Autor Thema: Prof.Turtur  (Gelesen 31540 mal)

Alfons

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #15 am: 17. Mai 2014, 10:19:41 »
Hallo DD,

richtig, das ist genau der Punkt, warum ich noch hier im Forum bin!

Meine Frage oben ist eigentlich schon beantwortet, hab ich heute früh gesehen:
>pläne vom hopeGirl > Liste zu opensourceDokus...

der QEG-Weg ist wohl der falsche zur Lösung ... aber der richtige um Spendengelder abzuschöpfen und den Herstellern Aufträge zu kreiren!

Die "Wärmepumpe" für Raumenergie ist zu finden!

Alfons

DD

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #16 am: 17. Mai 2014, 10:24:00 »
Hallo Alfons!

Noch 2 Sachen: Lavaldüse, Luftturbine.

Physikus

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #17 am: 17. Mai 2014, 22:45:40 »
Hallo Alfons

Deine 'Herausforderung' wird, so nehme ich an, wohl darauf beruhen, dass ich meine Beiträge aus der Sicht der Physik schreibe und nicht aus der eines von der Existenz der Freien Energie Überzeugten. Gut, ich rede gern offen, sehe aber auch die Gefahr, jemandem auf den Schlips zu treten. Nachdem ich merke, dass auch aus deinen Beiträgen eher Wissen als Glaube spricht, kann ich gern meine Ansicht darstellen.

Die Physik beschreibt die Grundprinzipien der Natur, wie sie sich in von Forschern erdachten Experimenten zeigt. Die Ergebnisse werden in mathematischer Formulierung festgehalten und miteinander in Beziehung gebracht. Dabei offenbaren sich u.a. Erhaltungssätze, z.B. die Erhaltung der Energie. Nun gut, diese Erkenntnisse der Physik können Ungenauigkeiten enthalten. Eine Korrektur ergab sich aus Einsteins Theorien, deren allbekannte Formel E=mc² zeigte, dass Masse und Energie nicht für sich getrennt, sondern nur in ihrer Summe erhalten bleiben. Aber auch damit bleibt ein Perpetuum Mobile unmöglich.

Nun wäre es natürlich denkbar, trotz Energieerhaltung eine Maschine zu bauen die ihre Energie aus unbekannten Quellen bezieht. Diese Meinung alternativer Theorien wurde dadurch bestärkt, dass kosmologische Forschungen das Vorhandensein zusätzlicher, bisher unbekannter Materie und Energie nahelegen. Jedoch zeigten beide, solange es die Physik bereits gibt, noch nie in Labor-Experimenten oder gar Maschinen eine Wirkung.

Trotz des klaren und sehr stimmigen Gedankengebäudes der Physik gibt es alternative Meinungen, die die Physik als garnicht so stimmig ansehen und insbesondere den Bau von Freie-Energie-Maschinen für möglich oder sogar schon erwiesen ansehen. Oft geht diese Meinung mit einer Anklage an die 'Schul-Physik' einher, man könne dort einfach nicht über den Tellerrand schauen, unterliege Diktaten und Manipulationen der Energie-Lobby und sei zu voreingenommen, um mit alternativ Denkenden zu reden.

Nun, wenn es tatsächlich physikalisch erfassbare Phänomene gäbe, die der 'Schul-Physik' unbekannt sind, dann wäre das eine riesig interessante und spannende Sache! Selbst wenn sich bei näherer Betrachtung herausstellt, dass es sich doch um 'ganz normale Physik' handelt, dann hat man zumindest etwas Interessantes gesehen und daraus gelernt. Das ist der Grund meiner Beschäftigung mit dem Thema 'Freie Energie'.

Im Internet überschlagen sich ja die Meldungen über den gelungenen Aufbau und Betrieb immer wieder neuer derartiger Maschinen. Das ist jedem hier im Forum bekannt.

