Autor Thema: Exciter coil funtion  (Gelesen 19621 mal)

John Stone

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #15 am: 25. Mai 2014, 21:43:33 »
...
was ich nicht verstehe ist, warum es den Leuten immer die Wicklungen durchknallt.
Die Funkenstrecke soll doch dies verhindern.
Das ist nichts anderes als ein Überspannungsschutz...
Hallo Rafaela,
dann wollen wir uns das Setup mal anschauen, damit Du siehst, daß das nicht eine einfache Sache ist.

1. Die Funkenstrecke in der Originalzeichnung ist definitiv NICHT zum Überspannungsschutz eingebaut und könnte das auch nicht leisten so wie sie verschaltet ist.

2. Funkenstrecken als solche haben eine ziemlich große Toleranz, die von der Elektrodenform, Lufttemperatur, Magnetfelder, Luftfeuchte ..... abhängt. Deswegen werden diese meist nur in gekapselter Form und für den Grobschutz eingesetzt. Üblicherweise wird so ein Schutz 3-stufig aufgebaut - je nachdem wie viel Energie man ableiten soll.
Bei dem QEG haben wir dann noch ein spezielles Problem. Man wagt sich ziemlich weit an die Isolationsgrenzen des Isoliermaterials heran, so daß ein Grobschutz entweder zu früh einsetzt oder zu spät.

3. Der Lack an dem Wickeldraht isoliert schon ziemlich gut: 150V pro Mikrometer Lackdicke. Aber wenn man das Material grenzwertig betreibt, dann kommen viele Effekte zusammen, die dann nach statistischen Gesetzen irgend wann zum Durchschlag führen. Es handelt sich u.a. um folgende Effekte:
  • Mechanische Vibration, die nach einer Zeit die Lackschicht abträgt
  • Vorschäden vom Wickeln
  • Schwächung des Lackes durch Mikrorisse durch grenzwertigen Betrieb (Spannung)
  • Spannungsspitzen indem man z.B. tatsächlich den Punkt für OU trifft (ist sehr schmalrandig)
  • Spannungsspitzen durch Schaltvorgänge bei maximalem Strom
  • Die Drahttemperatur spielt eine Rolle
  • Die mechanische Form ist auch wichtig - jeder noch so kleine Knick erzeugt ein erhöhtes Spannungsfeld
  • ......

Normalerweise baut man HV-Wicklungen so, daß man viel, viel Reserve hat. Das ist aber bei dem QEG nicht gemacht worden. Und wenn der Durchschlag dann stattfindet, kann man nicht sagen, was es genau verursacht hat. Ist in etwa so, als ob Du die Hand in die Kreissäge hältst und jemand fragt, welcher Zahn Dich denn geritzt hat .......

Außerdem findet ein Überschlag nicht sofort statt. Auch bei einem regulären Blitz gibt es vorab kleine Streamer, die den Weg bahnen.
Es gibt kein ideales Isoliermaterial außer extremes Hochvakuum. Bei den Isolierschichten ist es so, daß ab einer bestimmten Spannung tatsächlich ein Strom DURCH das Isoliermaterial fließt. Wenn bei das Isoliermaterial bei hoher Spannung betrieben wird, dann ist der Leckstrom eben deutlich größer und steigt im oberen Bereich exponentiell an. Das ist aber noch kein Durchschlag und es geht auch zunächst kein Material kaputt. Dieser Grenzeffekt ist am unregelmäßigen Knistern zu hören. Bei Wechselstrom tritt das dann wiederholt im Bereich der Scheitelspannung auf und verschwindet dann wieder.
Irgendwann kommt aber der Punkt, wo sich hotspots im Lack bilden und diesen schädigen. Und dann erst kommt es zum Durchschlag - aber leider ist dann die Wicklung kaputt und man kommt an den kritischen Punkt nicht mehr dran.......

Also die Siehst, daß Überspannungsschutz eigentlich eine Wissenschaft für sich ist und dafür hatte beim QEG leider niemand das Wissen oder die Zeit....
John
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Manche hinterfragen beständig ihr Tun, während andere das unterlassen, weil sie sich für Experten halten.

