung mit 350 Windungen in Reihe zu diesem Parallelschwingkreis.
Da die Induktivität dieser Spule nicht bekannt ist kann leider auch keine Resonanzfrequenz für das gesammte System berechnet werden  :(

Daher komme ich zu folgendem Ergebnis:

1. Die beiden Spulen und der Kondensator bilden einen Schwingkreis und schwingen auf einer unbekannten Frequenz
2. Die Funkenstrecke dient dabei zur permanenten Anregung dieses Schwingkreises  ;)
3. Die Funkenstrecke begrenzt gleichzeitig auch die Spannung an den Kondensatoren ( siehe www.Minotech.de )
4. Der durch die beiden Spulen fliesende Strom ist ein Wechselstrom und erzeugt dabei eine Magnetisierung des Stators.

@ Raffaela und Trionis

Beim QEG nach dem FTW-Team handelt es sich um eine Konstruktion vergleichbar mit einem leistungsstarken Elektromotor. Daher wäre es bei langfristiger Anwendung und bei empfindlichen Menschen sicher empfehlenswert dem Ganzen ein Abschirmgehäuse aus weichmagnetischem Eisen zu verpassen um die elektromagnetischen Felder abzuschirmen.

Soweit ich die Erklärungen von Prof. Tutur verfolgt habe handelt es sich bei der angezapften Energiequelle um eine natürliche Energiequelle und sollte daher zunächst einmal ungefährlich sein. Allerdings gibt es offenbar verschiedene Resonanz-Frequenzen, bei denen ein Generator funktionieren kann. Daher sollten die für den Menschen bekannten kritischen Frequenzen und deren Oberwellen vermieden werden wie z. B. die Resonanzfrequenz unserer DNA (150 MHz)  ;) Weitere Infos dazu z. B. von Dieter Broers unter:
http://www.dieter-broers.de/artikel/grundgedanken-%C3%BCber-die-schwingungsmedizin

LG Jo
« Letzte Änderung: 13. April 2014, 13:19:08 von anonJo »

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #16 am: 13. April 2014, 01:04:41 »
Hallo Zusammen,

das mit dem Wickelsinn der verschiedenen Spulen ob in der Erregerspule oder im Stator der Maschine, sehe ich nicht als großes Problem. Ich bin gelernter Elektromaschinenbaumeister und die Wicklung des QEG ist zwar etwas Aufwendig aber nicht schwer.
Wo ich Handlungsbedarf sehe ist die systematische experimentelle Vorgehensweise. Aufteilen von Kompetenzen, herstellen von Versuchsmaschinen, finden von Geldgebern (Sponsoren). Deshalb bitte ich alle die ernsthaft an so etwas arbeiten wollen zum Treffen in Pittenhart-Oberbrunn  zu kommen. Damit wir uns dort zu einem starken Netzwerk ausbauen können wo nicht nur geredet sonder konkret gehandelt wird.
Ich muss euch nicht die schwierige Lange auf unserem Planeten Erde erkläre, das hat auch der letzt verstanden.

Herzliche Grüße




Trionis



Hallo Trionis,

könntest Du mir bitte das Datum und Ort für das Treffen in Oberbrunn mitteilen.
Ich werde es dann auf der Hauptseite in den News reinstellen.
Außerdem werde ich noch Leute aus dem skype darauf hinweisen.

Viele Grüße

TeslaTech

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #17 am: 13. April 2014, 22:15:40 »
Hallo TeslaTech,

hier die gewünschten Infos:

Wir werden beim Stammtisch einige der unten aufgeführten Videos zeigen, über die rasanten Entwicklungen des QEG berichten und unsere eigene Projektgruppe gründen?

Wann? – Ostermontag, 21. April, 19 Uhr 30 (Einlass ab 18 Uhr)

Wo? – Im Biocafé in 83132 Pittenhart-Oberbrunn im Chiemgau/Bayern, Nähe Kosterseeon

Damit wir uns vorbereiten können, bitten wir um Anmeldung:
online
telefonisch unter 08624-87979-24
oder per E-Post an info@haus-oberbrunn.de

Nehmt euch bitte Zeit dafür, ich hoffe sehr das wir mehr „Licht“ ins Dunkle bringen!

Das ist ein Insider! ;D

Herzliche Grüße

Trionis


anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #18 am: 14. April 2014, 01:15:21 »
Hallo zusammen,

interessante Überlegungen von Raffaela  :)
Beim Start wird dem System durch den Motor zunächst erst mal mechanische Energie zugeführt.
Diese Energie wird dann in elektrische und magnetische Wechselfelder umgewandelt.