Mein Ziel ist nun, solche Meldungen unvoreingenommen anzuschauen. Aber: Ich bin keiner, der dann alles glaubt und unbesehen weitergibt, sondern ich will wissen, was dahintersteckt! Deshalb gebe ich mich nicht mit YouTube-Videos, Patentschriften, Gutachten und Erzählungen zufrieden, sondern ich frage nach, wo man die Maschine sehen kann, suche Kontakt zu Erfindern und gehe den Sachen auf den Grund.

Bis jetzt hat sich die Erkenntnis der Physik stets bewahrheitet: Ich habe nicht einen einzigen Beleg für die Existenz Freier Energie oder - ganz allgemein - für die Existenz eines der Physik unbekannten Effektes gefunden. Im Gegenteil, mitunter fühlten sich sogar Leute, die gerade noch vollmundig davon sprachen, in diesem Moment beleidigt und unterbrachen ihrerseits den Kontakt. (Beispiele gern später.)

Immerhin, und das hält mich bei Laune, ergeben sich viele interessante Diskussionen mit interessanten Menschen, die Möglichkeit, etwas zu erklären oder etwas erklärt zu bekommen, neue Erkenntnisse und die Notwendigkeit, auch immer mal wieder etwas, was ich eigentlich meine zu wissen, doch nocheinmal nachschlagen zu müssen, sowie auch eigene Beurteilungen zu hinterfragen.

Vielleicht hat jemand aus unserer Runde ja eine Idee, wie sich die Suche optimieren lässt, oder hat selbst schon etwas entdeckt. Also, ich habe nicht, wie Turtur meint, 'Angst vor der Freien Energie', sondern ich will sie sehen! :-)

Gruß, Physikus

Alfons

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #18 am: 18. Mai 2014, 00:59:05 »
Werter, geschätzter Physikus,

hab 1000 Dank für diese Antwort - sie ist (leider) genau so ausgefallen, wie ich (für das QEG-Projekt) gefürchtet habe.


Habe mich jetzt eben doch entschlossen, meine Zeilen hier im Forum einzustellen ... auch wenn sich unsere geschätzte Raffaela auf ihre Zehen getreten fühlen könnte.
Es geht hier aber nicht um persönliche Gefühle, sonder ganz allein um die Sache und darum, zu verhindern, dass Hunderte oder Tausende Menschen Geld + Zeit sinnlos zum Fenster raus werfen (nun, sie haben auf jeden Fall etwas gelernt: erst prüfen und erst danach was tätigen, wenn sie es verstanden haben oder es ihnen zu 100% glaubhaft geworden ist).

Nachfolgend nun mein Email vom 12.05.14 an die betroffenen:
===============================================================================
Hallo Guido, hallo anonJo,
 
zu beachten: ich bin ein schizophrener Typ: zum einen Dipl. Informatiker mit Elektrotechnik und Dipl. Ing. für Feinwerktechnik und Optik, arbeite mein ganzes Berufsleben lang meist als Elektroniker <--> zum anderen ein Mensch, der persönlich 1000% weiß, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als die Schulwissenschaften zur Zeit erlauben/glauben.
... und drittens bin ich ein sehr neugieriger Naturforscher und Bastler - der allen Menschen zuhört, ganz egal welche Bildung er hat oder mitbringt, solange man mit ihnen offen reden kann. - also keinen Dünkel mir gegenüber haben (je mehr man weiß, um so mehr weiß man was man alles nicht weiß - leider! und: jeder andere weiß etwas, was ich noch nicht weiß!)
klar: zu meiner Schul- und Studien-Zeit hat man die Quantenphysik normalerweise nicht gelernt, nur diesen Namen gehört.
... folglich verstehe ich (bis jetzt leider) fast nichts von dieser Wissenschaft - oder auf anderer Ebene mehr als fast alle, auch Wissenschaftler (was sind Gedanken, wie funktionieren sie, wie bewirken sie etwas?).
 
Seit einigen Monaten beschäftige ich mich nebenbei mit der Theorie/Praxis von Prof. Claus Turtur - bin da aber bei der letzten magnetischen Applikation noch nicht durchgestiegen, sie enthält im 3. Video auch eine fehlerhafte Darstellung. :-( mein Durchblick kommt hoffentlich noch ... und Ihr habt ihn schon?
 
