Autor Thema: Alternativer Aufbau des QEG  (Gelesen 15282 mal)

heman

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Alternativer Aufbau des QEG
« am: 12. April 2014, 17:12:47 »
Bin grad an einer alternativen Aufbauvariante am planen
das heisst, der Stator Körper wird auf mehrere Einzelteine zerlegt: Spulenkörper und Verbindungskörper

Bin der Meinung das der Bau damit wesentlich vereinfacht werden kann.

was haltet Ihr von dieser Lösung

TeslaTech

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #1 am: 12. April 2014, 18:14:48 »
Bin grad an einer alternativen Aufbauvariante am planen
das heisst, der Stator Körper wird auf mehrere Einzelteine zerlegt: Spulenkörper und Verbindungskörper

Bin der Meinung das der Bau damit wesentlich vereinfacht werden kann.

was haltet Ihr von dieser Lösung

Hallo Heman und Willkommen im QEG-Forum,

vielen Dank für deinen Beitrag und der Zeichnung mit dem alternative Design.

So etwas in der Art habe ich mir auch schon überlegt.

Ich finde dein Design würde funktionieren.

Das tolle ist dass man die Spulen dann entnehmen könnte wie man grade lustig ist. Also eine sehr einfache Wartung!

Viele Grüße

TeslaTech

Trionis

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #2 am: 12. April 2014, 18:27:31 »
Hallo heman,

die Idee finde ich großartig,

aber du solltest wissen das dort magnetische Übergangswiderstände entstehen werden und diese werden den magnetischen Fluß behindern.

Ich meine verstanden zu haben das es gerade auf diesen ankommt.

Als nächstes entstehen im Blechpacket mit zu nehmender Rotationsfrequenz erhöhte Wirbelströme die das Backet aufheizen. Das wiederum wirkt sich auf die Erwärmung der Spulen aus und das wiederum auf den Stromfluß (der Widerstand erhöht sich mit zunehmender Temperatur). Also besser beim Ringpacket bleiben. Das hat auch etwas mit der geometrischen Form des erzeugten Magnetfeldes zu tun und zwar ganz erheblich.

Herzliche Grüße

Trionis

anonJo

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #3 am: 12. April 2014, 22:41:08 »
Hallo hemann,

diese Abwandlung wäre sicher viel fertigungsfreundlicher.

Leider müssen für diesen Aufbau die Werte für die Kondesnatoren neu bestimmt werden um mit dem neuen System in Resonanz zu kommen.

Durch die geänderte Konstruktion ändert sich der Wert der Induktivität der Spulen. Daher müssen entsprechend auch die Werte der Kondensatoren angepasst werden  ;) Wenn man den entsprechenden Aufwand für die Neubestimmung der Kapazitäten nicht scheut würde das sicher auch funktionieren.

LG Jo

collapsingfield

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #4 am: 12. April 2014, 23:10:35 »
Einer alternativen Aufbauvariante:

TeslaTech

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #5 am: 13. April 2014, 00:56:26 »
Einer alternativen Aufbauvariante:

Hallo collapsingfield und Herzlich Willkommen im Forum,

ich finde deinen Vorschlag auch sehr interessant. Man hätte hier keine störenden Pole die nach Innen hin die Spulen behindern.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man diesen Aufbau sogar aus Ferrit/Epoxy gießen könnte und würde dadurch die Kosten extrem senken können.
Es gab auch im qeg.lu bzw cicu.eu Forum Vorschläge mit Ferritpulver. Das Problem könnte vielleicht die Permeabilität des Ferritpulvers darstellen. Ob die dann hoch genug ist, ist schwer zu sagen.
Jedenfalls hat es noch niemand ausprobiert.

