Autor Thema: Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG  (Gelesen 50796 mal)

Rudi

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #75 am: 10. September 2014, 00:55:09 »
Hi anonJo
Vielen Dank noch für die nette Abhandlung zum Rechnen mit imaginären Zahlen.
Ich nehme das mal so, wie das das steht und nicht ironisch.  ;) Da ich nicht weiß, wo man Dich abholen kann, war das natürlich nur ein "Schuss in Blaue". Es gibt aber viele andere Abhandlungen, bei denen man sich daran tasten kann.
Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik ist allerdings nach meiner Kenntnis kein Naturgesetz sondern ein Erfahrungssatz der bisher nicht widerlegt werden konnte.
Das ist bei allen Naturgesetzen so ("Die Bezeichnung Natur„gesetz“ legt nahe, die Natur verhalte sich ähnlich wie Personen unter dem Zwang von Gesetzen; tatsächlich ist die Physik aber eine Erfahrungswissenschaft, und die von ihr aufgestellten „Gesetze“ sind nur Beschreibungen des vorgefundenen Verhaltens." aus http://de.wikipedia.org/wiki/Physikalisches_Gesetz). Es reicht ein Experiment, was das Gegenteil zeigt um es zu wiederlegen. Wenn es bisher noch nicht gelungen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das in Zukunft auch nicht gelingt, relativ hoch, oder?

Gruß Rudi

anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #76 am: 10. September 2014, 09:46:19 »
Hi anonJo
Vielen Dank noch für die nette Abhandlung zum Rechnen mit imaginären Zahlen.
Ich nehme das mal so, wie das das steht und nicht ironisch.  ;)
Hallo Rudi,

das war wirklich ernst gemeint und ich glaube es beim Durchlesen auch verstanden zu haben.
Leider habe ich weit mehr Erfahrung im Bereich der Thermodynamik als in der Elektrotechnik  :(

Das Entscheidende an dieser Anmeldung von Georges Mourier ist der Hinweis auf eine stehende Welle und der behauptete Verstärkungseffekt. Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem Aufbau des QEG müsste auch beim QEG eine stehende Welle realisierbar sein und sich dann evtl. auch dieser behauptete Verstärkungseffekt einstellen.

Wie schon geschrieben bin ich mit meinen Kenntnissen weit davon entfernt die dafür notwendigen Parameter zu berechnen und dann an die Gegebenheiten des QEG anzupassen. Aber evtl. gibt es unter den noch verbliebenen Lesern doch jemand für den so etwas kein Problem darstellt.

Evtl. steht auch bei jemanden seit längerem ein nutzloser und evtl. teuer erstandener QEG rum und er will diesen Ansatz mal ausprobieren.

LG Jo

« Letzte Änderung: 10. September 2014, 09:50:40 von anonJo »

anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #77 am: 10. September 2014, 15:28:51 »
Habe mit ihm telefoniert . Er wirkt sehr verwirrt und langsam in seinen Aussagen. Leider hat er keine richtige Maschine gebaut sondern spricht von dem Patent und dem Patent.....
Eigentlich ein typisches Erfindersyndrom -ich wünsche ihm besten Erfolg trotzdem denn er ist ja von seinem Wissen überzeugt und die Freiheit soll er haben .
Habe heute auch nochmal mit ihm telefoniert.
Zur Patentanmeldung will er keine weiteren Details verraten denn das wäre unfair gegenüber den Lizenznehmern. Die Offenlegung des Patentantrags erfolgt nach 1,5 Jahren. Das wäre in diesem Fall dann im April 2015. Bis zur Offenlegung des Patenantrags wollen die Lizenznehmer die ersten marktfähigen Geräte anbieten in der Größe der Grundfläche einer Euro-Palette 1,2x0,8x1,5m.
Er hat erzählt dass für den ersten Prototypen ca. 3 Mio. € nötig waren u. a. weil öfters teuere Komponenten z. B. die Expansionturbine den Geist aufgegeben hätten.
Ich werde mich also noch etwas gedulden müssen.

LG Jo
« Letzte Änderung: 10. September 2014, 15:32:44 von anonJo »

anonJo

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Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #78 am: 26. September 2014, 21:24:11 »
Noch eine allgemeine Frage die mich beschäftigt.
Die bisherigen Ergebnisse zeigen alle keine OU.
In welche Energieform(en) wird die vom Motor eingespeiste Energie nun umgewandelt ? Der Energieerhaltungssatz gilt auch für den QEG.

Wärmeenergie scheint es wohl nicht zu sein, denn bisher habe ich nigends von glühend heißen QEGs gelesen.
Bei einer Antriebsleistung von z. B. 1 kW und einem Wirkungsgrad von z. B. 30 % würden immerhin 700 W zum Heizen zur Verfüngung stehen.
Das müsste dann doch zu spüren sein  ;)

LG Jo




Felix

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #79 am: 27. September 2014, 08:51:24 »
Wenn das Ding ohne Last betrieben wird, wird sogar fast die komplette Antriebsenergie in Wärme umgesetzt. Das kann man mit Sicherheit auch messen.