QEG:
Meine Frau hat mich Ende März auf diesen Link gebracht und ich habe ihn analysiert, Ergebnis:
a) ein Aprilscherz?
b) ein fake: sie reden davon aus 1kW daraus 10...40kW zu machen, also müssen wenigstens 9kW Gewinn überbleiben ... und da betreiben sie mit ihrer Maschine nur eine Hand voll Glühbirnen => bei 9kW müßten sie eine Platte mit 90 x 100W oder 150 x 60W anschließen.
c) einziger Punkt dagegen: dass so viele Menschen so viel Geld reinstecken - kann es das geben?
... und dann gibt es Videos mit Fabrikhallen-großen Anlagen; warum kann man die nicht kaufen? Verhindert dies alles tatsächlich die Öl- und Energie-Maffia und bringt sogar Leute um (traue ich denen schon zu!)
 
Nun Anfang Mai hat mich abermals meine Frau auf den QEG aufmerksam gemacht ... und jetzt will ich wissen, was dahinter steckt, ob diese Leute tatsächlich irgendwo auf der Welt eine OU von > 1.0 für lange Zeit auf die Füße stellen können.
=> erst wenn ich dies glaubhaft sehe, mit meinen eigenen (unverfälschten) Meßgeräten nachmessen konnte ... oder alternativ die Theorie dazu verstehe, dann scheue ich keine Kosten (solange meine Mittel reichen) so eine Kiste zu bauen.
 
jetzt zu unserem Forum:
==================
Thema: "DER Schlüssel zum QEG...", Reinhard schreibt/kopiert!
(ich: >>>Entweder ich verstehe nicht was nachfolgend geschrieben wurde ... oder die Schreiber wissen nicht was sie da zusammenschreiben:)
"Damit diese wichtigen Informationen nicht im Allgemeinen 'Rauschen' nicht verloren gehen, hier Links zu einigen Grundlagen (panacea, Tesla) und ein Dialog dazu:

Albert:    AN ALLE QEG'ler:

Alle stochern immer noch im dunkeln, wie der QEG funktionieren könnte. Vielleicht sind hier einige Lösungen zu finden.

In diesem Papier stehen einige sehr wichtige Grundlagen über das was Tesla und andere als "radiant energy" bezeichnen. Wichtigster Satz ist folgender:

(1)The RE (Radiant Energy) phenomenon occurs when a R-L-C circuit has appropriate impedance, is in resonance and when a standing wave is created. Because of the L (inductor) and C (capacitor) there is a 90 Degree phase shift between V (Voltage) and I (current in Ampere) vector.

(2) Dieser Satz ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum QEG. Auf der Ausgangsseite muss ein Schwingkreis entstehen, aus dem die Leistung ausgekoppelt werden kann, ohne dass im Generator ein Verlust oder eine Bremswirkung am Motor auftritt. (3)
 Der QEG ist lediglich die eine Hälfte der Schaltung, sozusagen die Elektronenpumpe. Der Ausgangskreis muss die richtige Impedanz und auch die korrekte Leitungslänge haben(4). Der Schlüssel zur OU ist also keine nebulöse Quanten-Energie, sondern eine nicht genutzte Form der Elektrizität, die nicht im Widerspruch zu den bekannten Naturgesetzen steht(5), sondern sozusagen eine Seitenstraße ist, auf der bisher einfach noch niemand gefahren ist(6).  Im Prinzip darf der Generator von der angeschlossenen Last "nichts merken"(7). Leichter gesagt als getan, ich weiss. Herr Robitaille ist meiner Meinung nicht bis zu diesem Punkt gekommen in seinem Nachbau, sondern hat, gedrängt von seiner Familie, gleich behauptet, die Resonanz im QEG sei schon Overunity. Das ist mit Sicherheit falsch, es fehlt das entscheidende Element, "TUNING".
Das Papier ist sehr schwer zu lesen, weil es anscheinend von jemand aus dem Spanischen ins Englische übersetzt worden ist, und noch dazu ständig Insider-Abkürzungen wie RV (steht für rotoverter) oder PM (prime mover) steht für den Antriebsmotor einer Versuchsanordnung , verwendet werden. Im zweiten Teil des Papiers verliert sich der Autor auch in bestimmte Spekulationen, denen ich nicht mehr folgen mag. Aber ich bin sicher dass viele Aussagen dieses Papiers korrekt sind. Man muss sich regelrecht durchbeissen manchmal.
(8)Tesla war sich im Klaren, dass es durch geeignete Phasenverschiebungen möglich ist, in einer Schaltung Punkte zu erzeugen an denen NUR Spannung oder NUR Strom abzugreifen ist. Das ist dann nach seiner Theorie aber eine andere Form von Elektrizität, die er mehr zur Elektrostatik rechnet. (9)Heute haben wir ein wesentlich besseres Wissen über Hochfrequenztechnik und können viele Dinge besser erklären. Ob das nun die sogenannten Longitudinalwellen sind, von denen auch Eric Dollard spricht, mag dahingestellt sein.
WENN man mit Teslas Ideen Erfolg haben will, muss man sich in den Geist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, also in die Zeit vor der Quantenphysik und der Relativitätstheorie versetzen. Der QEG passt da gut hinein, weil er absolut mit den Mitteln Teslas gebaut hätte werden können. Das ist der Grund, warum ich diese Versuche immer noch mit Interesse verfolge.
...
Antwort Raffaela:
(10)Radiant Energie ist Strahlungsenergie.
"
 
