Autor Thema: Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor  (Gelesen 9376 mal)

Sternenkind999

  • Neuling
  • *
  • Beiträge: 11
  • ICH BIN das WIR SIND
    • Profil anzeigen
Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« am: 07. Juli 2014, 14:34:18 »


Namasté und Hallo zusammen...
...weill ich es nicht besser formulieren könnte -hier nochmals der Artikel von Alia:

"Ich habe diesen Artikel geschrieben, um die Bedeutung des Bewusstseinsaspekts bei der Entstehung der Over-Unity Technologie zu beleuchten. Dies soll in keiner Weise den technologischen Aspekt abwerten, der bei der Entwicklung dieses neuen Energie-Paradigmas involviert ist, und es soll auch die Ehre, die den an diesen Projekten arbeitenden, brillanten Technikern und Wissenschaftlern gebührt, nicht im Mindesten schmälern. Ich schreibe dies, um meinen eigenen Standpunkt darzulegen, dass mechanische Fähigkeiten allein nicht ausreichen, um diese Geräte zum Laufen zu bringen und sie am Laufen zu halten. Es gibt einen Bewusstseinsfaktor, der als gleichermaßen wichtig für die Entwicklung dieser neuen Technologien erkannt werden muss. Dieser Artikel behandelt die Bewusstseinsseite der Gleichung. Ich habe die Fertigung und mechanische Funktionsweise des QEG in diversen früheren Artikeln so sorgfältig als möglich beschrieben. Ich bitte Techniker und Laien, über die hierin enthaltenen Ideen ernsthaft nachzudenken. Ich glaube, wir sind dem unten erwähnten, dualen Durchbruch sehr nahe. Danke für eure Zeit und Aufmerksamkeit..."

"...Was also ist notwendig, um der Menschheit “Over-Unity” Technologie zu bescheren? Könnte es sein, dass wir Menschen unsere Glaubensvorstellungen loslassen müssen, wir wären „nicht machtvoll“? könnte es sein, dass wir die freie Energie (die Demonstration eines Universums der Fülle) nicht annehmen und empfangen können, bis wir unseren beharrlichen Glauben loslassen, dass „es nicht genug für alle gibt“? Und wie viele von uns sind bereit, ihre Gewissheit darüber abzuschütteln, dass wir voneinander getrennte Einzelwesen wären, die um ihr eigenes Überleben kämpfen, anstatt die Realität der Einheit zu akzeptieren, die alle spirituellen Pfade und indigenen Kulturen lehren?

Ich glaube, dass, um diese Over-Unity Technologie empfangen zu können, jeder Einzelne von uns die Einheit in sich selbst zuerst wieder erinnern/zurückgewinnen muss. Um diese dann ganz natürlich auf jene „anderen“ unseres Selbst auszudehnen, die von uns getrennt und „da draußen“ zu sein scheinen; die jedoch tatsächlich Teil der EINEN GANZHEIT sind. Und trotz dessen, was uns in den News der Mainstream-Medien berichtet wird, glaube ich, dass wir WIRKLCH nah dran sind! Ich glaube, dass selbst, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen sich an unsere Beziehung mit der EINHEIT erinnern kann, dies genug sein wird, um dieses Erinnern im ganzen Kollektiv auszulösen.(...)"

Quelle und kompletter Artikel: http://wirsindeins.org/2014/05/17/over-unity-technologie-der-bewusstseinsfaktor/
WE ARE SPIRITs in a material world ~ ONE LOVE

Michael

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 165
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #1 am: 07. Juli 2014, 16:33:40 »
Hallo Sternenkind999,
man war das schön Deinen Beitrag zu lesen.
Nach all den vielen HauDraufUndSchluss-Argumenten die ich hier in letzter Zeit lesen musste, kam er genau zur richtigen Zeit.
Vielen Dank dafür!

