Autor Thema: QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko  (Gelesen 5411 mal)

Rainer

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QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« am: 19. April 2014, 10:10:55 »
Hallo zusammen,

ich bin gerade vor Ort in Marokko und kann Eure Fragen (möglichst gleich auf Englisch) an James und Hope übermitteln. Außerdem kann ich Fotos von den Teilen machen, die vielleicht besonders schwer vorstellbar sind. Wir warten hier noch auf Teile, insofern ist Zeit für die Beantwortung  von Fragen.

Herzliche Grüsse aus Marokko

Rainer

Da_Obst

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #1 am: 20. April 2014, 11:06:52 »
Hallo Rainer,

Wenn die Möglichkeit besteht Fotos zu machen dann bitte ich darum, musst auch nicht sparsam sein, ich hab eine Flatrate und verkrafte hohe Auflösungen. :)


Meine Fragen wären:

#1 Will there be any kind of documentation about energy-input, -output and the efficiency of this device?

#2 Is it possible to publish a step by step tutorial, including all the technical data, oscilloscope diagrams, properties of the used parts, etc. to help recreating this device?

#3 It would be nice if they could upload a video of the running device with an attached load (a bunch of halogen spotlights or anything else that needs aproximately the amount of power that the device should be able to deliver) which is set up on a public area, for example a parking lot,where no cables or batteries can be hidden behind anything.


Ich ziemlich skeptisch, da ich jetzt schon Jahrelang nach funktionierenden Geräten ausschau halte, aber bis jetzt immer enttäuscht wurde.
Wenn der QEG wirklich funktioniert und dieses HopeGirl wirklich kein Interesse daran hat irgend einen Profit aus der Sache zu schlagen dann sollte es ja kein Problem sein die benötigten Daten freizugeben.
Die veröffentlichte Bauanleitung ist ein bischen mager gehalten, wenn ein funktionierendes Gerät existiert dann sollte eine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Anleitung zum Bau veröffentlicht werden, sonst ist der Nachbau ein Rätselraten.

Ich bin dir dennoch dankbar das du das obige Angebot machst und hoffe das dies nicht wieder ein "Hoax" ist.

Mit freundlichen Grüßen
Benjamin
« Letzte Änderung: 20. April 2014, 11:20:25 von Da_Obst »

anonJo

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #2 am: 20. April 2014, 11:21:26 »
Hallo Rainer,

vielen Dank für dein freundliches Angebot, was ich gerne gleich annehmen will:

1. Gibt es genaue Werte der Induktivität der Spulen (350 und 3100 Wdg) ?
    Are there exact values for the inductance of the colis (350 and 3100 Turns) ?
    Wie genau sind diese Werte bzw. wie gemessen ?
    How precise are these values ? How are they measured ?

2. Wie ist der Wicklungssinn dieser Spulen ?
    In which direction ar the coils turned ?

    Sind die Spulen alle in der selben Richtung um den Kern gewickelt ?
    Are the turnes all of the same direction ?

3. Ist die Drehrichtung des Rotors vorgegeben ?
    In which direktion must the rotor spin ?

4.  Warum kann laut FAQ`s der Schwingkreis mit 1,3 MHz später weggelassen werden ?
     Why ist it possible to leave the oscillator circuit with 1,3 MHz in the end, found in the FAQ`s ?

Wünsche euch eine schöne und vor allem erfolgreiche Zeit in Marokko.

Jo
« Letzte Änderung: 20. April 2014, 11:27:27 von anonJo »

TeslaTech

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #3 am: 20. April 2014, 18:08:22 »
Hallo zusammen,

ich bin gerade vor Ort in Marokko und kann Eure Fragen (möglichst gleich auf Englisch) an James und Hope übermitteln. Außerdem kann ich Fotos von den Teilen machen, die vielleicht besonders schwer vorstellbar sind. Wir warten hier noch auf Teile, insofern ist Zeit für die Beantwortung  von Fragen.

Herzliche Grüsse aus Marokko

Rainer

Hallo Rainer,

Vielen Dank für Deine Hilfe!