Stefan9

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #16 am: 25. Mai 2014, 22:10:01 »
Hallo John ,
ich beobachte Deine Beiträge seit Anfang an und ich muß Dir ein ganz großes Lob aussprechen:
Danke für Deine Beiträge die selbst ich als Laie verstehe( nicht jeden Inhalt) und mir gefällt Deine konstruktive,lösungsorienierte Art. Ich hoffe Du kannst manch Anderen hier damit infizieren und arbeitest in einer QEG-Gruppe in Deiner Nähe mit.
Freue mich darauf mehr von Dir zu lesen( fachlich kann ich nicht mithalten)
Danke
Stefan
P. S.
Also die Siehst, daß Überspannungsschutz eigentlich eine Wissenschaft für sich ist und dafür hatte beim QEG leider niemand das Wissen oder die Zeit....
John


Du hast es angeregt -vielleicht bist dann Du unser Fachmann dazu?

John Stone

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #17 am: 25. Mai 2014, 23:52:30 »
Hallo Stefan,
danke für die Blumen. Ich bemühe mich ganz strikt, niemandem nahe zu bringen, daß er dumm ist oder keine Ahnung hat. Das hat was mit Achtung zu tun, die mir sehr wichtig ist.
Außerdem ist es ja so, daß JEDER von uns total unwissend geboren wurde. Das Einzige was wir mitbekommen haben ist, daß es irgendwo was zum nuckeln geben muss und daß wir ganz viel Bedarf an Liebe und Harmonie haben.
Danach haben wir gelernt, viel gelernt und ich behaupte mal - 99,9% von anderen. Der eigene Beitrag ist verschwindend bei den meisten Erdenbürgern - aber er summiert sich. Außerdem haben wir ja das was es zu wissen gibt nicht selbst erfunden - das war ein anderer. Erfinden kann niemand - höchstens entdecken. Also mit welchem Grund soll ich stolz auf mein "Wissen" sein - es gehört ja allen Erdlingen!
Wer andere für dumm hält, steht in Gefahr das Lernen zu vergessen.
Habe mich übrigens in den letzten Jahren ausschließlich in englischsprachigen Foren herumgetrieben, weil dort der Umgangston allgemein freundlicher ist (natürlich mit Ausnahmen). Aber in D scheint sich die Lage auch langsam zu bessern.

Zum Überspannungsschutz kann ich Einiges beitragen (habe ich von anderen gelernt :-). Dazu muss aber jeder wissen, um welche Spannung es sich bei SEINEM Setup und SEINER Betriebsart handelt.
Dazu benutze ich als "first guess" gerne eine Kette kleiner Neonlämpchen (ca. 80...100V pro Lämpchen - muss man ausmessen). Da kann man auch ohne Oszi eine Idee bekommen, wo die tatsächliche Spannung liegt. Aber bei 20KV .... da muss man schon etwas ausgefeilter vorgehen. Da würde ich mich einschalten, wenn jemand ein konkretes Setup hat. So pauschal kann man das ja nicht sagen. Man muss trotzdem die hohe Spannung messen können und das geht auch mit erstaunlich einfachen Lösungen.
Außerdem muss man sich ja auch auf das Gegenüber einstellen und dessen Kenntnisse und Messtechnik in Betracht ziehen. Alles andere wäre ja herzlos ..... Ich will ja nicht nach dem Motto verfahren: Schau mal was ich alles kann, was Du nicht kannst! Das macht einsam - beide Seiten!

Ach da fällt mir ein Schwank ein, den mein Vater mir erzählte: Als Gymnasiast hatte er keinen Geringeren als Mathematiklehrer als Hermann Oberth (seinerseits später ein Lehrer von Wernher von Braun). Der Oberth war auf seine Art ein Genie aber sicher kein Pädagoge.
Er pflegte oft die Tafel wortlos mit Formeln zu füllen, drehte sich dann zur Klasse und sagte: Ich gebe Euch mein Ehrenwort, daß das hier alles genau so stimmt. Erklären kann ich Euch das nicht, dazu seid Ihr viel zu dumm!  .... Mein Vater wurde ein engagierter Pfarrer ...