Den Sinn der Rechnungen über die Drahtlängen kann ich leider nicht nachvollziehen.
Die Exiter-Spule ist eine Spule ohne Kern im Gegensatz zur 2. Spule auf dem Ringkern (Stator).
Ich würde eher vermuten dass es sich um einen Synchron-Motor handelt, da er bei Resonanz bei einer ganz bestimmten Frequenz bzw. Drehzahl läuft  ;)

Deine pessimistischen Feststellungen Raffaela führe ich auf die schon fortgeschrittene Zeit zurück  ;)
Dass bei den Preisen für die Blechpakete (Rotor, Stator oder die Kondesnatoren) schnell mal 20 k$ weg sind kann ich mir gut vorstellen. In den Videos sieht man auch, dass von den Ringkernen nicht nur einer gefertigt wurde.

Wenn man z. B. ein EEG oder EKG betrachtet dann sind Wechselstöme in der Natur doch recht weit verbreitet.
Aber Gleichstrom ist mir auch lieber, da gesünder wenn man einen Schlag bekommt  :)

Bin noch am überlegen ob sich eine Fahrt in den Chiemgau wirklich lohnt :-\
Evtl. ginge ja eine Fahrgemeinschaft zusammen so dass es sich eher lohnen würde.

Einen schönen Start in die neue Woche wünscht euch

Jo
« Letzte Änderung: 14. April 2014, 01:25:29 von anonJo »

Quishi

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #19 am: 14. April 2014, 12:09:06 »
Hallo Allerseits,

ich möchte mal eine Bemerkung zum QEG loswerden.

Zum einen hoffe und glaube ich das es eine Art "freie Energie" gibt die es zu erschließen gilt.
Zum anderen bin ich aber noch recht skeptisch das dieses System wirklich so funktioniert wie es im WWW beschrieben wird.

Es gibt recht verschiedene Ansichten zu der Funktion der Erreger-spule.
Möglicherweise ist diese aber auch des Rätsels Lösung - die sich meinem Verständnis leider völlig entzieht.

Mir fällt außerdem auf, das hier mit einem rotierendem Ferritkern, der offensichtlich beim Start unmagnetisiert ist, eine Schwingung in Gang gebracht und später erhalten werden soll.
Das bedeutet das alleine für die erstmalige Ladung des Hochspannungsschwingkreises eine Potentialdifferenz von einigen (hundert wenn nicht sogar tausend(en)) Volt mit einem (erstmal)nicht
magnetisierten Ferrit-Rotor, der sich mit 2500 U/min (41,66 Hz) bewegt, erzeugt werden müsste um überhaupt irgendeinen Effekt zu erzielen.
Bei dem angegebenen Rotordurchmesser von ca. 152 mm entspricht das einer Geschwindigkeit von etwa 20 Meter/Sekunde.

Ist es überhaupt denkbar das bei einer derart "langsamen" Geschwindigkeit das Gravitations, Quantum, Vakuumfeld oder wie man das auch immer bezeichnen will "angezapft" werden kann?

Selbst wenn das gelingen sollte, stellt sich mir die Frage wie dieser sich mit ca. 2500 U/Minute (41,66 U/Sekunde = Hz _ bei zwei Spulen möglicherweise 83,33 Hz_ bei vier Spulen 166,66 Hz) rotierender Ferrit-Rotor mit der Schwingungsfrequenz von 400 Hz in Zusammenhang stehen kann.
Nach meinem Empfinden kann hier etwas nicht passen.
Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.


Erfolgreiche "freie Energie" Erschließung





 

Quishi

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #20 am: 14. April 2014, 20:15:19 »
Ich will ja nicht klugscheißen, aber im Prinzip sind sich alle ferromagnetischen Werkstoffe von den Eigenschaften mehr oder weniger doch sehr, sehr ähnlich....

Trafoblech, Elektroblech, Weichmagnetische Werkstoffe...

http://de.wikipedia.org/wiki/Weichmagnetische_Werkstoffe

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #21 am: 14. April 2014, 20:37:56 »
Hallo Quishi,
Ich will ja nicht klugscheißen, aber im Prinzip sind sich alle ferromagnetischen Werkstoffe von den Eigenschaften mehr oder weniger doch sehr, sehr ähnlich....

