Autor Thema: Zusammenarbeit mit Timothy Thrapp und die Open Source Frage  (Gelesen 4118 mal)

TeslaTech

  • Administrator
  • Jr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 65
    • Profil anzeigen
Liebe Freunde der alternativen Energien,

Nach sehr vielen Anfragen wegen der Vorführung des 40KW Generator von Timothy Thrapp und speziell Anfragen zum Kauf von Lizenzen zum Vertrieb des QEG sind folgende Fakten und Gedanken aufgetaucht:

1: Einige Investoren fragten nach Patenrechten etc., nun hat aber Timothy kein Patent auf den Generator (lt. Aussage von ihm selbst, ist der 40KW Generator eine Erfindung von Nikola Tesla)

2: Nur allzu oft sind in der Vergangenheit funktionierende Maschinen durch das Problem mit Big Money und Big Investors gescheitert.
Diese Maschinen sollen für jedermann zugänglich sein.

Nach langer Überlegung und vielen Gesprächen bin ich zu folgender Entscheidung zum Angebot von Timothy Thrapp gelangt:
Wir sollten unsere QEG Initiative unbedingt auf einem eindeutigen open-source Kurs halten.  Open source ist dabei nicht mit klassischen Lizenzierungsbemühungen (inkl. Patenterwerb, Investoren, etc) vereinbar.   Es gibt meines Erachtens auch keinen Graubereich, oder ein Sowohl-als-auch.  Wer uns unterstützen will, ist als Spender von Geld, Zeit, Expertise und unterstützende Aufmerksamkeit herzlich willkommen.
Da ich meinen QEG nur nebenberuflich weiterentwickeln kann, muß ich mich fokussieren, so gut es geht.  Weil in unserem Netzwerk sehr viele und gute Experten (und Imperten) zusammengeschlossen sind, habe ich den Eindruck, dass wir zwar Unterstützung, aber keinen Übervater brauchen.
Ich werde daher eine Beteiligung an einer Präsentation Timothys absagen, ihm aber anbieten, uns auf open-source Basis bei der Realisierung des QEG zu unterstützen.

Zusätzlicher Vorschlag / Idee zu einer möglichen Zusammenarbeit:
Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang zu erwähnen falls Timothy auf unser open source Angebot eingeht wir im Gegenzug
einen freiwilligen Betrag pro verkauften Gerät an Timothy spenden. Dies setzt aber wiederum voraus dass Timothy uns alle Details
der Inbetriebnahme des 40KW Generators liefert. Dies ist keine Lücke des open-source Gedanken, sondern gilt als Dankenschön an Timothy für seine geleistete Hilfe an uns. Man darf nicht vergessen dass er eine gewisse Vorarbeit geleistet hat.
Die Höhe des Betrags (z.B. 5-10%) und ob überhaupt gespendet wird ist freiwillig.

Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass der Ansatz, den QEG regional durch viele kleine Firmen / Gruppen zu vertreiben am besten wäre.

Liebe Grüße

TeslaTech
« Letzte Änderung: 03. Juni 2014, 23:25:26 von TeslaTech »

anonJo

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 242
    • Profil anzeigen
Antw:Zusammenarbeit mit Timothy Thrapp und die Open Source Frage
« Antwort #1 am: 04. Juni 2014, 01:29:37 »
Ich werde daher eine Beteiligung an einer Präsentation Timothys absagen, ihm aber anbieten, uns auf open-source Basis bei der Realisierung des QEG zu unterstützen...

Hallo TeslaTech,

ich stimme dir voll zu.

Allerdings sollte man unbedingt diese einmalige Gelegenheit einer Vorführung nicht ungenutzt lassen.

Noch gibt es keinen QEG mit nachgewiesener OU  ;)
Es sind auch noch viele Fragen offen und könnten evtl. bei dieser Gelegenheit geklärt werden ;-)

Wenn du nicht selber teilnehmen willst dann schicke doch wenigstens einen kompetenten Vertreter.

LG Jo

PS: Ist diese geplante Vorführung mit speziellen Kosten verbunden ?
      Ist die Vorführung öffentlich d. h. können sich da auch weitere Interessierte anmelden ?
« Letzte Änderung: 04. Juni 2014, 01:40:30 von anonJo »

Rainer

  • Neuling
  • *
  • Beiträge: 23
    • Profil anzeigen
Antw:Zusammenarbeit mit Timothy Thrapp und die Open Source Frage
« Antwort #2 am: 06. Juni 2014, 17:13:08 »
Hallo Sebastian,

Deine Meinung, voll auf Open Source zu setzen, kann ich nur 100% unterstützen. Deine Beteiligung an der Vorführung ist aber sinnvoll, denn live wirst Du sicherlich schnell erkennen, wo die Unterschiede des 40 KW-Generators von Sir Timothy zu Deinem oder Jamies QEG sind.
Jamie hatte mir auf meine Frage, warum Thrapp nicht gleich mit Bauplänen rausrückt, die Vermutung geäußert, dass sich WITTS für eine Art "Gatekeeper" halten, denn nur um Geld kann es ja nicht gehen. Da gibt es eine einfache Exit-Strategie: Put Optionen auf Energie-Konzerne kaufen und dann seine Pläne veröffentlichen. Für unsere Brüder und Schwestern, die nicht wissen, was Put-Optionen sind: Das sind quasi Wetten darauf, dass der Preis einer Ware oder einer Aktie fallen wird. Ganz sicher werden die Aktien der Energiekonzerne fallen, wenn freie Energie verfügbar ist. Selbstverständlich steht auch die Strategie der Spenden-Finanzierung offen und ich bin mir sicher, dass die Leute von WITTS jeden beliebigen Betrag einsammeln könnten, wenn sie ähnlich wie FTW Vortragsreisen machen würden, begleitet von der Vorführung ihres funktionierenden Generators.
Bleibt also das Thema "Gatekeeper", was ich so verstehe, als wenn WITTS die Technologie nur denjenigen Menschen zur Verfügung stellen möchte, die moralisch/ethisch "reif" dafür sind. Open Source würde aber auch "böse" Menschen einschließen und deshalb hält sich Sir Timothy mit der Weitergabe von Infos zurück? Vielleicht sollten wir an dieser Stelle "böse" als "rücksichtslos egoistisch" neu definieren und gleichzeitig erkennen, dass dies eine Einstellung ist, die auf Angst statt auf Liebe beruht? Wir alle spielen nur eine Rolle und ohne die "Bösen" könnten wir die Guten nicht erkennen. Vergebung ist der Schlüssel. Was oder wem kann Thrapp nicht vergeben?

Herzliche Grüsse

Rainer

dieter von Bad wildungen

  • Neuling
  • *
  • Beiträge: 3
    • Profil anzeigen
Antw:Zusammenarbeit mit Timothy Thrapp und die Open Source Frage
« Antwort #3 am: 31. Juli 2014, 20:56:44 »
Hallo Leute,
habe das gleich Problem mit meinem QEG. Habe mit James geskyped, auch er hat diese Probleme mit der Exiter Coil.
Hier sind Ideen gefragt.

Grüße
Dieter