Autor Thema: Bastler und Debunker aufgepasst :)  (Gelesen 13526 mal)

Werner

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Bastler und Debunker aufgepasst :)
« am: 09. Juli 2014, 02:44:27 »
Hier zum Nachbauen und anschliessende Diskussion der Ergebnisse in diesem Thread

https://www.youtube.com/watch?v=skAePZGgpAA

Anmerkung: es gibt mehrere Versionen des Versuchs im Web/youtube und einige sind erfolglos. Hierzu 2 Tipps:
1. verwendet Steckerleisten mit eingebauten Kondensatoren, sonst könnte es schwierig werden das zum laufen zu bekommen;
2. achtet auf ausreichende Kabellänge (5 m mindestens, besser 10 m) und es muss einigermassen gleichmässig gerollt sein.

viel Spass :)

PS: eine Erklärung für das Funktionieren ist, die Piezospannung auf Masse, erzeugt ein Magnetfeld welches einen Stromfluss induziert.
Resonanz- und positive-Rückkopplungseffekte bewirken eine Verstärkung, die Eingangsleistung stammt aus 'Raumenergie' - zunächst hochfrequente Anteile bedingt durch die Kristallfrequenz im Piezo, sowie durch die bifilare Spule (Leiterverlauf im Kabel), harmonische Freuenzen. Durch das Wicklungsverhältnis von 1:2 im Spulentrafo (Kabelrolle) wird die Spannung halbiert und die Stärke verdoppelt.
Magnet- und Stromflüsse in den 2 getrennten Spulen verstärken sich wechselseitig bis durch inherente Lastbegrenzung der Stromkreis zusammenbricht (Kabel werden hochohmig).

albert

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #1 am: 09. Juli 2014, 08:11:53 »
In einem Video kann man alles machen. Wer hat das bisher zum Laufen gebracht?
Zimindest pfiffig gemacht. Kennt jemand den Trick dahinter?

PhysikFan

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #2 am: 09. Juli 2014, 08:51:55 »
Finde ich immer wieder gut.

Deirones, von dem das Video stammt, ist bekannt als Bastler mit viel Humor. Noch besser finde ich das hier von ihm:

http://free-energi.com/index.php?a=4

Man sollte aber auch seinem Rat folgen und den Disclaimer auf seiner Webseite lesen:

http://free-energi.com/index.php?a=dis

Zitat
Any information contained in this website is for entertaining purposes only.

Also no apparatus inspired by the ideas included into this website is patentable.

This website presents a serious risk of damaging your self-confidence in case you decide to take any content of this website seriously and try unsuccesfully to utilize it any usefull way.

Gruß, Physik Fan.


Alfons

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #3 am: 10. Juli 2014, 18:41:40 »
zu Werners link:
Welche Idioten geben tausende von TEuros aus um sich einen QEG zu bauen?

... gleich zum nächsten Supermarket gelaufen, 20 Steckerleisten + 1 Feuerzeug gekauft und Ihr habt Eure 40kW im Haus!!!

. . .

den meisten Elektrikern ist wohl sofort klar wo hier der "Saft" herkommt ... und vor allem der für den Heizlüfter ... wer es noch nicht weiß, dann denkt mal darüber nach was Ihr hier im Video seht und vor allem was Ihr hier nicht seht!

Da finde ich den ersten link vom PhysikFan schon deutlich interessanter und mehr Herausforderung zum nachzudenken!

Ich lese und schreibe Euch hier nur um festzustellen:
mag ja für viele ganz lustig sein, aber nach meiner persönlichen Meinung gehört so etwas nicht in dieses Forum ... gibt es ja außen herum mehr als genug ...
im Grunde genommen sind es "Zeitfresser", die uns von der eigentlichen Aufgabe fernhalten!
hier hab ich 1 mal gelesen, nun nie mehr wieder!
« Letzte Änderung: 11. Juli 2014, 18:28:12 von Alfons »

Werner

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #4 am: 11. Juli 2014, 08:39:44 »
Hier ein Hinweis dass das prinzip, freie energie aus der umgebung effizient zu ernten, bekannt ist und angewandt wird. warum sollte dieselbe Methode nicht auch mit andren geometrien machbar sein?

