Autor Thema: Erklärung der Funktionsweise des QEG.  (Gelesen 32416 mal)

albert

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #60 am: 13. Juni 2014, 22:11:20 »
Bei allem Respekt, aber in dem erwähnten Forum ist noch nicht mal die Oberfläche angekratzt worden. Wenn man es sich so leicht macht kommt man nicht weiter.

Bisher ist noch keine Erklärung der Funktionsweise des QEG aufgetaucht, die wirklich den Vogel abgeschossen hätte. Es ist ja nichts abgeschlossen, die Maschine ist im Moment ein Torso.

Hier laufen so viele verschiedene Effekte in ein und derselben Maschine, dass eine Analyse immer wieder neue " Schichten" von Wissen erfordert. Und zwar meine ich dabei genau die Effekte, bei denen man einen kleinen Schritt über die Schulphysik hinausgehen muss.
Nachdem ich im Moment vom "Labor" abgeschnitten bin und in meinem Urlaub Zeit habe, mich mal durch die ganzen Overunity- Rezepte der " fringe physik" durchzuackern, komme ich immer wieder zu erstaunlichen Übereinstimmungen zwischen Erfindungen, die an der Oberfläche ganz unterschiedlich aussehen.
Einer der Gründe, warum ich 2007 angefangen habe, mich mit diesen Dingen zu befassen, war die Tatsache, dass durch das aufkommende Internet plötzlich Vernetzungen von Ideen möglich waren, die vorher von einzelnen "Spinnern" in verschiedensten Ländern der Welt vertreten worden sind.
Und plötzlich sieht man Übereinstimmungen.
Es läuft fast immer auf Resonanzphänomene hinaus, bei rein elektrischen/elektromagnetischen Erfindungen geht es um die Blindleistung, bei anderen immer wieder um das magnetische/elektrische Feld.
Nun müsste das alles erforscht sein bis zum Gehtnichtmehr. Niemand denkt aber daran, dass wir nun mal 100 Jahre und mehr den  Weg gegangen sind, vom Kapital zu leben statt von den Zinsen. Wir haben die fossilen Brennstoffe verbrannt, wir haben akzeptiert, dass im Kraftwerk Kohle oder Gas oder nukleare Materialien "verbraucht" werden müssen.
Es blieb Visionären wie Tesla vorbehalten, zu sehen, dass wir wie der Vogel auf der Überlandleitung auf einer unerschöpflichen Energiereserve sitzen, und nur zu blöd sind uns ihrer  zu bedienen.

Das ist Originalton Tesla, Ende 19. Jahrhundert:

"The time will come when the comfort, the very existence, perhaps, of man will depend upon that wonderful agent. (electricity).
For our existence and comfort we require heat, light and mechanical power. How do we now get all these? We get them from fuel, we get them by consuming material. What will man do when the forests disappear, when the coal fields are exhausted ? Only one thing, according to our present knowledge will remain ; that is, to transmit power at great distances. Men will go to the waterfalls, to the tides, which are the stores of an infinitesimal part of Nature's immeasurable energy. There will they harness the energy and transmit the same to their settlements, to warm their homes by, to give them light, and to keep their obedient slaves, the machines, toiling. But how will they transmit this energy if not by electricity ?
 Judge then, if the comfort, nay, the very existence, of man will not depend on electricity. I am aware that this view is not that of a practical engineer, but neither is it that of an illusionist, for it is certain, that power transmission, which at present is merely a stimulus to enterprise, will some day be a dire necessity."



