Autor Thema: Erklärung der Funktionsweise des QEG.  (Gelesen 34643 mal)

PhysikFan

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #30 am: 26. Mai 2014, 07:27:33 »
@Raffaela.

Also keine Antwort.

Zu Russell.
Hatte ich drei konkrete Aussagen von ihm angeführt.

Zur Hochschulphysik.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, was an unseren Hochschulen gelehrt wird. Quantenmechanik und die darauf aufsetzenden Quantenfeldtheorien sind nicht neu. Was soll neue Quantenphysik, wie Du es nennst, sein? Wenn Du vom fehlenden Wissen der Hochschulphysik redest, kann es das, was seit Jahren gelehrt wird, kaum sein.

Gruß, Physik Fan.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2014, 16:28:49 von PhysikFan »

helium

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #31 am: 28. Mai 2014, 11:47:07 »
An Physikus:
Ich darf Dich zitieren:
"Eine Sache, deren Abgrenzung mir sehr wichtig ist, möchte hier nochmals extra betonen: Ich habe weder auch nur eine Andeutung Freier Energie gesehen, und ich kann auch nicht wiederlegen, dass die ganze Sache ein schlau eingefädelter Hype ist, über den leichtgläubige Hobbybastler per Skype-Beratung und Bauteileverkauf über den Tisch gezogen und veräppelt werden."

Lach... Da fällt mir spontan mein Beitrag an anderer Stelle im Forum ein, wo ich schrieb: "Lasst Euch doch nicht von den Amis so verarschen..."

Auch mein Aufruf an all die leicht esoterisch angehauchten "Glaubenden", mir doch irgendwo auf der Welt OU zu benennen, wo ich das selbst ohne Einschränkungen durch den Erfinder überprüfen darf, blieb bislang ohne Antwort.

Ich selbst sehe noch am ehesten in der hochfrequenten Wasserzerlegung (a la Stanley Meyere) eine Gasse in eine vernünftige Energiezukunft mit etwas Overunity für jeden.
Gruss
Dieter Wolf

Mike

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #32 am: 28. Mai 2014, 15:53:13 »
@Raffaela
Also der Kammerton bei 432 Hz macht sicher Sinn,
er steht ja mit der Natur in direktem Einklang:

Periodendauer eines siderischen Jahres: 31556925,54 Sekunden
Daraus ergibt sich die Frequenz eines Erdenjahres von 0,00000003168 Hz.

Erst ab der 30. Oktave davon befinden wir uns im hörbaren Bereich,
und die 32. Oktave ergibt ein gut hörbares Cis (oktavanaloger Ton
des Umlaufs der Erde um die Sonne) mit mit 136,10 Hz.

Das ergibt einen harmonischen Kammerton A mit einer Frequenz von 432,10 Hz.

Ich habe schon mal gefragt, ob man die Obertöne, die ja gerade hier
umfassend und harmonisch vorhanden sind, nicht NUTZEN könnte,
anstatt sie ständig minimieren oder "ausschalten" zu wollen?

Und noch was Anderes:
Dieser elitäre Glauben,viele hier "schwimmen geistig auf der Brennsuppe" herum,
denn Du verbal öfter durchsickern lässt, entspricht nicht immer der Realität!
Es gibt auch Wahrnehmungen fernab der Analytischen, die jedoch noch nicht
vollends integrierbar sind. (Wäre es so, würden wir ja schon "frei" sein, und zwar
auch auf weltlicher Ebene!)

Ich habe die Welt schon viele Male als reinen Schwingungstanz wahrgenommen,
und das ist für mich (und auch viele andere) eine ganz banale Realität.
Ich befinde mich jedoch nicht immer in diesem "entzwiebelten" Bewusstseinszustand,
und bin deshalb im Alltag nichts desto Trotz kein selbstbestimmter Metaprogrammierer,
der diese Raum-Zeit-Matrix nach belieben Manipulieren kann und will.

Wenn Du mich jedoch hier in diesem wahrzunehmenden "Diesseits" nach diesem "Jenseits"
fragst, kann ich nur verschmitzt lächeln und Dich wissend aus dem Augenwinkel anblitzen,
obwohl ich Dir keine einzige Berechnung darüber erstellen könnte. Weil ich es weiß :-)

Es gilt also nun, heutzutage, diese bisherigen Gegensätze unter einen Hut zu bringen
und zu vereinen, denn nur so wird ein ganzheitliches Bild bzw. eine ebensolche Welt
auch in den Köpfen und Herzen der Menschen wachsen können.

