Autor Thema: Update Marokko  (Gelesen 38024 mal)

tesla55

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Antw:Update Marokko
« Antwort #15 am: 07. Mai 2014, 08:11:35 »
Lieber Rainer!

Danke dass Du Dich entschlossen hast noch dort zu bleiben, bis das Ziel erreicht wird.

Halte die Stellung und unterstütze das FTW-Team mit Deiner grössten Kraft.

Wir denken an Euch und wünschen dazu viel Erfolg.

Die QEG Gruppe Deutschland

Tesla55

Reinhard

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Antw:Update Marokko
« Antwort #16 am: 07. Mai 2014, 10:42:46 »
...............
Naturfrequenzen und Geometrien müssen eine Rolle beim QEG spielen.
Wir müssen nur sachte damit umgehen, dann gibt uns die Natur automatisch eins drauf.

Wie wahr!! Raffaela
Könntest du zu diesem Thema einen ersten Dialog-Beitrag in der neuen Rubrik "QEG Energonauten", die es seit heute gibt, schreiben??
Viele Grüße
Reinhard

Rainer

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Antw:Update Marokko
« Antwort #17 am: 07. Mai 2014, 15:26:47 »
Hallo zusammen,

nachdem ich nun schon die 3. Woche hier bin, wird es auch langsam Zeit, dass ich Euch Overunity melden kann. Leider geht auch mein Budget rasend schnell zu Ende, wie übrigens auch das vom FTW-Team. Aber Jamie ist extrem relaxt, trotz des Drucks, der nun auch von Seiten Hopes und Vals immer stärker wächst. In den letzten Nächten hat Jamie sich meist alleine mit seinem Baby beschäftigt und auf meine heutige Frage, ob er an der richtigen Kondensatorkonfiguration forsche, antwortete er "No, I am observing her". Die 3 von uns, die noch hier sind, eine naturwissenschaftliche Ausbildung haben und manchmal assitieren, haben inzwischen keine Ahnung mehr, was Jamie eigentlich macht :-)

Jedenfalls ist er bei seiner Aussage geblieben, dass sie heute wahrscheinlich Overunity erreichen wird. Allerdings fehlt es seit heute morgen am Oszillographen und anderer wichtiger Messinstrumente, da uns Denis aus Kanada verlassen hat. Also macht Euch auf die Socken, bringt mit, was Ihr habt. Von Tanger oder Ceuta ist Aouchtam nur 35 € mit dem Taxi entfernt.

Ich werde dann morgen wieder berichten.

Ansonsten habe ich diesen interessanten Artikel entdeckt: http://erst-kontakt.jimdo.com/app/download/5609949061/53690b07%2F3f8c27c74af9e512fdf917f01622633377d7a39d%2FTesla-Auto.pdf?t=1342821317

Darin geht es um den Pierce-Arrow, bei dem Tesla 1931 den Benzinmotor gegen einen 80 PS Wechselstrommotor ausgetauscht hat. Sehr interessant.

Herzliche Grüsse

Rainer

KurtX

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Antw:Update Marokko
« Antwort #18 am: 07. Mai 2014, 16:03:12 »
@Rainer: Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich für Deine Updates aus Aouchtam bedanken. Ich habe weltweit einen ganz guten Überblick und Du berichtest derzeit mit Abstand die interessantesten Informationen von dort, was ein grosses Lob verdient! :)

anonJo

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Antw:Update Marokko
« Antwort #19 am: 07. Mai 2014, 20:00:42 »
Hallo Rainer,

nochmals herzlichen Dank an dich für deinen Einsatz.
Du bist die einzige mir bekannte Quelle für Infos aus Aouchtam ;)

James hat vermutlich Probleme aufgrund der geänderten Isolierung am Rinkern. Die Wicklungen sind jetzt aufgrund verbesserter Isolierung etwas weiter vom Kern entfernt. Vermutlich wurden von Toleco auch zusätzliche Isolierschichten zwischen den Spulenlagen eingebracht.
Die hauptsächliche Veränderung am Kern sehe ich in dem Vergießen des Kerns mit Epoxidharz oder was für ein Harz da sonst verwendet wurde.
Wenn es so ist, dass der Kern mechanisch schwingen muß, wird diese Schwingung duch das Gießharz stark beeinträchtigt.

Ich frage mich, wie ein Tunig ohne Oszi funktionieren soll ?

Auch wenn es mir schwerfällt, aber ich muß dir raten deine Sachen zu packen wenn das mit der OU nicht bald klappt.
Die Änderungen am Kern sind vermutlich so gravierend, dass es noch sehr lange dauern wird bzw. fraglich ist ob mit diesen Veränderungen OU überhaupt erreicht werden kann.