Gerade vor ein paar Wochen gab es auf der Sonne einen " koronaren Masseauswurf" also eine riesige Protuberanz, die sich von der Sonne gelöst hat.
Wäre das in Richtung auf die Erde passiert, hätte das die Stromversorgung weltweit zusammenbrechen lassen können oder wenigstens zu schweren Störungen geführt. Der Ausbruch war aber seitlich auf der Sonne und so wurden die Partikel in eine Richtung geschleudert, die von der Erde wegzeigte.
Nun stellt sich die Frage, warum die Stromversorgung auf der Erde so gefährdet war. Antwort: ÜBERSPANNUNGEN, PULSE, ein ZUVIEL an Energie das plötzlich in die Netze einkopppelt. Daran sieht man doch schon, dass wir die eigentliche Energiequelle nicht benutzen. Die Erde rast mit mehr als 100000 Stundenkilometern durch den Raum, während sie sich wie ein Kreisel um sich selber dreht. Alles ist in Bewegung, alles schwingt und vibriert um uns herum, bis hin zu den Atomen, Molekülen und subatomaren Partikeln.
Niemand WEISS was Elektrizität ist. Niemand WEISS was Magnetismus ist. Niemand WEISS was Gravitation ist. Wir haben nur MODELLVORSTELLUNGEN und mathematische Konstrukte. Und die stammen aus dem letzten Jahrhundert, und es zeigt sich immer deutlicher, dass im Makrokosmos eben nicht die gleichen Gesetze gelten wie im Unendlich Kleinen.

Nochmal Tesla:


"But there is a possibility of obtaining energy not only in the form of light, but motive power, and energy of any other form, in some more direct way from the medium. The time will be when this will be accomplished, and the time has come when one may utter such words before an enlightened audience without being considered a visionary.
 
We are whirling through endless space with an inconceivable speed, all around us everything is spinning, everything is moving, everywhere is energy. There must be some way of availing ourselves of this energy more directly. Then, with the light obtained from the medium, with the power derived from it, with every form of energy obtained without effort, from the store forever inexhaustible, humanity will advance with giant strides. The mere contemplation of these magnificent possibilities expands our minds, strengthens our hopes and fills our hearts with supreme delight."

Über 100 Jahre ist in dieser Richtung nicht viel passiert. Teslas Vision ist noch immer nicht in die Wirklichkeit umgesetzt worden. Nicht, weil "nichts dran ist", sondern weil sich niemand die Mühe macht, Phänomene, die als "Störungen" gelten zu untersuchen, ob nicht hinter ihnen die eigentliche Energie steckt. Lest Charles Proteus STEINMETZ, der sich mit Impulsen und " transients" auf den Leitungen der E Werke auseinandergesetzt hat.....
So langsam habe ich aber den Eindruck, dass sich etwas tut. Schlicht und einfach deswegen, weil es nicht mehr anders geht, wir sind mit den bisherigen Techniken an ein Ende gekommen, das muss jetzt sogar den berühmten "powers That Be" klar sein.
« Letzte Änderung: 13. Juni 2014, 22:24:02 von albert »

Rudi

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #61 am: 13. Juni 2014, 23:57:09 »
Bei allem Respekt,

ich wurde gefragt, warum ich mich hier nicht mehr einbringe, und das habe ich beantwortet. Wenn jemand meint, das reicht nicht, ist das aus meiner Sicht völlig in Ordnung und ich habe kein Problem damit, wenn sich jemand anders damit weiterhin befasst.
Das einzige, worauf ich auch immer im anderen Forum hinweise, ist, dass man messen soll. Und bitte mit geeigneten Mitteln.

Gruß Rudi

anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #62 am: 14. Juni 2014, 16:44:10 »
...Es blieb Visionären wie Tesla vorbehalten, zu sehen, dass wir wie der Vogel auf der Überlandleitung auf einer unerschöpflichen Energiereserve sitzen, und nur zu blöd sind uns ihrer  zu bedienen...

Erinnert mich an ein Channeling von Kryon der das schon vor längerer Zeit in etwa so beschrieben hat:

" Die Menschen sitzen auf ihrem Planeten wie die Ameisen auf einem riesigen Generator und wissen nicht wie sie ihn einschalten können".

LG Jo
« Letzte Änderung: 14. Juni 2014, 17:31:39 von anonJo »

albert

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #63 am: 14. Juni 2014, 21:22:42 »
Wir haben in der energonauten Gruppe auch jemanden, dem es ein FE Gerät zerlegt hat. Kugellagermotor, aber gleich mit einem Drehkranz aus einem Lastwagen. Soweit ich mich erinnern kann, konnte er grade noch in Deckung gehen, bevor sich das im Labor verteilt hat.