Hier meine Anmerkungen dazu:
======================
(1) und (2): Zu Teslas Zeiten mag dies vielleicht noch für viele was Neues sein, aber heute nicht mehr!
Zum allg. Verständnis: was für den Elektroniker ein Schwingkreis, ist für den Mechaniker ein Pendel (den können sich viele besser vorstellen - will Euch dies jedoch nicht unterstellen, kenne Euch ja noch gar nicht!) Vernachlässigen wir mal die Leitungs-, Spulen- und Kondensatorinnenwiderstände / oder beim Pendel die Reibung in der Luft und Feder, Gelenk, dann versteht man das System am besten bei den beiden besondern Punkten. Schwingendes Pendel: wenn die Pendelmasse kurz zur Ruhe kommt, hat der Pendel keine Geschwindigkeit aber Höhe, Gewicht mal die erreichte Höhe zum Tiefpunkt ist die potentielle Energie, die die Masse jetzt besitzt. Schwingt die Pendelmasse jetzt zum tiefsten Punkt hat er dort keine Höhe mehr und damit auch keine potentielle Energie, anstatt dessen hat die Pendelmasse dort seine max. Geschwindigkeit erreicht und dies ist mit der Pendelmasse seine Bewegungsenergie, die dynamische, sogenannte kinetische Energie, die die Pendelmasse nun hat. Schwingt der Pendel zur anderen Seite, dann kehren sich diese Enegiezustände wieder wie anfangs zurück, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Die Gesamt-Energie bleibt stets die gleiche, nur ist sie einmal potentieller, dann wieder kinetischer Art und zeitlich sind dies die Sinus und Cosinus Funktionen, die ja sozusagen senkrecht (oder orthogonal) zueinander stehen. - Beim Schwingkreis ist dies ganz genauso, nur dass hier die elektrische Energie jetzt zwischen dem Kondensator und dem Magnetfeld in der Spule hin und herschwingt - auch mit sin und cos.
Dieses läßt sich physikalisch ganz einfach darstellen mit einer einfachen Differentialgleichung: C*u(t)'' + 1/L*u(t) = 0.
Die 2 Apostrophs bedeuten die zweifache Ableitung (=Differentierung), "0", dass der Schwingkreis in (Eigen-)Resonanz schwingt, also ohne externe Anregung. Zu den Extremzeitpunkten befindet sich die gesamte Energie entweder nur im Kondensator (als Ladung mit einer einfach messbaren Spannung) oder nur in der Spule (als Magnetfeld, kann man als Normalbürger aber nicht so leicht messen). Zu einer ganzen Schwingung (=360°) sind diese Wechselzustände je, also 4 mal 90° zueinander versetzt, es ist also ganz offensichtlich, dass sie damit senkrecht zueinander stehen.  Beim Pendel/Schwingkreis ist dies ganz normal, also nichts besonderes, außergewöhnliches.