Liebe Grüße

Jo

Andreas Remshagen

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Antw:Update Marokko
« Antwort #20 am: 07. Mai 2014, 20:12:37 »
Rainer, vielen Dank für Deine Info!
Aber sorry, der Bericht über den Pierce-Arrow ist nicht richtig!
Kein Transistor der Welt kann von sich aus den Strom verstärken,
er kann nur mit einem geringen Basisstrom einen höheren Emitterstrom
"durchschalten". Dieser Emitterstrom braucht aber ebenfalls eine entsprechende
Stromquelle....

albert

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Antw:Update Marokko
« Antwort #21 am: 08. Mai 2014, 08:10:44 »
Hallo Rainer,
mir ist in Deinem Video aufgefallen, dass die angeschlossenen Lampen am QEG bei Hochfahren und Eintreten der Resonanz nicht gleichmässig aufleuchten, sondern erst nur eine und dann die anderen. Extrem ist das zu sehen in den Video, die der Nachbauer ARiovaldo eingestellt hat. Wenn das nicht ein Effekt der Videokamera ist, der in natura nicht zu sehen ist, könnte es sich um ein Auftreten einer Art von Stehender Welle im Resonanzkreis handeln.  Strom und Spannung sind sowieso extrem phasenverschoben, nehme ich mal an. Das bedeutet, dass sogar die Länge der Zuleitungen zu den Glühbirnen sehr wichtig für die Abstimmung ist!
Nachdem ich auch annehme, dass es im Output Oberwellen und Harmonische gibt, könnte es sich auch um einen Hochfrequenzeffekt handeln. Mich würde interessieren ob der QEG im Radio " zu hören" ist, also auf Kurz und Langwelle Störungen macht, wenn er in die Resonanz geht.
Wenn es im QEg eine OU einkopplung geben sollte, dann muss sich das durch Auftreten extrem kurzer Pulse und " Störungen" im HF Bereich bemerkbar machen. Wenn Ihr kein Scope mehr habt, haltet doch bitte mal ein Radio daneben, das würdevmich wirklich interessieren.

Viel Glück, ich finde es toll, dass Ihr die Stellung haltet.

Albert

Rainer

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Antw:Update Marokko
« Antwort #22 am: 08. Mai 2014, 13:19:21 »
Hallo zusammen,

@anonJo: Wir arbeiten hier mit dem ursprünglichen Original-Core, also keine Vakuum Epoxierung.
Ansonsten werde ich mich darauf beschränken, zu berichten, was ich hier erlebe und hin und wieder mal einen Link einzustellen, der von Interesse sein kann.
Gestern, als ich zurückkam, gab es einen neuen Aufbau, den ich in diesem Video dargestellt habe: http://youtu.be/tx6LR2mY0ks
Die Verkabelung habe ich mit einigen Fotos dokumentiert, die ich in dieser Diashow zusammengefasst habe: http://youtu.be/MBAAW8WkyHk
Ausgehend von dem Wissen, dass "she" (oder sollten wir den QEG "shi" taufen?  ;) ) um so mehr Energie bereitstellt, wie abgenommen wird, hat Jamie gestern nicht nur eine Leitung an den Strom-Input des Hauses angeschlossen, sondern auch in meinem Beisein mit einem zusätzlich angeschlossenen Heizlüfter experimentiert. Somit sind die potentiellen Abnehmer relativ leicht zu steigern, in dem man im Haus weitere Elektrogeräte anmacht und natürlich ist der Antriebsmotor selbst an das Hausnetz angeschlossen. Durch den Wegfall von vielen Messgeräten konnte ich bei meinem gestrigen Beisein eines Versuches nur den Volt-Output ablesen, der hoch bis zu 3600 V ging. Das war, als der Heizlüfter im Kreislauf war.
Gegen 1 Uhr heute morgen bekam ich nur am Rande mit, dass ein Schaltkreis für einen "Magnetic Switch Divider", Patent Nr. 27877555 von M. W. Smith als Lösung angedacht ist, um die Amperes hochzuschrauben. Ich werde versuchen, dass Patent danach ebenfalls hochzuladen, damit gab es aber in der Vergangenheit einige Serverprobleme hier beim Forum.
Eine weitere Aussage von Jamie war: "We know, it's more then only steel and copper". Dies bezog sich auf die wenigen Angaben, die Thrapp von WITTS gegenüber ihm und anderen gemacht hatte. WITTS bietet jetzt ganz konkret Hilfe zur Konstruktion des QEGs auf der Seite http://www.witts.ws/40kw-self-running-generator-qeg-help an. Es wäre sicher eine große Hilfe, wenn diejenigen von Euch, die die richtigen Fragen zu stellen wissen, dort einmal Schulungen buchen würden. Z.B. kommt es offenkundig darauf an, auf exakt 1300 Hz oder wie ich glaube, 3 * 432 = 1296 Hz zu tunen.
Jamie hofft oder glaubt nicht, dass wir Overunity erreichen, er weiß es.  Er weiß aber auch, dass er Grundlagenforschung betreibt, die aufgrund nunmehr fehlender Messinstrumente nur mittels Try-and-Error zu realisieren sind. Also braucht es Zeit und Geduld. Jamie ist heute morgen um 4 erst gegangen, also erwarte ich nicht, dass er heute vor dem Mittagessen weitermacht.

