Autor Thema: Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG  (Gelesen 35276 mal)

PhysikFan

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #15 am: 13. Juli 2014, 13:49:25 »
Einen Nachweis zu führen, ob sich ein unsichtbarer Drache in der Garage bfindet sollte aber doch recht einfach möglich sein indem man z. B. einen Köder auslegt  ;)

Leider nicht. Denn woher weißt Du, dass der Köder nicht vom ebenfalls unsichtbaren Einhorn in meiner Garage gefressen wurde?  ;)

Gruß, Physik Fan.

anonJo

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« Antwort #16 am: 14. Juli 2014, 07:11:51 »
Hallo Rudi,

vielen Dank für diese Infos.

Ist für mich neu und habe es erst nur kurz überflogen.
Dauert noch eine Weile bis ich mich da durchgearbeitet habe bzw. bin mir nicht sicher ob ich das auch alles wirklich verstehen werde  :o

Dabei ergibt sich nun auch gleich die Frage, ob die OU im Versuch des Prof. T. mit dem sich drehenden Flügelrad im Vakuum auch widerlegt werden kann ?

LG Jo

Einen Nachweis zu führen, ob sich ein unsichtbarer Drache in der Garage bfindet sollte aber doch recht einfach möglich sein indem man z. B. einen Köder auslegt  ;)

Leider nicht. Denn woher weißt Du, dass der Köder nicht vom ebenfalls unsichtbaren Einhorn in meiner Garage gefressen wurde?  ;)

Gruß, Physik Fan.

Hallo PhysikFan,

gut, den unsichtbaren Drachen kann man so nicht direkt nachweisen.
Aber man kann nachweisen, dass sich was Unsichtbares bzw. Unbekanntes in der Garage befindet  ;)

LG Jo

Felix

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #17 am: 14. Juli 2014, 11:19:35 »
Zitat von: anonJo
Dabei ergibt sich nun auch gleich die Frage, ob die OU im Versuch des Prof. T. mit dem sich drehenden Flügelrad im Vakuum auch widerlegt werden kann ?
H. Turtur behauptet, dass die Drehung  des Rotor durch Colombkräfte verursacht wird. Für die Kräftebestimmung benutzt er die Spiegelladungsmethode. Bei der Spiegelladungsmethode darf sich das Feld  in das ein Probekörper eingebracht wird, aber nicht durch diesen ändern. Man kann sich leicht vorstellen, dass z.B. ein elektrisches Feld zwischen zwei Metallplatten stark verzerrt wird, wenn man den Rotor dazwischen platziert. Die Spiegelladungsmethode ist deshalb für den Rotor nicht anwendbar. Von daher ist schon einmal die gesamte Berechnung falsch.

Man kann natürlich auch noch einen praktischen Versuch dazu machen. Man braucht dazu gar kein Vakuum. Man kann einfach die Kopfelektrode für den Versuch isolieren. Man hat dann die gleichen Feldverhältnisse wie bei dem Versuch im Vakuum. Die Colombkräfte die am Rotor angreifen, sind ebenfalls die Gleichen wie in der Vakuumversion. Die Bildung von Ionen und der daraus resultierende Ionenantrieb wird damit aber ausgeschlossen. Das Ding dreht auch dann allerdings nicht mehr:
http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/77-der-elektrostatische-rotor#103

In einigen Videos gaukelt Herr Turtur seinen unkundigen Zuschauern eine Isolierung vor indem er die halbe obere Elektrode mit Isoliermaterial bedeckt. Der Schwindel fliegt aber erst auf, wenn man die komplette Elektrode isoliert.

In einem anderen Video gaukelt H. Turtur eine Isolierung mit einem Blatt Papier zwischen Elektrode und Rotor vor. Zum einen isoliert das Papier aber nicht gut genug um eine Ionisierung der Luft zu verhindern, und zum zweiten kann bereits ein einziges winziges, für das Auge unsichtbares, Loch im Papier zur Ionisierung der Luft am Rotor führen.

