Autor Thema: Funktion der Spulen im QEG  (Gelesen 48511 mal)

TeslaTech

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Funktion der Spulen im QEG
« am: 08. April 2014, 20:10:01 »
Hallo,

der QEG basiert auf dem Prinzip der parametrischen Schwingungserzeugung. Hierzu auch ein sehr interessantes Dokument aus dem Technical Physics
 Journal von 1934:
www.qeg-forum.de/Concerning%20the%20Excitation%20of%20Electrical%20Waves%20Through%20Parameter%20Changes%20English%20translation%201934.pdf

Die beiden Hochspannungsspulen (3100 Windungen) sind antiparallel verschaltet, sodaß sie ihre Magnetfelder vermeintlich auslöschen. Parallel dazu sind die Kondensatoren 0.268 uF angeschlossen
und ergeben zusammen einen Schwingkreis.
Da wir aber aus dem Physikunterricht wissen, dass man Energie nicht vernichten kann löschen sie sich nicht wirklich aus sondern es enstehen skalare Magnetfeldern welche Energie
von außen einsaugen.

Die parametrische Schwingungsanregung entsteht dadurch das periodisch die Länge des Kerns der HV-Spulen geändert wird.
Wenn der Rotor zwei gegenüber liegende Pole erreicht verkürzt er den Magnetfluss und erhöht dadurch den Henry Wert in den beiden HV-Spulen bzw. die Induktion wird erhöht.
Wenn der Rotor die beiden Pole verlässt muss der Magnetfluss wieder durch den Ringkern fließen womit sich die Länge des Kerns verlängert und die Induktion/Henry abnimmt.
Durch die periodische Änderungen der Induktion in den HV-Spulen und im Zusammenspiel der Kondensatoren, entstehen beachtliche Spannungen.
Die höchste Spannung/Ampere die ich und mein Team erreicht haben war:  9.3kV bei 0.7A würde rein rechnerisch 6.51 kW ergeben.

Eine Frage bleibt jetzt noch: "Wie kann sich eine Spannung bzw. Strom im primären Schwingkreis aufbauen wenn offensichtlich kein Strom von aussen hinzugeführt wird?"
Außerdem gibt es keine Magnete weder im Rotor noch im Stator?
Das Geheimnis dahinter ist das durch das Magnetfeld der Erde eine leichte Magnetisierung des Ringkerns vorhanden ist. Diese leichte Magnetisierung reicht aus damit sich
eine höhere Spannung und Strom im primären Schwingkreis aufbauen kann. Diese leichte Magnetisierung wird sozusagen hochgeschaukelt.

Viele Grüße

TeslaTech

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #1 am: 10. April 2014, 12:17:11 »
Hallo Tesla Tech,

Interessant zu erwähnen ist auch noch dass im Patent Nr. 390.721 von Nikola Tesla ein Exiter erwähnt wird welcher an einem Ringkern angeschlossen ist!!!

Habt ihr das schon versucht? :D

Viele Grüße

anonJo

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #2 am: 10. April 2014, 23:35:22 »
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen zusätzlichen Informationen hier in diesem Forum.

Die Beschreibung dieses QEG wird von Tesla Tech hier echt toll erklärt.

Wie Raffaela richtig bemerkt, sind jedoch noch einige Sachen unklar.
Mich beschäftigt im Moment besonders der Sinn bzw. die Funktion des "Exiters" bzw. der Funkenstrecke.
Soweit ich es verstehe ist diese Komponente eine Art "Hochfrequenzgenerator" mit einem sehr breit gestreutem Frequenzspektrum.
Damit soll wohl irgendwie der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden. Evtl. durch die Einleitung von Oberwellen ?

Über weitere Infos dazu würde ich mich sehr freuen  :)

LG (auch aus dem schönen Allgäu) an alle von

Jo

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #3 am: 11. April 2014, 00:14:10 »
Hallo miteinander,

Es sind sehr viele Sachen bzgl. der Funktion der Schaltung nicht abgeklärt.
Ich denke wir sollten zusammen die Funktion der Schaltung erst einmal analysieren, bevor man etwas aufbaut und Geld zum Fenster rauswirft.