Sternenkind999

  • Neuling
  • *
  • Beiträge: 11
  • ICH BIN das WIR SIND
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #2 am: 08. Juli 2014, 11:01:01 »
Namasté und Hallo MichaEL,
... freut mich, dass Dir der Artikel gefällt und Danke für Dein Lob !
mit sonnig-verEINten Grüssen
WE ARE SPIRITs in a material world ~ ONE LOVE

Regen

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 117
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #3 am: 08. Juli 2014, 11:30:21 »
In dem verlinkten Artikel wird die Frage aufgeworfen, warum die Freie Energie heute noch nicht zur Verfügung steht obwohl Tesla diese schon im vorletzten Jahrhundert begründet habe und Jamie darauf basierend den QEG entworfen hat.
Die Antwort liefert man gleich mit:  Am Geschäft mit fossiler Energie interessierte Kräfte blockieren diesen Fortschritt.

Wie so oft sind aber Schlussfolgerungen falsch, wenn sie auf falschen Voraussetzungen basieren.

Zunächst mal sollte man prüfen, welche Ideen Teslas überhaupt ausschlaggebend waren. Die Urheber des QEG geben dazu gleich zwei Patentnummern an. Diese sind nicht, wie man nach Lektüre des links vielleicht mutmaßen könnte, unterdrückt, sondern seit langer Zeit öffentlich zugänglich.
Ich habe beide Patente gelesen, man findet sie über Google leicht. In keinem davon schreibt Tesla aber nur eine einzige Silbe davon, dass diese mit freier Energie arbeiten würden und mehr Energie erzeugen als verbrauchen. Also was soll das nun?
Der Tesla-Generator aus dem Patent Nr. 511.916 bildet zumindest das Herzstück des QEG, in den Patentansprüchen steht konkret aber drin, dass dieser permanent mit Gas oder Dampf angetrieben wird.

Die Pläne des QEG wurden veröffentlicht und ich habe sie eingesehen. Ich habe in der Schaltung keinen einzigen Punkt gefunden, an dem in irgendeiner Weise von außerhalb (freie?) Energie eingekoppelt werden soll. Meine Rückfragen dazu hat man mit YouTube-links beantwortet, in welchen auf meine Fragen überhaupt nicht eingegangen wurde.

Mich ärgert so was. Hoffen diese Leute denn, dass der Name Tesla als „Aura“ bereits ausreicht um Wunder zu wirken? Verlässt man sich denn darauf, dass verlinkte Patente oder Videos sowieso nicht gelesen/gesehen oder wenn schon, dann aber nicht verstanden werden? Diese Strategie scheint zumindest aufzugehen.

Die Leute die die Pläne veröffentlich haben, sammelten per Fundraising mittlerweile einen sechsstelligen Dollarbetrag ein. An mehreren Orten auf der Welt, besonders beachtet in Taiwan und Marokko, haben sich dutzende Leute versammelt um Prototypen zu bauen. Dort machen die QEG-Generatoren das, was alle anderen Generatoren auf der Welt, z.B. Fahrraddynamos, auch tun: Sie erzeugen Strom aus mechanischer Energie und sie sind ohne Ausnahme weit davon entfernt, mehr zu erzeugen als zu verbrauchen, halten sich also strikt an die so verschmähte Schulphysik. Teslas Patente haben sich somit als realisierbar erwiesen, was ihm zur Ehre gereicht, aber um es noch mal zu betonen: Von freier Energie steht da nichts drin.

Mittlerweile wurde bekannt, dass es den funktionierenden Prototypen, auf dem die Pläne des QEG basieren sollen, nie gegeben hat.

„Dunkle Mächte“ ins Spiel zu bringen macht also keinen Sinn, denn es existiert in Wirklichkeit nichts, was sich zu unterdrücken lohnen würde.

« Letzte Änderung: 08. Juli 2014, 11:32:03 von Regen »

albert

  • Globaler Moderator
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 145
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #4 am: 08. Juli 2014, 12:29:45 »
Den einzigen funktionierenden Prototypen des QEG hat wohl Timothy Thrapp gebaut. Die Robitaille Gruppe hat sich an seine Entwicklung angehängt und die erste Stufe geschafft, die Maschine nachzubauen und zum Laufen zu bringen.
Die jetzt anstehende zweite Stufe ist ohne weiteren Input von Thrapp nicht zu schaffen, weil man hier die Schulphysik verlassen muss. So sieht es zumindest aus.

Mit der Maschine selbst kann man vielleicht auf 70 -80 % Wirkungsgrad kommen, aber nicht darüber.