Das prinzipielle Verhalten ist hier beschrieben:
Die Maschine läuft zunächst hoch ohne dabei elektrische Energie (Eel) zu liefern. Die durch den Antrieb gelieferte Eingangsenergie (Ein) wird dabei als Rotationsenergie (Erot) in der Schwungmasse der Anordnung gespeichert. Bei einer bestimmten Drehzahl (n) wird die Eingangsenergie in elektrische Energie umgesetzt. Die Rotationsenergie in der Schwungmasse bleibt dann in etwa konstant. Wie man später noch sieht (es kommt noch was), ist es weitgehend egal wie hoch die Eingangsleistung ist und wie der Schwingkreis belastet wird. Es wird immer die gesamte Eingangsenergie in elektrische Energie umgesetzt, wenn die Drehzahl im Arbeitspunkt erreicht ist. Es entsteht keine zusätzliche Energie. Mein damaliger Aufbau hat sich im Prinzip auch genauso verhalten.
Wie man mit so einem System die Leute veräppeln kann kommt dann noch. ...

Bei der Riesenkiste ist es aber nicht so, dass die dann direkt fürchterlich heiß wird. Ein 1kW Motor dürfte je nach Wirkungsgrad um die 500W Eingangsleistung generieren. Die Kiste wird dann halt langsam warm.

Gruß Felix
« Letzte Änderung: 27. September 2014, 08:53:56 von Felix »
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #80 am: 27. September 2014, 10:03:11 »
Wenn das Ding ohne Last betrieben wird, wird sogar fast die komplette Antriebsenergie in Wärme umgesetzt. Das kann man mit Sicherheit auch messen...

Bei der Riesenkiste ist es aber nicht so, dass die dann direkt fürchterlich heiß wird. Ein 1kW Motor dürfte je nach Wirkungsgrad um die 500W Eingangsleistung generieren. Die Kiste wird dann halt langsam warm.

Gruß Felix

@Felix: Vielen Dank für diese Erklärung und den sehr interessanten Link.

Zur Messung ob die Eingangsleistung beim Betrieb ohne Last wirklich nur zur Erwärmung den QEG-Kerns führt müsste die Temperaturerhöhung des Kerns mit einem Sensor gemessen werden. Dann könnte das einfach nachgerechnet werden.

Das würde dann aber auch bedeuten dass beim Betrieb ohne Last die gesamte Eingangsleistung nur die Verluste der elektromagnetischen Schwingung zwischen Primärspule und den HV-Kondensatoren ausgleicht  :-\


anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #81 am: 09. Oktober 2014, 22:05:34 »
Das würde dann aber auch bedeuten dass beim Betrieb ohne Last die gesamte Eingangsleistung nur die Verluste der elektromagnetischen Schwingung zwischen Primärspule und den HV-Kondensatoren ausgleicht  :-\

Die parametrische Schwingungserzeugung scheint sehr ineffizient zu sein.
Wäre es nicht sehr viel effizienter den magnetischen Fluß durch einen Dauermagneten zu erzeugen ?
Die Eingangsleistung (durch den Motor) müsste dadurch unter Umständen deutlich reduziert werden können :-\

LG Jo

KurtX

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« Antwort #82 am: 10. Oktober 2014, 00:42:12 »
@anonJo:

Zitat
Die parametrische Schwingungserzeugung scheint sehr ineffizient zu sein.
Wäre es nicht sehr viel effizienter den magnetischen Fluß durch einen Dauermagneten zu erzeugen ?

Das ist schon richtig. Nur: Das ist ist dann ein ganz normaler Generator, ohne Resonanz und so. ;)

Regen

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #83 am: 10. Oktober 2014, 13:25:35 »
Interessant finde ich die HopeGirl-Seite. Je jünger die aktuellen Beiträge sind, desto weniger ist vom QEG die Rede

http://hopegirl2012.wordpress.com/2014/10/02/project-hope-rocks-tesla-lives/

anonJo

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« Antwort #84 am: 10. Oktober 2014, 17:52:27 »
@anonJo:

Zitat
Die parametrische Schwingungserzeugung scheint sehr ineffizient zu sein.
Wäre es nicht sehr viel effizienter den magnetischen Fluß durch einen Dauermagneten zu erzeugen ?