Für mich offene Fragen sind:

1. Die Punktmarkierungen an den Spulen geben nur an, dass von hier aus gewickelt wird!
Es ist aber nirgends der Wickelsinn beschrieben, also recht oder links rum.
Das bestimmt nämlich die Polarisation. Und die ist sehr wichtig bzgl. der Kernpolarisierung.
Somit ist noch nicht abgeklärt, ob irgendwelche Spulen gegeneinander laufen, vergleichbar mit einem parametrisch erregten Schwingkreis.

2. Der Exiter, Erreger ist auch so eine Sache.
Ich kenne aus der Tontechnik, dass ein Exiter künstlich Obertöne dem Original Signal zufügt. Nur mal so ein Gedanke.
Im QEG wird die Erregerspule verwendet, um einen „Übertragungspfad“ durch das Quantenfeld in den Generatorkern aufzubauen. Dies erzeugt eine Polarisierung des Kerns, die dann
systematisch die Ausgangsleistung erhöht.
Eine effektive Art und Weise das Wirkungsprinzip des QEG zu verstehen ist, ihn als leistungsstarken,
selbst steuernden Oszillator (eine Stromtank – Schaltung) zu betrachten.

Ich denke, der Exiter ernährt sich von der Abschaltspannung der zwei 350Wdg, Spulen. Dann macht auch die Funkenstrecke einen Sinn.
Da die Funkenstrecke, ja zig Frequenzen enthält, könnte es möglich sein. das der Schwingkreis des Exiters nur die harmonischen berücksichtigt,
die für die Einkopplung ins Quantenfeld wichtig sind.

Da ich nicht sehr viel mit Wechselspannung arbeite, mehr mit gepulster Gleichspannung habe ich hier ein wenig Probleme mit der Schaltung.

Fact ist: Wird durch eine Spule mit Eisenkern ein Gleichstrom geschickt, so nimmt deren Induktivität mit steigendem Strom ab.

So wie Teslatech schreibt, wird der Kern mehr oder weniger in die Sättigung gefahren, so verändert sich die Induktivität.
Vorbedingung wir haben es mit Spulen die gegeneinander laufen zu tun?.
Falls irgendwelche Spulen gegeneinander laufen, werde ich dsbzgl. näher darauf eingehen was da passiert.
Da Teslatech ja schon einen QEG gebaut hat, kann er uns bestimmt sagen wie der Wicklungssinn und somit die Polarisierung der Spulen ist.

Wir müssen auch noch die Elementarfrequenz des Eisens von 560Khz in Betracht ziehen, die hier vielleicht auch eine Rolle spielt?

Also wie ihr seht ist noch vieles zum QEG offen.

Kann man hier eigentlich Bilder einstellen, ich sehe keine Funktion dafür?
Habe auch noch festgestellt, dass man nach ein paar Minuten automatisch ausgeloggt wird?

Grüße aus dem Allgäu Raffaela


PS: Wir haben es beim QEG mit Elementarquanten und vermutlich Rydbergquanten zu tun.
Also vergesst bei der Analyse der Schaltung Euer Wissen, dass ihr in der Schule in Physik gelernt habt.
In der neuen Quantenphysik sind die Natur Gesetze mit berücksichtigt, und sogar die Magnetfeldlinien laufen anderst als ihr es gelernt habt.
Weil unsere alte Physik kann die Natur nicht beschreiben, oder wird es unseren Physiklehrern einfach verboten.
Das ist naheliegend, weil die meisten Lehrer die darüber in ihren Vorlesungen informieren, werden massiv bekämpft.

Hallo und Willkommen im QEG-Forum Raffaela,

Vielen Dank für deine sehr ausführliche Nachricht. Daumen hoch!  :)
Hört sich ja gut an was Du geschrieben hast! Hast Du Erfahrung in Quantenphysik?
Tja, es sind halt eben nicht nur Elektronen die da durch ein Kabel fließen.
Sondern ein ganzes Gemisch aus subatomaren Partikeln...

Viele Grüsse

TeslaTech

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #4 am: 11. April 2014, 00:20:27 »
Hallo,

alle Spulen sind in dieselbe Richtung gewickelt. Das ist garnicht so einfach sich das vorzustellen. Am einfachsten ist es sich das so vorzustellen
als würde man auf der Außenseite des Ringkernes als "Minimänchen" entlanglaufen und dort wo man stehenbleibt wickelt man halt in eine Richtung...

klingt seltsam ist aber so...