Entweder die ganze Sache bricht zusammen, weil niemand weiterkommt, oder es ist was dran an der Geschichte. Was wirklich neu ist, ist das Phänomen, dass wir auf einmal Gruppen haben, die alle das gleiche System verwenden und direkt Ergebnisse austauschen können. Das hats noch nie gegeben in der FE Historie. Theoretisch verhindert das auch, dass die berühmten Herren in den schwarzen Limousinen, wenn sie denn existieren, zum Zug kommen, weil die Info sofort weltweit verfügbar ist und an den diversen Maschinen nachgeprüft werden kann.
Wenn es also ein noch unerforschtes Phänomen gibt, das die Maschine in die OU gehen lässt, werden wir es bald erfahren.
Hinter den Kulissen läuft sicher einiges was man nicht erfährt, weil keiner in der Öffentlichkeit  über ungelegte Eier reden will.
Geduld ist angesagt. Leider dauert alles ewig, wenn man kein Team hat, das fulltime an der Sache arbeiten kann. Die Robitaille Leute haben allerdings einen Haufen Geld eingesammelt, und sich damit unter Zugzwang gestellt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Das Tesla Patent auf das sich die FTW Gruppe immer bezieht, ist eine Freikolbenmaschine. Direkt zu tun hat das nur wenig mit dem QEG. 
Was das "Bewußtsein" angeht, so hab ich hier schon mehrmals drüber geschrieben, dass jede Erfindung ihre Zeit hatte. Fotografie, Dampfmaschine oder phonograph hätten schon Jahrzehnte bis Jahrhunderte vor ihrer Zeit erfunden werden können, ebenso der Hängegleiter. Aber es war entweder kein Bedarf oder eben nicht das Bewußtsein dafür vorhanden.
Daß wir den QEG herbeiwünschen oder herbeibeten können glaube ich nicht. Aber diejenigen die den Schraubenzieher in der Hand haben sind sich zweifellos der Tatsache bewußt, daß es hier mehr brauchen wird als nur Hardware und klasssische Physik....man wird sehen!
« Letzte Änderung: 08. Juli 2014, 13:14:50 von albert »

Michael

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 165
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #5 am: 08. Juli 2014, 12:56:24 »
Lasst uns doch bitte bei dem Text bleiben, das Sternenkind999 hier gepostet hat.
Sie hat diesen Thread Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor genannt.
Weder Nicola Tesla noch Unterdrückung sind hier ein Thema.

Zitat
...Ich glaube, dass, um diese Over-Unity Technologie empfangen zu können, jeder Einzelne von uns die Einheit in sich selbst zuerst wieder erinnern/zurückgewinnen muss...
...
...Ich glaube, dass selbst, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen sich an unsere Beziehung mit der EINHEIT erinnern kann, dies genug sein wird, um dieses Erinnern im ganzen Kollektiv auszulösen.(...)"
Mir scheint, das ist der springende Punkt. Das Schöne ist, dass jeder so in der Lage ist, dieses Projekt aktiv zu unterstützen.
Wenn dieser Bewusstseinssprung aber erst einmal geschafft ist, wird "Freie Energie" nicht das Einzige sein was unser Leben gravierend verändert.
Die suche nach dem hundertsten Affen ist in vollem Gange:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=kWy7FOR5vWY#t=755
Dieser Link gilt nur als Erklärung für die Geschichte des hundertsten Affen

Regen

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 117
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #6 am: 08. Juli 2014, 12:58:05 »
Soviel ich weiß, ist auch sehr umstritten, ob Thrapp tatsächlich je overunity erreicht hat.
Augenblicklich kassieren die Leute von WITTS ja ordentlich Geld pro Beratungsminute, während es unmöglich zu sein scheint, ein funktionierendes Exemplar so eines Generators zu erstehen, nicht einmal für beliebige Geldsummen. Das stimmt mich nachdenklich…

Dass weltweit QEG-Gruppen an einem Strang ziehen und versuchen, das ganze zum Laufen zu ziehen ist prinzipiell eine großartige Sache und der Enthusiasmus ist groß.
An der Stelle muss man auch mal bemerken, dass es anscheinend nicht einen einzigen Versuch von Lobbyisten oder anderen Verdächtigen gegeben hat, die Aktion zu behindern oder zu unterbinden.
Wollen wir hoffen, dass sich nicht herausstellt, dass der QEG ein Hoax ist. Das wäre ein herber Rückschlag auch für künftige Projekte. Man kann Menschen zum Spenden oder zum Mitarbeiten nicht beliebig oft motivieren.