Herr Turtur hat ja versprochen auf seiner Tour nächste Woche den Rotor mitzubringen. Wen jemand die Veranstaltung besucht, kann er ja mal eine kleine Polystrol oder Plexiglasplatte mitnehmen und H. Turtur bitten die dann unter die obere Elektrode zu halten. Wichtig dabei ist, dass die Platte wie im  Versuch
ein gutes Stück über die Elektrode hinausragt. Ich bin mir absolut sicher, dass Herrn Turtur dann alle Ausreden dieser Welt einfallen werden um das zu verhindern. Der Schwindel würde sonst ja sofort auffliegen.

Gruß Felix
« Letzte Änderung: 14. Juli 2014, 11:36:32 von Felix »
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

anonJo

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« Antwort #18 am: 14. Juli 2014, 19:52:39 »
Hallo Felix, Rudi, PhysikFan etc,

gut, die Berechnung mit der Spiegelladungsmethode ist also fehlerhaft.
Die  Columbkräfte fallen als Antriebsquelle ebenfalls aus.
Die Liénard-Wiechert-Potentiale wurden auch falsch angewendet.

Wie kommt es nun zu der gemessenen OU beim Versuch unter Vakuum ?
Liegt evtl. ein Messfehler vor ?

Und was zum Teufel treibt nun den Rotor unter Vakuum an ?
Wenn es die Casimir-Kraft bzw. Casimir-Effekt sein soll so sehe ich da auch keine Kraftkomponente die eine Drehbewegung erzeugen könnte  ;)

LG Jo


« Letzte Änderung: 14. Juli 2014, 20:16:38 von anonJo »

Felix

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #19 am: 14. Juli 2014, 20:21:33 »
Herr Turtur hat bei seinem Vakuumversuch Vakuumöl unter dem Rotor und Teile aus Kunststoff am Rotor benutzt. So etwas würde kein Physiker machen, der ernst genommen werden wollte. Für einen Laien ist das vielleicht unverständlich, aber es gibt bei HCRS auch noch einen sauber durchgeführten Vakuumversuch, bei dem klar wird, warum das so ist:
http://www.hcrs.at/TURTUR.HTM

Bei dem Versuch von HCRS ist zunächst einmal klar geworden, dass Kunststoffteile im Vakuum zu nicht vorhergesehenen Effekten führen können. Das hätte eigentlich niemand erwartet. So wie ich das sehe, ist es dabei im Prinzip auch egal, wo sich der Kunststoff in der Glocke befindet. Laut den verschiedenen Publikationen von H. Turtur wurden Flugzeugspannlack bzw. Polypropylen für den Schwimmkörper oder auch eine „Kunststoff-Versiegelung an den Kanten“ des Rotors benutzt.

Bei dem Versuch von HCRS wurde auch kein Öl benutzt, um auszuschließen, dass geladene Öltröpfchen für den Rotorantrieb sorgen.

H. Turtur hat bei seinem Rotor mechanische Leistungen von 10E-7 W – 10E-4 W gemessen. Das sollte sich beim Aufbau von HCRS zumindest in der messtechnischen Verringerung der Reibungsverluste deutlich zeigen. Es hat sich keine Verringerung gezeigt. Die Nachweisgrenze zu dem Versuch wird dort mit etwa 5E-9 W angegeben.

Dort hätte sich der Rotor eindeutig drehen müssen, wenn an der Geschichte was dran wäre.

Dann kommt Herr Turtur noch ständig mit irgendwelchen Belobigungsschreiben von irgendwelchen Universitäten zu seiner Person. Hat sich eigentlich einmal jemand gefragt, warum an diesen Universitäten noch niemand über einen erfolgreich reproduzierten Versuch berichtet hat? Es hat doch offensichtlich auch dort noch keiner das Ding unter sauberen Bedingungen zum Drehen gebracht.