Entzieht man dem Pendel jedoch mechanisch Energie oder dem Schwingkreis elektrische Energie, dann wird die Entnahme subtrahiert (=abgezogen) und die Schwingung kommt dementsprechend bald ganz zum erliegen.
Wird ein Pendel/Schwingkreis angestoßen, dann schwingt er - ungestört von außen - immer in seiner Eigenresonanz, dies ist nichts besonderes und es ergibt sich beim Schwingkreis:
                               f(Resonanz) = 1 / (2 * Pi * Wurzel aus (L * C))
beim Pendel aus der Pendellänge und der Erdanziehung = Gravitation.
(2) dieser Satz ist also die herkömmliche Normalität, nichts besonderes
(3) und (7)dies ist bei herkömmlichen Systemen nicht möglich, dazu muss von außen die zu entnehmende Energie zufließen, entweder normal oder durch den Quantenenergiefluß, alles andere wäre ein perpetuum mobile, das es bewiesener Maßen nicht gibt.
(5) und (6), dies ist barer Unfug eines Laien, der Schwingkreis L<->C ist trivial und vollkommen klar, da gibt es keine Freiräume mehr.
(8 ) dies sind keine anderen Punkte, als die ich oben beschrieben hatte: Zeitpunkte der max. Spannung in C (die gesammte Energie ist in C gespeichert), ist die Spannung = 0, dann ist der Strom max. der in L sein maximales Magnetfeld aufgebaut hat.
(9) dies alles oben gesagte hat grundsätzlich nichts von der Frequenz abhängiges, bei entsprechenden C- und L-Werten gelten diese Naturgesetze von Milli-Herz bis zu den höchsten elektrisch möglichen Freuqenzen ... nur dass bei der Hochfrequenz mm lange Drähte schon C- und L-Charakter zugleich annehmen und nur noch innerhalb von Chips hochintegriert herstellbar sind.
(10) dies ist schlichtweg zu 99,999% falsch: bei 400Hz fließt der Strom/die Energie zwischen C und L hin und her, die abgestrahlte Energie ist in der Luft schon winzig klein, innerhalb von metallenen Behältern außen praktisch mit besten Meßgeräten nicht nachweisbar.
Es handelt sich hier zwar um elektrische und magnetische Energien, aber von Strahlungsenergie" spricht man nur bei hochfrequenten elektromagnetischen Wellen ab 100kHz, die meist über Sende-Antennen abgestrahlt werden. Langsamere Frequenzen wurden nur für U-Boote unter Wasser eingesetzt, die dann km-lange Drähte hinter sich herziehen müssen und nur geringe Datenmengen/s versenden können. Ungeschirmte Geräte strahlen freilich minimal Funkwellen aus (meist ungewollt), diese werden bei EMV-Messungen (Elektro-Magnetische Verträglichkeit) ermittelt, wenn Geräte für die Produktionsfreigabe zuvor zertifiziert werden müssen (in der EU Pflicht die CE, sonst hat der Hersteller die Verantwortung mit allen rechtlichen Folgen zu übernehmen).
 