Die WITTS-Leute sind offensichtlich an „open source“ nicht interessiert, ihr Geschäftsmodell funktioniert ja bereits.

Felix

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 173
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #7 am: 08. Juli 2014, 14:00:28 »
Zitat von: Albert
Den einzigen funktionierenden Prototypen des QEG hat wohl Timothy Thrapp gebaut.
Es gibt nicht den leisesten plausiblen Hinweis darauf, dass Timothy Thrapp jemals irgend ein OU-fähiges Gerät hatte. Es spricht eigentlich alles dagegen. Die Witts mit Timothy Thrapp  betreiben einen ESO-Gmischtwarenshop, in dem sogar Leuchtdioden angeboten werden, die angeblich gegen Krebs helfen. Selbstverständlich gegen horrende Spende. Und ohne Spende natürlich auch keine Leuchtdiode. Die leben u.A. vom Leid anderer.

Zitat von: Albert
Die Robitaille Gruppe hat sich an seine Entwicklung angehängt und die erste Stufe geschafft, die Maschine nachzubauen und zum Laufen zu bringen.
Nochmal, die Dinger gibt es schon seit über 80 Jahren. Das Funktionsprinzip ist in den Grundlagen der Elektrotechnik klar beschrieben.

Zitat von: Albert
Was wirklich neu ist, ist das Phänomen, dass wir auf einmal Gruppen haben, die alle das gleiche System verwenden und direkt Ergebnisse austauschen können. Das hats noch nie gegeben in der FE Historie.
Jeder macht das Gleiche. Das ist ja gerade das Fatale. Und das ist nichts neues, sondern eine schlichte Wiederholung. Ein gutes Beispiel dazu ist der Bedini. Der wird seit 20 Jahren gebaut, getunt, ausgestellt und verkauft. Das zu Grunde liegende Prinzip macht aber keine OU. Von daher kann auch kein Bedini OU machen. Bedini und einige andere Nutznieser veräppeln damit schon seit über 20 Jahren die Leute. Auffallend beim QEG ist noch, dass der so dimensioniert ist, dass man nur unter Lebensgefahr daran messen kann. In mir wächst nur noch das Gefühl, dass Hoope und Robitaille sehr genau geplant haben, was sie da tun.

Es spricht ja nichts dagegen, sich mit parametrischen Generatoren zu beschäftigen. Die Kapazitive Variante (die Influenzmaschine) ist da schon Kult geworden. Mit der induktiven Variante kann man bestimmt auch ansprechende Machinen konstruieren. Man muss aber nicht unbedingt den Leuten vorgaukeln, die Dinger wären OU-fähig. Dazu gibt es lediglich einige Aussagen von Leuten die nachweislich gelogen und manipuliert haben und/oder über dubiose Methoden Spenden einsammeln. Und inzwischen sind natürlich auch noch einige Trittbrettfahrer mit aufgesprungen, die auch ihren Teil mit abhaben wollen.

Zitat von: Albert
Wenn es also ein noch unerforschtes Phänomen gibt, das die Maschine in die OU gehen lässt, werden wir es bald erfahren.
Wenn es keines gibt, werden analog zum Bedini immer wieder entsprechende Gerüchte gestreut. Man kann damit willige Gläubige über Jahrzehnte im Kreisverkehr halten.

Zitat von: Albert
Hinter den Kulissen läuft sicher einiges was man nicht erfährt, weil keiner in der Öffentlichkeit  über ungelegte Eier reden will.
Die eingesammelten Spenden basieren auf ungelegten Eiern. Die haben doch immer nur über ungelegte Eier geredet. Von daher sind nur die üblichen Terminveschiebungen zu erwarten.

Gruß Felix
« Letzte Änderung: 08. Juli 2014, 14:23:56 von Felix »
Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! (Matthäus 7:15-20)

Michael

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 165
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #8 am: 08. Juli 2014, 17:16:01 »
Liebes Sternenkind999, wie du siehst, fällt es einigen hier nicht leicht sich mit dem Thema Bewusstsein auseinanderzusetzen.
Ich hoffe trotzdem, dass du hier weiterhin aktiv bleibst und uns dabei hilfst, diesen Zustand zu verbessern.