Trafoblech, Elektroblech, Weichmagnetische Werkstoffe...

http://de.wikipedia.org/wiki/Weichmagnetische_Werkstoffe

Für die durch Induktion entstehenden Wirbelströme macht das sehrwohl einen Unterschied. Je mehr Wirbelströme im Blechpacket entstehen um so mehr heizt sich das Backet auf.
Schau ich mir den Raumenergiekonverter von Dr. Prof. Turtur an der mit einem Polpaar min. 30100 U/min. braucht um mit der Raumenergie in Resonanz zu tretten, dann kommt mir 2500 U/min. auch sehr wenig vor.
Und ich bin immer noch der Meinung das die Exiterspule (externe Erregerspule) durch verschiedene Schaltungen z.B Aufteilung des Kondensators in Haupt- und Einstellkondensator und oder die Spule als Ringferritkern (wegen 1,3MHZ) erforscht werden sollte.
Sollange ich diese Maschine nicht persönlich gesehen habe und an ihr experimentiert habe halte ich mich was Funktion oder nicht Funktion anbelang zurück mit Aussagen.
Dr Prof. Turtur hat wissenschaftlich zumindestens im Ansatz die Existzenz und die Verfügbarkeit von Raumenergie nachgewiesen. Und er hat eine Möglichkeit aufgezeigt wie Raumenergiemaschinen theoretisch gebaut werden können.
Allerdings ist das mit den vielen Verlustarten die an solch einer Maschine anfallen nicht so einfach.
Deshalb bin ich der Meinung das eine overunity Maschine wie der PM3 mit externem Antrieb auch Beachtung finden sollte.
Wenn ich 100% Energie in eine Maschine hineinstecke und z.B. 300% herausbekommen könnte oder auch nur 150% so hätte immer noch einen Gewinn.
Und es ist kein Märchen das rotierende  Neodymmagnete bei der richtigen Geschindigkeit und Anordnung (richtiges System) in eine Selbstbeschleunigung kommen. Diese weisen dann solche Kräfte auf das damit ohne weiteres ein overunity Effekt entstehen kann. Und diese wäre mit einer stark genugen Antriebsmaschine regelbar.

Herzliche Grüße

Trionis

P.S.: Vielleicht beschäftigt sich ja mancher mit Büchern wie z.B. "Die Urkraft aus dem Universum" von Klaus Jebens. Dort werden viele Erfinder von freien Energiemaschinen beschrieben. Und bin mir 100% sicher, das diese Form der Energie bzw. eine Maschine dazu schon lange verfügbar wäre wenn....... na ihr kennt ja alle die Geschichten

Äon

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #22 am: 14. April 2014, 20:58:47 »
Hallo,
die Selbsterregung ist ja nichts neues, das wird im qeg sicher funktionieren. Ein geringer Restmagnetismus im Rotor reicht dafür. Hier ein Prinzipversuch:https://www.youtube.com/watch?v=-_CN6aE2meY
Gotoluc hat noch mehr vids dazu gemacht, nr. 1 zeigt z.B.,daß die Spannung im Resonanzfall aprupt und steil ansteigt. Das ist also kein Rätsel.
Die Frage ist eher, ob die Lenzkräfte weiter ansteigen, wenn die Last erhöht wird, möglicherweise ist das nicht der Fall.
LG
Ä.

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #23 am: 14. April 2014, 22:08:11 »
Hallo zusammen,

meinen Dank an Äon !
Die mittlerweile 3 Videos  ;) von "Luc Choquette" zeigen eindeutig, daß durch das Vorbeigleiten von Kernmaterial eine Spannung in der Spule entsteht.
Da es sich offenbar um gebrauchtes Kernmaterial handelt wird es vermutlich noch eine leichte Rest-Magnetisierung haben.

Dadurch erklärt sich die Erzeugung einer Spannung in den Spulen durch simple Induktion.
Wenn das Kernmaterial neu ist dauert es durch das schwache natürliche Magnetfeld der Erde nur etwas länger bis sich in den Spulen eine Spannung aufbaut (aufschaukelt).

Wie Tesla Tech schon beschrieben hat verändert der Rotor je nach Stellung die Induktivität der Spulen.
Wenn sich der Rotor genau zwischen 2 Polen befindet dürften die Spulen die höchste Induktivität haben.
Entsprechend die niedrigste Induktivität wenn sich der Rotor zwischen 2 Polen befindet.
Die Drehung des Rotors erzeugt daher eine Verschiebung von Ladungen (Strom fließt).
Bei abnehmender Induktivität müssen Ladungen in die Kondensatoren verschoben werden, da das Magnetfeld abnimmt und damit weniger Energie gespeichert werden kann.
Entsprechend bei zunehmender Induktivität in die Spulen um dort ein stärkeres Magnetfeld zu erzeugen.