Resümee: Ohne die Quantenphysik sehe ich keine Möglichkeit für eine OU > 1.0
Dies beschreibt auch Turtur so in seinem Buch "Kausalität, Determinismus, Glaube" das ich schon halb durchgearbeitet habe - dort wird übrigens auch die Pendelphysik beschrieben, jedoch wesentlich umfangreicher und schwieriger, er geht dort mit gekoppelten Pendelsystemen zur Chaostheorie über.
 
Wenn ich etwas unklar geschrieben habe oder falsch, dann bitte sagen,
eines kann ich jedenfalls klar sagen: für eine OU > 1,0 ist ohne Energiezufluß von außen nichts zu machen, also: wie können wir die Quantenenergie anzapfen? ... noch weiß ich es nicht!
 
Grüße
Alfons
« Letzte Änderung: 18. Mai 2014, 01:17:14 von Alfons »

Thorsten

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #19 am: 18. Mai 2014, 01:25:47 »
Wenn ich nur kurz hier was sagen darf.
OU (allerdings bisher nicht durch den QEG) ist bereits Realität und geschafft, das meint für mich - bitte versteift euch nicht nur auf den QEG, denn es (die echte Energiewende) kommt sowieso, ob nun mit oder ohne QEG.

Physikus

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #20 am: 18. Mai 2014, 02:00:41 »
Hallo Alfons

Danke für deine ausführliche und aussagekräftige Stellungnahme! Was mich am meisten an der Sache mit dem QEG wundert: Anscheinend hat keiner wirklich ein selbstlaufendes Exemplar gesehen, einschließlich derer, die zu exorbitanten Preisen Skype-Beratungen anbieten. Kann das sein?

Hallo Thorsten

Klingt sehr interessant! Hast du Zugang zu einem Experiment oder gar einer Anwendung? Schreibst du mal Näheres darüber?

Gruß, Physikus

albert

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #21 am: 18. Mai 2014, 09:03:38 »
Lieber Alfons,

danke für Deine klare Stellungnahme!
Dein Satz "  Unfug eines Laien" hat ein wehmütiges Lächeln auf mein Gesicht gebracht. Ich hatte einen lieben Freund der inzwischen leider verstorben ist. Und wenn wir in unseren tiefschürfenden Diskussionen an einen gewissen Punkt kamen, schaute er mich über seine halbe Brille an und sagte mit seinem norddeutschen Akzent" Dass iss Unfuch!"
Nun kommen wir zu Deinem Pendel. Wunderbares Beispiel. Nimm Dein Pendel und mach es lang, gross und schwer und häng es in einen Kirchturm. Und auf einmal siehst Du, dass dein Pendel versucht, seine Lage im Raum beizubehalten. Es beharrt auf seiner Lage im Raum, die riesige Erdkugel dreht sich drunter weg, und am Rand des Pendelkreises aufgestellte Gewichte werden umgestoßen. Kann man im Deutschen Museum sehen.  Deine zweidimensionalen Gleichungen beschreiben diesen Effekt nicht. Will man das Pendel VOLLSTÄNDIG beschreiben, muss man aber den Bezugs- und Aufhängepunkt sowie die Lage im dreidimensionalen Raum mit einbeziehen.

Meine Küchenuhr mit ihrem langen Pandel fällt aber nicht von der Wand! Sie ist zu klein, das Pendel ist zu leicht.
Bezogen auf Deinen scheinbar trivialen Schwingkreis heisst das für mich, die Möglichkeit besteht. dass der Schwingkreis ähnliche Eigenschaften entwickelt wie unser Pendel im dreidimensionalen Raum.
Das meinte ich mit der Seitenstrasse. Unser Trafo oder QEG ist ein Objekt im dreidimensionalen Raum, die Erde dreht sich drunter weg, und die magnetischen Felder der Erde beeinflussen es. Als Leiter eines Planetariums bin ich jeden Tag mit dem Effekt konfrontiert, dass wir eben nicht merken, dass unsere Erde mit 100 000 km/h durch den Weltraum saust. Und dass es so aussieht, als drehe sich der Himmel über uns, dabei sind wir es die auf dem Kreisel sitzen. Vielen Leuten geht schon das über die Hutschnur. Wieviele Jahrhunderte hat die Astronomie gebraucht, den Augenschein hinter sich zu lassen und die Wahrheit zu entdecken?
Ich hoffe nicht, dass Du mich jetzt über Deine halbe Brille anschaust und sagtst: " Das is alles Unfuch!"....

Thorsten

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #22 am: 18. Mai 2014, 11:06:28 »
An Physikus,
ich nenne es OU, wenn mehr Energie heraus kommt, als man hinein steckt. Und wie im Grunde jede normale Autofahrt von OU begleitet ist, da ja ein kleiner Zündfunke eine weit größere Menge an Energie freisetzt, als zur Zündung notwendig war - und so gibt es eben Methoden, Energieen freizusetzen von auch anderen Stoffen auf eine - ich sach ma so - gar nicht so ungewöhnliche Art.