Demnach gilt es für ALLE, über den Tellerrand zu gucken: nur eben auf verschiedenen Ebenen!
Ich glaube nämlich sehr wohl, dass VIELE die Prinzipien als WAHR erkennen,
allerdings nur in Form intuitiven Wissens, ohne das analytische VERSTÄNDNIS ...

Ich hoffe das kam jetzt nicht unkonstruktiv rüber, denn das sollte es keinesfalls sein!
LG, Mike

anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #33 am: 28. Mai 2014, 18:50:06 »
Hallo Jo,

da du vermutlich der einzige bist hier im Forum von 350 Menschen, der auch die neue Quantenphysik in seine Überlegungen mit einbezieht, und der mich versucht zu verstehen, außer weliheli und Alfons, die wissen schon von was ich spreche, hier einmal meine Antwort auf deine Zusammenfassung.

Das mit den genauen 400Hz sehe ich auch so, ich tendiere ja zu 432Hz Kammerton a1, alt. Weil nur diese Zahl macht für mich Sinn...

Hallo Raffaela,

nettes Kompliment, danke  :D
Ich denke da sind sicher noch viele, wenn auch meist stille Leser, die sich darüber Gedanken machen  ;)
Ob das mit den 432 Hz hinkommt werden wir sehen, wenn hoffentlich mal Meßdaten eines funktionierenden QEG´s vorliegen.

Ein Frage noch zu einem frühren Post.
Was ist eine IN- und OUT-Welle, Quantenwelle und wo ist der Zusammenhang zum QEG ?

hallo miteinander,

Elektronenstruktur. Die IN-und OUT -Wellen zu kombinieren, um eine stehende Welle zu bilden. Die Amplitude der kontinuierlichen Quantenwellen ist eine skalare Zahl, kein elektromagnetischer Vektor. Bei der hohen Dichte im Zentrum, ist die Stehwellen Amplitude endlich, nicht unendlich. In der Mitte dreht sich die Welle um 180 Grad, IN Welle- Umwandlung in eine OUT -Welle. Diese feste Rotation schafft die + oder - Quanten-Spins. Es wird ein Elektron oder Positron, je nach Drehrichtung...
... Der Spin des Elektrons. Die Art und Ursache der Spins, war vor der Wellen Struktur der Materie unbekannt. Quantum Spins treten auf, wenn die nach innen laufende Welle sich dreht, und mit der Welle im Zentrum eine Phasenverschiebung einhergeht, und eine nach außen gerichtete Welle erzeugt. ...
LG Jo

albert

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #34 am: 28. Mai 2014, 22:45:55 »
Hm...
Vielleicht bist Du da mit dem Kollegen aus dem US forum gar nicht so weit auseinander.

http://be-do.com/index.php/en/forum/suggestion-box/390-physical-resonance-ideea#1709

"Lamination resonance may help the design in some way that is not well understood at the moment, but this in no wise constitutes a driving force behind the QEG's operation. First and foremost the QEG possesses an input driving element - the resonant LC tank circuit as opposed to the usual external supply used in traditional transformers - and uses two methods to sustain that resonant tank. Namely parametric excitation of the tank when the rotor periodically changes the toroidal magnetic geometry, and causes tank inductance to increase interacting with tank current; and also a flux pulse injected into the core at the pole-face surface, due to the rotor-tip's residual magnetism. So the QEG is a resonance driven transformer input, with a mechanical infrastructure used to provide flux gating of the core, and reluctance switching across the center of the core to create a delta inductance change, all for the purpose of maintaining energy in that resonance tank. This transformer establishes a Faraday induction platform just like any other transformer, which sets a desired design output voltage on the two o/p coils.

But that is just the QEG's base platform, and there is a lot more besides which makes this device a truly remarkable beast, not the least of which is two primary coils differentially coupled which causes the bulk of their inductance to cancel out. Now in a normal transformer with an external energization source that would simply cause a shorted input, and make for a very unhappy device, but the QEG is not a normal transformer. The reason the coils are NOT cumulatively coupled is cancelling their inductance permits leakage inductance to become enhanced,which becomes the main reactive component of the resonant LC tank. In essence the flux from the two coils have an opposing action and their effects cancel out on the metal-core,which causes flux lines of force to migrate into the air surrounding the core; and while leakage inductance is much smaller as a result this is not an issue with a low energy resonant tank. Leakage flux lines of force effectively form an air-core immediately surrounding the metal-core, and an air-core transformer now serves in place of the metal-core. Unlike direct external energization of a primary that energizes a metal-core, the air-core transformer requires very little energy to be sustained, and is adequate for establishing voltage at the o/p coils, and also the surrounding air does not need much energy