Die Bilder in dem Artikel von Kanarev sind eindrucksvoll. Was für eine Gewalt hat da reingehauen.
Erinnert mich an die berühmten Bilder der TACOMA BRIDGE, kennt Ihr das? googelt mal, da werden Euch die Augen übergehen. RESONANZ, aber wirklich mit Großbuchstaben. Wie Tesla schon sagte, die Energie geht gegen Unendlich. Das ist aber kein OU Effekt für sich allein genommen, sondern eben nur das Aufschaukeln einer Schwingung, mit zerstörerischen Folgen.

Deshalb sage ich ja, dass SURGES, TRANSIENTS usw. also "Störungen" im weitesten Sinne abgeklopft werden müssen, ob hier evtl doch ein OU Effekt vorliegt.Wenn wir die Resonanz auf eine bereits vorhandene natürliche Schwingung abstimmen könnten....
Charles Proteus STEINMETZ  ist hier wichtig zu nennen. Im Auftrag eines grossen Elektrizitätsversorgers, ich glaube General Electric, hat er über viele Jahre hinweg sich mit diesem Thema befasst, und auch Wechselstromsysteme im Allgemeinen durchgerechnet.  Überhaupt eine sehr interessante Figur.
Wenn ich doch nur mit Mathe etwas anfangen könnte!!!! Schlimm wenn man auf einem Auge nichts sehen kann.
Ein paar Knöpfe sind bei diesem Papier aufgegangen, wenn auch das meiste für mich böhmische Dörfer sind.
Kurioserweise kenne ich diese Phasor Schreibweise aus der guten alten Farbfernsehtechnik. . Quadraturmodulation und Farbhilfsträger....

http://zrno.fsb.hr/katedra/download/materijali/966.pdf

In der engl. Wikipedia zu Steinmetz sind viele Papiere enthalten, die im Web verfügbar sind. An alle Gescheiten hier: Schaut da mal hinein. Viel vergessenes Wissen. vor allem wenn man es unter dem Aspekt anschaut, dass man genau in dem Grenzbereich den Effekt sucht, im Bereich der Störung, den man ja immer unterdrücken will im traditionellen "Engineering".

Soweit ich weiss ist Tesla auf seine "Radiant Energy" Sachen nur gekommen, weil bei Inbetriebnahme der ersten Großgeneratoren an den Niagarafällen Arbeiter getötet wurden, als sie die großen Schalter ÖFFNETEN und die Back EMF bei Zusammenbrechen der Spannungen  zu extremen Überschlägen und Lichtbögen führte.   
Raffaella, ich denke auch Deine Idee der Asymmetrie ist korrekt. Tesla und Hector Torres sagen ja, man muss einen "sink" für die Energie schaffen. Ich vermute, die Erdung spielt die entscheidende Rolle. Hurra, wir kommen allmählich zu etwas...!

Kannst Du das mit der negativen Seite der Induktivität noch etwas näher ausführen?
« Letzte Änderung: 14. Juni 2014, 21:55:32 von albert »

albert

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #64 am: 17. Juni 2014, 22:12:34 »
Was wäre denn die elementare Resonanzfrequenz des Kerns? Ich weiss nicht genau aus welchem Material der besteht. Ist das eine Legierung oder kann man da überhaupt von einer elementaren Frequenz reden?

anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #65 am: 18. Juni 2014, 22:50:21 »
Was wäre denn die elementare Resonanzfrequenz des Kerns? Ich weiss nicht genau aus welchem Material der besteht. Ist das eine Legierung oder kann man da überhaupt von einer elementaren Frequenz reden?

Hallo Albert,

der QEG-Kern besteht aus Lamellen aus sog. Elektroblech.
Dieses Blech ist eine Legierung aus Eisen und bis zu 5 % Silizium und Aluminium.
Mit der Zugabe von bis zu 5 % Silizium und Aluminium kann die el. Leitfähigkeit und damit der Wirbelstomverlust reduziert werden.

Wie von Raffaela schon geschreiben hat Eisen eine theoretische Eigenresonanz bei 553.237 MHz.
Ich weiß jedoch nicht ob das auch von der mag. Feldstärke abhängt bzw. bei welcher magnetischen Feldstärke das gilt.

Verschiedene Patente mit der Behauptung OU erzeugen zu können arbeiten mit einer Frequenz schon ab 20 kHz.