Das ist schon richtig. Nur: Das ist ist dann ein ganz normaler Generator, ohne Resonanz und so. ;)

@ KurzX

Wieso sollte mit einem Dauermagneten keine Resonanz erzeugt werden können ?
Wenn z. B. der Rotor ein Dauermagnet wäre müsste das System mit den Kondensatoren ebenso schwingen.
Damit kommt zwar noch keine OU zustande.
Vielleicht fällt dazu ja noch jemand was ein ;)

anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #85 am: 10. Oktober 2014, 17:56:09 »
Interessant finde ich die HopeGirl-Seite. Je jünger die aktuellen Beiträge sind, desto weniger ist vom QEG die Rede

http://hopegirl2012.wordpress.com/2014/10/02/project-hope-rocks-tesla-lives/

stimmt  >:(

Dafür gibt es jetzt einen Bericht über Messungen von Rossis e-Cat mit einem COP größer 3   :)

http://www.sifferkoll.se/sifferkoll/wp-content/uploads/2014/10/LuganoReportSubmit.pdf

Felix

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #86 am: 10. Oktober 2014, 18:58:12 »
Zitat von: anonJo
Wieso sollte mit einem Dauermagneten keine Resonanz erzeugt werden können ?
Wenn z. B. der Rotor ein Dauermagnet wäre müsste das System mit den Kondensatoren ebenso schwingen.
Damit kommt zwar noch keine OU zustande.
Vielleicht fällt dazu ja noch jemand was ein 

Da gibt es auch eine Resonanz. Turtur hat immer behauptet, dass so ein System von selbst laufen würde. Das hat sich aber nach Überprüfung sowohl in Theorie als auch in der Praxis als unzuteffend erwiesen:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/163-hinweise-zu-gravierenden-problemen?limitstart=0
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/374-aw-1-07-kw-raumenergie-konverter
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/175-emdr-update-mit-fehlerkorrektur



Zitat von: anonJo
Dafür gibt es jetzt einen Bericht über Messungen von Rossis e-Cat mit einem COP größer 3   

Dazu hat schon ein user aus einem Nachbarforum recherchiert. Scheint zumindest eine zauberhafte Veranstaltung gewesen zu sein:
Was schrieb Rossi doch gleich?

Andrea Rossi, August 30th, 2014 at 12:02 PM
The work of the Third Independent Party is the first long term test made upon a LENR device in the last 25 years. The results will be the results that for the first time in the history of the LENR will be released by a third independent party after a test not of hours, but of thousands of hours, without interruptions and without intervention of the inventor or the owner.

"thousands of hours" ?

Report
Therefore a second test has now been performed, this time over a much longer period of time (32 days).

32 Tage x 24 h / Tag = 768 h.

Da er das Testende Anfang des Jahres aktiv begleitet hat, wusste Rossi um die richtige Dauer. Das ist Rossi.


Was hat er sonst noch geschrieben?

Andrea Rossi, September 20th, 2013 at 10:37 AM
6 months- 1 year test period

Andrea Rossi, September 4th, 2013 at 6:30 PM
As we said, a 6 months long validation test had to be made

Andrea Rossi, May 22nd, 2013 at 2:57 AM
because a 6 months long test is in preparation. The next test will last 180 straight days.

Ok, ok, reicht. War der angekündigte 6 Monats Test halt nur ein 1 Monats Test.


Immerhin, der Test lief unabhängig von Rossi. Also, er sollte unabhängig von ihm laufen.

Andrea Rossi, September 20th, 2013 at 10:37 AM
the third indipendent party, whose work is made indipendent from us

Andrea Rossi, July 23rd, 2014 at 2:38 PM
The work of the Third Independent Party does not depend on me, as I wrote repeatedly.

Andrea Rossi, June 5th, 2014 at 7:20 AM
This year the Third Independent Party had the possibility to make paramount measurements in total absence of us.

Andrea Rossi, March 23rd, 2014 at 8:25 AM
and the set up of the experiment has been done by members of the T.I.P.

Andrea Rossi, February 24th, 2014 at 9:14 AM
The third indipendent party validation in course does not depend on me for any issue regarding time scheduling, measurements.

Andrea Rossi, February 24th, 2014 at 9:14 AM
I do not control the tests


Aber was sagt der Report dazu?

Report
The dummy reactor was switched on at 12:20 PM of 24 February 2014 by Andrea Rossi who gradually brought it to the power level requested by us. Rossi later intervened to switch off the dummy, and in the following subsequent operations on the E-Cat: charge insertion, reactor startup, reactor shutdown and powder charge extraction.

Wie jetzt? Rossi war dabei, hat den Reaktor hochgefahren, heruntergefahren, und die Asche selbst persönlich daraus extrahiert vor der Untersuchung?

Damit ist dieser Report wissenschaftlich tot. Mausetot.

Peer review? Keine Chance.


Es interessiert dann nur noch am Rande, dass Rossi lügt wie gedruckt:

Andrea Rossi, April 4th, 2014 at 1:05 PM
The test of the Third Indipendent Party is not yet finished and I do not know when it will finish.