Viele Grüße

TeslaTech

Alfons

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #6 am: 06. Mai 2014, 20:54:02 »
Hallo qeg-Freunde, ich bin hin und hergerissen:

> zum einen würde ich die Grundkonstruktion für einen ersten Prototypen gerne unverändert belassen, die Maschine erst mal zum Laufen bringen sollte unser erstes Ziel sein ... oder ist einer schon soweit?
> zum zweiten finde ich die Alternativ-Ideen als sehr wertvolle Möglichkeiten bei nachfolgenden Systemoptimierungen (hin auf Leistungssteigerung und günstigere Herstellbarkeit).

>> zur einfachen Herstellbarkeit denke ich ist der Ansatz mit geraden Staturteilen und Spulenkörpern sehr wichtig:
  a) bei geschlossenem Statorring tut man sich ohne entsprechende Wickelmaschinen wohl etwas schwerer bei dicken Cu-Drähten?
  b) das System soll doch mit Spannungen zwischen 15 bis 25 kV arbeiten: da sind hochisolierende Spulen(Kunststoff)Körper erforderlich, durchschlagdicht zum Statorkern.

>>> Hat sich schon jemand Gedanken gemacht zu diesen hohen möglichen Betriebsspannungen => die sind todsicher Lebensgefährlich (ich arbeite beruflich mit bis zu 6kV und 1200A für Elektroautos ... da wäre ein qeg nützlich einzubauen!!!). Hierzu gibt es eine menge Regeln und Normen zu beachten bei Aufbau und Inbetriebnahme ... möchte nicht schuld sein, wenn es hier tote bastler geben sollte - bin ja selber einer, der schon häufig an die 230 VAC dran gekommen ist  :o

Grüße Alfons

anonJo

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #7 am: 06. Mai 2014, 22:48:06 »
Hallo Alfons und Raffaela,

ich muß euch voll beipflichten. Der QEG ist ein höllisch gefährliches Teil.
Auch ich hab schon div. Begegnungen mit Netzspannung gehabt. Daher kann ich mich nur wundern, wie locker der James damit umgeht.

Ich habe schon mal eine Anfrage an einen kompetenten Hersteller von Hochspannungstrafos gestellt. Dort bekam ich den Hinweis, dass die Spule mit mind. 5mm zum Kern isoliert werden muß. Nur wird dann beim jetzigen Konstruktionsprinzip der Platz für den Rotor zu knapp.
Schon von daher wird man bei einer Weiterentwicklung das Ding deutlich umkonstruieren müssen.

Was die sonstigen Wirkungen anbelangt hoffe ich auf baldige Erkenntnisse, welchen Gefahren man bei der Nutzung von OU sonst noch so ausgesetzt ist.
Hab keine Lust wie bei der Radioaktivität verstrahlt zu werden oder ähnliches  ;)

Jo
« Letzte Änderung: 07. Mai 2014, 01:17:38 von anonJo »

Alfons

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #8 am: 07. Mai 2014, 00:18:58 »
Hallo Raffaela und anonJo,

ich wollte und will hier nicht kritisieren, aber als ich die ersten Videos zum QEG sah, da war ich entsetzt über das Fehlen jeglicher Schutzmaßnahmen gegen direkte mögliche elektrische Körperkontakte: da muss bei den Fibrationen der laufenden Motoren nur ein Draht oder Metallgegenstand auf Bediener und offene Kondensator-Anschlüsse fallen => +++.  Jeder "Verantwortlichen Elektrofachkraft" in den Betrieben würden siche sämtliche Haare streuben ... ich weiß dies von meiner VEFK, der mir oft auf die Finger klopft :)
=> dies ist keine zerstörende Kritik, sondern ein konstruktiver Verbesserungsvorschlag: anpacken!

@Raffaela, gegen die elektromagnetischen Abstrahlungen kann man sich durch entsprechende Abschirmung weitgehend (= hochprozentig) schützen, aber gegen Strahlungen der Raumenergie???? hab da keine Ahnung, was hier abschirmt. 
Prof. Turtur zeigt in seinen Videos ja auf, dass die Raumenergie pro m3 fast unendlich viel vorhanden ist und dass das ganze total umweltfreundlich sein soll ... aber welcher Mensch weiß dies schon?  Gott und seine Engel - auch Rafael - sollten es schon wissen!
Raffaela, weißt Du da mehr über die "hohen Strahlungen der Raumenergie bzw. der QEGs"? Du kennst Dich damit scheinbar aus dies würde mich sehr interessieren -> gibt es eine andere Kontaktmöglichkeit, außer über diese Plattform?