Es wäre vom großem Vorteil wenn Du auch Fotos speziell von der Exciter Coil machst und alles was da dranhängt.
Hier noch ein paar Fragen:
1. Normally in a RF-Circuits you need a rectifier diode to decouple some energy from the tank circuit.
How you decouple the energ?


Trionis

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #4 am: 20. April 2014, 20:38:41 »
Hallo ToniG,

grundsätzlich finde ich die Spendenaktion absolut richtig. Und wenn das ganz was werden soll dann muss man auch bereits sein eine Spende von 100 Euro auf sich zu nehmen. Denn 200 Leute a 100 Euro ergeben nach meiner Rechnung 20.000 Euro. Und ich meine schon, dass so viele Leute bei diesem brisanten Thema vorhanden sein sollten.
Allerdings wünsche ich mir mehr Transparenz in Form von Offenlegung sämtlicher Rechnungen, Anfragen, Angebote und der gleichen. Das schafft Vertrauen und zeigt die Ernsthaftigkeit mit der gearbeitet wird.
Es ist leider so, dass Spendengelder oft veruntreut werden.

Herzliche Grüße

Alexander Rosenmeier
Trionis

P.S.: ich werde diese E-Mail als Beitrag ins OEG Forum setzen.

Trionis

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #5 am: 20. April 2014, 22:04:03 »
Hallo Alexander,

 

ich habe in der Kontaktliste Unterscheidungen



20.04.2014
 Kontakte QEG.de
 
132
 Interessierte
 
31
 Gruppen
 
11
 Macher (Prototyp) ohne Gruppe
 
5
 Vernetzung
 
179
 Gesamt
 
 
 40 Prototypen
 

 

Interessierte möchten grob wissen, was los ist und wann wir was zeigen und sie ggf. was bestellen können (meine Definition). Zu dieser Gruppe gehörst du.

Gruppen: Hier sind die Sprecher einer Gruppe möglichst mit Ort und immer mit Mail vorhanden

Macher (Prototyp) ohne Gruppe, ist klar.

Gruppen erhalten Zugriff auf ein TeamDrive, in dem Informationen von allen zusammengetragen werden. Dies ist eine ‚Not’lösung, bis wir die Web-Werkzeuge haben, die wir uns wünschen. Gruppen und Macher werden auch zu Gesprächen eingeladen um Informationen auszutauschen. Ebenso ergeht es ‚Elektrikus’, wie dir & ‚Mechanikus’. Da wir dies bisher via Skype gemacht haben konnte ich dich nicht, wegen fehlender Kontaktdaten, einbeziehen.

 

QEF-Forum. Dann bitte auch meine Antwort!

Danke

Österliche Grüße

Toni


Trionis

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #6 am: 20. April 2014, 22:15:32 »
Ok Toni,

du hast recht. Ich habe aber deine Antwort auch in allen Topics darunter gesetzt. Denn ich will schon fair sein. Schau, es geht mir genau wie dir darum die Leute wach zu rütteln. Und wenn ich mich für etwas einsetzte dann muss ich mir meine Sache sicher sein. Wenn ich dich damit beleidigt habe, dann tut es aufrichtig Leid. Das war nicht meine Absicht.

Ich habe diese Nachricht nicht in alle Topics gesetzt aber in viele. Wenn ich es nur in ein Topic gesetzt hätte, dann würde es vielleicht untergehen. Ich wollte den Leuten lediglich sagen das 100 Euro in anbetracht einer so wichtigen Sache nicht wirklich viel sind. Ich habe bei meinen Forschungen mit Magnetmotoren schon einige Tausend Euro ausgegeben.

Ich werde auch diese Nachricht ins QEG Forum setzten, ok!!!

Herzliche Grüße

Alex
Trionis

ToniG

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #7 am: 21. April 2014, 14:22:38 »
Gerhard Rößler schrieb am 21.04.2014:

Am 19. hat James recht ausführlich über die techn. Basics gesprochen.