Gruß Felix
« Letzte Änderung: 14. Juli 2014, 20:24:38 von Felix »
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

Rudi

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Antw:Meinungen zur 'over-unity Fähigkeit' des QEG
« Antwort #20 am: 14. Juli 2014, 22:38:03 »
Hi zusammen,

Wie kommt es nun zu der gemessenen OU beim Versuch unter Vakuum ?
Liegt evtl. ein Messfehler vor ?
Um die Ausführungen von Felix noch ein wenig zu ergänzen, es gibt im Forum von HCRS noch eine Diskussion darüber, ob die Eingangsleistung überhaupt richtig gemessen wird. Die Diskussion findet sich hier: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1157&sid=db72b245a7b689d1a69c2b99f7b60322 (5. Post gehts los)

Damit ist in Frage gestellt, ob es sich überhaupt um einen Overunity-Effekt handelt.

Gruß Rudi

Edit: (Ironiemodus ein) Um mal wieder auf den Drachen zurückzukommen: Die Tatsache, dass der Köder aufgefressen wurde, deutet aller Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass sich tatsächlich ein unsichtbarer Drache in der Garage aufhält. Die vollkommen unwahrscheinlich Möglichkeit, dass es sich dabei nur um eine sichbare Maus handelt, kann man getrost in den Bereich der Spekulation verbannen (Ironiemodus aus)
« Letzte Änderung: 14. Juli 2014, 22:43:51 von Rudi »

anonJo

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« Antwort #21 am: 14. Juli 2014, 23:08:30 »
... Bei dem Versuch von HCRS wurde auch kein Öl benutzt, um auszuschließen, dass geladene Öltröpfchen für den Rotorantrieb sorgen ...

Vielen Dank für den Link.
Dann waren es also geladene Öltröpfchen die die Rotor angetrieben haben  :(

Müsste man das nicht auch optisch erkennen können ?
(z. B. indem sich mit der Zeit ein dünner Ölfilm auf den Metallflächen bildet und sich evtl. sogar Tropfen bilden )

Das mit den Belobigungsschreiben ist mir neu. Vermutlich stammen sie aus einer früheren Zeit also bevor er mit seinen Versuchen begann.
Eine mögliche Erklärung für das Ausbleiben erfolgreich reproduzierter Versuche dürfte sein, dass nur wenige Unis mit einer vergleichbaren Vakuumausrüstung ausgestattet sind. Zum andern dürfte auch die Gefahr als recht groß eingeschätzt werden, man könne sich evtl. blamieren wenn man sich auch mit dieser Thematik beschäftigt   ;)

LG Jo

« Letzte Änderung: 14. Juli 2014, 23:11:23 von anonJo »

anonJo

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« Antwort #22 am: 14. Juli 2014, 23:44:36 »
... Um die Ausführungen von Felix noch ein wenig zu ergänzen, es gibt im Forum von HCRS noch eine Diskussion darüber, ob die Eingangsleistung überhaupt richtig gemessen wird. Die Diskussion findet sich hier: http://forum.hcrs.at/viewtopic.php?t=1157&sid=db72b245a7b689d1a69c2b99f7b60322 (5. Post gehts los)

Damit ist in Frage gestellt, ob es sich überhaupt um einen Overunity-Effekt handelt.

Gruß Rudi

Edit: (Ironiemodus ein) Um mal wieder auf den Drachen zurückzukommen: Die Tatsache, dass der Köder aufgefressen wurde, deutet aller Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass sich tatsächlich ein unsichtbarer Drache in der Garage aufhält. Die vollkommen unwahrscheinlich Möglichkeit, dass es sich dabei nur um eine sichbare Maus handelt, kann man getrost in den Bereich der Spekulation verbannen (Ironiemodus aus)

Hallo Rudi,

vielen Dank für den Hinweis. Da wundert man sich schon warum der Strom gerade an dieser Stelle gemessen wird  ::)

Bzgl. Drachen kann ich mir das jetzt einfach nicht verkneifen  ;D
Um die Existenz eines Drachens, Einhorns o. ä. nachweisen zu können sollte auf alle Fälle ein bzgl. Volumen und Geschmacksrichtung passender Köder verwendet werden  ;)

LG Jo

PhysikFan

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« Antwort #23 am: 15. Juli 2014, 08:49:09 »
Bzgl. Drache.