The really remarkable thing about the differentially coupled coils however, is that resonant tank current passing through these two primary coils, will have their magnetomotive forces acting on the metal-core to also cancel out, and consequently the resonant tank is prevented from directly energizing the metal-core, but more than this the metal-core is no longer a load on the resonant tank, that would only drain its energy (except for small wire heating losses). That's one of the secrets of the QEG, where a metal-core is purposefully locked out into a de-energized state, dissipating no heat in this operation mode, for the express purpose of allowing an air-cored companion transformer to serve in its place, which does not suffer from specific core losses. TO WIT, the resonant tank is driving that air-core transformer instead, which inherits the features of its metal-core transformer cousin- like coil turns ratio etc.

Now all this changes when rotor pole/pair alignment occurs, which places a "magnetic short" across the middle of the toroidal structure drastically changing its geometry, and this begins the energization phase that sustains resonant tank energy content, by gating a flux pulse into the metal-core that induces a voltage pulse into the tank, and causes a parametric delta inductance to appear in series with the air-core's leakage inductance. The flux emerging from the rotor-tip splits into two opposing circular flows within the metal-core, which counteracts the differential coupling of the coils, and acting cumulatively causes a double voltage pulse to appear in the resonant tank. Also a low reluctance magnetic path across the toroid's center allows each coil to act independently, upon its own flux path through the rotor (and not through the other coil), and their inductance no longer canceled causes a large inductance increase - the so called inductive parametric excitation of the tank. The air-core transformer continues unabated in the middle of all this.

So the metal-core is briefly awakened to merely serve as an energy conduit connecting the resonant tank to the rotor-tip's moving residual magnetism acting as an energy source, to pulse the resonant tank with energy. Reluctance switching of the coils unlocks them too, and gives a delta inductive effect which attempts to modulate resonant tank current, but in so doing opposing forces cause the energy content of the magnetic flux-density field to increase, and the air-core transformer gets an energy boost, or rather the energy content its resonant energization source is replenished.

And here is another remarkable element of the differentially coupled coils, when they are forced to reverse their action and cooperate cumulatively, where the large increase in inductance now acts as a buffer between the resonant tank and the metal-core, thus preventing energization of the metal-core which would only unduly drain the energy of the resonant tank. So the parametric excitation mechanism serves two purposes - pulse energy into the resonant tank's magnetic flux energy-density field, and protect the metal-core and resonant tank combination, by limiting the magnetizing current of the metal-core during this energization phase. A truly remarkable affair where differentially coupled coils lock the core against resonant current effects, cancelling their magnetomotive forces upon the metal-core, yielding zero core heating, but then later also through their ballooning inductance, block the resonant tank from causing unduly large magnetization current and core excitation. There should be no further suggestion that this differentially coupled feature be removed.

Lamination resonance responds to all this, but I do not believe it is a controlling element, for the simple reason electrical resonance is a powerful effect acting in its own right, and does not suffer the same debilitating machinations of mechanical effects.

The QEG is to the say the least, a remarkable beast, with so many interlocking component reactions, that are very much unlike a traditional transformer. How the air-core transformer serves up transformer duty with such finesse using low energy mechanisms reveals another QEG secret, relating to why the QEG is inherently an over-unity device. But alas this post is already a little long.


Das Interessante an der Maschine ist, dass hier viele Effekte auf eine neue Art zusammenwirken.

Raffaela,
beim Betrieb liegt übrigens keine der Spulen an der Netzspannung. Du hast das anderswo geschrieben.

Der obige Post beschreibt, dass im Betrieb starke elektromagnetische Felder durch die gegeneinander arbeitenden Spulen aus dem Kern regelrecht in die umgebende Luft herausgedrückt werden.

Ich sehe die Maschine als "Flatterventil" oder "Elektronenpumpe.". Der gepulste Betrieb kann dazu führen, dass Energie von aussen hereinkoppelt.  Und das bei relativ geringer Antriebsleistung.

Woanders im Forum hat jemand das Analogon zu einer Influenzmaschine gezogen. Auch hier schaukeln sich auf den Scheiben bereits vorhandene Ladungen gegenseitig hoch. Und auch bei einer Influenzmaschine bauen sich im Betrieb im Vergleich zur Eingangsleistung extrem starke elektrische Felder auf. Ein Bekannter von mir hat im Keller eine große Bonetti- Maschine stehen, die Entladungen von über einem Meter Länge liefert, die wie Pistolenschüsse knallen und zentimeterdickes Isolierglas durchschlagen können. Auch kein harmloses Spielzeug mehr.