@anonJo, Spulen-Isolierkörper: ja, genau deswegen gefallen mir die geraden Stator-Teile und Spulen so gut, weil man die als Bastler aus verklebten Kunststoffteilen oder auch aus fertigen Teilen leicht herstellen kann und auch hochspannungsfeste Folien/Papiere lassen sich so gut einsetzen. Gebogene Spulenkörper sind bei großen Stückzahlen durch geeignete Spritzgußformen leicht herzustellen = anzuspritzen, es bleiben für den Bastler vergießbare Kunststoffe, aber da kenne ich deren Durchschlagsspannungsfestigkeit nicht. - Ich kenne auch einen Geschäftsführer gut von einer größeren Firma, der ist bereit mir so einen Kern herzustellen und zu wickeln, dieser Betrieb in Bayern baut kleine und große Transformatoren und Geräte (z.B. medizinische Netzteile mit eigenen Trafos); die Lackisolierung der Cu-Drähte hält höchstens 5...6 kV aus, das könnte gerade reichen - besser sind auch hier HV-Folien (HochVolt) zwischen zu legen, das macht die Spulen noch dicker. - was bedeutet die Abkürzung "OU"? - ja, hab bei Euren Texten auch an die Forscher der X-Strahlen und die Radioaktivität (Prof. Hahn) gedacht.

>> meine übersinnlichen Fähigkeiten sagen mir allerdings, dass die Raumenergie und die raumenergetischen-Abstrahlungen der QEGs für den Menschen nicht gefährlich sein soll.

>> Grander: wir haben ein Wasseraufbereitungsgerät von ihm im Haus seit ca. 20 Jahren eingebaut und leben noch. Ja, er ist vor ein paar Jahren verstorben.

Grüße und Dank für Eure wertvollen Kommentare
Alfons

anonJo

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #9 am: 07. Mai 2014, 01:33:19 »
Hallo Alfons,

dann geht es dir also auch so wenn du diese Aufbauten siehst  :)
OU = over unity (power faktor) = Wirkungsgrad > 100 %
Das mit den geraden Spulen geht sicher auch. Leider ist im Moment nicht klar, wie der QEG genau "getunt" wird.
Wenn das einmal bekannt ist kann man die jetzige Konstruktion der QEG relativ leicht abwandeln z. B. mit geteilten und besser isolierten Spulen.
Der entstehende kleine Luftspalt zwischen den Segmenten bei einem geteilten Kern ( Kern aus mehreren Segmenten zusammengesetzt) dürfte nicht stören bzw. kann kompensiert werden.

Das mit der Beschaffung und Wicklung eines Kerns habe ich mir eigentlich recht einfach vorgestellt. Das war ein gewaltiger Irrtum ! Wenn du also jemanden hast der dir das besorgen kann dann frag doch mal nach den Kosten für so einen Kern. Notfalls auch ohne die Wicklungen. Ich wäre auch sehr daran interessiert  ;)

LG Jo
« Letzte Änderung: 07. Mai 2014, 01:41:22 von anonJo »

Thorsten

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #10 am: 07. Mai 2014, 09:35:08 »
Schaut zur Info vielleicht mal hier --> http://www.gammamanager.com/pic/slis1.jpg

Die waren schon kurz vor'm Serienstart.... bis dann natürlich wie immer alles in's Stocken kam.