Mehr kann ich nicht sagen, aber ich lege diese Aussage immer mal mit in eine Diskussion ein, um ein Zeichen zu setzen für alle hier, dass man sehr sehr Hoffnungsvoll in die Zukunft schauen kann, und man somit die Entwicklung des QEG (egal wie sie ausgeht) sich entspannt anschauen und super-entspannt diskutieren kann, weil eben die OU Wende sich eben in aller Stille bereits vollzogen hat.

So werden wir auch bestimmt auf 50 Jahre Vollbeschäftigung bekommen, geschätzt ... überall auf der Erde, da eigentlich alles, was mit Energie zu tun hat, umgebaut werden wird. Soll heißen, die Welt geht überhaupt nicht unter, wenn der QEG nichts wird, sondern - sie geht trotzdem auf. 

Das ist die gute Botschaft, die ich verkünden darf. Das was also alle hier hoffen, und wohl manche fürchten, was mit Erfolg des QEG in der Welt passieren wird - wird so oder so passieren.

Alfons

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #23 am: 18. Mai 2014, 15:20:18 »
Hallo Freunde,

es bringt unter dem Strich wohl nicht viel, wenn ich hier auf die 3. Dimension für LC-Schwingkreis oder Pendel eingehe, dies gilt auch für "Wärmepumpe", "Lavaldüse", "Luftturbine" usw.
10.000 Gedanken und Antworten hierzu rasen mir dafür durchs Gehirn.

Ich finde es sehr gut, dass uns hier die Raffaela wieder auf das Ausgangsthema zurück gebracht hat:

Mag der Turtur sich irren oder nicht, falsches oder richtiges sagen/schreiben/tun, sich nicht ansprechen lassen ... auf jeden Fall demonstriert er im Video von "Freigeister" von Jo Conrad interviewed diese Kristallbatterie vom Münchner Marcus Reid.

Um die "Wärmepumpe" für die Raumenergie aufzuspüren werde ich jedenfalls weiterhin dem Prof. Turtur seine Bücher studieren ... und von anderen und mein Augenmerk auf alle Systeme mit OU > 1.0 behalten --- wenn es dem Wohle der Menschheit dient.

Soweit meine sonntäglichen Worte zum heutigen Tag => jetzt fahre ich mit meiner Familie weg (ohne Internet-Anschluß :D)

Rudi

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #24 am: 19. Mai 2014, 23:29:50 »
Hallo zusammen,

ich bin Rudi aus dem Forum "Energiederzukunft.de" und wir haben uns dort intensiv mit den Fehlern bei den Turturschen Abhandlungen auseinander gesetzt. Wenn es jemanden interessiert, verweise ich mal auf die Ergebnisse, die wir dort erzielt haben.

Zunächst mal gibt es eine Auflistung der Fehler in den Turturschen Abhandlungen:

http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/145-hinweise-zu-tippfehlern
Dabei handelt es sich um Tippfehler, die keine nennenswerten Auswirkungen haben.

http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/156-hinweise-zu-strapazierten-modellen
Hier wird auf die physikalischen Modelle eingegangen, die er verwendet. Über diese Modelle kann man streiten, oder sie erstmal als gegeben hinnehmen.

http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/151-hinweise-zu-programmierfehlern
Hier sind Programmierfehler beschrieben mit unterschiedlichen Auswirkungen. Es sind aber auch Programmierfhler dabei, die nach Bereinigung keine OU mehr erbringen.

http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/163-hinweise-zu-gravierenden-problemen
Hierbei handelt es sich um gravierende physikalische Fehler. Wenn man diese Fehler bereinigt, ist es aus mit OU.