Tesla hat übrigens von magneto- statischen Effekten geschrieben. Bei meinem Reedschaltermotor steigt die Spannung der Antriebsbatterie bei Start des Motors um mehrere Volt an statt zusammenzubrechen. Und danach sehe ich am Voltmeter ein langsames An- und Abschwellen der Spannung, wie eine Schwebung mit einer niedrigen Frequenz von nur wenigen Hertz. Wenn ich die Schaltung dann mit dem Massepunkt des Scopes verbinde geht die Batteriespannung sofort nach unten....so als würde sich die Batterie elektrostatisch aufladen und diese Ladung dann zur Erde hin abfliessen.
Schätze wir müssen auf jeden Fall auch mit der Erdung des QEG experimentieren.

Gut Nacht für heute!


anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #35 am: 29. Mai 2014, 20:29:44 »
@ Jo, endlich wieder einer, der sich über den QEG Gedanken macht...
...
Denke du wirst es so verstehen.

Gruß Raffaela

Hallo Raffaella,

vielen Dank für deine sehr ausführliche Erklärung. Ich denke dass ich jetzt ein bisschen besser verstehe was du meinst.
Für viele Mitleser dürfte es auch sehr hilfreich sein.

Wie du siehst bemühe ich mich immer noch hinter die Geheimnisse des QEG zu kommen.
Was anderes bleibt uns ja auch nicht übrig, wenn man die Ergebnisse aus Marocco so verfolgt  ;)

@ Albert

...
Tesla hat übrigens von magneto- statischen Effekten geschrieben. Bei meinem Reedschaltermotor steigt die Spannung der Antriebsbatterie bei Start des Motors um mehrere Volt an statt zusammenzubrechen. Und danach sehe ich am Voltmeter ein langsames An- und Abschwellen der Spannung, wie eine Schwebung mit einer niedrigen Frequenz von nur wenigen Hertz. Wenn ich die Schaltung dann mit dem Massepunkt des Scopes verbinde geht die Batteriespannung sofort nach unten....so als würde sich die Batterie elektrostatisch aufladen und diese Ladung dann zur Erde hin abfliessen.
Schätze wir müssen auf jeden Fall auch mit der Erdung des QEG experimentieren... "

Zum Thema Erdung habe ich evtl. was interessantes gefunden:
http://jnaudin.free.fr/html/paraform.htm

LG Jo

Ulrich

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #36 am: 30. Mai 2014, 06:41:18 »
Hallo Raffaela,

sicherlich gibt es viele Trittbrettfahrer. Ich bin insbesondere auch immer wieder über die vielen Gäste gerade tagsüber erstaunt, die das Forum aufsuchen. Nachdem ich eine Weile die vielen, wirklich guten Beiträge verfolgt habe, ist mir inzwischen alleine das Lesen kaum noch möglich. Anmerkungen, die mir auf der Zunge lagen, konnte ich meist kurz darauf verwerfen, da ich meine Gedanken oft bereits in einem anderen Beitrag und viel besser formuliert nachlesen konnte, bevor ich selbst einige Worte zu Sätzen formen konnte. Bei der knappen Zeit die mir täglich bleibt, konzentriere ich mich somit lieber auf die praktische Umsetzung eines kleinen Experimental-QEG in alternativer Ausführung. So lange ich mich inspirieren lasse, die Teile mit wenigen/einfachsten Hilfsmitten erschaffe und zusammenfüge, so lange wäre die Veröffentlichung von Fotos oder Diskussion über „ungelegte Eier“ nur Eitelkeit ohne einen Nutzen für irgendjemanden. Im Übrigen freut mich der belebende Gedankenaustausch im Forum, den ich gerne annehme. Andererseits versuche ich mich und meine Arbeit am QEG hierdurch nicht zu sehr beeinflussen zu lassen, um ihn so fertigzustellen wie ich es ?fühle.

Lieben Gruß
Ulrich

anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #37 am: 30. Mai 2014, 07:31:03 »
@Jo,

hast hier sehr gut recherchiert, bzgl. der Isotopen Umwandlung, von Eisen
Ist ein spannendes Gebiet, an dem ich auch schon gearbeitet habe.
Habe einmal Eisen zu Bor reduziert, leider konnte ich eine radioaktive Strahlung feststellen.

Denke aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dass im QEG irgendwelche Umwandlungen von Elementarteilchen von statten gehen?
Dass mit dem Spin, sollte mann sich noch im Hinterkopf behalten.