Ihr müsst das slideshow leider direkt durchklicken die lässt sich nicht richtig verlinken. wenn ihr durch seid mit der 1. slideshow kommt eine seite mit weiteren 3x2 slideshows, hier die rechts oben in der ecke, also die 3. von links, obere reihe, anwählen.

1

http://syzygyastro.hubpages.com/hub/How-the-Physics-of-Electromagnetism-can-Generate-Electricity#slide3498607

The basic design for the antenna is founded on the Sierpinski triangle that is a fractal capable of harvesting multiple frequencies of electromagnetic radiation.

http://s2.hubimg.com/u/3498607_f520.jpg

2

http://syzygyastro.hubpages.com/hub/How-the-Physics-of-Electromagnetism-can-Generate-Electricity#slide3498616

Here is an actual Sierpinski triangle that could conceivably be used as a separate energy harvesting antenna.

http://s1.hubimg.com/u/3498616_f520.jpg

3

http://syzygyastro.hubpages.com/hub/How-the-Physics-of-Electromagnetism-can-Generate-Electricity#slide3498651

Essential for the construction of the rectenna, is the Schottky diode. This diode will filter the radiation to allow capacitors and batteries to take a charge as well as circuits to function live.

http://s2.hubimg.com/u/3498651_f260.jpg

eda.: ergänzend möchte ich noch hinzufügen dass fertigungstechnische aufwendungen durch den einsatz von 3d-druckern mittlerweile stark an gewicht verloren haben.

« Letzte Änderung: 11. Juli 2014, 09:00:36 von Werner »

PhysikFan

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #5 am: 11. Juli 2014, 09:20:04 »
Hier ein Hinweis dass das prinzip, freie energie aus der umgebung effizient zu ernten, bekannt ist und angewandt wird. warum sollte dieselbe Methode nicht auch mit andren geometrien machbar sein?

Diese Energie ist nicht frei, sondern die von Sendern abgestrahlte Energie. Sender, die ihre Energie aus Kraftwerken beziehen. Mit noch so guten Antennen kann man nicht mehr herausholen als abgestrahlt wird. Das Abheben auf Kristall ist missverständlich, man benötigt nur die gleichrichtende Wirkung und das geht auch ohne Kristall, z.B. mit einer Röhre, oder einem rostigen Nagel. Die mit so einem Empfänger auskoppelbare winzige Energie ist um Größenordnungen größer als die erzielbare Energie durch Einfangen kosmischer Strahlungen - abgesehen vom Sonnenlicht. Der nutzbare Energiegehalt kosmischer Strahlung ist eine der Einschätzungen, bei denen Tesla danebenlag, weil er die nicht messen konnte.

Gruß, Physik Fan.

Felix

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #6 am: 11. Juli 2014, 10:18:51 »
Hier gibt es eine recht verständliche Erklärung dazu:
http://www.forscherland-bw.de/fileadmin/Bilder/Videos_Experimente/Detektorradio_1.pdf
Die merkwürdigen Antennengeometrien die des öfteren propagiert werden sind übrigens purer Unsinn. Die Antenne kann man auch den Rest seines Lebens tunen, dann ist man erst mal beschäftigt, das bringt aber nicht wirklich was. Das alte Spiel, mit dem die Leute veräppelt werden. Wenn man einen starken LW-/MW-Sender in der Nähe hat, kann man mit einen langen geraden, auf den Sender zu gespannten Draht, ein Maximum an Energie abzapfen. Das ist allerdings verboten, weil die Reichweite des Senders dann natürlich abnimmt. Es gab aber einmal einen Fall in Berlin, wo mit der Methode der ein oder andere Schrebergarten beleuchtet wurde. Wenn man nahe genug an einem Sender wohnt, funktioniert das tatsächlich. Ich habs schon ausprobiert.
Das hat aber alles nichts mit freier Energie zu tun. Es sind aber ein paar Bauernfänger unterwegs ,die solche Schaltungen oder deren Bauanleitungen zu horrenden Preisen mit den wildesten Versprechungen anbieten.