Regen

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 117
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #9 am: 08. Juli 2014, 21:13:35 »
Inwiefern hätte ein geändertes Bewusstsein einen Einfluss auf den Status der Konstruktion des QEG?

Michael

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 165
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #10 am: 08. Juli 2014, 21:23:52 »
Inwiefern hätte ein geändertes Bewusstsein einen Einfluss auf den Status der Konstruktion des QEG?
Lies dir einfach noch einmal den Text von Sternenkind999 durch. Dort wird das sehr gut beschrieben.

PhysikFan

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 161
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #11 am: 08. Juli 2014, 22:18:28 »
Lies dir einfach noch einmal den Text von Sternenkind999 durch. Dort wird das sehr gut beschrieben.

Ok.

Zitat
Der QEG (oder Queege) wurde als ein empfindendes Wesen behandelt, genauer gesagt als ein weibliches, empfindendes Wesen. Ihr habt vielleicht bereits die Assoziation zwischen den Worten „Queege“ und „Queen“ (Königin) hergestellt. Dies ist kein Zufall.

Ich habe viele gechannelte Botschaften gelesen, die über diese empfindenden Technologien unserer galaktischen Geschwister sprechen. Ich habe gelesen, dass sie ihre Raumschiffe als fühlende WESEN betrachten, vollständig bewusst und imstande, Entscheidungen auf höchster Ebene göttlicher Intelligenz zu treffen. Außerdem berichten die Galaktischen, dass diese Formen von Bewusstsein sich nun zeigen und als technologische Formen anbieten, um ALLEM zu dienen, z.B. als Raumschiffe oder auf unzählige andere Arten, je nach den Bedürfnissen und Wünschen der beteiligten Parteien.

Was auf diesem Planeten in den vergangenen 13.000 Jahren WIRKLICH unterdrückt wurde, ist das MENSCHLICHE BEWUSSTSEIN.

JEDER GESELLSCHAFTSBEREICH WURDE ERFOLGREICH KONTROLLIERT, um UNS davon abzuhalten, unsere tatsächliche Größe zu erkennen. Die Kontrollmechanismen waren so ausgeklügelt und auf unsichtbare Weise durchgesetzt, dass wir zu unseren eigenen Wächtern in einem Gefängnis der Frequenzenregulierung geworden sind

Ralph Ring ist ein brillanter Techniker, der im Technologiebereich der magnetischen Levitation viel geleistet hat. Er versichert, dass er und seine Frau Marsha derzeit die Inhaber von Nikola Teslas Hinterlassenschaft sind. Sie haben seinen Wissensbestand (belegt mit direkter Erfahrung) von Otis T. Carr „geerbt“, einem Zeitgenossen Teslas, der ihn an Ring weitergab. Ralph behauptet, dass Teslas Entwürfe 130 Jahre auf den Anstieg des Bewusstseins der Menschen auf einen Level gewartet haben, auf dem sie diese annehmen und empfangen können.

Ich glaube, dass,
http://wirsindeins.org/2014/05/17/over-unity-technologie-der-bewusstseinsfaktor/

Ein Glaubensbekenntnis. Andere würde es als Märchen bezeichnen.

Warum fragt man nicht einfach die Galaktischen, wie es geht?
Oder warum zeigt es Herr Ring nicht?
Oder wenigstens sein Antigravitations-Raumschiff?

Gruß, Physik Fan.

albert

  • Globaler Moderator
  • Vollwertiges Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 145
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #12 am: 09. Juli 2014, 08:14:36 »
Wenn das Bewusstsein einen Einfluss hätte, warum haben dann die Deutschen gestern abend in einem Stadion voll mit 60000 Fanatikern, die ihnen alles mögliche gewünscht haben, nur nicht den Sieg, 7:1 gewonnen?