Im QEG, wird durch die parametrische Schwingungerzeugung, das Magnetfeld im Kern gepumpt, somit haben wir im Schwingkreis, eine ansteigende Spannung in e Funktion, die theoretisch ins unendliche geht. Dieses Verhalten lässt sich, ganz normal physikalisch erklären.
Vorraussetzung ist allerdings, dass ein Restmagnetismus im Rotor vorhanden ist, dass es zu einem Ladungsaustausch kommt, und die Spannung sich erhöht.                                                                  Der Vermittler ist die Frequenz des Motors des QEG, 400Hz, der die Verbindung, zwischen Eingangskreis und Ausgangskreis herstellt.

Es müssen einfach die Gruppen, die an dem QEG arbeiten, und bereits einen Kern mit Spulen haben, hier einmal ihre Erfahrungen reinstellen,
ob sich wirklich die Spannung aufbaut, wie man es erwartet.

Aber leider, wie ich schon geschrieben habe, kommt von den den Gruppen überhaupt nichts Technisches rüber.
Wir haben hier im Forum 350 Mitglieder, täglich 20 Gäste, die in keiner Weise etwas einbringen, das die QEG Technik voranbringt.
Ziehe daraus den Schluss, das all diese Leute nur Trittbrettfahrer sind, die von einzelnen Wissensträgern Informationen absaugen wollen.

Darum werde ich mich auch bald verabschieden, von diesem Forum.

Gruß Raffaela

Hallo Raffaella, Ulrich und die restlichen Mitglieder im Forum,

bzgl. OU sehe ich im Moment auch nur Chancen in Richtung Spinn ;)orientierung bzw. Spinnresonanz.
Da kenne ich mich jedoch überhaupt nicht aus.
Wie manipuliert man eigentlich Isotope ? Über starke Magnefelder ?

Ein Blog lebt nun mal vom Geben und Nehmen. Dabei ist es völlig unwichtig wie ausgegoren oder nicht ausgegoren die Inputs sind.
Sonst geht es wie beim Kauf eines neuen Computers und man dürfte sich nie einen kaufen  ;)

Finde es auch schade, dass die Diskussionen sich teilweise nur um Verschwörungstherorien handeln.
Das Spirituelle mag auch sehr interessant sein, hat uns aber auch keinen Schritt weiter gebracht.
TeslaTech beteiligt sich seit Wochen an keiner Diskussion mehr.
Wie beim FTW-Team fällt mit dazu das Motto ein: " Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich einen Arbeitskreis"
Es ist bitter sich selber eingestehen zu müssen, dass man in der anfänglichen Euphorie der scheinbar grenzenlosen Naivitiät eines FTW-Teams und auch der eigenen Naivität auf den Leim gegangen ist.

In ein paar Wochen will in Urlaub gehen. Vorher muß ich im Job noch ein paar neue technische Probleme lösen.
Daher werde ich mein Gehirnschmalz mehr diesen Themen zuwenden müssen.

Mangels Input wird dieser Blog in wenigen Wochen eh verwaist sein.

I.d. S.

LG Jo

PS: Wenn schon in anderen Blogs von hier zitiert wird, dann bitte richtig und komplett. Gelle Willi  ;)
« Letzte Änderung: 01. Juni 2014, 00:00:59 von anonJo »

anonJo

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #38 am: 30. Mai 2014, 09:29:56 »
PS:

hier noch ein Artikel zum o.g.

Scheint als ob sich James sich beim Abkupfern von Witts um eine Kommastelle vertan hätte  ;D
Statt 1,7 MHz spielt die Musik bei 172,753... kHz. Von den 440 Hz und deren Harmonischen ist auch die Rede.

http://www.rexresearch.com/meyernmr/meyer.htm

Leider sind meine Franz.-Kenntnisse mehr als bescheiden. Mit Tschechisch beißt es ganz aus.

Aber evtl. findet sich ja jemand unter den 350 Lesern der seine wertvolle Zeit opfert und wenigstens den Teil über die 440 Hz und die 172 kHz übersetzten und hier einstellen würde.

LG Jo

PS: Für die mittlere Spule werden 21 MHz und 10,4 (?) Tesla benötigt.