Tom Tesla

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #11 am: 07. Mai 2014, 12:21:56 »
Hallo Alfons,

dann geht es dir also auch so wenn du diese Aufbauten siehst  :)
OU = over unity (power faktor) = Wirkungsgrad > 100 %
Das mit den geraden Spulen geht sicher auch. Leider ist im Moment nicht klar, wie der QEG genau "getunt" wird.
Wenn das einmal bekannt ist kann man die jetzige Konstruktion der QEG relativ leicht abwandeln z. B. mit geteilten und besser isolierten Spulen.
Der entstehende kleine Luftspalt zwischen den Segmenten bei einem geteilten Kern ( Kern aus mehreren Segmenten zusammengesetzt) dürfte nicht stören bzw. kann kompensiert werden.

Das mit der Beschaffung und Wicklung eines Kerns habe ich mir eigentlich recht einfach vorgestellt. Das war ein gewaltiger Irrtum ! Wenn du also jemanden hast der dir das besorgen kann dann frag doch mal nach den Kosten für so einen Kern. Notfalls auch ohne die Wicklungen. Ich wäre auch sehr daran interessiert  ;)
Hallo Jo
Mittlerweile glaube ich daß wir bis jetzt alle einem Irrtum unterliegen, einschließlich Robitaille. Schau dir mal die QEG Verschaltung an, was fällt dir auf? Die Hochvolt Wicklung ist ungenutzt. Aber in vielen Schaltungen zum Thema wird die HV Wicklung als Energiequelle benutzt. Sebastian schrieb daß er an den Kondensatoren 9,3 Kv und 700mA gemessen hat, das sind 6,51 Kw. Warum kommt keiner auf die Idee diese Leistung zu nutzen? Rainer stellte gestern eine Tabelle mit Tests ins Forum, da tut sich nix, wenn man genau hinschaut. Der QEG muß in Resonanz laufen und dann kann man die 6,51 Kw abgreifen. So sehe ich das.
MFG Thomas

 
LG Jo

anonJo

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #12 am: 07. Mai 2014, 19:27:43 »
Hallo Alfons,

dann geht es dir also auch so wenn du diese Aufbauten siehst  :)
OU = over unity (power faktor) = Wirkungsgrad > 100 %
Das mit den geraden Spulen geht sicher auch. Leider ist im Moment nicht klar, wie der QEG genau "getunt" wird.
Wenn das einmal bekannt ist kann man die jetzige Konstruktion der QEG relativ leicht abwandeln z. B. mit geteilten und besser isolierten Spulen.
Der entstehende kleine Luftspalt zwischen den Segmenten bei einem geteilten Kern ( Kern aus mehreren Segmenten zusammengesetzt) dürfte nicht stören bzw. kann kompensiert werden.

Das mit der Beschaffung und Wicklung eines Kerns habe ich mir eigentlich recht einfach vorgestellt. Das war ein gewaltiger Irrtum ! Wenn du also jemanden hast der dir das besorgen kann dann frag doch mal nach den Kosten für so einen Kern. Notfalls auch ohne die Wicklungen. Ich wäre auch sehr daran interessiert  ;)
LG Jo
Hallo Jo
Mittlerweile glaube ich daß wir bis jetzt alle einem Irrtum unterliegen, einschließlich Robitaille. Schau dir mal die QEG Verschaltung an, was fällt dir auf? Die Hochvolt Wicklung ist ungenutzt. Aber in vielen Schaltungen zum Thema wird die HV Wicklung als Energiequelle benutzt. Sebastian schrieb daß er an den Kondensatoren 9,3 Kv und 700mA gemessen hat, das sind 6,51 Kw. Warum kommt keiner auf die Idee diese Leistung zu nutzen? Rainer stellte gestern eine Tabelle mit Tests ins Forum, da tut sich nix, wenn man genau hinschaut. Der QEG muß in Resonanz laufen und dann kann man die 6,51 Kw abgreifen. So sehe ich das.
MFG Thomas
Hi Thomas,

stimmt, wenn ich diese Tabelle richtig begriffen habe weiß ich auch nicht wo da Optimismus herkommen soll.
9,3 kV x 0,7 A = 6,51 kW. Wußte nicht, dass TeslaTech primärseitig eine so hohe Leistung hatte  ???
Beim originalen Übersetzungsverhältnis von 3100/350 wären das auf der Sekundärseite 6,2 A bei 1050 V.