Übrigens:
1. Die Gegend um Köln ist sonderbarer Weise  nicht durch GEG-infiziert - leider.
2. Hier noch was zum Thema Resonanz auf ganz andere Art. http://www.b-kainka.de/bastel104.htm

John
« Letzte Änderung: 26. Mai 2014, 00:00:56 von John Stone »
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Manche hinterfragen beständig ihr Tun, während andere das unterlassen, weil sie sich für Experten halten.

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #18 am: 26. Mai 2014, 00:36:01 »
Hallo Jo,
es ist ja bekannt, daß Tesla sehr viel von den Eigenschaften des Eisens hielt. Es gibt so einige Erfindungen und Experiment, wo Eisendraht verwendet werden soll statt Kupfer. Stanley Maier soll auch an bestimmten Stellen Eisendraht verwendet haben.

Ich glaube auch, daß OU mit solchen atomaren Resonanzen zu tun hat. Es heißt, daß diese Resonanzen angezapft werden können und die Atome sich die Verluste aus der Vakuumenergie auffüllen. Das ist auch gut so, denn sonst würde die Materie auf Dauer an "Anämie" eingehen.
Auch glaube ich, daß die Meisten OU Maschinen sich resonanzmäßig mit diesen atomaren Schwingungen verbinden und  darüber Energie abzapfen. Man muss also auf einer Harmonischen der atomaren Frequenz schwingen UND man muss dem Schwingkreis Leistung entziehen, was ja kein "normaler" Mensch versucht - weil sinnlos ......
So könnte man auch erklären, daß dieses scheinbar geht, obwohl die klassische Elektrotechnik die Resonanzenergie ausschließlich als vorher gespeicherte Energie ansieht.
Auch könnte man erklären, daß Replikationen so schwierig sind.

Ich frage mich nur, ob man im eigenen Bastellabor die Chance hat, diesen atomaren Resonanzpunkt eindeutig ausfindig zu machen, wenn man einen Eisenkern in der Freuquenz durchnudelt. Leider gibt es ja viele Resonanzpunkte durch die Spule selbst .....
John
Hi John,
schön dass du dich auch zu diesem grundsätzlichen Thema äußerst.
Leider ist noch immer nicht geklärt nach welchem Prinzip der QEG einen Energieüberschuß produzieren soll.
Bisher kannte ich nur die Erklärung von Prof. Turtur und dachte das wäre beim QEG ebenso.
Nun habe ich das Prinzip mit der Kristallbatterie kennengelernt. Dort muß es sich um ein völlig anderes Prinzip handeln.
Beim QEG könnte es sein, dass evtl. sogar beide Prinzipien gleichzeitig angewendet werden.
Das Prinzip nach Prof. Turtur kann durch die bekannte Physik berechnet werden.
Eine Berechnung nach dem Prinzip der Kernresonanz dürfte für einen Fachmann ebenfalls keine große Schwierigkeit darstellen.
Die Resonanzfrequenzen für Eisen sind durch Mößmann und viele andere schon sehr genau erforscht worden.
In den abgebildeten Spektren sind es immer genau 6  Stück.
Nur muß man diesen Fachmann erst mal finden  ;)
Dann könnten wir mit größeren Erfolgsaussichten weiter Basteln  ;)

Evtl. hängt damit auch das im Witts-Video als "Elektronik" bezeichnete kleine Kästen zusammen.
Es liegt auf dem Holzbrett unterhalb der Kondensatoren und sieht aus als wäre das Gehäuse ein großer Kühlkörper.
Das könnte ein Signal- oder Rauschgenerator sein, der genau die für eine "Kern-Resonanz-Absorbtion" notwendigen Frequenzen durch Überlagerung in den Kern einspeist.

LG Jo

KurtX

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #19 am: 26. Mai 2014, 11:50:59 »
Aus verschiedenen Fotos und Videos geht eindeutig hervor, dass die im Versuchsaufbau in Aouchtam sichtbare Funkenstrecke (anders als die im ursprünglichen Schaltplan eingezeichnete Funkenstrecke!) parallel zum Primärkreis geschaltet ist, und dem (Überspannungs-) Schutz des Kerns dient. In wie weit das sinnvoll ist (John Stone hat das ja ausführlich erläutert), ist eine andere Frage.