Leider sind alle bisherigen Versuche des Nachweises ungeeignet. Der Drache ernährt sich aus dem Quantenfeld, der nimmt keine realen Köder an. Zum Nachweis müsste man den Energieverlust des Quantenfelds in meiner Garage messen. Das wäre zumindest in indirekter Hinweis, aber kein absoluter, denn das Einhorn ernährt sich ebenso aus dem Quantenfeld. Leider kennt die Schulwissenschaft bislang keine Methode, sowas zu messen. Was selbstverständlich nicht heißt, dass es sowas nicht geben kann. Man darf nur keinen QEG in der Nähe betreiben, da sonst die Gefahr besteht, dass Drache und Einhorn verhungern.

Gruß, Physik Fan.

Regen

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« Antwort #24 am: 15. Juli 2014, 09:16:56 »
Das Fehlen des Fleisches kann man nicht als Nachweis der Existenz eines Unsichtbaren Lebewesens in der Garage betrachten da es noch weitere Erklärungsmöglichkeiten gibt.
Z.B. könnte eine der weiter fortgeschrittenen Zivilisationen, mit denen medial begabte Teilnehmer per „channeling“ in Kontakt stehen, das Fleisch weggebeamt haben.

Felix

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« Antwort #25 am: 15. Juli 2014, 13:12:37 »
Zitat von: anonJo
Dann waren es also geladene Öltröpfchen die die Rotor angetrieben haben   
Ob es geladene Öltröpfchen waren, weiß ich nicht. Es kann ja auch der ausdünstende Kunststoff oder sonst was gewesen sein, was beim Versuch bei HCRS dann ausgeschlossen war.

Zitat von: anonJo
Müsste man das nicht auch optisch erkennen können ?
(z. B. indem sich mit der Zeit ein dünner Ölfilm auf den Metallflächen bildet und sich evtl. sogar Tropfen bilden )
Wenn der Antrieb über Öltröpfchen erfolgt ist, müssen die Tropfen schon extrem klein gewesen sein. Vielleicht nur wenige Moleküle groß. Macht aber meiner Meinung nach wenig Sinn danach zu suchen, zumal es nur eine von mehreren potentiellen Fehlerquellen ist. Viel einfacher ist es, diese Fehlerquellen einfach auszuschließen. Dass das ganz einfach geht, hat HCRS ja gezeigt. 

Zitat von: anonJo
Das mit den Belobigungsschreiben ist mir neu.
Die zeigt er in irgendeinem Video. Ziemlich am Schluss. Weiß aber nicht mehr welches es war.

Zitat von: anonJo
Eine mögliche Erklärung für das Ausbleiben erfolgreich reproduzierter Versuche dürfte sein, dass nur wenige Unis mit einer vergleichbaren Vakuumausrüstung ausgestattet sind.
Man muss dazu nur eine Uni kennen die eine Vakuumausrüstung hat. Den Versuch kann man dann dort ausführen. Wenn man den Rotor unter sauberen Bedingungen alleine durch ein statisches Feld reproduzierbar zum Drehen bringt, winkt der Nobelpreis.

Harr Turtur hat sich übrigens auch nie die Mühe gemacht, den Versuch unter Ausschluss aller Fehlerquellen zu wiederholen. Ich denke, er weiß ziemlich genau, was dann dabei raus kommt.

Gruß Felix
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

anonJo

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« Antwort #26 am: 15. Juli 2014, 18:55:25 »
Zitat von: anonJo
Eine mögliche Erklärung für das Ausbleiben erfolgreich reproduzierter Versuche dürfte sein, dass nur wenige Unis mit einer vergleichbaren Vakuumausrüstung ausgestattet sind.
Man muss dazu nur eine Uni kennen die eine Vakuumausrüstung hat. Den Versuch kann man dann dort ausführen. Wenn man den Rotor unter sauberen Bedingungen alleine durch ein statisches Feld reproduzierbar zum Drehen bringt, winkt der Nobelpreis.

Harr Turtur hat sich übrigens auch nie die Mühe gemacht, den Versuch unter Ausschluss aller Fehlerquellen zu wiederholen. Ich denke, er weiß ziemlich genau, was dann dabei raus kommt.

