Umfrage

War der Sprengstoffangriff auf die Zwillingstürm ein Inside Job, gut gemachter Fernsehjournalismus oder hat es so stattgefunden wie es uns die Medien Diktatur vorgaukeln will ?

Ja
2 (28.6%)
Nein
0 (0%)
Ja, aber nix genaues weiß man nicht.
0 (0%)
Nein, das übliche an Verschwörungstheorien. Sollen sich woanders ausheulen.
1 (14.3%)
Ganz klar ja. Denkfaulheit führt zur Unwissenheit. Beweise für die Theorie gibt es genug.
4 (57.1%)
Weiß nicht, interessiert mich nicht.
0 (0%)

Stimmen insgesamt: 6

Umfrage geschlossen: 11. Dezember 2014, 23:14:58

Autor Thema: War 9/11 ein Inside Job ?  (Gelesen 5401 mal)

PhysikChef

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War 9/11 ein Inside Job ?
« am: 13. September 2014, 00:14:58 »
9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden (Video).

John Lear ist nicht irgendwer sondern der Charles Lindberg seiner Zeit. Sein Vater war der Erfinder des Lear Jets und sein Sohn hat die meisten Flugstunden vorzuweisen, als irgendein anderer amerikanischer Pilot. Ist das Bild vom imperalistischen und alles verzehrenden Amerika doch noch einigen Wenigen wert, der Wahrhaftigkeit von idellen Werten gegenüber zu stellen?
Hier der Bericht aus der "Pravda-tv.com" vom 1.Juli 2014.

Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalisch unmöglich gewesen wäre.

John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:

»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.

»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalisch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.

Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.

Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.

Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).

Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.

Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.

Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durch-drungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.

Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«

Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.

Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.

Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.

Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.

Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:

»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahr-scheinlich.

Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«

Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.

Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.

Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

http://pravda-tv.com/2014/06/01/911-ex-cia-pilot-sagt-unter-eid-aus-das-die-zwillingsturme-nicht-von-flugzeugen-getroffen-wurden-video/
Der Akademiker schlafet und säuft bis er randalierend unter dem Bette läuft. Sin Fru nicht will, denn hat sie gerade doch, schlafend auf des Handwerkers Brust aus Liebe ausgebrütet das, was der Akademiker so sehnlichst wünscht: tiefer gucken zu dürfen als in das Rauscheglas.

Regen

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Antw:War 9/11 ein Inside Job ?
« Antwort #1 am: 13. September 2014, 00:25:03 »
Woher kommt eigentlich die Behauptung, dass die Flugzeuge die Türme mit annähernd Höchstgeschwindigkeit getroffen hätten? Auf dieser Geschwindigkeit baut ja ein Gutteil der Aussagen oben auf.

Das erste Flugzeug wurde von einer Kamera geraume Zeit verfolgt und es war ganz offensichtlich deutlich langsamer.









City of London

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Antw:War 9/11 ein Inside Job ?
« Antwort #2 am: 04. Dezember 2014, 11:01:04 »
Wir machen immer perfekte Arbeit. Wir haben alles mulitmedial durchorganisiert mit "deutscher Gründlichkeit". Schließlich haben wir Deutsche Vorfahren. Alles ist perfekt gecuttet.

Versuchen Sie doch mal die Original Filmrollen zu bekommen. Selbst die Aufnhamen mit der Cruise Missile, die rechts vom Turm herauskommt, und man einen kleinen Zylinder davon sieht, haben wir perfekt als "Passagierflugzeug" getarnt.

Das eine Moderatorin den Einsturz des Gebäudes mit der heiligen Zahl 7, 20 Minuten zu früh berichtet hat, ist doch ein verzeihlicher Fehler, den niemand wirklich Ernst genommen hat und ohnehin nichts daran ändern kann, da die Medien vollständig in unserer Hand sind.

Wir füttern euch mit dem was ihr hören und sehen wollt. Ihr könnt es zwar ändern, aber eure Dummheit und eure Faulheit hindern euch daran.  Wir wollen nur euer Bestes.
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