TeslaTech

Jürgen

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #5 am: 11. April 2014, 01:40:48 »
Im Uhrzeigersinn oder andersherum? Denn das Männchen könnte ja in beide Richtungen wickeln oder ist es im Endeffekt egal oder kommt es darauf an, in welche Richtung sich dann der Rotor dreht?
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi

Jürgen

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #6 am: 11. April 2014, 12:27:18 »
Hallo,

super, in Stuttgart kann ich einem Treffen beiwohnen, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin, dass wir in einer Nussschale leben.  ;)
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt."
Mahatma Gandhi

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #7 am: 11. April 2014, 16:31:51 »
Hallo Zusammen mir ist da fogendes aufgefallen,

die Schumannfrequenz ändert sich täglich in einer bestimmten Bandbreite von 7-8-10Hz.

Beim QEG gibt es die externe Erregerspule die in einem Schwingkreis mit Funkenstrecke etc. mit 1,3MHz arbeitet (Ferritkern!).

Dieser Erregerschwingkreis geht wenn ich das richtig verstanden habe mit der Schumannfrequenz in Resonanz. Die Maschine verstärkt durch Aufschaukeleffekt diese Schwingung. Wobei hier der magnetische Fluss durch den Kern und dessen Abkürzung über den geblechten Rotor eine Rolle spielen.

Der Rotor ist kein Permanentmagnet da er scheinbar aus Weichmagnetischem Material sein muss um die schnellen Ummagnetisierungsvorgänge mitmachen zu können.

Bis jetzt lassen sich die gebauten Maschinen zwar zum laufen bringen, es ist aber noch keine direkte starke Resonanz die zum Selbstlauf führen würde vorhanden.

Ich meine nun erkann zu haben, das es mit der exakten Einstellung auf die aktuelle tägliche Schuhmannfrequenz zu tun haben könnte. Vielleicht bedarf es dort einer elektronischen Steuerung mit aktueller Ermagnetfeldmessung.
Die Schumannfrequenz ist in einer bestimmten Bandbreite an verschiedenen Ort auf der Welt unterschiedlich. Das kann bedeuten das eine funktionierende Maschine z.B. in Hamburg läuft und in London nicht.

Da wäre noch der Brückengleichrichter, der nach meiner Meinung im Stromkreis des Gleichstromantriebsmotors fehlt. Den die Rückspeisung von 240V 400Hz könnte für den Regeltrenntrafo schwierig werden. Mit jedem Stromwechsel baut sich Gegenspannung in der Spule auf. Für den Trafo ist das vielleicht nicht entscheident aber für den Antriebsmotor sicherlich.
Und bei Gleichrichtung wäre das kein Tehma mehr.

Herzliche Grüße

Trionis ;)

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #8 am: 11. April 2014, 16:44:22 »
Hallo hier noch im Anhang was über Magnetismus und Schumannfrequenz.

http://www.biosensor-physik.de/biosensor/magnet-fragen.htm

Herzliche Grüße

Trionis

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #9 am: 11. April 2014, 20:11:00 »
Im Uhrzeigersinn oder andersherum? Denn das Männchen könnte ja in beide Richtungen wickeln oder ist es im Endeffekt egal oder kommt es darauf an, in welche Richtung sich dann der Rotor dreht?

Das ist Wurst nur sollten alle Spulen in eine Richtung gewickelt sein. Die Rotor Richtung spielt keine Rolle, dass habe ich bereits ausprobiert der QEG geht in Resonance wenn die benötigte Geschwindigkeit eingetreten
ist, die eben für den Schwingkreis benötigt wird.

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #10 am: 11. April 2014, 23:54:46 »
Hallo Raffaela,

um Bilder rein zu stellen musst Du lediglich unten links auf

-> Erweiterte Optionen

-> Datei anhängen und auf Durchsuchen klicken

fertig.

TeslaTech

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #11 am: 12. April 2014, 00:58:55 »
Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen zusätzlichen Informationen hier in diesem Forum.

Die Beschreibung dieses QEG wird von Tesla Tech hier echt toll erklärt.