Der Antriebsmotor ist somit der Taktgeber für die Schwingungen zwischen den elektrostatischen Feldern in den Kondesatoren und den magnetischen Feldern der beiden Spulen mit 3100 Windungen.

Ich hoffe das ist so korrekt. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen  ;)

LG Jo
« Letzte Änderung: 14. April 2014, 22:14:27 von anonJo »

Äon

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #24 am: 14. April 2014, 23:21:03 »
@ Rafaela
Ich meine, daß es im QEG nicht um Elektrostatik geht, zumindest nicht vorranging. Die Selbsterregung kennen wir aus allen möglichen Motoren/Generatoren. Das vid zeigt das auch sehr schön. Außerdem eben auch den Spannungsanstieg im Resonanzfall. Das kann eigentlich nur heißen (imho), daß wir hier einen vorhandenen Fluß einladen, im Kern zu fließen, und zwar geteilt in zwei Richtungen. Das ist naturgemäß!
Der Rotor reißt den Fluß immer wieder ab, das zusammenbrechende Magnetfeld erzeugt einen Hochspannungspuls, der von den Kondensatoren
gespeichert wird und beim nächsten "Einschaltpunkt" im System vorhanden ist, so kann die Spannung sich hochschaukeln. Wenn man diesem System nichts entnimmt, könnte die Spannung theoretisch endlos steigen, die Grenzen setzt eher der mechanische Aufbau und das durchschlagen
der Spannungen in den Kern! bei zu hohen Werten. Im Moment ist das noch recht spekulativ, ich mache dazu noch praktische Versuche. Die größte Arbeit müsste meiner Meinung nach das durchreißen des Rotors durch das entstehende Magnetfeld sein, möglicherweise (bin hier lieber vorsichtig)
wird das eben nicht mehr bei zunehmender Last. Ich habe bei meinen vielfältigen Pulsmotor Versuchen oft festgestellt, daß sich um den Motor herum ein Feld aufzubauen scheint. Der Motor läuft dann bei fest eingestellten Referenzpunkten in Stufen hoch, der Input kann sogar sinken dabei, weil ja die Schaltfrequenz höher wird und die Einschaltzeiten kürzer. Es lassen sich enorme Skinspannungen feststellen, die für die elektronischen
Messgeräte ziemlich unangenehm sind. Schaltnetzteile für die Spannungsversorgung haben da auch so ihre Probleme.. ;D

@ Jo
Ja, das sehe ich wie Du. Es ist einfache Induktion, es entsteht auch ein sehr starkes Magnetfeld, wie man in Luc's vid. sehen kann.
Ich bin der Meinung, daß wir es sowohl mit einer parametrischen Resonanz wie auch mit Eigenresonanz der Spulen zu tun haben, bzw. einer Mischung aus beidem. Ich habe dazu Versuche gemacht mit einem Window Motor. Dem kann ich alle möglichen Spulen einbauen. Was mich sehr überrascht hat, ist, daß sogar eine echt bifilare Spule den Motor zum rennen bringt, sogar so heftig, daß ich die Magnete wieder einsammeln mußte.
Mit der Deutung bin ich noch vorsichtig.
Aber zum Versuch: Der Motor wird mit einem Kommutator geschaltet (niedrigster Schaltwiderstand!). Den Gleichstrom habe ich zusätzlich gepulst
über Transistor/Frequenzgenerator. Die Spule schwingt bisweilen so laut wie ein Lautsprecher mit, in einem konkreten Bereich kann ich den motor
nur mit dem Frequenzgenerator betreiben (also ohne Kommutator). Eigentlich nicht überraschend.
Die Kurven im Oszi sind aber höchst interessant, kann mal Bilder einstellen gelegentlich. Hohe Amplituden bei Resonanzpunkten.
Messen leider schwierig bei hohen Frequenzen, die digitalen Messgeräte sind da nicht vertrauenswürdig. Auch am Oszi kann man Fehler machen.
Ich hoffe, daß sich diese Versuche für den QEG nutzbar machen lassen, werde wohl mal was kleines bauen zum testen. Berichte dann.
LG
Ä.

albert

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #25 am: 15. April 2014, 17:55:15 »
Hallo zusammen,

ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen und die Bauversuche um den QEG mit Interesse.
Ich habe seit 2007 mit Pulsmotoren experimentiert und auch einige gebaut sowie mich mit den Konzepten zur Freien Energie befasst.
Leider bin ich inzwischen sehr skeptisch geworden, da noch immer niemand eine NACHPRÜFBAR funktionierende Maschine gebaut hat, die mehr Energie liefert als reinkommt.
Zunächst sollte man sich mal fragen, was ist diese Maschine? auf keinen Fall ist sie ein klassischer Generator im Sinne eines Dynamos oder Magnetos.
Schon eher ist sie eine Art variabler Transformator mit eingebauter Selbsterregung. Ein "reluctance switch". Wo dabei die überschüssige Energie herkommt, ist mir im Moment noch nicht erklärlich. Ich sehe aber viele Parallelen zu anderen Versuchen von Bearden , Ecklin Brown, Kromrey bis hin zu Kapanadze. Bei allen ist aber auch nicht klar, wie weit die Erfinder selbst damit gekommen sind.

Beim QEG bin ich zurück zu den Wurzeln gegangen und habe mir mal sehr genau das Video von Tim Thrapp von ca 2009 angeschaut, und zwar das lange mit 23 Minuten, das in Youtube immer noch zu finden ist.

WENN das wirklich echt sein sollte, wofür es immer noch keine Beweise von dritter Seite gibt,dann ist der interessantere Teil bei diesem Video nicht das Bild sondern der Ton.
Wenn die Maschine so arbeitet wie sie beschrieben wird, ist zunächst mal kein Grund vorhanden, warum sie soviel Krach machen sollte.
Bei genauem Hinhören zeigt sich, dass Thrapp mit dem Regeltrafo langsam den Antriebs-Motor hochfährt, ohne sichtbare Last auf der Generatorseite. Nach einiger Zeit stellt sich ein lautes Betriebsgeräusch ein, das sich für mich so anhört, als ob der Kern der Maschine in die Sättigung geht und auch die ganze Zeit so bleibt. Ein lautes RRRRRR mit ca. 60 Hz. Man kann auch bei Überschreiten einer bestimmten Dehzahl deutlich einen Einschwingvorgang hören, wie bei einer PLL ( Phase locked loop). Also geht die Maschine in Resonanz und zwar in eine stabile Resonanz. Könnte das jemand mal anhand des Video-Tons bestimmen, vor allem auch wie stabil diese Frequenz ist?
Später sieht man wie Thrapp den Netzstecker aussteckt, und die Maschine auf den Selbstläuferbetrieb umschaltet. Man hört deutlich, wie die Resonanz bei Abfall der Drehzahl wegfällt und dann wieder kommt, sobald sich das System stabilisiert hat.
Was mich stutzig macht, ist dass dieses ganze System ein sehr fein eingestellter Schwingkreis sein muss. Bei ALLEN FE- Maschinen bisher hat es sich als unmöglich erwiesen, diesem Schwingkreis Energie zu entnehmen, ohne das System zu verstimmen und die Resonanz zum Zusammenbruch zu bringen. Enenso ist eine Leistungsmessung wegen der Phasenverschiebungen von Spannung und Strom sehr schwierig. Thrapp schaltet aber nach Belieben Lasten in Form von Glühbirnen zu und aus, ohne dass sich in seiner Maschine etwas verstimmt.
Ich bin daher fest davon überzeugt, dass in dem Nachbau von Robitaille/HopeGirl , der ja nach deren eigener Aussage noch keine Energie liefert, ein ganz  entscheidender Teil, DER entscheidende Teil,  fehlt. Entweder brennen die Wicklungen durch, weil sich die Oszillationen extrem hochschaukeln, bis etwas durchschlägt, oder es passiert gar nichts, weil die Resonanz nicht erreicht wird.
Vielleicht ist ein Teil der Lösung der sogenannte Exciter, der möglicherweise falsch angeschlossen ist oder jedenfalls nicht zum Anregen der Schwingung, aber vielleicht mit der Funkenstrecke als Regler zu verstehen ist, damit die Sache nicht unkontrollierbar wird.
irgendwo fehlt noch ein Stein in diesem Puzzle, und es würde mich nicht wundern, wenn Herr Thrapp sich all das anschaut und sich diebisch drüber freut, wie alle rumbasteln und nicht wirklich weiterkommen. Vielleicht kann er dann irgendwann als deus ex machina auftauchen und gegen VIEL Geld das grosse Geheimnis enthüllen....er wird sich aber hüten denk ich.
Ich finde die Grundidee richtig, wie GotoLuc es auf dem Overunity Forum macht, sich durch grundlegende Versuche erst mal an die Sache ranzutasten. Ich frage mich auch, ob die Maschine nicht als kleines Miniaturmodell genauso funktionieren würde wie in dieser sehr teuren Grösse. Es geht im Moment doch erst einmal darum zu beweisen ob das Prinzip funktioniert. Die Grundidee ist jedenfalls gut durch einen mechanischen Rotor nur den Magnetischen Fluss zwischen den Spulen umzuschalten, und eine Anregungsfrequenz für die parametrische Schwingung zu liefern, was ja eigentlich kräftefrei möglich sein sollte. Wenn man das wie bei Tom Beardens MEG nur elektronisch machen will kommt man in den Wald, weil sich alles gegenseitig beeinflusst und verstimmt. Mit der Mechanik hat man wenigstens EINEN festen Parameter, die Drehzahl des Rotors. 
TeslaTech, wenn Du schon soweit bist mit Deiner Maschine, kannst Du die genauen Resonanzpunkte der Vorrichtung bestimmen, da gibt es sicher beim Hochfahren der Drehzahl mehrere. Müssen die 4 Spulen exakt auf der gleichen Frequenz schwingen, müssen sie gegeneinander verstimmt sein, an welchen Parametern ausser Drehzahl und Ändern der Kondensator- Kapazitäten kann man noch drehen, was ist die geeignete Last, die das System am wenigsten verstimmt undsoweiter. Kann man nicht auch mit einem Frequenzgenerator ohne Drehen des Rotors erstmal die genauen Resonanzpunkte finden?
In einem der alten Forschungspapiere war von Neonröhren als Last die Rede, weil die ja bei Überschreiten einer bestimmten Spannung einen Kurzschluss erzeugen und so das Hochschiessen der Spannung begrenzen könnten. Ich könnte mir auch eine Art Ausgangstransformator oder Übertrager (Drossel) vorstellen.
Ferner ist wahrscheinlich das Material des Kerns entscheidend. Auch hier bin ich mir nicht sicher ob wir in Europa genau das Material kriegen aus dem Thrapp seine Maschine gebaut hat. Möglicherweise steckt er selber in der Zwickmühle, dass er eine funktionierende Maschine hat, aber keine zweite hinbekommt. Eben weil irgendein Parameter anders ist. Im Prinzip der gleiche Engpass wie bei schon so vielen Versuchen. Ohne systematische Messungen, Rechnen und Testreihen kann man nicht weiterkommen. Und genau dafür muss man ja erst mal wissen wo man hinwill.   
Im Moment scheints mir so zu sein, dass alle sich durchaus bemühen, aber ich denke, ohne viel mehr Wissen und ein paar glückliche Zufälle kann es noch sehr lange dauern bis etwas weitergeht. Ich wünsche Euch allen von Herzen dass es klappen möge.