Müssen wir uns jetzt hier unbedingt auf das Niveau der esoterischen Spitzendeckchen begeben? Der Wackeldackel und der umstrickten Klorolle auf der Heckablage?
Vom großen Robert Neumann ( "Mit fremden Federn") habe ich gelernt, daß Zitate manchmal die bessere Parodie sind. Daher hier einige Perlen der Weisheit aus oben angeführter Webseite:

"Ich habe viele gechannelte Botschaften gelesen, die über diese empfindenden Technologien unserer galaktischen Geschwister sprechen. Ich habe gelesen, dass sie ihre Raumschiffe als fühlende WESEN betrachten, vollständig bewusst und imstande, Entscheidungen auf höchster Ebene göttlicher Intelligenz zu treffen. Außerdem berichten die Galaktischen, dass diese Formen von Bewusstsein sich nun zeigen und als technologische Formen anbieten, um ALLEM zu dienen, z.B. als Raumschiffe oder auf unzählige andere Arten, je nach den Bedürfnissen und Wünschen der beteiligten Parteien."

"Aussi möcht i" hätte Karl Kraus gesagt. Wirklich galaktisch.
« Letzte Änderung: 09. Juli 2014, 09:50:51 von albert »

Regen

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 117
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #13 am: 09. Juli 2014, 11:13:24 »
Wenn die „gechannelten“ Botschaften eines sind, dann bestenfalls unfreiwillig komisch. Das jeweilige Medium wäre in meinen Augen glaubwürdiger wenn es ehrlich dazu stehen würde, die Botschaften als eigene Privatmeinung zu  deklarieren (und gegen den Inhalt an sich lässt sich ja oft gar nichts einwenden) statt eine erfundene höhere Instanz oder ferne, überlegene Zivilisation als „Argumentverstärker“ zu missbrauchen.

Ein berühmter Physiker (ich glaube, es war Carl Sagan, der sich u.a. stark mit der Existenz außerirdischen Lebens beschäftigte) berichtete einmal, dass er regelmäßig von Menschen angesprochen wurde, die sich für medial begabt halten und ihm anboten, Botschaften an außerirdische Intelligenzen zu schicken. Je nach Weltlage erhielt man dann Ratschläge, die Umwelt zu schützen, freundlich zu sein, Frieden zu stiften etc.. Dagegen ist ja nichts zu sagen aber es braucht keine Außerirdischen um sich solche Empfehlungen auszudenken.
Sagan hat dann eine Methode gefunden, die Medien schlagartig verstummen zu lassen: Er bat, den Außerirdischen Fragen zu physikalischen Zusammenhängen oder mathematischen Problemen zu stellen, die für eine uns weit überlegene Zivilisation leicht zu beantworten sein sollten. Darauf kam nie eine Antwort – ausgechannelt.

Den verlinkten Artikel aus dem oben zitiert wird, habe ich gelesen.
Was Freie Energie und den QEU speziell angeht, klagt man mal wieder die üblichen Verdächtigen an. „Die Machthabenden“ verhindern die Entwicklung, obwohl das Wissen darum von Tesla schon im vorletzten Jahrhundert postuliert und von Jamie weiterentwickelt wurde.
NUR: in den dem QEG zugrunde legenden Patenten von Tesla steht keine Silbe von Freier Energie drin, nicht eine einzige. Ich habe beide gelesen, sie sind nicht etwa unterdrückt sondern seit Jahrzehnten von jedem einsetzbar und über Google leicht zu finden.
Jamie wiederum hat nie ein Gerät entwickelt, welches Overunity produziert. Wir wissen heute definitiv, dass der Prototyp, auf welchem die Pläne des QEG basieren sollen, nie existiert hat.

Alles was hierzu in dem Artikel geschrieben wird ist, schlicht nachweislich falsch und damit kommen wir zu dem Punkt, den ich als Bewusstseinsfaktor ansehe: Aussagen auf Plausibilität zu prüfen, Fakten festzustellen und Schlussfolgerungen schließlich aus den geprüften Fakten zu ziehen. Das wiederum vermisse ich bei den Verfassern das Artikels ganz massiv.

Regen

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 117
    • Profil anzeigen
Antw:Over-Unity-Technologie und der Bewusstseinsfaktor
« Antwort #14 am: 09. Juli 2014, 17:08:01 »
hmm, ich hatte meinen Beitrag schon vermisst aber jetzt sehe ich, dass er als eigener Thread abgespeichert ist obwohl ich den normalen Antwort-Button benutzt hatte.

Ein Bug im Forum?