Hier eine automatische Übersetzung:

Beschreibung von FR2680613
Die anwesende Erfindung betrifft eine auslösende Energieanlage von ferromagnétismes hallende Atomkraft.
Die nukleare Energie wird durch die Spaltung oder Schmelzen des Atoms traditionsgemäß erhalten, während die magnetischen Fluten ihrerseits durch vom Verkehr der Elektronen verursachte die Induktion traditionsgemäß erhalten sind.
Die anwesende Erfindung benutzt ein physikalisches Phänomen, das wir zur Schau gestellt haben und das wir "Mutation Isotopique" nennen werden.
Beschreibung des physikalischen Prinzips, die in Eisen Isotop 56 angewandt ist:
Eisen enthält Isotop 56 26 Protonen, 26 Elektronen und 30 Neutronen, seine völlige Masse ist aus 56.52 Mev, ihrer wirklichen aus 55.80 Mev seienden Masse. Der Unterschied zwischen der völligen Masse und der wirklichen Masse ist aus 0.72 Mev, was einer Energie des Zusammenhanges von Nukleon von 0.012857 Mev entspricht.
Wenn man eine zusätzliche Energie 105 ev im Eisenkern Isotop 56 einführt, wird dasjenige ci ein Niveau der Energie des Zusammenhanges von Nukleon von 0.012962 Eisen entsprechenden Mev Isotop 54 haben. Die durch diesen Energiebeitrag geschaffene Unbeständigkeit geht bestimmt eine Radioaktivität, die Eisen Isotop 56 in Isotop 54 mit einer Befreiung von 2 Neutronen versetzen wird, die in 9 Minuten in den Wasserstoff von natürlicher Radioaktivität umwandeln werden.
Dieser Prozess wird einen Gewinn der Energie 20000 ev hervorrufen, weil der Fehler an der Masse des résultantnTest Eisens 54, dass 0.70 Mev anstatt 0.72 Mev für Eisen Isotop 56.
Um im Eisenkern Isotop 56 die notwendige Energie zu bringen, um die isotopique Veränderung auszuführen, benutzen wir das Prinzip der Kernspintomographie.
Die 26 Protonen des Eisens Isotop 56 verursachen des nuklearen magnetischen durch eine Kreiselbewegung belebten von der wirklichen Masse des Eisenkerns abhängigen Momentes. Der Verlust von Masse, der durch das Veränderungsphänomen erzeugt ist, der ist isotopique, wird den Kreiselmoment ändern und gibt die Energie von, der Umdrehungsgeschwindigkeit uneaugmenta.ion, zurück.
Das physikalische Veränderungsphänomen isotopique, weiter oben beschrieben, ist auf alle Körper der Tabelle von Mandeleiev anwendbar.
Die Anlage nach der Erfindung wird von der Figur 1 in der Anlage schematisiert.
I1 wird von einem süßen stählernen metallischen Stück (1) in Form " U " gebildet und einer zylindrischen eisernen Stange (2) Isotop 56 Stützende verschiedene Spulen (3,4 und 5).
- Die erste Spule (3) bildet einen Generator des Magnetfeldes einer Kraft von 0.5 die Orientierung der nuklearen Spins der Eisenatome 56 erlaubenden Tesla.
- Die zweite Spule (4) wird von einer Sinuswelle von 21 Mhz der Frequenz und 10-4 Tesla der Kraft durchlaufen, was einen Activateur der Kernspintomographie bildet, der die Drehung de180 nukleare Spins der Eisenatome ermöglicht.
- Die dritte Spule (5) bildet einen Primären des Transformators, der die Energie anwesender Induktion in allen Punkten der durch die Veränderung geschaffenen isotopique Stange der eisernen Eisenatome 56 54 sammelt.
Die wieder erlangte Energie kann dann in einer kommerziell verwertbaren Form verändert werden (Spannung 110-220-380 V und Frequenz 50 bis 400 Hz).
Die Grundanwendung, die sich daraus ergibt, ist die Schöpfung autonomen Elektrogenerators. Die Besonderheit dieses neuen Generators ist, dass er eine ferromagnétique Metallstange benutzt wie einen Brennstoff, was ihm eine sehr große Autonomie gibt sowie sehr schwache Benutzungskosten. Diese magnetische oder elektrische Energie kann auch in allen Systemen solcher benutzt werden wie die Onduleurs, Motoren und Reaktoren.
Die zweite Anwendung, die sich daraus ergibt, ist die Veränderung des Isotops, indem sie dasselbe Prinzip benutzt, beschreibt von der Figur 1 mit wie magnetischer Kern (2) das zu verändernde Metall und die Werte der Einstellungen verschiedener Bestandteile anpassend, um der zu realisierenden Veränderung zu entsprechen.
FORDERUNG (CLAIMS)
1) Auslösende Anlage der Flut die darin charakterisierte Magnetzündanlage - Atomkraft, dass er einen metallischen Rahmen in Form " U " (1), eine ferromagnétique Metallstange (2) Repräsentierende der magnetische Kern der Induktionsspulen (3,4 und 5) enthält.
2) Anlage nach dem RevendicationN" ist 1 Charakterisierter von der Tatsache die die erste Spule (3) ein Elektromagnet, die zweite Spule (4) ist ein Activateur der Sinuswelle, der die Kernspintomographie des magnetischen Kerns ermöglicht und die dritte Spule (5) ist das Element Transformator der innerlichen nuklearen Ursprungsfluten, das die Energie in allen Punkten der Stange (2) wieder erlangt.
3) Anlage nach dem RevendicationN" 2, durch die Tatsache charakterisiert, die die innerlichen Fluten nuklearen Ursprungs ermöglichen, eine kommerziell verwertbare magnetische oder elektrische Energie zu erhalten.
4) Anlage nach den RevendicationN" 1 etN 2, durch die Tatsache charakterisiert, die die Änderung der Parameter der Einstellung der Spulen und des magnetischen Kerns dieser diesem System ermöglichte, Veränderungen der Isotope für andere Elemente der Tabelle von Mandeleiev auszuführen.
« Letzte Änderung: 30. Mai 2014, 13:06:30 von anonJo »