Im Anschluss dann die Zusammenfassung der OPPT-Historie um Heather erzählt von Brian, D und Lisa (ab Min 10:15).

Diese 45min sind wirklich sehr lohnenswert zu hören, da sie eine Superzusammenfassung der ganzen OPPT-Geschichte sind, incl. einiger ganz wichtiger Details!

Die Datei vom 20. Beinhaltet die Historie des QEGs, hierbei vor allem das letzte halbe Jahr. Dazu hat Val zuerst den kompletten Trailer vom Anfang diesen Jahres einmal komplett durchlaufen lassen, und dann hat sie jeweils bei den Bildern angehalten und entspr. dazu erzählt.  https://www.youtube.com/watch?v=_51ZEm_EmIA

Hier noch eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte von mir:

n  Der QEG existiert schon sehr sehr lange:
-- Er basiert auf dem inzwischen 120 Jahre alten Patent von Tesla vom Jan 1894-
-- Darauf basierend wurden die ersten Geräte in den 30er Jahren gebaut.
-- WITTS hat funktionierende Systeme schon seit vielen Jahren.
-- Ein komplettes System konnte man für ca. 100.000 Euro kaufen.
-- Zum anderen konnte man dort Skype-Konsultationen bekommen für früher 200 $ und in letzter Zeit 300 $ pro Stunde.
-- James hat vor einem halben Jahr eine solche Stunde gebucht, wo ihm das Prinzip erläutert wurde (d.h. es wurde ihm eine Handskizze über die Skype-Camera gezeigt.
-- Dabei wurde ihm das Funktionsprinzip klar, aber nicht, weil ihm die wesentlichen Details erklärt wurden, sondern weil er seit vielen Jahren an der Entwicklung von Motoren gearbeitet hat. Sein letztes Projekt war z.B. ein kleiner E-Motor nach dem Prinzip Switched Reluctance Motor, der als integrierter Staubsauger bei Honda-Fahrzeugen eingesetzt wird.
-- Und der QEG arbeitet eben nach dem gleichen Prinzip, eben nur als Generator (Switched Reluctance Generator)

n  Das Prinzip ist äußerst simpel, denn
-- es gibt keine Permanentmagnete (das Feld und damit die Spannung baut sich durch die Bewegung und den vorhandenen Restmagnetismus auf),
-- es gibt keine Wicklungen auf dem Rotor, und damit
 -- auch keine Schleifkontakte
-- James ist zu der Erkenntnis gekommen, dass die übliche Denkweise, alles auf eine geringe Spannung und einen hohen Strom hin zu optimieren, nicht zielführend ist, denn die Resonanz funktioniert beim QEG bei hoher Spannung (bis zu 25.000 V bei 200 Hz) am besten!
-- Im Primärkreis des Stators mit den 2 Spulen und den Hochspannungskondensatoren baut sich diese Hochspannung bei knapp 200 Hz am besten auf.
-- Im Sekundärkreis (Output) erhält man eine Spannung von Umdrehungen pro Min / 15 (bei knapp 3000 Umdr./Min also knapp 200 V), und ein doppelt so hohe Frequenz, also knapp 400 Hz.
-- Da man schlecht Kondensatoren für 25.000 V finden kann, verwendet er eine Reihenschaltung von 12 mit je 1,5 µF, die dann jeweils für 2000 V spezifiziert sein müssen.
-- Entsprechend dieser hohen Spannungen müssen natürlich die Isolierungen ausgelegt sein. In Zukunft möchte er mit einem Vakuum-Epoxid-Verfahren die Hohlräume zwischen den Wicklungen ausfüllen, was zudem noch die Arbeitsschritte verkürzt, da keine Isolierungen eingezogen werden müssen.
-- Der Antrieb über einen Riemen wurde auch nur gewählt, weil es für den Prototyp viel einfacher zu bauen war. Später kann dieser Motor natürlich auch direkt an der Welle angreifen.