Gruß Felix

Dann wäre es wohl vergebliche Mühe auf diesem Weg die vermeintliche Existenz von Raumenergie nachweisen zu wollen  :(

Es wäre wohl sinnvoller für Ihn und auch für uns alle sich Gedanken darüber zu machen wie man evtl. einen geeigneten Nachweis der Existenz oder Nichtexistenz von Raumenergie und ggf. deren Nutzbarmachung führen könnte.

Die Existenz des Casimireffekts sowie div. selbstlaufende Dauermagnetmotoren dürften wohl doch unbestritten sein  :)

LG Jo

PS: Für das Fehlen des Köders gibt es sicher viele weitere Erklärungen z. B. könnte er auch als Grillfleisch anläßlich einer WM-Grillparty im Magen des hungrigen Nachbarn verschwunden sein  ;)
 
« Letzte Änderung: 15. Juli 2014, 18:59:20 von anonJo »

Rudi

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« Antwort #27 am: 15. Juli 2014, 23:21:49 »
Die Existenz des Casimireffekts sowie div. selbstlaufende Dauermagnetmotoren dürften wohl doch unbestritten sein  :)
Die Existenz des Casimir-Effektes ist sicher unbestritten, aber von einem selbstlaufenden Dauermagnetmotor habe ich - außer bei Brady - noch nie etwas gehört. Die Casimirkraft reiht sich wie viele andere Kräfte auch (Graviatation, elektrische Anziehung, magnetische Wechselwirkung) in die Reihe der Kräfte ein, aus denen eine Energieerzeugung - ohne der Zuhilfenahme einer externen Energiequelle - keine zusätzliche Energie erzeugen lässt.


PS: Für das Fehlen des Köders gibt es sicher viele weitere Erklärungen z. B. könnte er auch als Grillfleisch anläßlich einer WM-Grillparty im Magen des hungrigen Nachbarn verschwunden sein  ;)
Das ist sicher möglich, aber doch völlig unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher scheint mir die Tatsache, dass geade zu dem Zeitpunkt Aliens sich in der Garage materialisiert haben, um den Köder zu stehlen. Warum sollten die schließlich sonst auf die Erde kommen?  ;D

Gruß Rudi

Rudi

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« Antwort #28 am: 15. Juli 2014, 23:36:51 »
Die zeigt er in irgendeinem Video. Ziemlich am Schluss. Weiß aber nicht mehr welches es war.
Zur Egänzung: Diese Schreiben hat er relativ spät veröffentlicht. Zuerst hat er davon beim Vortrag der AZK geredet und (November 2012, https://www.youtube.com/watch?v=KR6xZTlxtwI, ab 42:20) anschließend in diesem Vortrag (http://www.energiederzukunft.org/forum/5-allgemeines-forum/95-vortraege?start=6#3045 , ab Seite 143) noch einmal gezeigt. Wobei ich es interessant finde, warum bei den Schreiben einzelne Bereiche überdeckt wurden. Wenn ich Arbeitgeber wäre und würde Zeugnisse bekommen, in denen Passagen geschwärzt wurden, würde ich mich sehr wundern. Und zu der Reputation der Begutachter sag ich jetzt mal lieber nix.

Gruß Rudi

Regen

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« Antwort #29 am: 16. Juli 2014, 09:10:26 »
Die Existenz des Casimireffekts sowie div. selbstlaufende Dauermagnetmotoren dürften wohl doch unbestritten sein 

Magnetmotoren wie sie in der Diskussion um Freie Energie verstanden werden, gibt es bislang nur auf YouTube-Videos.

Allerdings trägt zur Verwirrung bei, dass man bei vielen Firmen sog. Permanentmagnetmotoren tatsächlich kaufen kann und im Internet über unzählige links dazu stößt. Hier ist aber „Permanentmagnetmotor“ nur eine weit verbreitete Abkürzung für „Permanentmagnet Synchron Motor“.
Diese laufen natürlich profan mit Strom, nicht mit freier Energie.