PhysikFan

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« Antwort #39 am: 30. Mai 2014, 10:15:17 »
Habe einmal Eisen zu Bor reduziert

Sorry, aber das ist völliger Nonsens.


Ähnlich verhält es sich mit der Coriollisbeschleunigung. Wie haben auf der Nordhalbkugel und Südhalbkugel zwei Strömungen, die gegeneinander laufen am Äquator, und sich an den Polen jeweils einrollen. Zwischen der Coriollisbeschleunigung resultierende Differenz zwischen Antriebsleistung und Abgabeleistung, kann Drehmoment erzeugt werden. Einem Bekannten ist so eine Maschine, muss allerdings schon größer gebaut werden, durch eine 10cm dicke Betonwand geflogen,

Das auch. Die Coriolisbeschleunigung durch Erdrotation ist um Größenordnungen zu gering, um in einer homemade Maschine ein nutzbares Drehmoment von der Stärke zu erzeugen, die hier angeführt wird.


Gruß, Physik Fan.

Mike

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« Antwort #40 am: 30. Mai 2014, 11:14:08 »
Sorry für den Einwand, aber: Für einen Physiker wäre es doch angemessen, es zumindest so auszudrücken, dass die "Wahrscheinlichkeit" einer solchen Umwandlung sehr gering ist, zumindest in einem Masse-Setting wie es in unserem Sonnensystem vorherrscht ... Eine dogmatische wie generalisierende Aussage á la "das ist nonsens" wird doch eher einem klerikalen Fanatiker gerecht, als einem differenzierendem Wissenschaftler. JEDE Wahrscheinlichkeit ist eine potentiell einzutreffende, sobald die Voraussetzungen dafür geschafft werden ...
LG Mike

Reinhard

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« Antwort #41 am: 30. Mai 2014, 18:19:02 »
Sorry für den Einwand, aber: Für einen Physiker wäre es doch angemessen, es zumindest so auszudrücken, dass die "Wahrscheinlichkeit" einer solchen Umwandlung sehr gering ist, zumindest in einem Masse-Setting wie es in unserem Sonnensystem vorherrscht ... Eine dogmatische wie generalisierende Aussage á la "das ist nonsens" wird doch eher einem klerikalen Fanatiker gerecht, als einem differenzierendem Wissenschaftler. JEDE Wahrscheinlichkeit ist eine potentiell einzutreffende, sobald die Voraussetzungen dafür geschafft werden ...
LG Mike

Danke, Mike.

PhysikFan

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« Antwort #42 am: 31. Mai 2014, 03:12:38 »
@Mike

Es geht nicht um geringe Wahrscheinlichkeiten, sondern dass jemand geschrieben hat, er hätte das mal eben so gemacht. Ich füge hinzu: Und vergessen, sich den Nobelpreis dafür abzuholen.

Wenn hier totale Außenseiterbehauptungen kommen, fragt keiner nach. Will keiner einen Nachweis. Kommt sowas wie 1 + 1 = 7 und ich schreibe dazu "Nonsens!", ist das ein Vergehen.

Da bleibt nur, den Kopf zu schütteln.

JEDE Wahrscheinlichkeit ist eine potentiell einzutreffende, sobald die Voraussetzungen dafür geschafft werden ...

Dem widerspreche ich. Die Gläubigen in diesem Forum werden ihren Glauben nie ändern, auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür nicht gleich Null ist.

Raffaela hat hier zig Male behauptet, mehr und besseres Wissen als andere zu haben. Aber jeglichen Beweis dafür ist er schuldig geblieben und niemand scheint das zu interessieren.