n  Die Entwicklung von James hat dann ein knappes halbes Jahr gedauert, bis er Mitte März dann die Resonanz mit dem Overunity-Effekt erzielen konnte, so dass die ca. 500 W für den Antrieb locker über den Output des QEG versorgt werden konnten.

n  Nach Erreichen dieses Funktionsnachweises würde dann schnell die Veröffentlichung der Unterlagen am 25.3. durchgeführt, um das System und das Entwickler-Team zu schützen, und vor allem, um den einzig richtigen Weg im Sinne der Menschheit und des Planeten zu gehen.

n  Davor gab es viele Versuche, mit Investoren zusammen zu arbeiten. Aus 2 gewichtigen Gründen hat man sich dann jedoch für Crowdfunding entschlossen:
-- Die Investoren wollten verständlicher Weise immer ein gewichtiges Mitspracherecht haben, was bei vielen ähnlichen Beispielen dann zur Nichtrealisierung geführt hat, weil im letzten Moment ein Rückzieher durch den Investor gemacht wurde, aus welchen Gründen auch immer. Um das Projekt sicher durchführen zu können, war also das Crowdfunding nötig.
-- Bei Crowdfunding liegt dann das System nicht in den Händen weniger, sondern es gehört der Allgemeinheit, was in diesem Fall wirklich ganz entscheidend ist.
-- Um die Entwicklung und die beiden Spenden (QEG in Taiwan und Marokko) zu ermöglichen, waren ca. 40.000 $ erforderlich, die von ungefähr 1000 Menschen aufgebracht wurden. Und dies ging auch verblüffend leicht, wobei mehrfach auch nur 10 $ gespendet wurden, was vielen nicht weh tut, wenn sie verloren wären, aber zum anderen haben sie ihren möglichen Beitrag zum Gelingen des Ganzen getan und sind somit Teil diese Projektes!

n  Ganz wichtig dabei ist vor allem die ganz klare spirituelle Ausrichtung dabei, wo man im Januar den Kurzfilm veröffentlichte, um möglichst viele aufzufordern, beim Erreichen der Resonanz ihren Beitrag zu leisten, z.B. durch eine gemeinsame Meditation.
   https://www.youtube.com/watch?v=_51ZEm_EmIA
Auch hier steht wieder die Beteiligung einer großen Menschenmenge im Vordergrund, der das System nun in Zukunft auch gehören wird!

n  Diese große Gemeinschaft ist nun auch für die Weiterentwicklung des QEGs zuständig, was sicherlich nach dem Beispiel des OpenSource-Projektes Linux sicherlich sehr schnell gehen wird. Wahrscheinlich wird es weniger als ein Jahr dauern, bis Serienprodukte erhältlich sind, die zum einen viel billiger als die Prototypen (5000-7000 $) sein werden, und zum anderen werden dann bestimmt auch schon kleinere und größere Systeme dazu angeboten werden. Eine Preismanipulation nach oben kann es nicht geben, da diese Entwicklungen sicherlich in extrem vielen Ländern durchgeführt werden.
Es wird nicht 9 Jahre dauern, die in der Automobilindustrie für die Entwicklung eines Serienmodels benötigt werden, denn jetzt gibt es tausende von Entwicklern, die vor allem ihre Fehler und ihre Erfolgstipps untereinander austauschen.

n  Hier in Aouchtam sind inzwischen knapp 70 Menschen aus 21 Ländern zusammen gekommen, und ständig kommen noch neue hinzu.

n  In Deutschland sind unter der Organisation von Toni innerhalb von 2 Wo 160 Menschen zusammen gekommen, die selbst an der Verwirklichung mitarbeiten wollen. Diese 160 wollen in 30 Gruppen 30 QEGs bauen. Vor einer gemeinsamen Bestellung der Teile ist geplant, 3 Prototypen zu fertigen, zuerst 2, davon einer mit einem Core von USA. In das 3. System sollen dann alle Erfahrungen daraus einfließen, und dann möchte man, um das Risiko zu minimieren, die Bestellung von den Teilen für 30 Systeme starten.