Albert
« Letzte Änderung: 15. April 2014, 18:29:28 von albert »

Wodka

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #26 am: 15. April 2014, 19:44:49 »
Hallo zusammen,

ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussionen und die Bauversuche um den QEG mit Interesse.
Ich habe seit 2007 mit Pulsmotoren experimentiert und auch einige gebaut sowie mich mit den Konzepten zur Freien Energie befasst.
Leider bin ich inzwischen sehr skeptisch geworden, da noch immer niemand eine NACHPRÜFBAR funktionierende Maschine gebaut hat, die mehr Energie liefert als reinkommt.
Zunächst sollte man sich mal fragen, was ist diese Maschine? auf keinen Fall ist sie ein klassischer Generator im Sinne eines Dynamos oder Magnetos.
Schon eher ist sie eine Art variabler Transformator mit eingebauter Selbsterregung. Ein "reluctance switch". Wo dabei die überschüssige Energie herkommt, ist mir im Moment noch nicht erklärlich. Ich sehe aber viele Parallelen zu anderen Versuchen von Bearden , Ecklin Brown, Kromrey bis hin zu Kapanadze. Bei allen ist aber auch nicht klar, wie weit die Erfinder selbst damit gekommen sind.

Beim QEG bin ich zurück zu den Wurzeln gegangen und habe mir mal sehr genau das Video von Tim Thrapp von ca 2009 angeschaut, und zwar das lange mit 23 Minuten, das in Youtube immer noch zu finden ist.