Weiterhin gibt es eine ausführliche Diskusssion mit dem Herrn Ritz, der von Herrn Turtur beauftragt wurde, unserer "Verunsicherung" nachzugehen. Das Ergebnis: Keine OU.
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/175-emdr-update-mit-fehlerkorrektur?start=60#275

Weiterhin habe ich mal einen magnetischen Rotor ersonnen, der zeigt, dass die Kraftfeldargumentation zum elektrostatischen Rotor falsch sein muss:
http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/2840-der-magnetische-rotor-nach-turtur

Und zum Schluss kann sich jeder selbst ein Bild von Herrn Turtur machen, wenn er die Antworten von Herrn Turtur zu den Problemen liest.
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/133-fragen-an-prof-turtur

Zusammenfassung spare ich mir, dürfte schnell zu erkennen sein.

Gutes Nächtle, Rudi
« Letzte Änderung: 19. Mai 2014, 23:32:06 von Rudi »

Thorsten

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #25 am: 20. Mai 2014, 01:37:44 »
Hi Rudi,
"Energiederzukunft.de"  ist eine Variante von "psiram.com"..... daher wir "Informationen" von dieser Seite mit gebührender Skepsis vielleicht betrachten sollten.

Rudi

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« Letzte Änderung: 20. Mai 2014, 06:24:25 von Rudi »

Thorsten

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #27 am: 20. Mai 2014, 10:49:50 »
Mir sind jetzt in so vielen verschiedenen Foren + Youtube so viele bezahlte Schreiber untergekommen, dass ich nix und niemandem mehr traue, ausser, ich kann es zu 100% nachvollziehen.

Da ich von der Realität von OU weiß (allerdings mit anderen Methoden erreicht als etwa QEG), bin ich einfach offen dafür, dass es noch auf anderen Wegen erreicht werden kann, und deswegen finde ich es völlig hirnrissig, meine Zeit damit zu verschwenden, warum etwas nicht funktionieren kann, dieses ist für die Ökonomie meines Denkens kein gangbarer Weg.

Wie Horst Kirsten im November 2013 anlässlich der Menge des Briefe, die ihn erreichten, und eben ob ihrer Inhalte konstattierte: "es (die echte Energiewende) wird kommen, ob nun mit, oder ohne mein Zutun".

Turtur macht's nicht ? Turtur hat Fehler in der Berechnung ?

Ja und ?

Dann machen wir halt weiter, halten uns nicht lange auf, und stürzen uns aufs nächste.  So gut wie niemand weiß, wie Realität funktioniert, demnach ist weitaus mehr möglich, als sich wohl ein jeder von uns vorstellen kann.

Felix

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Antw:Prof.Turtur
« Antwort #28 am: 20. Mai 2014, 11:48:04 »
Die Fehler in Turturs Skripten sind Fakt. Man braucht da keinem zu trauen oder in irgend einer Weise zu glauben. Man kann es entweder selbst nachrechnen oder bei den physikalischen Fehlern mit relativ wenig Aufwand einfach nachrecherchieren.

Was Horst Kirsten betrifft, ist es bestimmt nicht verkehrt, sich das Ganze mal aus Sicht der Opfer zu betrachten. Da sind einige Altersvorsorgen "umgeleitet" worden.
http://www.euronetwork.de/pages/posts/tuev-gutachten-des-wirkungsgrads-der-gfe-bhkws-4.php
Da sind noch etliche Gauner mit ähnlichen Nummern unterwegs.

Gruß Felix
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

Thorsten

  • Gast
Antw:Prof.Turtur
« Antwort #29 am: 20. Mai 2014, 11:57:42 »
Aus: http://www.euronetwork.de - Impressum:
Zitat
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen

 ::)


... ich sach ja, die sind überall :-)

Ich hatte mal 'ne längere E-Mail Diskussion mit jemandem von Übersee, welcher klasse Schaltungen baut, um gewisse Dinge elegant zu zerlegen, und ich hab' ihm dann geschrieben anlässlich der Schwierigkeit eines Durchbruchs dieser Technik "the old Snake is everywhere", und er hat nur geantwortet: "yes, the old Snake is everywhere".

Aber ich liebe das ja mittlerweile, und heiße jeden willkommen, welcher meinen Tag ein wenig heiterer macht.
« Letzte Änderung: 20. Mai 2014, 12:15:26 von Thorsten »