n  Dies wird sicherlich eine Bestellung von Teilen für weit über 100 QEGs ergeben, da ich hier täglich viele neue Kontakte knüpfe, wo sich andere Länder bei einer Sammelbestellung anschließen wollen, bislang aus Österreich, Italien, Kroatien, Norwegen, England, Spanien und Holland.

n  Vor allem darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass all die Entwicklung im letzten halben Jahr incl. der notwendigen Vorarbeiten über viele Jahre allein durch diese 3 Menschen bewältigt wurde: James als Entwickler, seine Frau Val als Sprachrohr, um ihn von den Mails freizuhalten und um die Logistik zu organisieren, und natürlich auch seine Stieftochter Hope, die primär für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

n  Nun übergeben sie die Verantwortung an uns, die gesamte Menschheit, um die Weiterentwicklung und Weiterverteilung durchzuführen.

n  Aus meiner Sicht bewirken diese 3 durch ihren Mut und das Durchstehen der div. Strapazen (wo sie mehrfach schon ganz kurz vor dem Aufgeben standen) noch einen ganz anderen extrem entscheidenden Effekt, dass nämlich viele Entwickler diesem OpenSource-Beispiel folgen werden, die bislang als Einzelkämpfer gewirkt haben und sich nicht aus ihrem Keller bzw. Garage getraut haben, an die Öffentlichkeit zu gehen. Bestimmt werden in den nächsten 1-2 Monaten extrem viele verschiedene (und vielfach auch ganz ähnliche) Entwicklungen auf diese Weise bekannt werden!

LG Gerhard
« Letzte Änderung: 22. April 2014, 05:57:55 von ToniG »

Rainer-M-K

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #8 am: 21. April 2014, 22:53:17 »
Lieber Toni,

danke für die Mitteilung!

Ja, nur mit einem ganz anderen Geist können wir das gegenwärtige unterdrückende Weltsystem ablösen!
Jeder Rückfall in die alte Gier bringt die alten schlimmen Ergebnisse!

"Was wir säen, werden wir ernten!"

Danke an alle, die hier den Mut haben und hatten, dies alles öffentlich zu machen!
Angesichts der Größe des "Gegners" (Welt- und Geldsystem) ist die Veröffentlichung der einzige gangbare Weg, wie uns so viele Schicksale aus den letzten ca. 100 Jahren belegen, deren wunderbare Erfindungen "verschwunden" wurden!
Siehe der Film "Der Goldschmied Fabian": https://www.youtube.com/watch?v=_h0ozLvUTb0

Wir sollten uns aber klar machen, daß der QEG auch viel kleiner realisierbar ist, was die Kosten doch einiges reduziert!

Mein Vorschlag: Auch einen kleineren als Muster zu planen und zu bauen.
Ich werde meinen Teil dazu beitragen.

Euch allen liebe Grüße!
Rainer

german

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Antw:QEG-Bau mit FTW in Aouchtame, Marokko
« Antwort #9 am: 22. April 2014, 00:37:38 »
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte einfach nochmal DANKE! sagen.
Mein Herz schlägt deutlicher und ich krieg einen Kloß in den Hals, wenn ich die Zeilen von Toni lese.
Natürlich werde ich spenden.
Das möchte ich aber bar machen. Einfach Schein in einen Umschlag und an "Euch" schicken oder jemandem in Stuttgart (am 4.5.) in die Hand drücken.
Nicht alles muss in irgendwelchen Büchern auftauchen und ich bin nicht so blöd Euch nicht zu vertrauen. Wir müssen die Energie hoch halten!
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Ihr integer und ehrenhaft seid.
Wo wäre die Welt, wenn es dieses Vertrauen nicht gäbe - Ehrlichkeit um der Ehrlichkeit willen. Weil die Alternative zur Ehrlichkeit ein selbst gebautes Gefängnis in der Hölle ist. Ich glaube fest daran, dass Ihr alle diesen Punkt in Eurer Evolution überschritten habt, wo es zur Ehrlichkeit noch einer bewußten Entscheidung bedurfte.