WENN das wirklich echt sein sollte, wofür es immer noch keine Beweise von dritter Seite gibt,dann ist der interessantere Teil bei diesem Video nicht das Bild sondern der Ton.
Wenn die Maschine so arbeitet wie sie beschrieben wird, ist zunächst mal kein Grund vorhanden, warum sie soviel Krach machen sollte.
Bei genauem Hinhören zeigt sich, dass Thrapp mit dem Regeltrafo langsam den Antriebs-Motor hochfährt, ohne sichtbare Last auf der Generatorseite. Nach einiger Zeit stellt sich ein lautes Betriebsgeräusch ein, das sich für mich so anhört, als ob der Kern der Maschine in die Sättigung geht und auch die ganze Zeit so bleibt. Ein lautes RRRRRR mit ca. 60 Hz. Man kann auch bei Überschreiten einer bestimmten Dehzahl deutlich einen Einschwingvorgang hören, wie bei einer PLL ( Phase locked loop). Also geht die Maschine in Resonanz und zwar in eine stabile Resonanz. Könnte das jemand mal anhand des Video-Tons bestimmen, vor allem auch wie stabil diese Frequenz ist?
Später sieht man wie Thrapp den Netzstecker aussteckt, und die Maschine auf den Selbstläuferbetrieb umschaltet. Man hört deutlich, wie die Resonanz bei Abfall der Drehzahl wegfällt und dann wieder kommt, sobald sich das System stabilisiert hat.
Was mich stutzig macht, ist dass dieses ganze System ein sehr fein eingestellter Schwingkreis sein muss. Bei ALLEN FE- Maschinen bisher hat es sich als unmöglich erwiesen, diesem Schwingkreis Energie zu entnehmen, ohne das System zu verstimmen und die Resonanz zum Zusammenbruch zu bringen. Enenso ist eine Leistungsmessung wegen der Phasenverschiebungen von Spannung und Strom sehr schwierig. Thrapp schaltet aber nach Belieben Lasten in Form von Glühbirnen zu und aus, ohne dass sich in seiner Maschine etwas verstimmt.
Ich bin daher fest davon überzeugt, dass in dem Nachbau von Robitaille/HopeGirl , der ja nach deren eigener Aussage noch keine Energie liefert, ein ganz  entscheidender Teil, DER entscheidende Teil,  fehlt. Entweder brennen die Wicklungen durch, weil sich die Oszillationen extrem hochschaukeln, bis etwas durchschlägt, oder es passiert gar nichts, weil die Resonanz nicht erreicht wird.
Vielleicht ist ein Teil der Lösung der sogenannte Exciter, der möglicherweise falsch angeschlossen ist oder jedenfalls nicht zum Anregen der Schwingung, aber vielleicht mit der Funkenstrecke als Regler zu verstehen ist, damit die Sache nicht unkontrollierbar wird.
irgendwo fehlt noch ein Stein in diesem Puzzle, und es würde mich nicht wundern, wenn Herr Thrapp sich all das anschaut und sich diebisch drüber freut, wie alle rumbasteln und nicht wirklich weiterkommen. Vielleicht kann er dann irgendwann als deus ex machina auftauchen und gegen VIEL Geld das grosse Geheimnis enthüllen....er wird sich aber hüten denk ich.
Ich finde die Grundidee richtig, wie GotoLuc es auf dem Overunity Forum macht, sich durch grundlegende Versuche erst mal an die Sache ranzutasten. Ich frage mich auch, ob die Maschine nicht als kleines Miniaturmodell genauso funktionieren würde wie in dieser sehr teuren Grösse. Es geht im Moment doch erst einmal darum zu beweisen ob das Prinzip funktioniert. Die Grundidee ist jedenfalls gut durch einen mechanischen Rotor nur den Magnetischen Fluss zwischen den Spulen umzuschalten, und eine Anregungsfrequenz für die parametrische Schwingung zu liefern, was ja eigentlich kräftefrei möglich sein sollte. Wenn man das wie bei Tom Beardens MEG nur elektronisch machen will kommt man in den Wald, weil sich alles gegenseitig beeinflusst und verstimmt. Mit der Mechanik hat man wenigstens EINEN festen Parameter, die Drehzahl des Rotors. 
TeslaTech, wenn Du schon soweit bist mit Deiner Maschine, kannst Du die genauen Resonanzpunkte der Vorrichtung bestimmen, da gibt es sicher beim Hochfahren der Drehzahl mehrere. Müssen die 4 Spulen exakt auf der gleichen Frequenz schwingen, müssen sie gegeneinander verstimmt sein, an welchen Parametern ausser Drehzahl und Ändern der Kondensator- Kapazitäten kann man noch drehen, was ist die geeignete Last, die das System am wenigsten verstimmt undsoweiter. Kann man nicht auch mit einem Frequenzgenerator ohne Drehen des Rotors erstmal die genauen Resonanzpunkte finden?
In einem der alten Forschungspapiere war von Neonröhren als Last die Rede, weil die ja bei Überschreiten einer bestimmten Spannung einen Kurzschluss erzeugen und so das Hochschiessen der Spannung begrenzen könnten. Ich könnte mir auch eine Art Ausgangstransformator oder Übertrager (Drossel) vorstellen.
Ferner ist wahrscheinlich das Material des Kerns entscheidend. Auch hier bin ich mir nicht sicher ob wir in Europa genau das Material kriegen aus dem Thrapp seine Maschine gebaut hat. Möglicherweise steckt er selber in der Zwickmühle, dass er eine funktionierende Maschine hat, aber keine zweite hinbekommt. Eben weil irgendein Parameter anders ist. Im Prinzip der gleiche Engpass wie bei schon so vielen Versuchen. Ohne systematische Messungen, Rechnen und Testreihen kann man nicht weiterkommen. Und genau dafür muss man ja erst mal wissen wo man hinwill.   
Im Moment scheints mir so zu sein, dass alle sich durchaus bemühen, aber ich denke, ohne viel mehr Wissen und ein paar glückliche Zufälle kann es noch sehr lange dauern bis etwas weitergeht. Ich wünsche Euch allen von Herzen dass es klappen möge.