LG Jo

PhysikFan

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #66 am: 19. Juni 2014, 09:04:51 »
Ich weiß nicht, was die Elementar-Resonanz soll, denn das ist reine Numerologie, genau wie Global Scaling, mit dem es sich vergleicht.

Von Frithjof und Gabi Müller. Frithjof Müller, der mit seltsamen Texten im Netz auftaucht (Michael Frithjof Müller), will die als Automechaniker arbeitend in jungen Jahren gefunden haben. Gabi Müller, Ex-Physikerin, inzwischen Heilerin, GNM Anhängerin, und der gelehrten Physik abschwörend, hat das aufgegriffen und auf einschlägigen Webseiten verbreitet. Durch ihre frühere Ausbildung kann sie Laien in Diskussionen dabei Wissenschaftlichkeit vorgaukeln, indem sie Fachworte und Trivialitäten mit abstrusen Behauptungen mischt. Bei Diskussionen mit Physikern ist das regelmäßig daneben gegangen.

Sie wollen auf Elementar-Resonanz aufbauend ein "Optavy", ein einfaches Plättchen, entwickelt haben, das simpel aufgebaut ist, und harte Effekte zeigen soll, wenn man das irgendwo aufklebt. Bis hin zu Krankheit und Tod von Menschen, die in dessen Nähe kommen. Die Effekte sind wie immer nirgendwo nachgewiesen. Ist jetzt auch schon wieder über 15 Jahre her, und nichts draus geworden. Was  natürlich auch wieder daran liegen kann, wie erfolgreich die Mächtigen in der Unterdrückung von sowas sind. Also die, die beim Unterdrücken der vielen Webseiten Frau Müllers und ihren Veröffentlichungen absolut unerfolgreich sind.

Elementar-Resonanz. Man nimmt die Compton Wellenlänge des Elektrons mit der Ladungszahl und einem freien 2 hoch N Parameter mal. Das war es schon. Dann hat man eine Wellenlänge für Elemente. Die kann dann noch weiter mit Faktoren oder Quotienten behandelt werden. Vergleicht man das dann mit anderen Daten, findet man Übereinstimmungen. Gabi Müller redet selbst von "Treffern". Mal wird das mal 3 genommen oder durch 3 geteilt oder durch 3 und 5 geteilt oder sonstwas.

Der Witz dabei: Man kann anstatt der Compton Wellenlänge alles mögliche einsetzen und es funktioniert immer noch, denn über 2 hoch N und die weiteren Faktoren hat man genug Freiheitsgrade, sonstwas mit teils großer Genauigkeit darzustellen und das dann als geheimnisvolle Übereinstimmung zu verkaufen. Hat schon bei Global Scaling nicht geklappt.

Zumindest ist nun klarer, warum die Begriffe Elementar-Resonanz, Wirbel, Sog öfter genannt werden, denn das sind Gabi Müller Themen (Torkado).

Damit kein Missverständnis entsteht: Ich finde, dass man alle diese esoterischen Methoden nutzen kann, daran glauben kann. Nur irgendwann muss auch mal etwas reproduzierbar sicht- oder messbares dabei herauskommen. Das vermisse ich.

Gruß, Physik Fan.

anonJo

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« Antwort #67 am: 19. Juni 2014, 18:10:21 »
@ Raffaela,

die 553.237 MHz sind von der Seite: http://www.torkado.de/res/index.php

Interessant finde ich die 172,754 kHz. Diese Frequenz wird auch bei Michel Meyer verwendet ;)
http://www.rexresearch.com/meyernmr/meyer.htm

@ PhysikFan

vielen Dank für deine interessanten Hinweise. Hat mir viel Nachforschungsarbeit erspart  :)

LG Jo


anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #68 am: 19. Juni 2014, 20:18:19 »
Hier eine sehr genaue Beschreibung der Funktionsweise des QEG :

http://www.allmystery.de/themen/gw110428-15

Das letzte Update aus Marokko wird sehr genau analysiert.
Diese Leute haben eine wirklich sehr gute Arbeit gemacht.
Eine tolle Leistung !  :)


Aber auch dort kein Hinweis wie man OU erreichen könnte  :'(

Jo