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #20 am: 26. Mai 2014, 19:41:44 »
@John,@jo,
also wenn ihr der Meinung seit, dass die Funkenstrecke definitiv kein Überspannungsschutz ist,
was ich noch nicht so ganz glauben kann, dann fungiert dieser Schwingkreis (Sperrkreis) vielleicht als Laufzeitglied,
oder hat er etwas mit dem Reflexionsfaktor (Anpassung) zu tun. Aber warum dann die Funkenstrecke?...

Hallo Raffaela,
ich wundere mich wie du darauf kommst  ???
Die Funkenstrecke im Original-Schaltplan ist sicher auch eine Spannungsbegrenzung.
Leider fehlt die damals in den Original-Unterlagen angekündigte genauere Beschreibung dazu bis heute. PS siehe auch: http://qeg-forum.de/index.php?topic=13.msg183#msg183
Vermutlich soll über die Einstellung des Kontaktabstands ein Funkenüberschlag erfolgen wenn 120 V überschritten werden.
Und vermutlich ist die Spule auch für dauerhaft etwas höhere Spannung als die 120V ausgelegt um einen kontinuierlichen Funken zu erzeugen.
Dieser Funken könnte dann evtl. als breitbandiger Frequenzgenerator bzw. Modulator dienen ;-)
Daher funktioniert das auch bei TeslaTech schon mal nicht. Er hat "vorsichtshalber" zu wenige Windungen gewickelt und und nun zündet auch kein Funken  ;D
Aber auf meine Fragen geht er ja auch vorsichtshalber erst mal nicht ein  ;)

LG Jo
« Letzte Änderung: 26. Mai 2014, 22:03:26 von anonJo »

KurtX

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #21 am: 26. Mai 2014, 19:46:17 »
@Raffaela: James bezeichnet (u.a. im originalen QEG-Manual) den Schwingkreis als "primary circuit" und dessen Spulen als "primary coils" (und den zweiten Kreis bzw. das zweite Spulenpaar dementsprechend als "secondary ..."). Das ist sinnvoll, und hat sich bei technischen Diskussionen zum QEG (z.B. bei overunity.com) auch weitgehend durchgesetzt. Deshalb verwende ich die deutschen Äquivalente dieser Bezeichnungen.

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #22 am: 26. Mai 2014, 20:15:12 »
... Das mit dem Funkenschlag, höher 120VAC kann auch nicht sein, weil bei dem Elektrodenabstand schon zig. tausende Volt über die Funkenstrecke müssen, dass diese zündet
Also steht eigentlich immer noch im Raum, wie werden die 120 VAC erzeugt.

Gruß Raffaela

ich glaube, dass man über die Einstellung des Kontaktabstands eine Spanung von z.B. 120 V einstellen kann.
Der Kontaktabstand wird dann natürlich sehr gering sein müssen.
Ich erinnere mich auch noch aus grauer Vorzeit an ein Testgerät für Zündkerzen. Da wurden mit relativ niedriger Spannung Zündkerzen grob auf Funktion getestet.

Aber "glauben" heißt ja bekanntlich "nicht wissen". Da kann uns sicher John aufklären  ;)

LG Jo

PS: Vielleicht hängt ja das auch mit dem dubiosen Kästchen im Witts-Video zusammen. Um damit die Spannung im Sekundärkreis (120 V AC) zu regeln  ;)
      Bei Witts ist weder eine Funkenstrecke noch eine Exciter Coil zu sehen.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2014, 20:27:34 von anonJo »

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #23 am: 26. Mai 2014, 22:26:16 »
http://qeg-forum.de/index.php?topic=13.msg183#msg183
...Das mit der Eisen Kernspinnresonanz kann man vergessen!...
Interessant wäre noch die Elementarresonanfrequenz des Eisens, die liegt bei ca.540Khz...

