Autor Thema: QEG Generator in Deutschland  (Gelesen 39481 mal)

KurtX

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #45 am: 11. Mai 2014, 19:15:05 »
@anonJo: Sobald ein Wassermolekül von "oben" nach "unten" gewandert ist, muss Energie aufgewendet werden (was im Normalfall freundlicherweise die Sonne übernimmt) um es wieder nach "oben" zu transportieren. Ohne einen solchen Mechanismus ist ein Wasserkraftwerk keine permanente Energiequelle. Sobald die gegebene Wassermenge von "oben" nach "unten" gewandert ist, hat sich's in diesem Fall ausgekraftwerkt. ;)

anonJo

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #46 am: 11. Mai 2014, 20:07:16 »
ok,  hast ja Recht  :)
War wohl nix mit dem Gravitationskraftwerk  ;)
Jo

Physikus

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #47 am: 12. Mai 2014, 00:33:29 »
Hallo ihr beiden

Erstaunlicherweise gibt es ein Gravitationskraftwerk! Schaut mal hier:
http://www.rarenergia.com.br/
Ist doch toll - gelle? Nur dass das Ding wirklich läuft, macht mir keiner weis. Aber irgend jemanden muss es geben, der da unheimlich fest dran glaubt und offensichtlich bereit war, den richtig aufwändigen Aufbau zu finanzieren. Und nach dem ersten in Brasilien gibts jetzt sogar ein zweites in Illinois.

@KurtX: Deinen prima Beiträgen nach vermute ich, dass du Physiker bist. Gehe ich richtig in dieser Annahme?

Gruß, Physikus

anonJo

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #48 am: 12. Mai 2014, 01:15:49 »
@ Physikus,

wow, im Vergleich dazu ist der Aufwand für einen QEG ja Pippifax  :)

LG Jo

PS: Kannst du mir mal als Physiker oder gerne auch jemand anderer diese Aussage von James erklären ? Was genau soll da mechanisch schwingen, soll sich etwa der Rinkern mechanisch verformen ?

" ... We were instructed (by WITTS) to ’match’ the electrical resonance (‘tank’ circuit resonant frequency), with the mechanical resonance (self-resonant frequency of the steel core) which was stated to be around 400 Hz. " ...
« Letzte Änderung: 12. Mai 2014, 01:33:58 von anonJo »

Physikus

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #49 am: 12. Mai 2014, 02:07:31 »
Hallo anonJo

Na, hab ich zuviel versprochen? ;-)

Sicher ist der Ringkern auch mechanisch gesehen ein schwingfähiges Gebilde. Aber dessen Schwingung mit einzubeziehen kommt mir wie ein Stochern im Nebel vor, genauso wie die Frage, ob da die Schumannfrequenz eine Rolle spielt. Im Gegenteil: Der Ring ist an 4 Stellen festgeschraubt, die Spulendrähte würden sich gegeneinander reiben, und insgesamt wäre die Schwingung, wenn sie überhaupt angeregt würde, stark bedämpft. Zudem gibt es einen nur sehr schmalen Luftspalt zwischen dem Ring und dem Rotor. Ich halte diesen Rat - offen gesagt - für Unfug.

Gruß, Physikus

anonJo

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #50 am: 12. Mai 2014, 06:58:31 »
Danke Physikus für deine Analyse,

so sehe ich das auch. Purer Unfug !
Zusammen mit den anderen Infos aus Marokko gibt das ein ganz neues Bild für mich :o

Jo
« Letzte Änderung: 12. Mai 2014, 07:01:30 von anonJo »

Hans

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #51 am: 07. Juli 2014, 22:26:23 »
Hallo,
3. Entwicklung Phase QEG - Video anschauen.
http://www.gofundme.com/Phase3QEG

Regen

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #52 am: 08. Juli 2014, 10:18:42 »
Ich betrachte das als Augenwischererei ("amerikanisches Marketing", wie an anderer Stelle beschrieben).
So lange man weit davon entfernt ist, overunity mit WIRKleistung zu erzielen, ist die Ankündigung, "self runing" anzugehen, schlicht Unfug.

anonJo

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Antw:QEG Generator in Deutschland
« Antwort #53 am: 08. Januar 2015, 00:28:21 »
Sicher ist der Ringkern auch mechanisch gesehen ein schwingfähiges Gebilde. Aber dessen Schwingung mit einzubeziehen kommt mir wie ein Stochern im Nebel vor, genauso wie die Frage, ob da die Schumannfrequenz eine Rolle spielt. Im Gegenteil: Der Ring ist an 4 Stellen festgeschraubt, die Spulendrähte würden sich gegeneinander reiben, und insgesamt wäre die Schwingung, wenn sie überhaupt angeregt würde, stark bedämpft. Zudem gibt es einen nur sehr schmalen Luftspalt zwischen dem Ring und dem Rotor. Ich halte diesen Rat - offen gesagt - für Unfug.

Bin mir nicht mehr so sicher ob das wirklich Unfug ist  :-\
Für eine kreisförmige stehende Welle muss ein ganzzahliges Verhältnis Umfang/Wellenlänge vorliegen: https://de.wikipedia.org/wiki/Eigenfrequenz
Der mittlere Umfang des QEG ist 837,86 mm.
Die Eigenfrequenz fo=c / Lamda.
Mit c= 3600 m/s nach http://www.b-kainka.de/bastel104.htm wäre die Eigenfrequenz fo = 4,3 kHz
Pro Umdrehung wird die Schwingung 4 x angeregt: 4300 Hz / 4 = 1075 Hz
Die Drehzahl wäre dann 1075 Hz x 60s = 64.500 U/min
Das ist zwar immer noch eine recht hohe Frequenz. Evtl. könnten ja auch niedrigere Sub-Oktaven eine stehende Welle anregen  :-\
1075 Hz / 2 / 2 / 2 / 2  = 33,6 Hz ( 2015 U/min )