Die Primärwicklung direkt anzuzapfen ist wegen der hohen Spannung ungeschickt aber technisch machbar.
Allerdings verändert man durch die Last die Parameter im Schwingkreis. Die Last wirkt dann wie eine zusätzliche starke Dämpfung.
D. h. vermutlich, wenn sich die Last ändert müssten immer auch die Parameter für die Resonanz ( = Kapazität und Drehzahl  ) angepasst werden  :-\
LG Jo

PS: Sorry, die Werte hat TeslaTech ja bereits geschrieben und ich hab das echt übersehen.
Dann wäre damit ja schon OU erreicht  :)
Leider sind dabei keine Daten der Primärseite. Wenn das so wäre dann liegt nur ein Fehler in der Übertragung von Primär auf Sekundär vor.
Das wäre sicher einfach feststellbar.


« Letzte Änderung: 07. Mai 2014, 19:37:43 von anonJo »

KurtX

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #13 am: 07. Mai 2014, 20:25:40 »
@anonJo: Mir fehlt die Zeit, um es im Detail zu erläutern, aber es gibt bei diesem Ansatz zwei wesentliche Probleme: 1. Man kann bei Wechselspannung nicht einfach Spannung und Strom multiplizieren, um die Leistung zu ermitteln, noch nicht mal ungefähr. Die Leistung hängt zum einen von der Signalform, und zum anderen von der Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom ab. Die tatsächliche Berechnung kann je nach Einzelfall hochkompliziert sein. 2. Die Spannung im Primärschwingkreis hängt wesentlich von den Verlusten des Schwingkreises ab. Eine Erhöhung des Widerstandes durch eine Last wird die Spannung sehr wahrscheinlich erheblich einbrechen lassen.

Aus den genannten Gründen nehme ich stark an, dass ein Anzapfen des Primärkreises im Endeffekt (nahezu) die gleiche Leistung ergeben wird, die sich gegenwärtig im Sekundärkreis erzielen lässt.

anonJo

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Antw:Alternativer Aufbau des QEG
« Antwort #14 am: 08. Mai 2014, 00:12:54 »
@anonJo: Mir fehlt die Zeit, um es im Detail zu erläutern, aber es gibt bei diesem Ansatz zwei wesentliche Probleme: 1. Man kann bei Wechselspannung nicht einfach Spannung und Strom multiplizieren, um die Leistung zu ermitteln, noch nicht mal ungefähr. Die Leistung hängt zum einen von der Signalform, und zum anderen von der Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom ab. Die tatsächliche Berechnung kann je nach Einzelfall hochkompliziert sein. 2. Die Spannung im Primärschwingkreis hängt wesentlich von den Verlusten des Schwingkreises ab. Eine Erhöhung des Widerstandes durch eine Last wird die Spannung sehr wahrscheinlich erheblich einbrechen lassen.

Aus den genannten Gründen nehme ich stark an, dass ein Anzapfen des Primärkreises im Endeffekt (nahezu) die gleiche Leistung ergeben wird, die sich gegenwärtig im Sekundärkreis erzielen lässt.
Hallo KurtX,
da muß ich dir natürlich zustimmen. Auf die Wellenform und die Phasenverschiebung bin ich nicht im Detail eingegangen. Da bin ich auch nicht der Spezialist.
Die Berechnung macht normalerweise das Oszi automatisch. Aber ich denke schon dass so eine Berechnung wenigstens als ein grober Anhaltswert herhalten kann.
Das mit der Last im Primärkreis ist mir auch nicht so ganz klar und müsste erst ausprobiert werden.
Die Überlegung war ob es bei konstanter und z. B. rein ohmscher Last möglich wäre die Parameter ( Kapazität der Kondensatoren und Drehzahl ) so anzupassen, dass sich trotz Last eine Resonanz und OU einstellt.

LG Jo