Wie Raffaela richtig bemerkt, sind jedoch noch einige Sachen unklar.
Mich beschäftigt im Moment besonders der Sinn bzw. die Funktion des "Exiters" bzw. der Funkenstrecke.
Soweit ich es verstehe ist diese Komponente eine Art "Hochfrequenzgenerator" mit einem sehr breit gestreutem Frequenzspektrum.
Damit soll wohl irgendwie der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden. Evtl. durch die Einleitung von Oberwellen ?

Über weitere Infos dazu würde ich mich sehr freuen  :)

LG (auch aus dem schönen Allgäu) an alle von

Jo

Lieber Jo Willkommen im QEG Forum,

ja, Die Idee hatte ich auch das durch einen Funkenüberschlag ein Impuls und ein Frequenzgemisch der Schwingkreis zum Schwingen angeregt werden könnte.
Der Funkenüberschlag kommt aber erst dann wenn sich eine Spannung in den Kondensatoren aufbaut.+
Da die Spule aber nur 451uH hat wird sich keine Schwingung aufbauen und der Strom geht einfach so durch die Spule wie durch einen normalen Leiter.
Wie soll jetzt die Spule/Exciter den nötigen Kick kriegen?

Viele Grüsse

TeslaTech

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #12 am: 12. April 2014, 10:42:23 »
Hallo Zusammen,

das mit dem Wickelsinn der verschiedenen Spulen ob in der Erregerspule oder im Stator der Maschine, sehe ich nicht als großes Problem. Ich bin gelernter Elektromaschinenbaumeister und die Wicklung des QEG ist zwar etwas Aufwendig aber nicht schwer.
Wo ich Handlungsbedarf sehe ist die systematische experimentelle Vorgehensweise. Aufteilen von Kompetenzen, herstellen von Versuchsmaschinen, finden von Geldgebern (Sponsoren). Deshalb bitte ich alle die ernsthaft an so etwas arbeiten wollen zum Treffen in Pittenhart-Oberbrunn  zu kommen. Damit wir uns dort zu einem starken Netzwerk ausbauen können wo nicht nur geredet sonder konkret gehandelt wird.
Ich muss euch nicht die schwierige Lange auf unserem Planeten Erde erkläre, das hat auch der letzt verstanden.

Herzliche Grüße

Trionis

Äon

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #13 am: 12. April 2014, 14:48:56 »
Hallo mitnander,
bin neu hier im Forum. Will mich kurz vorstellen: Ich baue schon seit ca. 15 Jahren Pulsmotoren, habe mich mit dem Rotoverter beschäftigt
und verschiedenen Generatoren (durchaus mit Erfolg)
Den QEG habe ich erst kürzlich entdeckt, wir haben auch eine Arbeitsgruppe gegründet. Ich schlage vor, daß wir unsere Gruppen vernetzen
und uns austauschen. Bin auch in 2 engl. Foren zugange, wenn so viele mitmachen, sollte es doch irgendwann klappen.
Mich freut, daß hier ernsthaft gearbeitet und diskutiert wird. Die Praxis wird schon zeigen, ob es geht.
LG
Äon

Trionis

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Antw:Funktion der Spulen im QEG
« Antwort #14 am: 12. April 2014, 18:43:25 »
Hallo Raffaela,

das mit der Schumannfrequenz ist mir was den technische Bereich anbelangt noch nicht klar. Die Skalarwellen verfügen über Oktaven. Also Skalarwellen mit höherer Frequenz innerhalb anderer Skalarwellen. Und ich habe die Vermutung das es mit dem Erregerkreislauf zu tun hat dessen Spule eine Art Antenne ist. Diese muss auf die richtige Frequenz eingestellt werden. Und da ist mir die Idee gekommen das man in dem Erregerschwingkreis den Kondensator in zwei Kondensatoren aufteilen könnte.
Z.B. in einem Verhältnis 1/2 zu 1/2 oder 2/3 zu 1/3 wobei der kleinere oder die andere Hälfte ein einstellbarer Kondensator wäre um so die richtige Frequenz ansteuern zu können.
Man darf nicht vergessen oder viele wissen das gar nicht, dass Nicola Tesla zum Selbstschutz und zum Schutz seiner Patente oft wichtige Details verschwiegen hat.

Herzliche Grüße

Trionis