Report
on the 29 March 2014, at 11:40, the E-Cat was shut down

Report
Rossi later intervened ... in the following subsequent operations on the E-Cat: ... reactor shutdown


Oder dass Teile des Reports von Rossis Firma selbst bezahlt wurden:

Report
Lastly, our thanks to Industrial Heat LLC (USA) for providing financial support

und Rossi sich dumm stellt:

Andrea Rossi, December 27th, 2013 at 6:54 PM
I mean the third indipendent party validation. I think they are financed by Elforsk,


Ich lese schon die Replik, alles sei Polemik, es kommt doch nur auf die Ergebnisse an.

Ok, lassen wir mal kompetente Wissenschaftler zu Wort kommen. Prof. Dr. Stephan Pomp,
Physikprofessor an der Universität Uppsala:
it is totally inexplicable to me, how the authors cannot see the most obvious and by far most likely conclusion of the fuel analysis; that they simply have been fooled

stephanpomp.blogspot.de/2014/10/the-cat-is-dead.html

Die Begründung für seine Meinung liegt in der Isotopenauswertung. Es muss Betrug sein, oder Zauberei, dass plötzlich nur noch ein NI Isotop da ist, genau zum Zeitpunkt des Abbruchs, vorher gemessene Isotope teils Neutronen bekommen haben, teils verloren haben, und das ganze ohne jegliche Strahlenemission passiert ist. Zudem die Anreicherung genau dem entspricht, was man käuflich erwerben kann. Ups.


Selbst Rossi staunt darüber:

Andrea Rossi, October 9th, 2014 at 10:45 AM
The results of the analysis have been partially surprising also to me ... We are studying this fact to try to understand.


Es gibt noch mehr zu schreiben dazu, insbesondere auch zur Messmethode, auch zur elektrischen Leistungsmessung, zum "unabhängig" der Tester. Aber ich denke, das hier reicht fürs erste. Jetzt Du.




Gruß Felix
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anonJo

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #87 am: 10. Oktober 2014, 23:14:48 »
Es gibt noch mehr zu schreiben dazu, insbesondere auch zur Messmethode, auch zur elektrischen Leistungsmessung, zum "unabhängig" der Tester. Aber ich denke, das hier reicht fürs erste. Jetzt Du.


Stimmt leider >:(

tesla55

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #88 am: 11. Oktober 2014, 15:12:16 »
Hatte vor ein paar Tagen Kontakt mit einem Deutschen, der vor 9 Jahren nach China ausgewandert ist.

Wir sprachen über den QEG, dass hier in Deutschland noch kein OU erreicht wurde, da sagte er folgendes: Er arbeitet bei einer Firma in China, dort haben die ein Labor, wo der QEG nachgebaut wurde und haben OU erreicht.
 Sie arbeiten zur Zeit an einer Präsentation, um den QEG vorzuführen.
Er sagt, es gibt tatsächlich eine Möglichkeit aus VARS richtige Wirkleistung zu erstellen.
Wenn die Präsentation kommen wird, meldet er sich bei mir über Skype.
Mal sehen ob das alles so stimmt.

Ich berichte dann hier im Forum. :)
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2014, 15:15:40 von tesla55 »

Felix

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #89 am: 11. Oktober 2014, 16:08:35 »
Zitat von: tesla55
Er sagt, es gibt tatsächlich eine Möglichkeit aus VARS richtige Wirkleistung zu erstellen.
Die " VARS " repräsentieren eine Blindleistung. Wenn man einem Schwingkreis Energie zuführt, dann pendelt die Energie immer zwischen Kondensator und Spule hin und her. Das äußert sich in Form von Blindleistung. Wenn man dem Schwingkreis Energie entzieht, geht die Blindleistung im Schwingkreis runter. Man kann aber nur die Energie rausholen, die man vorher reingesteckt hat.
Man kann das mit den ganzen Simulationen die es inzwischen dazu gibt auch ausprobieren. In der Praxis verhält sich die Kiste auch genau so.


Zitat von: tesla55
Wir sprachen über den QEG, dass hier in Deutschland noch kein OU erreicht wurde, da sagte er folgendes: Er arbeitet bei einer Firma in China, dort haben die ein Labor, wo der QEG nachgebaut wurde und haben OU erreicht.
Ich fürchte, der hat Dich veräppelt.

Zitat von: tesla55
Wenn die Präsentation kommen wird, meldet er sich bei mir über Skype.
Da gibt es schon einige zauberhafte Videos dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=-Ztt3R4Bu_0
Der Meister des Videos veräppelt die Leute übrigens noch gegen eine "Spende" von 300$ die Stunde über eine "Skype -Hotline".
Vielleicht bekommt er dann ja Konkurrenz aus China. ;)


Gruß Felix
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