... Ich glaube auch, daß OU mit solchen atomaren Resonanzen zu tun hat. Es heißt, daß diese Resonanzen angezapft werden können und die Atome sich die Verluste aus der Vakuumenergie auffüllen. Das ist auch gut so, denn sonst würde die Materie auf Dauer an "Anämie" eingehen.
Auch glaube ich, daß die Meisten OU Maschinen sich resonanzmäßig mit diesen atomaren Schwingungen verbinden und  darüber Energie abzapfen. Man muss also auf einer Harmonischen der atomaren Frequenz schwingen UND man muss dem Schwingkreis Leistung entziehen, was ja kein "normaler" Mensch versucht - weil sinnlos ......
So könnte man auch erklären, daß dieses scheinbar geht, obwohl die klassische Elektrotechnik die Resonanzenergie ausschließlich als vorher gespeicherte Energie ansieht.
Auch könnte man erklären, daß Replikationen so schwierig sind...

http://www.vakuumenergie.de/einfuehrung.html
Wer ein asymmetrisches elektrisches System mit einem Wirkungsgrad von größer als 100% erfolgreich umsetzen möchte, muss zuerst das Konzept der Selbstsymmetrierung verstehen. Der Mechanismus der Selbstsymmetrierung beschreibt eine fundamentale Eigenschaft der Natur. Dieser Mechanismus versteckt auf eine clevere Weise einen verborgenen, stetigen und symmetrischen energetischen Austausch zwischen dem elektrischen System und dem Quanten-Vakuum. Der Mechanismus der Selbstsymmetrierung, beschreibt die Symmetrie zwischen der Energie aus dem Quantum-Vakuum, die den Verbraucher versorgt und der Energie aus dem Quanten-Vakuum, die gleichzeitig den Input Dipol zerstört. Wenn ein asymmetrisches elektromagnetisches System realisiert werden soll, das einen Wirkungsgrad von größer als 100% aufweist, dann muss der Mechanismus der Selbstsymmetrierung umgangen werden.

@ Raffaela

es wundert mich, dass du diesen Ansatz so schnell ablehnst.
Wo doch " Der Mechanismus der Selbstsymmetrierung eine fundamentale Eigenschaft der Natur" sein soll  ;)

LG Jo

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #24 am: 27. Mai 2014, 00:00:44 »
@ Raffaela

vielen Dank für den Link zu den Diagrammen. Da geht es mir ähnlich wie mit den Kornkreisen  :-[
Es steckt sicher viel Information dahinter, doch es fehlt mir am notwendigen Wissen  ???

Mit dem Ansatz hatte ich die Sache mit dem Eisen und dem Spinmagnetismus eines freien Elektrons (Elektronenspin-Resonanzabsorbtion ERP oder ESR) gemeint.

z. B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenspinresonanz
        oder http://uni-leipzig.de/~energy/pdf/freusd5.pdf

Nicht zu verwechseln mit der Kernspinresonanz KMR oder NMR  ;)

LG Jo
« Letzte Änderung: 27. Mai 2014, 00:49:05 von anonJo »

anonJo

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Antw:Exciter coil funtion
« Antwort #25 am: 27. Mai 2014, 00:05:03 »
hier noch wertvolle Hinweise und Daten aus der Praxis.

Für alle die sich mit dem Verhalten von Funkenstrecken usw. beschäftigen:
https://www.emsp.tu-berlin.de/fileadmin/fg232/Lehre/MixedSignal/Dateien/High_Speed_1/03_Teslatrafo.pdf

"... Die Verwendung von Hutmuttern, mit praktisch halbkugelförmiger Oberflächengestalt ist für das
Gelingen des Experimentes entscheidend. Würde man, wie versuchsweise geschehen, anstelle der
Hutmuttern Spitzen einsetzen, dann würden praktisch keine hochfrequenten Energieanteile entstehen.
Der Grund liegt darin, daß durch die hohe lokale Feldstärke an den Spitzen eine Vorionisation des
Überschlagskanals stattfindet. Bei gegebenem Abstand beginnt die Ionisation des Funkenkanals,
beim Vorhandensein von Spitzen, bereits bei geringeren Spannungen, als dies bei glatten
Oberflächen der Elektroden der Fall wäre..."

LG Jo