Gruß Felix

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Werner

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #7 am: 11. Juli 2014, 11:07:27 »

Die merkwürdigen Antennengeometrien die des öfteren propagiert werden sind übrigens purer Unsinn.

Gruß Felix

das ist absolut unwahr. ge ma auf phys.org oder auf google meinethalben und gib fractal antenna ein und wenn du die 910k ergebnisse debunked hast darfst du mich der unwahrheit bezichtigen danke

PhysikFan

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #8 am: 11. Juli 2014, 11:28:16 »
unwahrheit

Die Antennen gibt es, aber ihr Vorteil ist nicht hoher Gewinn, sondern mehrere Frequenzen mit nur einer Antenne und das auf kompakten Raum hinzubekommen. Gegenüber einem viel größeren Halbwellendipol hat die keine Gewinnvorteile, normalerweise nur Nachteile.

Die Unwahrheit - nicht von Dir, sondern der Webseite - ist und bleibt, dass man damit mehr Energie bekommen könnte, als ein Sender abstrahlt, und dass man damit kosmische Energie in sinnvoll nutzbare umwandeln könnte, und dass das was mit freier Energie, wie wir sie verstehen, zu tun hat.

Gruß, Physik Fan.

Felix

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #9 am: 11. Juli 2014, 11:46:13 »
Zitat von: Werner
das ist absolut unwahr
Die Geometrien von Antennen für sehr kurze Wellen kann man schon frektal aufbauen. Die Dimensionierung ist Wellenlängenabhängig und kann berechnet werden. Mit probieren kommt man da nicht weit. Die restliche Problmatik hat PhysikFan ja schon angesprochen. Bei so kurzen Wellenlängen ist die Methode onehin nicht praktikabel. Die funktioniert nur für LW/MW recht ordentlich, weil man da ein relativ großes Nahfeld hat. Für fraktale Antennen bräuchte man, bei Wellenlängen von 100m bis etliche km, Flächen die weit über der Fläche eines Fußballplatzes hinausgehen, die dann wie schon geschrieben auch noch uneffektiver als eine an die Frequenz angepasste gewöhnliche Antenne wären 


Gruß Felix
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Werner

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #10 am: 11. Juli 2014, 14:59:57 »
Zitat von: Werner
das ist absolut unwahr
Die Geometrien von Antennen für sehr kurze Wellen kann man schon frektal aufbauen. Die Dimensionierung ist Wellenlängenabhängig und kann berechnet werden. Mit probieren kommt man da nicht weit. Die restliche Problmatik hat PhysikFan ja schon angesprochen. Bei so kurzen Wellenlängen ist die Methode onehin nicht praktikabel. Die funktioniert nur für LW/MW recht ordentlich, weil man da ein relativ großes Nahfeld hat. Für fraktale Antennen bräuchte man, bei Wellenlängen von 100m bis etliche km, Flächen die weit über der Fläche eines Fußballplatzes hinausgehen, die dann wie schon geschrieben auch noch uneffektiver als eine an die Frequenz angepasste gewöhnliche Antenne wären 



Gruß Felix

die effizienz ist eine frage der materialtechnik da kann man nicht einfach hergehen und ins blaue behaupten das wäre nicht effizient das hat man vor 20 jahren von solarzellen auch gesagt

eda. anregung: http://phys.org/news/2014-07-uncertainty-scientists-confidence-materials.html


« Letzte Änderung: 11. Juli 2014, 15:24:53 von Werner »

Felix

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #11 am: 11. Juli 2014, 16:42:26 »
Es ist hauptsächlich eine Frage der Leistungsdichte die am Standort greifbar ist. Wenn nichts da ist, kann man nichts umsetzen. Da nützt die beste Antenne nichts. Auf mehr als 100% kommt man weder bei der Antenne noch bei der Solarzelle. Heraus bekommt man dann schlussendlich in beiden Fällen bei Leistungsanpassung maximal noch 50%. Was nennenswertes hat man da nur in der Nähe eines starken LW-/MW-Senders. In der Praxis nimmt man dann einen Kupferdraht, wenn man nur mal den Versuch machen will, oder ein Kupferrohr, wegen des besseren HF-Leitwertes, wenn man verbotenerweise seine Hütte damit beleuchten will. Der Versuch ist übrigens nicht ungefährlich. Man kann sich sogar mit Handschuhen ganz schöne Verbrennungen dabei zuziehen.