Herzliche Grüsse

Rainer

KurtX

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Antw:Update Marokko
« Antwort #23 am: 08. Mai 2014, 14:51:19 »
@Rainer: Ich habe ein wesentliches Verständnisproblem bzgl. dem Anschluss des QEG an die Hausverkabelung. Zum einen scheint aus Deinem Beitrag klar hervorzugehen, dass Overunity bisher nicht erreicht wurde. Zum anderen klingt aber "natürlich ist der Antriebsmotor selbst an das Hausnetz angeschlossen" danach, als wenn der Antriebsmotor doch vom Output des QEG versorgt wird. Weiterhin kann der QEG natürlich nicht anlaufen, wenn er nur an seinen eigenen Ausgang angeschlossen ist. Kannst Du das etwas näher erklären?

Ach so, und ausserdem wüsste ich gern noch, wo genau die 3600 V gemessen wurden.

KurtX

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Antw:Update Marokko
« Antwort #24 am: 08. Mai 2014, 16:05:35 »
Da ich etwas Schwierigkeiten hatte, das von Rainer genannte Patent zu finden, hier der Link (Nummer und Bezeichnung sind leicht abweichend, aber es ist offensichtlich dieses Patent gemeint): http://www.google.com/patents/US2787755

anonJo

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Antw:Update Marokko
« Antwort #25 am: 08. Mai 2014, 20:02:13 »
Hallo Rainer,

vielen Dank für diese wertvollen Infos.
Es scheint als ob tatsächlich OU erreicht wurde :-)

Die Leistungsbremse vermute ich beim Inverter.
Kannst du bitte mal nachsehen um welchen Typ von Inverter es sich handelt ?
Die Firma sollte Allis Electric Co., Ltd. sein und in der Datenbank sind 4 Typen gelistet: Tough-3000, ...3300, 4000 und 5000
(http://www.photon.info/photon_site_db_wechselrichter_de.photon)
Es handelt sich um einen typischen Inverter für PV-Anwendungen (PV=Photovoltaik).
Der Inverter kommt vermutlich nicht richtig klar mit der am Eingang vorhandenen Energiequelle.
Die Regelelektronik des Inverters versucht permanent die Spannung am Eingang zu regeln um den MPP zu optimieren. (MPP=Maximum Power Point= Maximale Effizienz am Ausgang) Die Regelelektronik des Inverters regelt nach der Kennlinie eines Solarmoduls.
Diese Kennlinie hat sicher nichts mit dem zu tun, was aus dem, der, die das  ;D QEG rauskommt. https://de.wikipedia.org/wiki/Maximum_Power_Point

Die Aufgabe an die elektrischen Experten ist nun wie man den Inverter dazu bringen kann die Ausgangsleistung unter den gegebenen Bedingungen hochzuregeln  :)

LG Jo
PS: Nehme an die 3,6 kV wurden im Primärkreis gemessen. Wenn das im Sekundärkreis war müsste der Inverter längst den Geist aufgegeben haben ;-)
PS: Die maximale Eingangsspannung o.g. Inverter beträgt 650V lt. Datenbank.
      D.h. wenn diese Spannung überschritten wird regelt der Inverter die Ausgangsleistung herunter oder schaltet ganz ab.
« Letzte Änderung: 08. Mai 2014, 20:24:42 von anonJo »

fastflight

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Antw:Update Marokko
« Antwort #26 am: 08. Mai 2014, 20:04:24 »
Servus Rainer
Servus an alle

ich folge eurer Arbeit schon seit einigen Wochen und ich habe mich mit der funktionsweise der Maschine  etwas näher beschäftigt.....
mittlerweilen habe ich die funtkionsweise des gerätes verstanden......

lieber rainer ich bitte um baldigste Kontaktaufnahme unter Andreas.deeg(at)T-Online.de  dann mit rufnummernaustausch   damit schnellstmögliches gelingen möglich wird  btw. 3,5KV eingangsspannung am WR  is er schon hinüber????  ;-)  wir reden hier von Schwingkreisen... die Resonanz ist abhängig von der lastintensität und vor allem der lastart........  btw. bin jetzt noch  für ca. 2 Std unter 0911 569.... zu erreichen  lasst bitte den qeg so wie er ist nichts verändern...... die secundärparameter sind entscheident........
« Letzte Änderung: 08. Mai 2014, 22:25:26 von fastflight »

fastflight

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Antw:Update Marokko
« Antwort #27 am: 08. Mai 2014, 20:08:28 »
ähm   vergass ich noch    empfehlung kam von der stanmer aka

fastflight

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Antw:Update Marokko
« Antwort #28 am: 08. Mai 2014, 20:57:30 »
zwischenzeitlich habe ich mir eine Testreihe entwickelt wie man step by step fortschreiten kann

fastflight

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Antw:Update Marokko
« Antwort #29 am: 08. Mai 2014, 21:00:56 »
entgegen einiger Meinungen sind minimale Abweichungen der bauart möglich.... diese müssen jedoch kompensiert werden......

ist aber allgemein nicht so wichtig, da die betriebsparameter ohnehin ausgepegelt werden müssen ..... sehr grobe Abweichungen  sind natürlich fatal und vermutlich auch nicht mehr kompensierbar