Albert
Hallo Albert,
Deinen Beitrag finde ich sehr treffend. Auch für mich wäre es wichtig, eine funktionierende Maschine gesehen zu haben, um ein Gespür für das Mögliche zu bekommen.
Danke für diesen tollen Beitrag.
Ich wünsche uns allen, dass wir es gemeinsam schaffen werden!

anonJo

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« Antwort #27 am: 16. April 2014, 07:10:29 »
@ Äon:
Ich kann dir nur zustimmen  :)
Die Ergebnisse deiner Versuche sind hoch interessant und bestätigen im Prinzip das Ergebnis im Video von Luc.
D. h. es kann auch eine Resonanz ohne diese ominöse Exiter-Spule erzeugt werden.

@ Tesla Tech:
Ich habe mir die kurze Beschreibung der Exiter-Funktion in der Anleitung vom FTW-Team nochmal genau durchgelesen.
Daraus kann man erkennen, dass man in den ersten Wochen den Kern vor dem Start ein paar Mal über einen externen Strom vorerregen bzw. vormagnetisieren soll. Später im Betrieb soll es dann einen konstanten Funken über die Funkenstrecke geben. Diese Vormagnetisierung  soll dann nach längerem Betrieb nicht mehr notwendig sein  ;)

LG Jo

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #28 am: 18. April 2014, 18:52:19 »
Hallo zusammen,

hat eigentlich schon jemand Werte zu den Induktivitäten der Spulen ( die mit 350 und 3100 Windungen ) entdeckt ?
Dazu werde ich leider nirgendwo fündig  :(

Evtl. kann ja Tesla Tech mal eine ( wenn auch nur ungefähre  ;) ) Messung durchführen, um wenigstens mal eine grobe Vorstellung davon zu bekommen, in welcher Größenordung man sich bei diesen Spulen bewegt.

Dann erst mal schöne Feiertage an alle.

Jo

PS: Zur Erzeugung von Induktion in den Spulen mit Aluminium als Rotor hier noch ein kurzes Video von "woopyjump":
https://www.youtube.com/watch?v=gukCFm81K7k&list=UUi3fFZN1pwHTyM8H_nSxerg

rblue7

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #29 am: 27. April 2014, 05:25:26 »
Vielen Dank für dieses Forum ... Es ist das einzige, das ich mit einigen aufgeschlossenen Diskussion gefunden. Ich bin mit einem Übersetzer, so verzeihen Sie das Grammatik.

Ich fand das sehr interessanten Vortrag und bin bei teilen sie relevant oder unbekannte Ihnen allen ist.

Ich glaube, dass, wenn die QEG eine gültige Entdeckung, die Erfinder nicht wirklich verstehen, wie es funktioniert, und deshalb ist diese Gelegenheit für einige wissenschaftliche Untersuchung.

http://spiritualscience.net.au/resources/konstantin-meyl.html