Ein paar mW mit ein paar Bauteilen aus Störfeldern zu gewinnen, ist sicher auch eine schöne Bastelei, es hat aber mit Energiegewinnung nicht wirklich was zu tun. Die Leistungsdichte der Störfelder ist ja zum Glück in der Regel ziemlich klein.

Gruß Felix
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Werner

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #12 am: 11. Juli 2014, 17:19:21 »
Es ist hauptsächlich eine Frage der Leistungsdichte die am Standort greifbar ist. Wenn nichts da ist, kann man nichts umsetzen. Da nützt die beste Antenne nichts. Auf mehr als 100% kommt man weder bei der Antenne noch bei der Solarzelle. Heraus bekommt man dann schlussendlich in beiden Fällen bei Leistungsanpassung maximal noch 50%. Was nennenswertes hat man da nur in der Nähe eines starken LW-/MW-Senders. In der Praxis nimmt man dann einen Kupferdraht, wenn man nur mal den Versuch machen will, oder ein Kupferrohr, wegen des besseren HF-Leitwertes, wenn man verbotenerweise seine Hütte damit beleuchten will. Der Versuch ist übrigens nicht ungefährlich. Man kann sich sogar mit Handschuhen ganz schöne Verbrennungen dabei zuziehen.

Ein paar mW mit ein paar Bauteilen aus Störfeldern zu gewinnen, ist sicher auch eine schöne Bastelei, es hat aber mit Energiegewinnung nicht wirklich was zu tun. Die Leistungsdichte der Störfelder ist ja zum Glück in der Regel ziemlich klein.

Gruß Felix

Ja prinzipiell richtig es ist aber immer was da, nämlich das atmosphärische potential welches über grössere höhen anwächst und also einer entsprechend breitbandig arbeitenden antenne - die fraktale bauform muss nicht das optimum sein  - zugänglich ist. ob man das jetzt als 'Freie' Energie einordnen will oder nicht, sie ist umsonst vorhanden wie atemluft also "frei genug" um es mal so zu formulieren.


Felix

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #13 am: 11. Juli 2014, 18:14:25 »
Um den Potentialunterschied zwischen Luft und Erde zu nutzen, braucht man nur einen isolierten Leiter und an dessen Ende irgendwas, an dem sich möglichst viele Ionen ansammeln können. Etwas großflächiges. Man ist dann aber darauf angewiesen, dass ständig Ionen auf diese Fläche fliegen, die dann ihre Ladung an der Fläche neutralisieren können, indem sie dort Elektronen abgeben oder aufnehmen. Wenn nicht gerade ein Gewitter im Anmarsch ist, dürfte die Methode nur verschwindend wenig Strom ergeben. Grundsätzlich geht das aber. Ist auch wieder eine schöne Bastelei. Du hast mich jetzt aber auf noch einen anderen Gedanken gebracht. Man könnte nämlich auch noch an einem Dachkandel einen Kelvingenerator anbringen, der dann Strom erzeugt wenn es regnet. Man könnte das Ding sogar so bauen, das es nachts bei Regen noch leuchtet. Energiemäßig bringt das natürlich auch nicht wirklich etwas. Man kann sich da bestimmt noch mehr schöne Basteleien einfallen lassen.

Gruß Felix
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Michael

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Antw:Bastler und Debunker aufgepasst :)
« Antwort #14 am: 11. Juli 2014, 19:27:08 »
Man könnte nämlich auch noch an einem Dachkandel einen Kelvingenerator anbringen, der dann Strom erzeugt wenn es regnet. Man könnte das Ding sogar so bauen, das es nachts bei Regen noch leuchtet.
Sorry dass ich hier reingrätsche.
Ich wollte mir auch schon immer so ein Teil bauen. Habe bisher aber nur Bauten mit einer Funkenstrecke gesehen. Wie bekommt man da eine Lampe/LED zum leuchten?
Macht man das mit einem Kondensator?
Habe auch mal gehört, dass eine Neonröhre oder auch eine Energiesparlampe betrieben werden können. Stimmt das?