Gruß, Physik Fan.

helium

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #43 am: 31. Mai 2014, 13:35:39 »
Bravo PhysikFan
Dieses esoterische Gesülze geht auch mir langsam sowas gegen den Strich...
Wenn all diese Esoteriker die Natur so tief durchschaut und verinnerlicht haben, wie sie es dauernd schreiben - warum haben sie nicht längst eine funktioniedrende OU-Anordnung geschaffen?
Fakt ist schlicht und einfach, dass bislang noch NIEMAND einen unabhängig überprüfbaren Aufbau präsentiert hat.

Die Amis haben uns  in Europe seit Jahrzehnten verarscht und wir fallen immer wieder auf diese Blender und raffinierten Geschäftemacher herein.
Nicht umsonst kommen fast all die unbeweisbaren OU-Behauptungen von dort...

Alle wissen wie es geht - aber keiner weiss wie man es macht - lautet der Leitsatz unserer Münchnere QEG-Gruppe.

Also bitte all ihr Himmels-Wisssenschaftler: Setzt doch Euere ausserordentliches Wissen um die Geheimnisse der Natur endlich in messbare Erfolge um!

Gelle Raffaela und Gleichgesinnte....
Dieter Wolf

albert

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Antw:Erklärung der Funktionsweise des QEG.
« Antwort #44 am: 31. Mai 2014, 16:09:13 »
Stimmt.

Eigentlich braucht man für die Erklärung der Maschine keine esoterischen Konzepte. Es geht darum, Leistung am Ausgang mit möglichst geringer Rückwirkung am Eingang zu erzeugen. Und das könnte hier funktionieren. Wenn man sich einen Trafo vorstellt, bei dem die magnetische Verbindung zwischen den Eingangs-und Ausgangsspulen im richtigen Moment unterbrochen wird, so dass die Energie nur noch im Ausgangsschwingkreis steht. (Dafür sind die Kondensatoren im Ausgang nötig, es werden in dem QEG zwei Schwingkreise gebildet, deren Wirkung aufeinander immer wieder durch den Rotor unterbrochen bzw. verändert wird.)
Die Selbsterregung der Maschine ist etwas völlig Normales, auch hier keine Esoterik. Der erste Dynamo von Werner von Siemens, der heute noch im deutschen Museum besichtigt werden kann, lief am Anfang auch nicht. Erst als Siemens die Erregerspule mit einer starken Batterie unter Strom setzte und so kurz den metallischen Kern magnetisierte, lieferte die Maschine Strom. Auch die hier schon öfter beschworene Wimshurst-Maschine erregt sich selbst, weil immer Ladungen auf den Scheiben vorhanden sind. Nix Magisches, kein "pixie dust".
Die Schulphysiker werden mir hoffentlich zustimmen, wenn ich sage, dass elektrische Energie in einem Generator nicht "erzeugt" werden kann. Nach dem Energie-Erhaltungssatz kann Energie nur umgewandelt werden. Es muss also in jedem Generator ein Prozeß stattfinden, durch den Energie von aussen hineinkommt.
Noch ist der Mechanismus wie (und ob) die Energie in den QEG einkoppeln könnte, nicht klar. Dafür gibts aber viele Möglichkeiten, man denke nur an eine Wärmekraftmaschine.
Wir haben am Donnerstag in Sebastians Werkstatt den QEG kurz in Gang gesetzt, um die neuen Ergebnisse der Marokkogruppe nachzuprüfen. Um die Maschine herum bildet sich bei Einsetzen der Resonanz schlagartig ein Magnetfeld aus, das so stark ist, dass ein in Mikrotesla geeichtes Feldstärkemessgerät auch in 3-4 m Entfernung zum "Core" noch am äussersten rechten Anschlag der Skala steht, also weit über 100 MikroTesla anzeigt. Und das alles nur weil in einer vorher völlig stromlosen und so gut wie feldfreien Maschine sich ein kleiner nichtmagnetischer Rotor zwischen ein paar Kilo Kupferdraht dreht.
Bei einer normalen Lichtmaschine oder einem anderen Generator passiert sowas sicher nicht....es war übrigens ganz egal ob am Ausgang eine Last hing oder nicht, die Resonanz ist auch ohne angeschlossene Last vorhanden, und auch das Magnetfeld.
Wir haben es hier mit einer neuen Idee zu tun. Die Komponenten sind als solche alle bekannt und können als erforscht gelten, aber die hier vorliegende Kombination ist es eben nicht.
Viele Leute sind dran und ich denke es wird Ergebnisse geben. Und nach dem Ockham'schen "Rasierer" ist die einfachste Erklärung immer die richtige.